Dienstag, 1. September 2009

Darwins Irrtum


ZAHLEN UND MENSCHEN




Beschäftigen wir uns weiter damit, unsere Geschichte zu ergründen, unsere Zeitrechnung und das Alter der Menschheit. Wenn wir ein Datum schreiben, so bezieht sich dies stets auf die angebliche Geburt Christi. Offiziell gab es bislang keinerlei Zweifel daran, ob dieser Bezug einem tatsächlichen Ereignis entspricht oder nur erfunden worden ist. In Wahrheit aber hat dieses Ereignis in Form der Geburt eines Gottessohnes so niemals stattgefunden. Ebenso frei erfunden ist das Datum der so genannten Geburt Christi. Ich behaupte hier und werde es stichhaltig beweisen:

Die Christliche Zeitrechnung ist willkürlich und erst im so genannten Mittelalter vor rund Tausend Jahren in die Welt gesetzt worden.

Ich werde mit einfachen Zahlenbeispielen zeigen, dass die Menschheit, sowie alle anderen Lebewesen dieses Planeten, keineswegs schon so lange existieren, wie es uns bislang vorgegaukelt wird. Der biblischen Zeitrechnung zufolge sind seit Adam und Eva knapp 6.000 Jahre vergangen. Daran gab es einige Jahrhunderte lang keine Zweifel. Für mich schien dies viele Jahre lang auch die glaubwürdigste Zeitangabe für das Alter der Menschheit. Dennoch ist auch diese Zahl noch weit von der Wahrheit entfernt.
Die modernen Wissenschaftler haben sich inzwischen in eine nicht enden wollende Sackgasse verrannt. Sie sind nun bei einem Alter des Menschen angelangt, das so rund drei Millionen Jahre ausmachen soll. Schuld daran ist vor allem die unsinnige und Menschen verachtende Abstammungslehre des Engländers Charles Darwin. Um sie den Menschen als glaubwürdig verkaufen zu können, brauchte man unüberschaubare Zeiträume in der Größenordnung von Milliarden Jahren, in denen sich aus Mikroben zunächst Würmer, Fische, Echsen, Saurier, Vögel und schließlich Säugetiere und Menschen entwickelt haben sollen. Doch niemand kam bislang auf den Gedanken, diese subjektive Theorie auf ihren grundsätzlich möglichen Wahrheitsgehalt hin zu untersuchen. Denn Lebewesen leben nicht irgendwie, über gigantische Zeiträume, einfach so vor sich hin. Um bestehen zu können, müssen sie sich vermehren, und das tun sie instinktiv und zwangsläufig. Mit riesigem Überschuss bildet alles Leben stets seine Samen, Eier und Nachkommen.
Aber die permanente und grundsätzlich sehr schnelle Vermehrung aller Lebewesen über wenige Generationen ist notwendig und sie findet unausweichlich statt, weil dem Leben auf Planeten, wenn es einmal entstanden ist, nur ein paar Jahrtausende verbleiben, bis aus dem Paradies der Lebensentstehung wieder ein lebensfeindlicher Ort geworden ist. Denn überwiegend herrschen im Kosmos lebensfeindliche Bedingungen. Die Erde bietet nur für eine kurze Zeitspanne recht ideale Verhältnisse für Leben und Überleben.
Die Menge aller Lebewesen schränkt sich auf einem Planeten automatisch ein, sie kann nicht ins Unermessliche wachsen. Aber wie wir es erleben, ist der Mensch unter allen Lebewesen dominierend und beweist täglich aufs Neue, dass er sich fast nach Belieben vermehrt und die Zahl der anderen freien Lebewesen permanent geringer wird. Aber diese Entwicklung begrenzt sich sehr schnell selbst, da der Mensch nie den gesamten Lebensraum der Erde für sich allein beanspruchen kann, denn er muss zumindest genügend Raum lassen für die Gewinnung seiner Nahrung und die Regenerierung der Pflanzenwelt.
Keineswegs zufällig vermehren sich jene Lebensformen am schnellsten, die anderen als Nahrung dienen. Ein einziger Fisch legt auf einen Schlag eine halbe Million Eier in einer Saison. Pflanzen vermehren sich auch sehr schnell. Ein Maiskorn erzeugt in einem Sommer drei- bis vierhundert neue Mauskörner. Zum Überleben der Fische oder Maiskörner wäre es nicht notwendig, solche Überschüsse zu erbringen. Daher steckt schon in der grundsätzlichen Struktur des Raumes, der Materie und er sich daraus unter bestimmten Bedingungen bildenden Gene der Schlüssel für das Überleben der höheren Lebewesen. Alles bildet eine Einheit. Allerdings haben der Kosmos und sämtliche Lebensformen nur einen Sinn: Sie existieren ausschließlich zum Nutzen der Menschen. Der gesamte Kosmos ist ohne den Menschen sinnlos. Oder anders formuliert: Der einzige Sinn des Kosmos ist der Mensch.

Die Lehrbuchmeinung trichtert uns ein, der Mensch stamme vom Affen ab, und der erste Mensch sei vor einigen Millionen Jahren in Afrika als mutierter Affe geboren worden. Dabei stellt sich die Frage, wann und wo der zweite mutierte Affe geboren wurde, damit sich die beiden paaren konnten. Waren beide männlich oder weiblich, benötigt diese Theorie des Engländers Charles Darwin noch ein paar Mutanten mehr. Eine Menschen verachtende Theorie.

Die folgenden Zahlen zeigen sehr deutlich, dass die natürlichen und daher zwangsläufigen Entwicklungen dem Menschen relativ wenig Zeit lassen, bis der Zustand einer Überbevölkerung erreicht ist. Trotz aller Geburtenkontrollen würde sich die Bevölkerungszahl schon in wenigen Jahrzehnten von heute sechs auf zwölf Milliarden verdoppeln – wenn es noch genug Zeit gäbe. Und diese schnellen Vermehrungen in recht kurzen Rhythmen sind nicht etwa ein Phänomen der Neuzeit, sondern begleiten alles Leben zu allen Zeiten – von der Entstehung bis zum Untergang. Zweifellos haben sich die Menschen in früheren Zeiten deutlich stärker vermehrt als heute, auch wenn hier und da Seuchen oder Kriege diese Entwicklung für einige Jahre unterbrachen. Jahrhunderte lang verdoppelte sich die Zahl der Menschen jeweils innerhalb von 20 bis 25 Jahren. Jede Frau gebar fast jedes Jahr ein Baby, und die Hälfte davon waren Mädchen, die auch schon im Alter von dreizehn Jahren Mütter wurden. Zwanzig Kinder für eine Mutter waren keine Seltenheit, selbst wenn die allgemeine Lebenserwartung manchmal nicht sehr hoch lag. Das legt uns nahe, zu überprüfen, welche Zeit hinter uns liegt, welche Zeit seit der Entstehung des Menschen vergangen sein könnte.

Machen wir daher einige Versuche, das realistische Alter der Menschheit zu berechnen. Das ist eine sehr einfache und sichere Methode, da wir recht genau wissen, wie lange es dauert, bis sich die Zahl der Menschen jeweils verdoppelt hat. Im Oktober 1999 rundete sich ja die offizielle Zahl der Erdenmenschen auf sechs Milliarden. Um in die Vergangenheit zu gelangen, halbieren wir daher rhythmisch die gegenwärtigen Zahlen in jeweils 50 Jahren

Jahr Bevölkerungszahl
2000 6.000.000.000
1950 3.000.000.000
1900 1.500.000.000
1850 750.000.000
1800 375.000.000
1750 187.500.000
1700 93.750.000
1650 46.875.000
1600 23.437.500
1550 11.718.750
1500 5.859.375
1450 2.929.688
1400 1.464.844
1350 732.422
1300 366.211
1250 183.106
1200 91.553
1150 45.776
1100 22.888
1050 11.444
1000 5.722

Schauen Sie sich die Zahlen an: Vor Tausend Jahren lebten demzufolge auf der gesamten Erde nur rund 6.000 Menschen! Ein sicher verblüffendes Ergebnis. Aber ich halte es für noch nicht unbedingt richtig, da die Zahl der Weltbevölkerung erwiesenermaßen viel schneller gewachsen ist!
Und weiter:

950 2.861
900 1.430
850 715
800 358
750 179
700 89
650 45
600 22
550 11
500 6
450 3

Adam und Eva lebten demnach vielleicht vor rund 1.500 Jahren!

Machen wir eine Rückrechnung auf der Basis eines 25jährigen Verdoppelungsrhythmus, der noch viel wahrscheinlicher ist, um zu sehen, wann auf der Erde zwei Menschen lebten – und nennen wir auch diese Adam und Eva. Die Rechnung auf dieser Basis zeigt uns: Adam und Eva wurden möglicherweise sogar erst im Jahre 1200 geboren, das heißt, vor rund 800 Jahren.

Und es ist gar nicht so abwegig, dass sie zu dieser Zeit geboren wurden, als Märchen zur allgemeinen Volksverdummung. Zugegeben, es gab zweifellos in den vergangenen Jahrhunderten ein paar Seuchen und Kriege, durch die große Menschenzahlen vernichtet worden sind, aber das betraf immer nur kleine Regionen und insbesondere große Ansiedlungen, in denen die Menschen schlimmer als Tiere in ihrem eigenen Dreck vergammelten. Ich vergleiche dieses Geschehen mit den heutigen Verhältnissen in Indien und Afrika. Diese Seuchen hatten aber kaum Auswirkungen auf die Gesamtzahl der auf der Erde lebenden Menschen, zumal sie damals kaum mobil waren. So ist die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern und ihrer weltweiten Verbreitung heute viel größer als vor einigen Jahrhunderten. Einzig die seefahrenden Eroberer trugen manch gefährliche Krankheit in ferne Länder.
Rechnen wir weiter. Sichere Daten der Neuzeit bescheinigen, dass die Weltbevölkerung 1920 bei 1,8 Milliarden lag und sich bis 1990, also in 70 Jahren, auf 5,4 Milliarden verdreifachte. Rechnen wir auf dieser zuverlässigen Basis zurück, so ergibt sich zum Beispiel für das Jahr 1000 eine Gesamtweltbevölkerung von etwa 1.000 Menschen, also die Einwohnerzahl eines kleinen Dorfes.

Jahr Bevölkerung

1990 5.400.000.000
1920 1.800.000.000
1850 600.000.000
1780 200.000.000
1710 66.666.000
1640 22.222.000
1570 7.400.000
1500 2.470.000
1430 823.000
1360 274.000
1290 91.000
1220 30.000
1150 10.000
1080 3.000
1010 1.000

Sie sehen, selbst verschiedene Berechnungsarten führen zu fast denselben Ergebnissen. Und es gelingt mir beim besten Willen nicht, 2.000 Jahre zurück bis an die so genannte Geburt Christi heranzukommen. Oder gar 6.000 Jahre – gemäß dem biblischen Kalender – oder Millionen oder Milliarden Jahre in die Vergangenheit, wie es die Lehrbuchschreiber gerne hätten, damit sie die Idee von der Entstehung der Arten, die festgeschriebene Evolutionstheorie Darwins, glaubhaft machen können.

Zweifellos existiert der Mensch schon länger als Tausend Jahre. Es muss daher vor rund 1.500 Jahren etwas passiert sein, wodurch die Menschheit fast ausgerottet worden ist, dafür sprechen nicht nur diese Zahlen, sondern rund um den Globus fast gleich lautende Überlieferungen von großen Katastrophen, von vielen Sintfluten und von einem Planeten, der mit der Erde kollidiert sei. Es ist nicht vorstellbar, dass alle alten Völker im Gleichklang und dennoch geographisch völlig unabhängig voneinander dasselbe Märchen erfunden haben. Die Mayas sprachen von einem Krieg der Planeten, der altägyptische König Surid berichtete, ein großer Planet würde auf die Erde stürzen und in hebräischen Schriften finden sich klare Dokumentationen über solch ein bevorstehendes Ereignis, ebenso wie in vielen anderen Überlieferungen.

Eine umfassende Genstudie von einem internationalen Forscherteam unter Leitung von Pascal Gagneux von der Universität von Kalifornien in San Diego hat ergeben, dass die Menschheit mindestens einmal beinahe ausgestorben ist. Wie die Forscher in den Proceedings of the National Academy of Sciences berichten, verglichen sie 1.158 Sequenzen von Mitochodrien-DNA von Menschen, Schimpansen, Bonobos und Gorillas. Die Studie ergab, dass die genetische Variation der gesamten Menschheit kleiner ist als die einer Gruppe von 55 Schimpansen aus Westafrika.
Die alten Schriften sind voll mit Berichten über Götter und Gottessöhne, die unsere Erde besucht haben. Viele Autoren haben massenweise Material hierüber gesammelt, sie haben uns Bildmaterial gezeigt, über jene Menschen, die vor den großen Katastrophen gelebt haben. Sie zeigten, welch monumentale Bauwerke von Völkern errichtet worden sind, die es heute nicht mehr gibt. Aber stets wurden die wahren Geschehnisse nicht erkannt, denn kein einziger der unzähligen Forscher und Autoren ging bislang davon aus, dass es vor weniger als 2.000 Jahren bedeutende Katastrophen gab, denn nach der so genannten Geburt Christi durfte es so etwas nicht geben, allenfalls die biblische Sintflut in grauer Vorzeit wurde akzeptiert, da sie in der Bibel dokumentiert ist. Und schon gar niemand kam auf den Gedanken, dass die Erde mit einem anderen Planeten kollidiert sein könnte. Das alles ist bislang völlig unvorstellbar, denn die uns bekannten Planeten bewegen sich so weit weg von der Erde und mit einer überzeugenden Gleichmäßigkeit, dass ein solcher Gedanke zunächst irrsinnig erscheinen muss.

Die großen Pyramiden rund um den Globus wurden von Völkern und Kulturen erbaut, die nicht mehr existieren. Wer denkt denn ernsthaft daran, dass die ägyptischen Pyramiden von den Vorfahren der heute dort lebenden Menschen errichtet worden sind? Ebenso wenig können wir annehmen, dass die Pyramiden Chinas, Mexikos und die unzähligen riesenhaften Monumente rund um den Globus von den Vorfahren jener Menschen errichtet worden sind, die heute dort leben. Daher bestehen keinerlei Zweifel daran, dass die jeweiligen Völker, Rassen und Kulturen, die diese Bauwerke zustande gebracht haben, durch ungeheure Katastrophen praktisch restlos ausgerottet worden sind.

Spielen wir noch ein wenig weiter mit einfachen Zahlen und machen es mal anders herum. Lassen wir Adam und Eva vor 6.000 Jahren beginnen, sich zu vermehren. Lassen wir auch hier zunächst einen Verdoppelungsrhythmus von 50 Jahren zu, obwohl dieser viel zu lang und daher nicht realistisch ist. Die Nachfahren hätten es durch 120 Verdoppelungen inzwischen auf folgende Zahl gebracht:

1.329.227.995.784.915.872.903.380.706.028.000 Menschen

Bei einer Verdoppelung innerhalb von jeweils 25 Jahren und demgemäß 240 Verdoppelungen von Adam und Eva, wäre folgende Zahl entstanden:

1.766.847.065.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Menschen

Dies wären die möglichen Bevölkerungszahlen der heute lebenden Nachfahren Adams, wenn die Geschichte mit den 6.000 Jahren der Wahrheit entsprechen würde. Suchen Sie sich eine davon aus!

Um zu einer Bevölkerungszahl von sechs Milliarden – entstanden in 6.000 Jahren und 240 Generationen – zu gelangen, hätte es zumindest in jedem Jahrhundert der ersten 5.000 Jahre eine fast völlige Ausrottung der Menschheit geben müssen. Denn rund 1.000 Jahre genügen vollkommen, um aus ein paar Hundert Menschen sechs Milliarden werden zu lassen.

Zudem müssen wir wissen, dass bei diesen Rhythmen stets nur rund die Hälfte aller je geborenen Menschen lebt und die andere Hälfte tot ist – ohne große Katastrophen. So würden sich allein die Überreste der bereits gestorbenen Nachkommen Adams turmhoch auf der gesamten Erdoberfläche stapeln. Von den theoretisch gerade lebenden Menschen ganz zu schweigen. Und wo wäre da noch Platz für all die anderen Menschen, die nicht Nachkommen von Adam und Eva sind, die ja gemäß unserer Wissenschaftler vom Affen abstammen und angeblich bereits seit über drei Millionen Jahren existieren sollen?

Aber machen wir trotz aller Lügen, Unwissenheit und Menschenverachtung, die in der offiziellen Geschichtsschreibung steckt, auch hier eine nette kleine Rechnung, denn dadurch wird dieser gelehrte Irrsinn für jeden sichtbar:

Hätten die ersten Menschen vor drei Millionen Jahren das Licht der Welt erblickt, wie es offiziell behauptet wird, so entspräche das bis heute einer Zahl von rund 120.000 Generationen. Bei der realistischen Verdoppelung innerhalb von jeweils 25 Jahren ergibt sich daraus eine Bevölkerungszahl von:

3,976 x 10 hoch 36123 Eine Zahl mit 36.123 Nullen!

Ich denke, diese Zahlen überzeugen nun auch den letzten gläubigen Zweifler und zeigen uns, welchem Unsinn unsere Darwinisten folgen. Das bislang bekannte Weltall mit seiner schier endlosen Weite und Größe würde nicht ausreichen, diese Fleischberge und die dazu gehörenden Leichen aufzunehmen. Übrigens: Um diese Zahl in voller Länge in dieses Buch zu integrieren, hätte ich rund zehn Seiten opfern müssen.

Ich weiß, jetzt versuchen die ewig Gläubigen Gegenargumente zu finden. Aber es gibt kein vernünftiges Argument gegen die rechnerisch klaren Tatsachen. Denn wir können noch anders rechnen und gelangen immer wieder zu ähnlichen, völlig unrealistischen Ergebnissen:
Um in drei Millionen Jahren auf eine Bevölkerungszahl von sechs Milliarden zu kommen, hätte es durchschnittlich nur zu einem Zuwachs von zweitausend Menschen pro Jahr auf der gesamten Erde kommen dürfen. An einem Tag dürften weltweit durchschnittlich nur sechs Menschen mehr geboren worden sein als gestorben sind.

Die biblische Zeitrechnung basiert offenbar zum großen Teil auf den irreführenden Altersangaben der vorsintflutlichen biblischen Gestalten. Für Adam (und Eva!) werden 930 Lebensjahre angegeben, für deren Sohn Set 912 Jahre, für Enosch 905 Jahre, für Kenan 910 Jahre, für Mahalalel 895 Jahre, für Jared 962 Jahre, für Metuschelach 969 Jahre, für Lamech 777 Jahre und für Noah 950 Jahre. Danach kam die Sintflut und bis dahin sollen rund 1.650 Jahre vergangen sein.
Ohne jeden Zweifel wurden von den Bibel- und Geschichtsschreibern MONATE und JAHRE verwechselt, weil es nicht nur in historischer Zeit in diesem Teil der Erde obligatorisch war, die Zeitrhythmen nur in Monden (Monaten) zu zählen, sondern sogar noch heute. Teilen wir diese angeblichen Jahre durch 12, erhalten wir rund 140 Jahre. Neun Generationen in 140 Jahren bedeuten, dass die ersten biblischen Männer jeweils im Alter von rund 16 Jahren Vater wurden, das halte ich für durchaus realistisch. Auf diese Weise verkürzt sich die Biblische Geschichte bis zur Sintflut schon mal um rund 1.500 Jahre. Adam und Eva lebten demnach nicht 930 Jahre, sondern knapp 80 Jahre, was recht gut der allgemeinen Lebenserwartung entspricht.

Außerdem können wir der Bibel entnehmen, dass von Adam bis Moses 2.553 Jahre vergangen sein sollen. Und diese riesige Zeitspanne soll durch lediglich sechs Männergenerationen überbrückt worden sein, so heißt es:

687 Jahre nach Adam wurde Metuschelach geboren, (57 echte Jahre)
628 Jahre später Sem, (52 echte Jahre)
452 Jahre später Isaak, (38 echte Jahre)
77 Jahre später Levi, (6 echte Jahre)
70 Jahre später Amram, (6 echte Jahre)
61 Jahre später Moses! (5 echte Jahre)

Ich komme bei der Addition dieser Zahlen zwar nur auf 1.975 Jahre, aber auch das genügt. Teilen wir diese Jahre durch 12 (Jahre statt Monate), sind von Adam bis Moses rund 164 Jahre vergangen. Oder nehmen wir 2.553 Jahre und teilen sie durch 12, so erhalten wir von Adam bis Moses 213 Jahre. Auf diese Weise verkürzt sich die biblische Geschichte nun bereits um satte 2.340 Jahre. Sechs Generationen in 164 bis 213 Jahren können wir als realistisch ansehen. Es ergeben sich rund 27 bis 35 Jahre für jede Generationenfolge.

Um im biblischen Zeitraum innerhalb von 6.000 Jahren auf eine Bevölkerungszahl von sechs Milliarden zu kommen, hätte die Zahl der Menschen pro Jahr im Schnitt nur um eine Million zunehmen dürfen. Die Zahl der Menschen hätte sich in den 6.000 Jahren nur 32mal verdoppeln dürfen, also nur rund alle 200 Jahre – ausgehend von zwei Menschen. Die allermeisten Menschen hätten ohne Nachkommen leben müssen, damit derartiges hätte zustande kommen können. Tatsächlich hat sich die Zahl der Menschen auf diesem Planeten allein in den letzten 130 Jahren schon von 600 Millionen auf sechs Milliarden verzehnfacht. Rechnen wir nach diesem Zyklus zurück, ergibt sich folgendes Bild:

Anzahl Menschen Jahr

6.000.000.000 2000
600.000.000 1870
60.000.000 1740
6.000.000 1610
600.000 1480
60.000 1350
6.000 1220
600 1090

Ich denke, das genügt. Gemäß diesen Berechnungen lebten vor tausend Jahren rund 600 Menschen auf diesem Planeten. Sie sehen, egal welche gesicherten Daten wir verwenden, sie führen stets zu ähnlichen Ergebnissen.

Stülpen wir dem noch eins drauf. Die Evolutionsspezialisten gehen von einem Alter der Erde aus, das so rund vier bis fünf Milliarden Jahre betragen soll. Und viele Tierarten stufen sie als besonders alt ein. So sollen eine ganze Reihe Arten und Gattungen schon einige Hundert Millionen Jahre auf diesem Planeten rumlaufen. Aber um zu überleben, müssen auch diese sich permanent ver-mehrt haben. Die heute noch lebenden Exemplare müssten daher die direkten Nachfahren von Millionen Generationen sein. Und da fragen wir uns doch mal, warum diese sich nicht weiter entwickelt haben? Warum sind sie noch Tiere, Fische oder Vögel? Wenn die Theorie von Darwin richtig wäre, dürften auf diesem Planeten nur noch Menschen herumlaufen, dann hätten sich alle Tiere in den vielen Millionen Jahren zwangsläufig zu Menschen weiter entwickeln müssen.

Und warum gilt das Prinzip der Evolution des Charles Darwin nur für Tiere? Warum gilt dasselbe nicht auch für Pflanzen, Insekten und Fische? Hat sich vielleicht der Wal aus dem Hering entwickelt und der Adler aus dem Spatz? Entstand aus der Mücke eine Wespe? Oder vielleicht umgekehrt? Da wäre es noch wahrscheinlicher, dass sich der Affe aus dem Menschen entwickelt hat, Affen so etwas wie körperlich und geistig behinderte Menschen sind. Wenn man Mutationen, die letztlich nichts anderes sind als Missgeburten, zur Entstehung der Arten annimmt, dann erkenne ich diese sehr deutlich in der Entwicklung unserer modernen Gesellschaft.

Wir erkennen hier sehr deutlich, dass bei allen bestehenden Theorien über die Welt in der wir leben, sich bislang niemand um den Gesamtüberblick gekümmert hat. Diese Vorgehensweise prägt unsere Wissenschaften in sehr vie-len Bereichen. Aber das liegt nicht ursächlich an den eigentlich netten Menschen, die wissenschaftliche Berufe ausüben, sondern an den Lehrsystemen, in denen jede freie Entfaltung schon im Keime erstickt wird. Denn freie Entfaltung bedeutet, an wahres Wissen zu gelangen. Aber Wissen ist Macht, darf daher nicht frei sein, es muss der herrschenden, von Gott auserwählten Obrigkeit monopolistisch erhalten bleiben. So der Grundgedanke jener, die für die Verbreitung des Götterglaubens verantwortlich sind. Aber das passt nicht mehr in die heutige Zeit. Heute gibt es nicht mehr ein einziges System, sondern unzählige und die müssen endlich unter einen Hut gebracht werden. Das heißt, die unzähligen unterschiedlichen Lehrfächer und Fakultäten müssen mehr miteinander kommunizieren, ihre jeweiligen Forschungsergebnisse aufeinander abstimmen und abgleichen, Theorien dürfen niemals über Beobachtungen und Messergebnisse gestellt werden, und vor allem muss die Meinung des Volkes ernst genommen werden. In wissenschaftlichen Kreisen besteht die bislang unantastbare Auffassung, nur wer an einer Universität nach vorgegebenem Lehrplan studiert hat, ist in der Lage, neues Wissen zu finden. Aber tatsächlich ist im zunehmenden Maße das Gegenteil der Fall. Die wichtigsten Entdeckungen in den Naturwissenschaften wurden von freien Forschern gemacht. Heute gilt:

„Wissenschaftler bringen uns zwar eine Menge Informationen, aber immer weniger Erkenntnisse. Und es hat sich ja auch schon herumgesprochen: Das einzige, was man aus der Geschichte lernen kann, ist, dass man aus ihr nichts lernen kann, das aber auf tausend Seiten... Sie schreiben nur für ihresgleichen, und ihresgleichen will man gar nicht kennen lernen. So bleibt einem nur der eigene Kopf, wie schwach er auch sein mag.“

(Erwin Chargaff)

Sonntag, 30. August 2009

Entstehung - Genesis


ENTSTEHUNG


Ich beschäftige mich seit vielen Jahren damit, das wahre Bild dieser Welt zu finden. Es gelang mir, die wirklichen Strukturen der Erde, der Sonne und des Kosmos zu entdecken, die Entstehungen der Sonnen und Planeten zu erklären, die Kollision der Erde mit einem anderen Planeten zu beweisen. Newton, Darwin, Einstein und eine Reihe anderer Theoretiker vergangener Jahrhunderte konnte ich sauber widerlegen. Angetrieben wurde ich stets davon, dass die von den Wissenschaften und Religionen angebotenen Weltbilder meinem natürlichen menschlichen Empfinden widersprechen. Die Welt der Religionen war mir schon als Kind zu naiv, in ihren Namen wurden zu viel Gewalt, Einfältigkeit und Elend in diese Welt gebracht. Ich konnte nirgendwo die Notwendigkeit für einen irgendwie gearteten Schöpfergott oder gar einen personifizierten Gottessohn erkennen. Doch die Welt der Physiker gefiel mir später noch viel weniger als die der Religionen. Auch sie hat nichts mit Realitäten zu tun, entspricht in keiner Weise den existierenden und messbaren Strukturen der Materie.

Heute sind es die Wissenschaften, die uns die Welt erklären wollen und sich redlich bemühen, den Menschen das wahre Weltbild zu zeigen. Dabei behindert sie aber der Dogmatismus ihrer altmodischen Vordenker. Das zwanzigste Jahrhundert hat den Naturwissenschaftlern das Instrumentarium eines hoch technisierten Zeitalters in die Hand gegeben. Geistig aber wohnen sie noch im hohlen Universum des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts. Mit zunehmender Verkrampfung wird versucht, die Beobachtungen und Entdeckungen des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts mit mittelalterlichen Theorien und Gesetzen in Einklang zu bringen. Das kann grundsätzlich nicht funktionieren, und wie wir es erleben, funktioniert es auch nicht.

Die Ursache hierfür kennen wir nun: Die von den Physikern berechnete Welt enthält Rechenfehler, die den Grundlagen der Mathematik und der Geometrie widersprechen. Newton und all seine treuen Nachfolger haben diese Prinzipien ignoriert oder nicht erkannt. Sie haben künstliche mathematische Formeln geschaffen, die sich an altmodischen Vorstellungen über die Struktur einer massiven Erde orientierten. Der damit berechnete theoretische Kosmos, mit Schwarzen Löchern und Weißen Zwergen, konnte bis heute nur Bestand haben, weil sich bislang niemand ernsthafte Gedanken über die Entstehung kosmischer Körper gemacht hat.

Die Welt lässt sich ohne Technik auf hohem Niveau überhaupt nicht verstehen. Die wahre Struktur der Erde war daher zur Zeit Newtons nicht zu finden, und das funktioniert auch heute nicht, wenn Physiker an grünen Tischen sitzen und dort mit irgendwelchen Formeln hantieren, die nicht mit den Realitäten im Einklang stehen. Zunächst entstanden Theorien, dann suchte man nach dazu passenden Formeln, und machte gezielt Experimente, die zu den Theorien passen. Was sich danach nicht in die festgelegte Matrix einfügen ließ, wurde ignoriert, schön gerechnet oder durch die Wissensfilter der wissenschaftlichen Institute blockiert.

Man muss anders vorgehen, mit Arithmetik, Mathematik und Geometrie spielen, dann erkennt man klar, dass nur hier der einfache Schlüssel zu finden ist und so zwangsläufig die Wahrheit gefunden wird. Man muss die Reihenfolge beachteten: Ich habe zunächst beobachtet, unzählige Messungen und Experimente gemacht, nachgedacht und erst später gerechnet. Immer wieder überprüfte ich meine Erkenntnisse und verglich sie mit den neuesten Beobachtungen und Messungen der Astronomen. Und sie verfestigten sich im Laufe der Zeit mehr und mehr, wurden zur Gewissheit.

Freitag, 21. August 2009

Energie ohne Ende und unser Klima


Jede Menge Erdgas in Deutschland
Wir stecken nun endgültig in einer fundamentalen Weltkrise. Die Zahl der Menschen wächst, bald haben wir eine Bevölkerung von sieben Milliarden erreicht, auf der Erde bewegen sich heute rund 600 Millionen Autos, Flugzeuge, Schiffe. All diese Zahlen steigen unaufhaltsam. Viele Länder produzieren seit Jahren zunehmend so genannte Biotreibstoffe aus Getreide und anderen Pflanzen. Inzwischen hat das zur Explosion der Preise für Nahrungsmittel geführt. Finanzen, Nahrung, Energie und Klima sind die Themen der Zeit. Längst schlagen sich die ersten Menschen in Afrika, Asien und Südamerika tot, weil sie die hohen Preise für einfachste Nahrungsmittel nicht mehr bezahlen können. Solarkollektoren, Windmühlen und Biodiesel sind keine Lösungen, sondern sie beschleunigen den Weg in den Untergang. Der Finanzkatastrophe wird bald eine noch schlimmere Energiekrise folgen.
Tatsächlich gibt es überhaupt kein Energieproblem, sondern nur ein massives Wissensdefizit in den Naturwissenschaften, weil die Struktur der Erde, ihre Geschichte und die Entstehung von Erdöl und Erdgas grundsätzlich falsch eingeschätzt werden. Insbesondere in Deutschland können wir durch gezielte Tiefbohrungen unermesslich große Mengen Erdgas und Erdöl fördern, besser noch als Russland, Holland, England und Norwegen. Deutschland kauft dort teure Energie, beschäftigt sich intensiv mit lächerlichen Windmühlen und Solarstrom, mit denen jedes Jahr fast drei Milliarden Euro an Subventionen verpulvert werden. Auf diese Weise wird nicht Energie erzeugt, sondern systematisch vernichtet. Ähnliches geschieht in Sachen Kohle, Biodiesel und Biogas. Riesige Flächen werden inzwischen mit allerhand Grünzeug bepflanzt, das dann zu Öl und Gas verarbeitet und anschließend in unseren Automobilen oder sonst wo verbrannt wird, damit wir uns bewegen und Wärme erzeugen können. Es werden Pipelines für den Transport von Gas und Öl rund um den Globus gebaut, die längste misst 12.000 Kilometer.
Am Ende der heutigen deutschen Energiepolitik steht folgende Situation: Wir schließen die Kernkraftwerke, lassen teure Kraftstoffe auf den Äckern wachsen, subventionieren diesen Unsinn – und unsere Nahrungsmittel kaufen wir in Russland ein. All dieses Geschehen wird geleitet von Verzweiflung. Das alles ist Wahnsinn, denn nur wenige Kilometer unter der norddeutschen Tiefebene schlummern unermessliche Mengen Erdgas und Erdöl.
Diese Kohlenwasserstoffe zu erschließen ist nun unsere Aufgabe und mit der heutigen Technik kein Problem. Der Zugang ist besonders in der Norddeutschen Tiefebene recht einfach; mir sind die günstigsten Orte bekannt. Wir sind daher im Besitz der perfekten Lösung des Energieproblems, womit automatisch alle finanziellen Probleme gelöst werden. Wir müssen lediglich unsere Bohrlöcher an geeigneten Stellen ein paar Kilometer tiefer in die Erde treiben als bislang üblich, dann stoßen wir auf unerschöpfliche Mengen Erdgas und Erdöl. Die Erde ist gefüllt davon. Ich habe über viele Jahre seismographische Messungen von Erdbebenwellen in der Erdkruste durchgeführt, die mir klare Ergebnisse über die Strukturen bis in rund zwanzig Kilometer Tiefe brachten. Insbesondere die Struktur der Erdkruste unter dem Emsland ist mir genauestens bekannt. Insbesondere dort, wo ich seit vielen Jahren lebe, gibt es jedes Jahr Tausende recht große Beben. Sie werden verursacht durch permanente Schießübungen mit großkalibrigen Geschützen im dortigen Schießgebiet der Bundeswehr. Daher war es mir möglich, die Erdkruste im Bereich des Emslandes sehr gut seismologisch zu erkunden. Schon ab etwa sechs bis sieben Kilometer Tiefe gibt es dort eine ganze Reihe Kavernen, die mit komprimiertem Erdgas gefüllt sind. Außerdem sind mir Kavernen mit riesigen Mengen Erdöl bekannt. In größeren Tiefen nimmt ihre Zahl noch erheblich zu. Ursache hierfür ist die besonders brüchige Struktur der Erdkruste in der Norddeutschen Tiefebene. Ähnlich ist es einige Kilometer weiter in den benachbarten Niederlanden. Dort blasen seit vielen Jahren große Mengen Gas aus der Erde. Die Niederländer sind uns da voraus, obwohl sie gar nicht wissen, warum sie auf einem solchem Schatz sitzen. Wenn zügig damit begonnen wird, meine bisherigen Ergebnisse mit hochempfindlichen modernen Geräten zu verfeinern, kann in Kürze mit dem Bohren begonnen werden. Zudem können viele schon vorhandene Bohrlöcher tiefer getrieben werden, was Zeit und Kosten spart. Unser Land kann sich in wenigen Jahren komplett selbst mit sauberer Energie versorgen. Der jährliche Gewinn beträgt einige Hundert Milliarden Euro. Auf diese Weise wird Deutschland in wenigen Jahren schuldenfrei sein. Das Maß aller Dinge ist nicht Geld oder Gold sondern Energie. Und die gibt es innerhalb unseres Planeten im Überfluss. Insbesondere Deutschland kann davon profitieren und ganz Europa mit Energie versorgen, Unser Land hat weltweit die allerbesten Zugänge zu Erdgas und Öl, besser noch als die arabischen Länder, kann daher in wenigen Jahren die Nummer Eins in Sachen Energie werden.

Unser Klima

Auch die Klimaentwicklung wird nicht richtig eingeschätzt. Hier müssen wir völlig umdenken. Jahrzehnte lang hieß es offiziell, die Erde kühlt ab, dies wurde insbesondere durch Messungen der Temperaturen in den Ozeanen bestätigt. Davon ist heute keine Rede mehr. Stattdessen wird nun behauptet, die Erde wird immer wärmer und verantwortlich dafür sei CO2. Aber CO2 und auch andere Gase wie Methan und Ozon haben mit dem Klima der Erde überhaupt nichts zu tun. Hierfür ist allein der Wassergehalt der Atmosphäre verantwortlich. Wasser ist 18 Einheiten schwer, damit ist Wasserdampf deutlich leichter als die Luft der Erdatmosphäre, er steigt daher in ihr recht schnell nach oben. Dabei kondensiert er zu stetig größer werdenden Tropfen. Unter natürlichen irdischen Bedingungen verfügt nur Wasser über diese Eigenschaft. Luft, CO2 und alle anderen Gase können bei irdischen Temperaturen nicht kondensieren. Aber allein durch die Kondensation der Wassermoleküle entsteht das, was wir Treibhauseffekt nennen. Denn Wasserdampf ist kein Gas, er besteht aus feinen Tropfen. Die Sonnenstrahlung bringt den Wasserdampf in Bewegung, lässt ihn nach oben steigen. Dort wird es kälter und die Bewegungen langsamer. Dadurch bilden sich große Wassertropfen. Die im Dampf steckende Bewegungsenergie geht jedoch nicht verloren. Sie wird gespeichert in den großen Tropfen, die später als Regen zurück auf die Erde fallen.
Luft und CO2 sind deutlich schwerer als Wasser. Ein Luftmolekül wiegt 29, CO2 28 Einheiten. Der Anteil an CO2 in der Atmosphäre beträgt nur ein Dreitausendstel, ist schon von daher bedeutungslos. Die Menge an CO2 könnte um ein Vielfaches größer sein, die Atmosphäre hätte dennoch etwa denselben Sauerstoffgehalt wie bei der derzeitigen Sauerstoff/Stickstoffverbindung - das irdische Klima würde sich dadurch überhaupt nicht verändern. Dazu kommt, dass die natürliche CO2-Erzeugung Tausendmal größer ist als die vom Menschen verursachte. Eine Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 hat zudem positive Wirkungen auf den Pflanzenwuchs und führt zu einer Erhöhung des Sauerstoffgehaltes. Damit sind die Argumente um das Thema Klima und CO2 faktisch mit wenigen Worten vollkommen erledigt.
Zur Beurteilung der Temperatur- und Klimaentwicklung werden in der Regel die Lufttemperaturen der Atmosphäre herangezogen, aber diese sind für das irdische Klima völlig unwichtig. Luft und alle in der Atmosphäre vorhandenen Spurengase erwärmen sich sehr schnell durch die Sonnenstrahlung, kühlen aber in der Nacht ebenso rasch ab, denn sie können nicht kondensieren und besitzen darum keine Eigenschaften, die treibhausartig wirken. Sie können daher nur ganz kurzfristig Energie speichern. Wir kennen dies insbesondere aus den großen trockenen Wüstengebieten. Dort herrschen bei klarem Himmel und Sonnenschein am Boden Lufttemperaturen von Plus 50 Grad Celsius, nachts nähern sie sich oft dem Gefrierpunkt. In Wüsten, die in Küstengebieten liegen, kühlt es dagegen in der Nacht nur sehr wenig ab, denn hier wird die Energie der Sonnenstrahlung im Wasser und in Wasserdampf gespeichert. Ich betone daher: Wasser verhält sich in der irdischen Atmosphäre völlig anders als Gase wie Luft und CO2, denn Wasser existiert auf der Erde unter natürlichen Bedingungen nirgendwo als Gas, sondern nur als Dampf, das heißt, Wasser bleibt immer Wasser und besitzt in dieser Form besondere Eigenschaften. Es gibt auf der Erde kein Wassergas. Einzig entscheidend für die Wärmeerhaltung auf der Erde sind daher die Temperaturen des Wassers in den Ozeanen, in der Atmosphäre und im nassen Erdboden. Ohne Wasser in der Atmosphäre wäre es auf der Erdoberfläche nachts überall erbärmlich kalt und im Sommer am Tag brennend heiß wie in den Wüsten. Die Energie der Sonnenstrahlung hält die Erde daher nur warm und ermöglicht Leben, wenn die Atmosphäre genügend Wasser enthält. Wir nähern uns aber längst unaufhaltsam trockenen und eisigen Zeiten. Da mag es in Deutschland oder sonst wo zeitweise etwas wärmer werden, bezogen auf die Größe der Erdoberfläche sind solch regionale Erwärmungen völlig unbedeutend. Sie werden meist durch die Wärme von Fahrzeugen, Fabriken und Gebäuden verursacht. Insbesondere die auf den trockenen Landmassen herrschenden Lufttemperaturen sind für das Klima zweitrangig. Haben wir dort im Sommer hohe und an den Küsten niedrige Temperaturen, sind das eindeutige Zeichen dafür, dass die Erde immer kälter wird – das können wir klar beobachten und messen.
Und eine große Gefahr wird bislang kaum erkannt: Das Wasser der Atmosphäre regnet zunehmend herab, fließt in die Meere, ohne genug für den Baumwuchs zu sorgen. Die künstlichen Monokulturen nehmen unaufhaltsam zu. Sämtliche großen Süßwasserseen und viele Flüsse trocknen systematisch aus, einige von ihnen sind schon völlig verschwunden. Das hat mit Erderwärmung nichts zu tun, sondern ist die Folge der Austrocknung der Atmosphäre und der Landmassen. Das ist auch ein Grund, warum neuerdings in trockenen Gegenden die Temperaturen regional im Sommer tagsüber ansteigen.
Wir hören überall, das Abschmelzen der Gletscher und Polkappen sei eine Folge der Erwärmung der Erde. Auch das ist nicht richtig. Sämtliche Gletscher bestehen aus zusammengepresstem Schnee. Dies gilt ebenso für die riesigen Schneemassen in der Antarktis und auf Grönland. Jedes Jahr wachsen und schrumpfen sie. Doch diese Schneemassen schmelzen allein durch Selbstverflüssigung, durch den Druck ihres Gewichtes. Das sehen wir besonders deutlich bei den Gebirgsgletschern, wenn sich unter ihnen Flüsse bilden, sie unten abschmelzen und die Gletschermassen auf dem Wasser langsam in die Täler gleiten. Viele Berggletscher verschwinden endgültig, weil die Luft in den oberen Regionen immer trockener wird, es hoch in den Bergen daher weniger schneit. Besonders die hohen Berge werden bald schneefrei sein, dies zeigt auch der Kilimandscharo in Afrika.
Ähnliches gilt für die schwimmenden Schneeberge in der Antarktis, sie befinden sich weitgehend unter Wasser und dort wirkt derselbe hohe Druck als wenn Sie an Land liegen würden. Ein hundert Meter aus dem Wasser ragender Schneeberg reicht bis zu 900 Meter tief ins Wasser. Dort herrscht ein Druck von neunzig Atmosphären, führt dazu, dass er schmilzt, er wird wieder flüssig. Über der Antarktis türmen sich Schneemassen bis in vier Kilometer Höhe, unter ihnen befinden sich jedoch riesige Süßwasserseen. Es sind dort schon rund hundertfünfzig solcher Seen gefunden worden, der größte von ihnen ist der Wostoksee mit rund 250 km Länge und 15.000 km² Fläche.
Die Temperaturen der Luft haben auf den Schmelzvorgang dieser aus Süßwasser bestehenden Schneemassen überhaupt keinen Einfluss, denn sie liegen permanent unter Null Grad. Es herrscht Dauerfrost, und bei solchen Temperaturen schmilzt kein Schnee oder Eis. Es ist auch völlig gleichgültig, ob wir dort Minus 50 oder Minus 20 Grad Lufttemperatur messen.
Die allgemeine Austrocknung der Erdoberfläche geschieht längst auf dramatische Weise. Die Rodung der Tropenwälder und die sehr schnell zunehmenden Flächen mit Monokulturen beschleunigen diesen Prozess, vergrößern die baumlosen Bereiche, die kaum noch Energie speichern können. Die Erdoberfläche besteht daher schon sehr bald aus erdumspannenden Sand- und Schneewüsten, denn Sand und Schnee sind gleichermaßen trocken. Sie werden von trockener Luft umgeben, die sich tagsüber nutzlos aufheizt und in der Nacht schnell abkühlt. Wir wissen, dass die durchschnittliche Temperatur auf der Erde noch plus 15 Grad beträgt, aber nur, weil sich Wasser in der Atmosphäre befindet. Ohne Wasserdampf hätten wir hier im Schnitt minus 18 Grad. Wir müssen daher der Atmosphäre schleunigst sehr viel Wasser zuführen, sonst haben wir auf der Erde bald ähnlich extreme Temperaturverhältnisse wie auf dem Mond. Um dieser Gefahr zu begegnen, müssen wir das Abschmelzen der Pole beschleunigen, die dort liegenden gigantischen Schneemassen in die Trockengebiete befördern. Immerhin lagern dort rund 97% des irdischen Süßwassers, und das fehlt uns überall. Dieses Wasser muss zurück in die Atmosphäre und in die Trockengebiete der Erde, dorthin, wo es einst war. Zudem könnten wieder riesige Landflächen nahe den Polgebieten in Kanada, Alaska, Grönland, Sibirien und selbst in der Antarktis für den Menschen nutzbar werden. In den heute mit Schnee bedeckten Gebieten könnte wieder pflanzliches Leben erwachen, ungeheure Mengen Sonnenenergie und Wärme gespeichert werden, viel mehr Energie als heute in sämtlichen Kraftwerken produziert wird. Wir müssen in den riesigen Wüstengebieten Kanalsysteme bauen, das tote Land bewässern, Pflanzen und Bäume sähen. Das Treibhausprinzip muss regional und global mit allen Mitteln eingesetzt werden, um auf möglichst großen Flächen die heute noch auf die Erde einstrahlende Energie der Sonne zu erhalten. Wir müssen exakt das Gegenteil von dem machen, was die Umweltschützer predigen. Eis, Schnee und Wüsten müssen von unserem Planeten verschwinden. Wenn wir überleben wollen, haben wir keine Wahl.
Das vollkommene Abschmelzen der irdischen Schneemassen führt zu einem dramatischen Anstieg des Meeresspiegels – sagen die Medien, aber das ist nicht richtig. Tatsächlich verändert sich der Meeresspiegel hierdurch überhaupt nicht. Eine Erwärmung der Ozeane führt zur Ausdehnung des Wassers und damit zum Anstieg der Meere, sagen sie – auch das ist nicht richtig. Denn eine Erwärmung findet ausschließlich an der Oberfläche des Wassers bis in einige Meter Tiefe statt. Die Sonnenstrahlung und die Wärme können nie bis in große Tiefen vordringen, da Wasser wie ein Isolator wirkt. Der Meeresspiegel kann daher nie durch Erwärmung des Wassers ansteigen. Wir wissen doch, die irdischen Meere sind nur bis in einige zehn Meter Tiefe warm. Weit unten liegen die Temperaturen bei nur wenigen Grad sogar bis unter dem Gefrierpunkt.
Taut im Wasser schwimmendes Eis auf, bleibt der Meeresspiegel konstant. Der allergrößte Teil des Schnees der Antarktis schwimmt im Wasser und zwar zwischen den vielen Inseln, aus denen dieses Gebiet besteht, denn die Antarktis ist nicht wie allgemein dargestellt wird, ein zusammen hängender Kontinent. Die tatsächliche Landfläche macht nur rund 20% der sichtbaren mit Schnee bedeckten Fläche aus. Daher schwimmen 80% der Schneemassen der Antarktis im Wasser.
Auch diesen Schnee müssen wir auftauen und ihn ebenso wie das nutzlos in die Meere fließende Süßwasser der großen Flüsse umleiten in Kanäle, die in Trockengebiete führen. Dort kann es versickern und den vielerorts dramatisch niedrigen Grundwasserspiegel anheben. Dies gilt insbesondere für die arabischen Länder, Afrika, Australien und andere Wüstengebiete. Denn von dort stammt der in den Polregionen lagernde Schnee. Das Abschmelzen der Pole und künstliche Bewässerung ist lediglich die Rückführung des Wassers an seinen Ursprung. Auch wenn es seit Jahrtausenden naturgegeben so ist, müssen die Flüsse keineswegs direkt in die Meere fließen.
Wir müssen viele künstliche Seen schaffen, sie überdachen und isolieren wie Treibhäuser. In ihnen bleibt die am Tag eingestrahlte Sonnenenergie auch in der Nacht fast vollständig erhalten. In der Wärme wachsen Pflanzen und Fische um ein Vielfaches schneller. Neben der konsequenten Förderung von Erdgas und Erdöl und der Entwicklung echter Raumfahrt ist dies unsere wichtigste Aufgabe für die nächsten Jahrzehnte. Noch scheint die Sonne, doch ihre Strahlung lässt immer mehr nach. Bald sind wir darauf angewiesen, uns selbst mit Wärme zu versorgen. Denn wir erleben eine unantastbare, klare und zugleich erschreckende Tatsache: Alle seriösen Messungen rund um den Globus zeigen ohne jeden Zweifel, dass es auf der Erde unaufhaltsam kälter wird. Seit rund 60 Jahren wird gemessen, dass die Strahlungsleistung der Sonne permanent und unaufhaltsam um rund zwei bis drei Prozent pro Jahrzehnt nachlässt. Das Phänomen der langfristigen Strahlungsabnahme wird auch an deutschen Stationen wie Hamburg, Norderney, Braunlage, Würzburg und Weihenstephan beobachtet. Der Rückgang am Hohenpeißenberg beträgt 2,7% pro Dekade für Sonnenhöhen größer als 10°.
Die Temperaturen der Ozeane in mittleren Tiefen nehmen in ähnlicher Weise seit Jahrzehnten deutlich messbar ab. Die in ihnen steckende Wärmeenergie ist viel größer als die in der Erdatmosphäre - es ist unsere letzte Reserve. Aber selbst diese riesig erscheinende Energiemenge ist bald verloren, weil die Sonnenstrahlung weiter abnimmt. Dann wird das Wasser immer weniger verdunsten, die Erde wird kalt und trocken und das für alle Zeiten.
Zurzeit regnet und schneit es in manchen Gebieten ungewöhnlich stark. Das ist eine Folge der allgemeinen Abkühlung und beschleunigt das Austrocknen der Atmosphäre. Aber bald wird es auf der Erde aufhören zu regnen, dann wird alles Leben auf ihrer Oberfläche sterben. Dies wird geschehen, wenn wir nicht sofort massiv dagegen steuern und das Wasser der Erde aufheizen. Wir müssen genau das Gegenteil von dem tun, was die Umweltschützer fordern. Vor allem müssen wir verstehen, dass diese Trockenzeit die letzte sein wird und sehr schnell und schlagartig über uns kommen wird. Einmal begonnen, wird sie durch nichts mehr aufzuhalten sein. Sobald die Luftfeuchtigkeit zu gering geworden ist, kühlt es auf der gesamten Erde immer schneller ab. Was in den Polarregionen und in den Wüsten längst geschieht, wird sich zunächst auf allen Landflächen der Nordhalbkugel und bald auf dem gesamten Planeten vollziehen. Der Winter 2008/2009 hat uns schon einen Vorgeschmack darauf gegeben, was bald geschieht. Es dauert nicht mehr lange, bis wir den letzten Sommer erleben.
Es gibt ein weiteres Alarmsignal: Im Zuge der heutigen Entwicklungen versiegt der Golfstrom. Ein wesentlicher Teil dieser gigantischen Wasserpumpe, die kaltes Wasser in der Tiefe nach Süden und warmes an der Oberfläche nach Norden transportiert, läuft längst nicht mehr rund. In den letzen fünfzig Jahren hat sie ein Drittel ihrer Kraft verloren. Die Zirkulation hat sich zwischen 1957 und 2004 um etwa 30% verlangsamt, das ist eine ganze Menge. Zunehmender Süßwasserzufluss in die nördlichen Meere wird die Zirkulation schwächen. Wenn aber eine bestimmte Schwelle erreicht wird, wird die Zirkulation abrupt zu einem neuen Status wechseln, in dem es keinen Wärmezufluss mehr nach Norden geben wird.
Das wird schon bald verheerende Folgen für die nördlichen Länder haben. Das Erschreckende an diesen Daten ist, es sind keine Ergebnisse eines Rechenmodells, sondern über viele Jahre hinweg ermittelte Messwerte. Die Beobachtungen zeigen, dass die Verringerung der ozeanischen Zirkulation schon im fortgeschrittenen Stadium ist. Von Forschungsschiffen aus wurden Sonden auf den Grund des Atlantiks hinab gelassen, in Tausende Meter Tiefe. Dort wurden Wassertemperatur und Salzgehalt gemessen, die beiden entscheidenden Faktoren für das Überleben des Golfstroms. Salzigeres Wasser ist schwerer. Im hohen Norden, weit vor der Küste Norwegens, sinkt das dichte, salzhaltige Wasser bis in große Tiefen und fließt an den Küsten Grönlands und Nordamerikas bis vor die Küste Südamerikas. Von dort fließt an der Oberfläche leichteres warmes Wasser nach Norden. Das im Norden versinkende Wasser zieht dadurch permanent neues, warmes Wasser aus tropischen Bereichen an und heizt die Meere im Norden Europas auf. Darum wachsen auf manchen Inseln im Golfstrom vor der britischen Küste Palmen, ist das Klima hier auch im Winter relativ mild. Aber schon bald bricht dieses System zusammen, der Zustrom warmen Wassers nach Norden versiegt dann mit einem Schlag. Ein Temperaturabsturz um fünf Grad Celsius innerhalb eines Jahres wird die Folge sein.
Dann sind wir mitten drin in der Katastrophe, aus der es kein Zurück mehr geben wird. Die ins Wasser gleitenden Schneeberge Grönlands beschleunigen noch die Abkühlung des Nordatlantiks, verringern zudem auch den Salzgehalt des Wassers, wodurch es leichter wird und nicht mehr absinken kann. Daher dauert es nur noch wenige Jahre, bis der Golfstrom zum Erliegen kommt. Das schwimmende Eis der Arktis schmilzt nicht, wie behauptet wird, sondern es nimmt zu. Dasselbe gilt für die Gletscher Alaskas.
Ich fasse noch einmal zusammen: Wir müssen die Erde dort, wo sie trocken ist, bewässern und bepflanzen, die großen Eis- und Schneemassen der Gletscher und Pole schnellstens zerkleinern, sie in Wasser umwandeln, damit es als Dampf in die Atmosphäre aufsteigen, dort Energie speichern und als warmer Regen herunterfallen kann. Auf diese Weise gelangt wieder mehr Wärme in die Meere, Flüsse, Seen und Böden. Wir müssen den in den Polregionen lagernden Schnee mit Schiffen und Pipelines dorthin transportieren, wo es trocken ist, die Erde mit allen Mitteln aufheizen, sie zu einem von uns kontrollierten Treibhaus machen. Wir müssen Meerwasser entsalzen, riesige Mengen Wasserdampf in die Atmosphäre bringen. Und dies muss sehr schnell geschehen, um das Leben auf diesem Planeten noch eine Weile zu erhalten. Selbst wenn wir schon heute mit dem Aufheizen und Bewässern beginnen, kommt es auf der Erde dennoch zu einem Massensterben. Viele Menschen werden diese Katastrophe nicht überleben, und wenn wir so weiter machen wie bisher, wird niemand überleben.
Es gibt zu viele Menschen auf diesem Planeten, und wie wir sehen, leben Milliarden von ihnen elender als Tiere. Schon heute weiß man sicher, dass wir selbst unter gleichen Bedingungen in zwanzig Jahren zwei Erden benötigen würden, um die dann lebenden Menschen zu ernähren. Aber die Bedingungen werden schlechter. Die Menschen werden bald in ewiger Kälte eingefroren, in Wüsten verdorren, verhungern und verdursten, wenn sie weiterhin dem hoffnungslos veralteten Gedankengut und der damit verbundenen altmodischen mechanistischen Matrix der Physiker und des Geldes folgen. Dann wird alles für immer verloren sein, was in den vergangenen Jahrhunderten mühevoll erarbeitet worden ist. Überleben werden allein die Fische in den Ozeanen, denn Wasser kann niemals bis in große Tiefen gefrieren, selbst wenn die Sonne für immer erloschen ist.
Die Erde wird kälter, weil die Sonne, der Ofen, der uns heute über das Medium Wasser noch genügend Lebenswärme bringt, unaufhaltsam ausbrennt. Es liegt in der Natur eines jeden Feuers, Brennstoff zu verbrauchen, sodass seine Wärmestrahlung mit der Zeit nachlässt. Jeder Stern brennt nur wenige Jahrtausende, und wir erleben nun Das Ende der Zeit unserer Sonne.

Warum sich die Erde dreht

WARUM SICH DIE ERDE DREHT

Bei der Erdrotation spielt der Mond eindeutig die Schlüsselrolle. Die Erde würde gegenüber der Sonne überhaupt nicht rotieren, wenn der Mond nicht existierte. Sie hätte vielleicht einen ähnlichen Rotationsrhythmus wie Merkur, dessen Rotation um sich selbst fast einem Merkurjahr entspricht oder wie Venus, die für eine Rotation mehr Zeit benötigt als für einen Sonnenumlauf. Auf die Erde übertragen: Der Erdentag dauerte ein halbes oder gar ein ganzes Jahr, ebenso die Erdennacht. Oder die Erde würde der Sonne stets dieselbe Seite zeigen. So gäbe es ohne den Mond kein menschliches Leben auf der Erde, allenfalls eine geringe Vegetation und Meeresbewohner.
Es gibt einen ganz klaren Beweis dafür, dass die Rotation der Erde fast vollständig auf die Bewegungen des Mondes zurückzuführen ist:

Die Neigung der Erdrotationsachse

Die Zeichnung zeigt, dass die Neigung der Mondbahn gegenüber der Erde zwischen Winkeln von 18,3 und 28,6 Grad schwankt. Und der Mittelwert davon ist 23,45 Grad, was exakt der Neigung der Erdachse entspricht. Einen ganzen Haufen Beweise dafür, dass Monde die fast ausschließliche Ursache für die Rotationen von Planeten sind, finden wir klar und deutlich bei allen anderen Planeten unseres Systems:
Nur die beiden mondlosen Planeten Merkur und Venus rotieren sehr langsam und Venus sogar negativ, gegen ihren Lauf um die Sonne. Alle anderen Planeten werden von Monden umrundet und alle rotieren recht schnell – und sämtliche Monde laufen in den Rotationsebenen der Planeten.
Nun ist auch klar, warum sich die Neigung der Erdachse nach der Katastrophe ändern musste: Die Erdmasse verringerte sich durch den im Bereich des Toten Meeres ausströmenden Wasserstoff erheblich. Dadurch veränderte sich das Massenverhältnis zwischen Erde und Mond – folglich auch die wirkenden Gravitationsenergien. So veränderte sich zwangsläufig die Rotationsgeschwindigkeit der Erde – sie rotiert seitdem ein wenig schneller. Anstelle der ehemaligen 360 Rotationen, macht die Erde nun rund 365,25 Rotationen (Tage) pro Sonnenumlauf.

Auch die Sonne verhält sich nicht anders als alle Planeten durch die Umlaufbewegungen ihrer Monde. Die Sonne rotiert durch die Bewegungen der sie umlaufenden Planeten. Es handelt sich hierbei um eine Rückkoppelung der Gravitationsenergien zwischen der Sonne als Zentralkörper und den sie umlaufenden Planeten bzw. den Monden, die unsere Planeten umlaufen.
Da Planeten und Monde niemals auf perfekten Kreisbahnen laufen, bewirkt das Gravitationsfeld der jeweiligen Zentralmasse permanent ein Abbremsen und Beschleunigen der sie umlaufenden Massen. Außerdem stören sich die einzelnen Planeten gegenseitig, da sich ihre Entfernungen zur Sonne und untereinander permanent verändern. Diese Kräfte führen zu einer Rückkoppelung der Energien, wodurch die Zentralmasse in Rotation versetzt wird. Denn das stetige Beschleunigen und Abbremsen führt zu permanenten Veränderungen der kinematischen Energien der umlaufenden Körper in Bezug auf die Zentralmasse – und umgekehrt. Aus diesem simplen Grunde zeigt uns der Mond auch keineswegs stets dieselbe Seite, sondern er rotiert innerhalb eines Monats permanent mal schneller und mal langsamer. Auf diese Weise sind nicht nur 50% sondern rund 59% der Mondoberfläche von der Erde aus sichtbar. Auch die Erde rotiert keineswegs mit konstanter Geschwindigkeit. Permanent wird ihre Rotation beschleunigt und abgebremst und zwar exakt in Bezug auf die Entfernung und Geschwindigkeit des Mondes. Dasselbe gilt für die Neigung der Erdachse von 23.45 Grad. Auch dies ist nur ein Mittelwert, um den herum die Erde schaukelt, jeweils abhängig von der Entfernung und damit von der Geschwindigkeit des Mondes.

Ich will noch eins klarstellen: Der Mond bewegt sich nicht direkt um die Erde in einer Kreis- oder Ellipsenbahn, wie es in den Lehrbüchern meist suggeriert wird. Vielmehr bewegen sich Erde und Mond auf jeweils eigenen Bahnen um die Sonne. Da sie sich aber sehr nahe sind und der Mond eine recht große Masse besitzt (ein Neuntel der Erdmasse - nicht 1/81, wie bislang vermutet), stören beide Planeten gegenseitig permanent ihre jeweiligen Bahnen um die Sonne. Befindet sich der Mond außerhalb der Erdbahn, wirkt das Gravitationsfeld der Sonne auf ihn mit geringerer Energie, wodurch sich seine Geschwindigkeit verringert. Er bewegt sich dann langsamer um die Sonne und bleibt zwangsläufig gegenüber der Erde zurück. In dieser Position nähert er sich jedoch der Erde, wodurch ihn wiederum die Gravitationsenergie der Erde beschleunigt, so dass der Mond seine Entfernung zur Sonne wieder verringert. Auch dies beschleunigt seine Bewegung, wodurch er nun auf einer der Sonne näheren Bahn innen an der Erde vorbeiziehen kann. Hier wirkt nun wieder die Gravitationsenergie des irdischen Feldes - wie eine Bremse.
Tatsächlich eiern Erde und Mond gemeinsam und nebeneinander um die Sonne herum, benutzen dabei im Mittel dieselbe Bahn. Sie haben sich quasi gegenseitig eingefangen. Es entsteht lediglich für uns als irdische Beobachter der Eindruck, der Mond umrunde die Erde in einer geschlossenen Ellipsenbahn. Lediglich ein weit vom System Erde/Mond sitzender Beobachter könnte direkt sehen, dass Erde und Mond nebeneinander auf fast derselben Bahn laufen.


(Aus dem Buch 666 - Das Ende Der Zeit - Die Erde Ist Nicht Genug, von David McGrande)

Donnerstag, 20. August 2009

And it floats...


And it floats...

VACUUCRAFT

The project VACUUCRAFT is the continuation and Perfektionierung of the old airship idea. Zeppelin, Cargolifter and other projects failed not only because of the fact that always expensive and dangerous gases had to be used. VACUUCRAFT goes the natural way and aims at the construction of airships whose impetus bodies neutralize the gravity of the earth within the atmosphere by a vacuum in her inside. The weight saved by the high vacuum is used for the construction of the steady cover. Today the technical realization is possible by the application of the most modern materials. The glass and coal fiber-group materials which find already widespread application and modern carbon and metal foam belong to it. Metal foams are most on aluminum based materials which exist to 85% of air. They are externally very similar to conventional plastic foams, however, higher firmness has and the qualities which are typical for metals own. A skillful combination of these materials allows the construction of gigantic airships which can transport loads of many thousand metric tons.
The whole transportation should be revolutionized by VACUUCRAFT. In contrast to other transport vehicles counts here: The greater the more actually. The reason for this arises from the easy geometry. While the volume of a ball with the third power of the radius increases, the upper surface grows only about two powers. That is the specific load-carrying capacity of an airship increases with the Größe. It is advantageous here also that the weight of the whole construction grows only possibly linearly to the radius. Thus a vacuum ball with a radius of 10 meters can carry about 2,000 kilograms, a ball with a radius of 100 meters away more than 2,000 metric tons. Within these scales the whole traffic LKW and inland ship traffic which can be substituted with VACUUCRAFT to a great extent moves.

Special advantages also arise in the production of the spherical airships. The single elements are produced as pentagons and hexagons with the same side lengths from which to themselves big airships passed away in series allow to make. This principle is known in general from the football. In the nature we find this so-called Fullerene with carbon molecules. Many natural Fullerene exist of 12 pentagons which are surrounded by hexagons. A spherical curvature and big stability originates from the combination of pentagons and hexagons because the pentagons do not border on each other, but are surrounded only by hexagons and a magic number of corner points from, e.g., 60, 70, 76 exists etc. This is a pure nature.
There are other big advantages compared with the known means of transportation in the matter of security. The whole impetus body is split in several departments which are insulated mutually. In addition, vacuum pumps are appropriated, in case of a damage of the cover the incoming air heraus-pumpen. Every average is thereby excluded.
As an impulse Heißdampfrückstoß is planned. No expensive and heavy engines must be installed, and there are no wearing parts. Water is heated up before the start in a closed receiver on a temperature of 500 to 1,000 degrees. It provides while stamping out about tiltable nozzles as a superheated steam for the driving, with pleasure also for a quick impetus. To the landing valves are opened in the impetus body, so that air can stream.
The operating expenses of the system are very low, the environmental impacts like zero, machine noise is excluded. Besides, with transports about wide distances the wind currents ruling in each case can be used. Starts and landings can take place at any place. No border is put upwards to the possible load-carrying capacity. Thus there is technically no obstacle to build balls with a radius of 1,000 meters. Then the pay load lies with some millions metric tons. Besides, several unities can be joined for Schwersttransporte. These are absolutely new dimensions which will also lead to the Revolutionierung of the whole majority ship journey.

Another economic aspect is from big meaning. With the customary airships which are pursued with gases huge costs result for the gas filling. Besides, large amounts of gas must be blown out to be able to land. For the new start must be filled up according to a lot of gas. With the project VACUUCRAFT these costs are cancelled completely.
The future with VACUUCRAFT looks thus: The streets are free for the private motor traffic, the rivers and canals can be used by sports skippers, the dangerous ocean-going ship journey becomes widely superfluous. The construction of airships is also trendsetting for the personal transport. With the entsprechenden constructions the passenger's space can be integrated in the lower part of the ball. Start roads and land roads become superfluous.
Another area of application for VACUUCRAFT is the transport of rockets in the stratosphere. From there they can be begun cost-saving in the orbit. And this is not for a long time everything, the application possibilities are almost boundless.

VACUUCRAFT
49808 LINGEN – 05907 251662
dieter@editionresolut.net

The lunar lie



Frank De Martin

The lunar lie


" No one was ever on the moon "


Kennedy Space centre – 16th July, 1969 – 13:32 UTC


The Saturn V rocket takes off with loud din of the start ramp. Many thousand people observe the start on site, millions before the screens all around the globe. Most are proud of the technology of the USA, they wanted to prove to the Soviets finally that they are better. The lunar module Apollo 11 is aboard, she should land as first on the moon – and bring three astronauts again healthy back to the earth.

John F. Kennedy had announced this idea with a speech in 1961. He was dead by the start of Apollo 11 for a long time, murders, however, his successor Richard Nixon sped up the project inexorably, although it was pointless. But thus it is in the policy, there one does no mistakes, and if, nevertheless, they are covered up.

Already for many years was clear to the engineers that the project was condemned to the failure, however, it ruled the cold war and the Yanks would have endlessly been disgraced if they had admitted her inability. They had to stand there in the matter of astronautics simply better than the Soviets. Thus it was further built cheerfully, because one had found a solution: Hollywood! In the film studios a walk on the moon can be produced easily.

Well, this is no news. It is new against the fact that there was no technology at the moment of the supposed moon-landings to carry out this. Only now one seriously plans a moon-landing for whose realization another about ten years are needed – 50 years after the Apollo project! If it was technically possible, the people would already have visited thousands of times the moon and there would have established for a long time big stations.

It was written a lot about the lunar lie. With very good arguments it was shown that the moon-landings have taken place in the studio. Still everything becomes zerredet or is ignored. But this is nothing new in our society.

One is still proved irrefutably that up to now no one was on the moon, namely with an easy arithmetic task.

Officially the lunar module had a mass of about 15 metric tons. Everywhere according to the approved laws of physics this mass is same, thus also on the moon. Because the gravity of the moon puts out, however, only around one sixth, the necessary fuel was lower accordingly. But at first the ferry had to land what required an amount of fuel and later again start. Afterwards she had to reach precisely the same speed like the shuttle circling in the orbit. Logistically and technically at that time impossibly.

We know that from the earth starting rockets can carry about five percent of pay load in the orbit. With the moon there might be about 30%. But the lunar module had to land and start what maximum 20% of pay load arise from, because she was a little lighter by the start than with the landing. Hence, about 12 metric tons of fuel would have to have been aboard to carry out such manoeuvres.

From it arises, with a total weight of 15 metric tons, a weight of the empty lunar module of about three metric tons, thus possibly so much like a small delivery van. But only the astronauts with her suits and the lunar car weighed already more than one metric ton. Thus not even remained for the naked ferry two metric tons. But exactly looked, she also looks thus – how a heap metal from an equipment workshop in Hollywood. If we subtract now still the heavy fuel tanks and the engine, nothing at all is left for the ferry purely.

I suppose, the forever yesterday's, believers and know-alls will also try this calculation shown here to zerreden. Today this is usual on the Internet because they remain everything anonymous …

The end of the time


What do Einstein, Newton and Darwin have in common? They were all genii, have wandered finally, however, nevertheless, fatally with her knowledge. How long are there, for instance, people on the earth? Millions of years? Stands this assertion also firm of a quite simple calculation of a population development?

David McGrande shows in his being tight book " to 666 the end of the time " with which physical lies the humanity is enslaved and is cheated. McGrande has written his book, indeed, as Roman who begins in January, 2009, however, fast one notices as a reader that it concerns here a very interesting arrangement of many physical discoveries which is to be read easily and full of suspense.

A central subject is the artificial shortage of oil and natural gas, the so-called "fossil" energy sources. What hides the branch and also the science from us consciously, is not known only by this book, is demonstrated in it, however, in detail.

The earth is not steady inside and hot already not at all, but the inside of the earth exists of pure hydrogen. This partially steps in pure form and majority-partly in the form of natural gas and oil by days. These fuels form of hydrogen and carbon in the earth crust constantly anew - from real shortage every track is absent. The fact that this assertion is not just a wild spinning mill of the author, can be read up in the literature - even if this has disappeared in Russian libraries supposedly majority-partly. Who may not believe books, may throw a sceptical look at the Russian oil supports from depths of more than 12 kms.

Another subject what leads as a red thread by the book is the close end of the sun as an energy supplier. Nevertheless, Sorry? the sun already appears since 5 billion years and should still continue sometimes so long. McGrande sees this absolutely different. He forecasts a strong radiation decrease in next decades. The reason for it lies in the construction of the sun. Also this existed originally completely of hydrogen which has been roused from a certain mass concentration with his origin by itself. This nuclear coalescence uses the hydrogen, nevertheless, within less millennium completely what is likewise derived on the basis of facts and calculations in the book.

Along with this discovery goes of course that the CO2-Sektierer carry out wide deception because they go out from a future warming of the earth. However, this seems to run off in bigger litre of beer in exactly reverse direction: For some decades the radiation strength of the sun per decade decreases about approx. two to three percent, states McGrande. Is layer in the shaft then soon an earth? In the opinion of the author is in such a way. Only high technology can give a certain reprieve in the coming final cold to some well-to-do people, however, sometime the sun has burned out in the most true sense of the word.

Indeed, it is a daring assertion, however what would be if the book is really right?

In another point one must say against the fact clearly that the science serves to us the purest nonsense. How old should our earth be supposed? Many hundred million years? And how long is there the person? At that time it should supposedly about three million years,
Development and evolution of our forefathers have begun.

If one pulls up once the population development of the past decades and tries to make a projection of how many people when have lived before us, then one discovers astonishing. McGrande has done in addition three different calculations and found out every time that one can do with it no 2,000 years zurückrechnen, because he at zero
People it came.

An example from it: In 2000 about 6,000,000,000 people on the earth lived. If one supposes now with the help of the statistics that the figures all 50 years have doubled, then these were in 1950 3,000,000,000, in 1900 1,500,000,000 would have lived in 1000 just once 5.722 people etc. so that. One cannot believe Wikipedia, unfortunately, everything, but even if one pulls up their figures, then the development looks only a little different: In 1960 3,000,000,000, 1927 2,000,000,000, 1804 1,000,000,000. With it one lands with about 771,000 people in 1000 or with 99 in the year zero.

If one thinks now that women brought not 1.3 children, but a dozen or more during her life to the world still few generations ago, and that they did not get this only with 28 or 30, but quite partially with, less than, 20, then one never comes there with the projection of Wikipedia. Even if one includes a high baby's mortality and epidemics with - in 1000 A.D. no millions people can have lived, actually, worldwide.

Is the humanity at all not as old as us is taught? Even a big misfortune maybe happened less than 2,000 years ago? McGrande has in addition a suitable and plausible answer - you will be astonished if you read the book. He explains with it also the so-called " medieval phantom time ", a period between about 600 and 900
A.D. which is absent virtually completely in the historical documentation. Even if we allow to go ideally the earlier population development much more slowly vonstatten - on millions of years one comes impossibly, not even on ten thousands, but at most for few thousand years.

The title of the book misleads the reader a little, nevertheless, goes it less around the satanic number, than even more around the knowledge which stand majority-partly thus konträr to our school knowledge and the approved science that one must just still read on surprised. Indeed, McGrande lets some Pan theism and some esoteric trains look though, however, all together one must give to the author big respect for his courageous assertions and the accompanying clear argumentation.

If one asks himself at the beginning of the book whether the author does not go a little bit too far, the reader wins bit by bit more and more the conviction that most time was at the school in the scientific fields Big waste of time and blindness.

The book is really worth reading. It allows a very real and clear look from the bird's-eye view on our earth and the physical laws by which this is defeated which seem to be absolutely different, however, majority-partly when one has taught us.

Hard cover 300 sides, approx. 90 pictures, price 29.80 euros

Availably in book trade

ISBN 978 3 940740 66 3 und 3-940740-66-7


EwertVerlag

Tel. 05907/251662

Zukunft für Raumfahrt, Luftfahrt und Transportwesen - es schwebt...


VACUUCRAFT


Das Projekt VACUUCRAFT ist die Weiterführung und Perfektionierung der alten Luftschiffidee. Zeppelin, Cargolifter und andere Projekte scheiterten nicht nur daran, dass stets teure und gefährliche Gase eingesetzt werden mussten.


VACUUCRAFT geht den natürlichen Weg und strebt den Bau von Luftschiffen an, deren Auftriebskörper die Gravitation der Erde innerhalb der Atmosphäre durch ein Vakuum in ihrem Inneren neutralisieren. Durch das Hochvakuum wird genügend Gewicht eingespart für die Konstruktion einer festen Hülle  (Ein Kubikmeter Luft wiegt rund 1,3 kg.) Die technische Realisierung ist heute durch den Einsatz modernster Werkstoffe möglich. Dazu gehören Glas- und Kohlefaser-Verbundwerkstoffe, die schon verbreitet Anwendung finden und moderner Kohlenstoff- und Metallschaum. Metallschäume sind meist auf Aluminium basierende Materialien, die bis zu 90% aus Luft bestehen. Sie sind konventionellen Kunststoffschäumen äußerlich sehr ähnlich, haben aber viel höhere Festigkeiten und besitzen Eigenschaften, die für Metalle typisch sind. Eine geschickte Kombination dieser Werkstoffe ermöglicht die Konstruktion riesiger Luftschiffe, die Lasten von vielen Tausend Tonnen transportieren können. 


Das gesamte Transportwesen soll durch VACUUCRAFT revolutioniert werden. Im Gegensatz zu anderen Transportfahrzeugen gilt hier: Je größer umso effektiver. Der Grund hierfür ergibt sich aus der einfachen Geometrie. Während das Volumen einer Kugel mit der dritten Potenz des Radius zunimmt, wächst die Oberfläche nur um zwei Potenzen. Das heißt, die spezifische Tragfähigkeit eines Luftschiffes nimmt mit der Größe zu. Vorteilhaft ist hier, dass das Gewicht der gesamten Konstruktion nur etwa linear zum Radius wächst. So kann eine Vakuumkugel mit einem Radius von 10 Meter rund 2.000 Kilogramm tragen, eine Kugel mit einem Radius von 100 Meter weit mehr als 2.000 Tonnen. Innerhalb dieser Größenordnungen bewegt sich der gesamte LKW- und Binnenschiffsverkehr, der durch VACUUCRAFT weitgehend ersetzt werden kann.  
Besondere Vorteile ergeben sich auch bei der Herstellung der kugelförmigen Luftschiffe. Die einzelnen Elemente werden als Fünf- und Sechsecke mit gleichen Seitenlängen hergestellt, woraus sich beliebig große Luftschiffe in Serie fertigen lassen. Dieses Prinzip ist allgemein von der Gestaltung eines Fußballs bekannt. In der Natur finden wir diese so genannten Fullerene bei Kohlenstoffmolekülen. Viele natürliche Fullerene bestehen aus 12 Fünfecken, die von Sechsecken umgeben sind. Durch die Kombination von Fünf- und Sechsecken entsteht eine sphärische Wölbung und große Stabilität, weil die Fünfecke nicht aneinander grenzen, sondern nur von Sechsecken umgeben sind und magische Zahlen von Eckpunkten von z.B. 60, 70, 76 usw. vorhanden sind. Die Natur zeigt uns beim Aufbau der Moleküle wie es geht.  
Weitere große Vorteile gegenüber den bekannten Transportmitteln gibt es in Sachen Sicherheit. Der gesamte Auftriebskörper wird in mehrere Abteilungen aufgeteilt, die gegeneinander abgeschottet sind. Zusätzlich werden Vakuumpumpen angebracht, die im Falle einer Beschädigung der Hülle die eintretende Luft herauspumpen und so das Vakuum  erhalten. Dadurch wird jede Havarie ausgeschlossen. 
Als Antrieb ist Heißdampfrückstoß vorgesehen. Es müssen keine teuren und schweren Triebwerke installiert werden, und es gibt keine Verschleißteile. Wasser wird vor dem Start in Druckbehältern auf eine Temperatur von 500 bis 1.000 Grad erhitzt. Es sorgt beim Austreten über schwenkbare Düsen als Heißdampf für den Vortrieb, bei Belieben auch für einen schnellen Auftrieb. Zur Landung werden im Auftriebskörper simple Ventile geöffnet, damit Luft einströmen kann. Dasselbe geschieht, während große Lasten entladen werden.

Die Betriebskosten des Systems sind sehr gering, die Umweltbelastungen gleich Null, Maschinenlärm ist ausgeschlossen. Bei Transporten über weite Strecken können zudem die jeweils herrschenden Windströmungen in der Atmosphäre genutzt werden. Starts und Landungen können an jedem beliebigen Ort stattfinden. Der möglichen Tragfähigkeit ist nach oben keine Grenze gesetzt. So gibt es technisch auch keine Hindernisse, Kugeln mit einem Radius von 1.000 Meter zu bauen. Die Nutzlast liegt dann bei einigen Millionen Tonnen. Zudem lassen sich für Schwersttransporte mehrere Einheiten zusammen fügen.
Das sind völlig neue Dimensionen, die auch zur Revolutionierung der gesamten Großschifffahrt führen werden. Ein wirtschaftlicher Aspekt ist von großer Bedeutung. Bei herkömmlichen Luftschiffen, die mit Gasen betrieben werden, fallen enorme Kosten für die Gasfüllung an. Zudem müssen große Mengen Gas raus geblasen werden, um landen zu können. Zum Neustart muss entsprechend viel Gas nachgetankt werden. Beim Projekt VACUUCRAFT entfallen diese Kosten vollständig. 
Die Zukunft mit VACUUCRAFT sieht so aus: Die Straßen sind frei für den privaten Autoverkehr,  LKWs weitgehend überflüssig. die Flüsse und Kanäle können von Sportschiffern genutzt werden, die gefährliche Hochseeschifffahrt wird ebenso weitgehend überflüssig. Zukunftsweisend ist auch der Bau von Luftschiffen für den Personentransport. Bei den entsprechenden Konstruktionen kann der Passagierraum im unteren Teil der Kugel integriert werden. Die Passagiere verfügen über einen ähnlichen Komfort wie auf einem Kreuzfahrtschiff. Sie reisen auf angenehme, menschliche Art, nicht wie in den heutigen Flugzeugen, wo sie in engen Sitzen eingepfercht viele Stunden verbringen müssen.

Ein weiterer Einsatzbereich für VACUUCRAFT ist der Transport von Raketen in die Stratosphäre. Von dort aus können diese Kosten sparend in den Orbit gestartet werden. Und das ist längst nicht alles, die Einsatzmöglichkeiten sind fast unbegrenzt. Wir müssen modern denken. Was heute läuft, entspricht noch weitgehend dem Niveau jener, die die Eisenbahn erfunden haben. Das ist längst nicht mehf zeitgemäß. Mit VACUUCRAFT brauchen wir keine Schienen und Straßen, keine teuren Tunnel und Monsterbrücken, keine Start- und Landebahnen. Unsere Verkehrswege sind kostenlos, sie umfassen die gesamte Atmosphäre. bis hinaus in die Stratosphäre. Auch wenn die Luft dort oben immer dünner wird, können wir sehr hoch fliegen, denn unser Luftschiff wird mit zunehmender Entfernung von der Erdoberfläche auch ein wenig leichter. Wir werden große Teile des klassischen Flugverkehrs ersetzen. Der gesamte Verkehrsraum wird in Zukunft um eine Dimension wachsen. Wir bewegen uns dann nicht mehr auf einer zweidimensionalen Fläche sondern im dreidimensionalen Raum. Aber in der Denkweise vieler Verantwortlicher - Flachdenker - ist die Erde immer noch eine Scheibe...



VACUUCRAFT 49808 LINGEN – 05907 251662 - 015253143437 - dieter@editionresolut.net

Mittwoch, 19. August 2009

Mondlüge - Mondlandung - Mondfähre - Apollo 11 - Saturn-V



Frank De Martin



Die MondLüge



"Kein Mensch war je auf dem Mond"



Kennedy-Space-Center – 16. Juli 1969 – 13:32 UTC



Die Saturn-V-Rakete hebt mit lautem Getöse von der Startrampe ab. Viele tausend Menschen beobachten den Start vor Ort, Millionen vor den Bildschirmen rund um den Globus. Die meisten sind stolz auf die Technik der USA, sie wollten den Sowjets endgültig beweisen, dass sie besser sind. Die Mondlandefähre Apollo 11 befindet sich an Bord, sie soll als erste auf dem Mond landen – und die drei Astronauten wieder heil zurück zur Erde bringen.

John F. Kennedy hatte diese Idee bei einer Rede 1961 verkündet. Er war beim Start von Apollo 11 längst tot, ermordet, doch sein Nachfolger Richard Nixon trieb das Projekt unaufhaltsam voran, obwohl es sinnlos war. Aber so ist es in der Politik, dort macht man keine Fehler, und wenn doch, werden sie vertuscht.


Schon seit Jahren war den Ingenieuren klar, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt war, doch es herrschte der Kalte Krieg und die Amis wären unendlich blamiert gewesen, wenn sie ihre Unfähigkeit eingestanden hätten. Sie mussten in Sachen Raumfahrt einfach besser dastehen als die Sowjets. Also wurde munter weiter gebaut, denn man hatte eine Lösung gefunden: Hollywood! In den Filmstudios ließ sich ein Spaziergang auf dem Mond problemlos inszenieren.