<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420</id><updated>2011-08-10T00:17:57.800-07:00</updated><category term='Article in english'/><category term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>EwertVerlag - 666 Das Ende Der Zeit</title><subtitle type='html'>David McGrande - 


Mit unendlicher Energie
aus Deutschland gegen die Krise!        


Energie gibt es genug, aber zuwenig Wissen. Das wahre Bild der Welt finden Sie hier.

„Ich hatte den Ehrgeiz weiter zu gehen als jeder Mensch vor mir, ich wollte die ganze Wahrheit!“</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>29</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-7461524914262530817</id><published>2010-01-28T12:14:00.000-08:00</published><updated>2010-01-29T02:55:55.600-08:00</updated><title type='text'>Kein Bußgeld Einspruch Radarfalle Geschwindigkeit ungültige Verkehrsschilder wichtig neu aktuell sensationell Bußgeldbescheid ungültig zu schnell Radar Blitz</title><content type='html'>&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CEwert%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt;&lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--&gt;&lt;/style&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: #292526; font-size: 14pt;"&gt;Sind Sie zu schnell gefahren? Wurden Sie geblitzt? Haben Sie ein Schild missachtet, auf dem z.B. eine 60 oder 80 gemalt war? Machen Sie sich keine Sorgen. Wenn Sie einen Bußgeldbescheid bekommen, legen Sie Einspruch ein. Denn Sie sind sicher nicht 60 km/h oder 80 km/h gefahren. Denn diese Geschwindigkeitsangaben sind unzulässig, ebenso wie die Anzeige des Tachometers in Ihrem Automobil.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: #292526; font-size: 14pt;"&gt;&lt;b&gt;Warum?&lt;/b&gt; Gemäß internationalen gesetzlichen Vereinbarungen sind Geschwindigkeiten nur in &lt;b&gt;METER pro SEKUNDE&lt;/b&gt; anzugeben. Die Einheit „Kilometer pro Stunde“ gibt es in der Physik und in den gesetzlichen Maßeinheiten (SI) überhaupt nicht! Ähnlich verhält es sich mit den Leistungsangaben von Automobilen, sie müssen in &lt;b&gt;WATT&lt;/b&gt; angegeben werden, wird aber nicht gerne gemacht, die alten PS-Angaben sind beliebter, da sie höher liegen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: #292526; font-size: 14pt;"&gt;Wenn Sie also z.B. einen Bußgeldbescheid bekommen, in dem Ihnen vorgeworfen wird, Sie seien mit einer Geschwindigkeit von 100 Kilometer &lt;b&gt;pro&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Stunde&lt;/b&gt; gefahren, so verlangen Sie von der Behörde den Nachweis, dass Sie in &lt;b&gt;dieser Stunde&lt;/b&gt; tatsächlich 100 Kilometer weit gefahren sind. Das wird der Behörde jedoch nicht gelingen. Ihr wird es nicht einmal gelingen, Ihnen nachzuweisen, dass Sie eine Stunde gefahren sind. Ebenso wenig kann man eine Geschwindigkeitseinheit von 24 mal 100 km/h, also 2.400 Kilometer &lt;b&gt;pro Tag&lt;/b&gt; als Maßeinheit verwenden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: #292526; font-size: 14pt;"&gt;&lt;b&gt;Meter pro Sekunde ist das allein gültige und zulässige Maß der Dinge,&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: #292526; font-size: 14pt;"&gt;&lt;b&gt;wenn es um Geschwindigkeiten geht!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 14pt;"&gt;In Deutschland gibt es rund 20 Millionen Verkehrsschilder, inklusive Autobahnen alle 28&amp;nbsp;m ein Schild. Davon dienen einige Millionen Schilder Geschwindigkeitsbeschränkungen. Diese müssen nun entfernt und durch neue Schilder ersetzt werden, auf denen z.B. statt 100 (km/h) 28 (m/s) steht. Zudem müssen in den rund 40 Millionen Kraftfahrzeugen Deutschlands die Tachometer dem richtigen System angepasst werden. Die Gesamtkosten werden mehr als eine Milliarde Euro betragen - gibt jede Menge Arbeitsplätze.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 14pt;"&gt;&lt;span style="color: #292526;"&gt;&lt;o:p&gt;Und wenn jeder, der geblitzt worden ist, Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegt, gibt es auch bei den Behörden viele neue Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-7461524914262530817?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/7461524914262530817/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2010/01/kein-bugeld-mehr-einspruch-radarfalle.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/7461524914262530817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/7461524914262530817'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2010/01/kein-bugeld-mehr-einspruch-radarfalle.html' title='Kein Bußgeld Einspruch Radarfalle Geschwindigkeit ungültige Verkehrsschilder wichtig neu aktuell sensationell Bußgeldbescheid ungültig zu schnell Radar Blitz'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-81905429204254141</id><published>2010-01-15T04:16:00.000-08:00</published><updated>2010-01-18T02:40:43.071-08:00</updated><title type='text'>erdbeben haiti ursache erdgas erdöl kavernen erdkruste</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: large;"&gt;Entgegen der Meinung der Geologen lassen sich Erdbeben sehr wohl örtlich wie auch zeitlich recht gut voraussagen.&amp;nbsp; David McGrande hat es in seinem Buch "666 Das Ende Der Zeit" beschrieben. Die Ursache für das grausame Erdbeben in Haiti ist die Förderung von Erdöl und Erdgas in den Gebieten des Golf von Mexiko und vor der US-Amerikanischen Küste. Gas und Öl befinden sich in Kavernen innerhalb der Erdkruste. Werden diese leergepumpt oder entleeren sich durch ausströmendes Erdgas, so entstehen Hohlräume, die instabil werden, wenn nicht genügend neue Kohlenwasserstoffe aus dem Erdinneren nachströmen können. Daher kommt es zu Bewegungen und Brüchen innerhalb der Erdkruste, die für Erdbeben sorgen. Eine genaue Lokalisierung der Kavernen bis in Tiefen von rund 20 Kilometer ist erforderlich. "Tote" Kavernen können dann gezielt mit Meerwasser aufgefüllt werden. So werden Erdbeben vermieden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Auslöser solcher Beben sind allerdings die Gravitationsenergien, die von Sonne und Mond ausgehen. Sie sind für die permanenten Verformungen der Erdkruste verantwortlich - die Ursache für Ebbe und Flut in den Meeren. Diese Energien verstärken sich, wenn Neumond ist, und insbesondere dann, wenn es zu Sonnenfinsternissen kommt, also Sonne, Mond und Erde sich auf einer Linie befinden. Und diese hatten wir zwei Tage nach dem Beben...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Aber es gibt noch eine andere Theorie:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;In Haiti gab es keinerlei Anzeichen für ein schweres Erdbeben. Das letzte große Beben liegt 240 Jahre zurück. Könnte es sein, dass dieses Beben gezielt künstlich ausgelöst wurde? Sollte man mal drüber nachdenken. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-81905429204254141?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/81905429204254141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2010/01/erdbeben-haiti-ursache-erdgas-erdol.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/81905429204254141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/81905429204254141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2010/01/erdbeben-haiti-ursache-erdgas-erdol.html' title='erdbeben haiti ursache erdgas erdöl kavernen erdkruste'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-866886207231067401</id><published>2010-01-06T10:43:00.000-08:00</published><updated>2010-01-10T08:51:32.823-08:00</updated><title type='text'>Wetter - Die letzte Eiszeit beginnt - Schnee auf der ganzen Nordhalbkugel</title><content type='html'>Was wir zurzeit erleben, entspricht exakt dem, was David McGrande in seinem Buch 666... prophezeit hat: Es wird rapide kälter auf diesem Planeten! Offensichtlich scheint der Golfstrom schon jetzt den Geist aufzugeben. Die Nordhalbkugel ist fast komplett mit Schnee bedeckt. Bereiten wir uns vor, bald den letzten Sommer zu genießen, der ewige Winter steht vor der Tür. Es wird fürchterlich werden. Milliarden Menschen werden bald verhungern, verdursten und erfrieren. Für ein wenig Essen werden sich die Menschen totschlagen. Es gibt nur einen Ausweg: Die Förderung des irdischen Wasserstoffs! McGrande weiß, wo dieser Stoff in ungeheuren Mengen zu finden ist. Jene, die behaupten, die Erde wird wärmer, sind verantwortungslos. Aber sie werden wohl die Ersten sein, die sich in den Süden verziehen, um noch einige Jahre zu überleben. Und von dort aus werden sie weiter ihren Stumpfsinn verbreiten. Doch "Das Ende Der Zeit", "Das Ende Der Sonne", wird bald kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K.-Dieter Ewert&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-866886207231067401?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/866886207231067401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2010/01/wetter-die-letzte-eiszeit-beginnt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/866886207231067401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/866886207231067401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2010/01/wetter-die-letzte-eiszeit-beginnt.html' title='Wetter - Die letzte Eiszeit beginnt - Schnee auf der ganzen Nordhalbkugel'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-7840403248810294418</id><published>2010-01-05T04:57:00.000-08:00</published><updated>2010-01-05T05:06:08.344-08:00</updated><title type='text'>Und es wird kälter... denn die Sonne stirbt...</title><content type='html'>&lt;h1&gt;Klimawandel oder Klimaschwindel?&lt;/h1&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--google_ad_client = "pub-7454711617349748";google_ad_width = 468;google_ad_height = 15;google_ad_format = "468x15_0ads_al_s";google_ad_channel = "";google_color_border = "FFFFFF";google_color_bg = "FFFFFF";google_color_link = "000000";google_color_text = "000000";google_color_url = "008000";//--&lt;/script&gt;	&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;Dienaive Annahme, der Mensch sei Schuld am Klimawandel, hält einen teurenund sinnlosen Kyoto-Wahn am Leben.&amp;nbsp;Solange jemand seine Umwelt schützenwill, ist das eine ehrenwerte Sache. Solange aber Zwang auf andereMenschen ausgeübt wird, ganze Regierungen zu Handlungen gezwungenwerden, die keinen Sinn ergeben und darüber hinaus ein Medienhype einesachliche Bewertung der Fakten verhindert, solange müssen Liberale ihreFreiheit verteidigen. Da die Diskussion und die damit verbundenenEingriffe in die persönliche Freiheit extrem groß sind, werdennachfolgend die wichtigsten Zweifel am Klimawandel oder ist es gar einKlimaschwindel, gezeigt.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;Das auch etablierte Wissenschaftler nicht immer Recht haben, zeigt eine kleine Auflistung der großen Irrtümer der Vergangenheit:&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; &lt;div align="justify" style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;die Wegner"schen Kontinentaldrifthypothese wurde Anfang des vorigen Jahrhunderts abgelehnt&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div align="justify" style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;bis etwa zum Ende des zweiten Weltkriegs gab es noch die Irrtümer der Humangenetik (Rassenlehre)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div align="justify" style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;Club of Rome zeigte uns Katastrophenszenarien die niemals eintraten&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div align="justify" style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;Mitte der 70ger Jahre gab es Warnungen vor einer neuen Eiszeit&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2 style="line-height: 150%; margin-bottom: 0px; margin-top: 12px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Das Kyoto-Protokoll&lt;/h2&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;DasKyoto-Protokoll&amp;nbsp; soll einen Temperatursenkungseffekt von 0,02 °C biszum Jahre 2050 erreichen.&amp;nbsp;Staaten wie die USA und Australien haben dasKyoto-Protokoll nicht ratifiziert. Ländern wie China und Indien habennur geringe Auflagen erhalten, bleibt eine Einsparung von einenhundertstel Grad (1/100°).&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Mitden Auflagen aus dem Kyoto-Protokoll wird den Bürgern Deutschlands einbeträchtlicher Aufwand und spürbare Einschränkung seiner persönlichenFreiheit abverlangt. Alles nur, um eine Temperatursenkung zu erreichen,die kaum jemand messen kann und dessen Auswirkungen alles andere alserfolgreich sein werden.&lt;/div&gt;&lt;h2 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)&lt;/h2&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;ImMittelpunkt der Kritik steht das IPCC, ein Gremium von formell ungefähr650 Wissenschaftlern. Es wurde 1988 vom Umweltprogramm der VereintenNationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO ins Lebengerufen. Das der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beigeordnete Panel hatdie Hauptaufgabe, Risiken des Klimawandels zu beurteilen undVermeidungsstrategien zusammenzutragen. Dieses Gremium, in dem inmehreren Arbeitsgruppen jeweils einige wenige Personen die Hauptarbeitleisten, hat im April 2001 einen Third-Assessment-Report herausgegeben.Darauf hin haben sich im Juli 2001 Vertreter zahlreicher Staaten inBonn zusammengefunden, um über die Maßnahmen zu beraten, die in Kyoto1997 empfohlen worden waren. &lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Hierzuder Dipl.-Phys. Alvo v. Alvensleben: Mit Klima-Modellen wurde eineErwärmung der Erdatmosphäre zwischen 1.4 und 5.8 °C bis zum Jahre 2100vorausberechnet. Diese soll eintreten, wenn nichts gegen den weiterenAnstieg des CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; in der Atmosphäre unternommen wird. Wenn manüber das IPCC nichts Näheres weiß, hat man den Eindruck, in denVeröffentlichungen müssten sich die besten und sichersten Erkenntnisseder Klimatologie wieder finden. Aber Zweifel sind angebracht:&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Sowar das IPCC nach politischen, nicht nach wissenschaftlichenGesichtspunkten zusammengesetzt: es sollten möglichst viele Länder(mehr als 100) vertreten sein; die Nationalität war wichtiger als diewissenschaftliche Qualifikation.&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;dieSchlussveröffentlichung des "Technical Summary, (TS) stellt kein vonGutachtern gebilligtes Dokument (wie in einer referierten Zeitschrift)dar, weil die Hauptautoren Einwände ohne Begründung übergehen durften -und dies auch taten, und&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Autoren,die - wie Professor Richard Lindzen vom MIT in Boston - daraufhinverlangten, dass ihr Name aus der Liste der "Contributors" gestrichenwird, weil sie sich mit dem Inhalt der Veröffentlichung nichtidentifizieren können, wurde dieser Wunsch abgelehnt. Nach außenerscheinen sie nach wie vor als Mitarbeiter an den veröffentlichtenDokumenten.&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Eswurden verschiedene Vorberichte zum vierten Assessment-Reportvorgestellt und wie mit jedem Bericht zuvor wird alles nochdramatischer dargestellt, wobei die Ergebnisse immer wieder nach untenkorrigiert wurden und die Unsicherheiten zunahmen.&amp;nbsp; Der Report wurdeaber nicht von Wissenschaftlern veröffentlicht, sondern wieder vonpolitischen Beauftragten von 150 Regierungen aufgrund derwissenschaftlichen Erkenntnissen.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Eswurde vereinbart, dass der volle Report erst später, nämlich Anfang Mai2007 veröffentlicht wurde. Das verwundert und so steht es denn auch inden Regeln des IPCC-Prozesses: "(Um) Änderungen (zu ermöglichen), diezu machen sind, nachdem die Working Group oder das Panel den Berichtakzeptiert hat, und die erforderlich werden sollten, um den (fertigen)Bericht mit der Summary for Policymakers anzupassen." (aus dem eng.übersetzt).&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;DerBericht dient also dazu, den “wissenschaftlichen” Bericht von über 1500Seiten politisch anzupassen! IPCC-Chef Rajendra Pachauri sagte vorab,der Bericht soll die Regierungen schockieren und zu klaren Handlungenbewegen. Bei manchen Regierungen hat dieses Konzept erfolgt gezeigt.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Inden offiziellen Veröffentlichungen des IPCC aber auch in den Medienwird häufig behauptet, dass die Gruppe der Klimaskeptiker eine kleineMinderheit innerhalb der wissenschaftlichen Welt darstellen würde.Weltweit haben Zehntausende Wissenschaftler vieler verschiedenerFachrichtungen, darunter auch 72 Nobelpreisträgern, öffentlich Zweifelan am anthropogenen&amp;nbsp; Klimawandel und der angeblichen wissenschaftlichenGrundlage geäußert. Auch die Russische Akademie der Wissenschaften hatin einem im Mai 2004 veröffentlichten Bericht ihre Unterstützung demKlimaskeptiker zum Ausdruck gebracht.&amp;nbsp; Der Leiter des Laboratoriums fürWeltraumforschung des Pulkovo-Observatoriums (bei St. Petersburg)Chabibullo Abdussamatow meint: “Die Emissionen von Kohlendioxid wirkensich auf die Klimaerwärmung im Grunde genommen nicht aus.”. Die globaleKlimaerwärmung, die in letzter Zeit beobachtet wird, führte der Expertenicht auf die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen, sondern auf die extrem hoheIntensität der Sonnenenergie zurück, die im Laufe des 20. Jahrhundertsregistriert wurde.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;SirJohn Houghton vom IPCC, leitender Herausgeber der ersten 3 IPCC Reportsvon 1990, 1995 and 2001, schrieb 1994: "Solange wir keine Katastropheankündigen, wird keiner zuhören”.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;IPCC-ForscherProf. Dr. H. Stephen Schneider: "Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchenwir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten, jeder von uns(Forschern) muss entscheiden wie weit er eher ehrlich oder ehereffektiv sein will".&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;NigelCalder, ehemalige Herausgeber von New Science, hat die Entstehung desIPCC von Anfang an begleitet. Er macht darauf aufmerksam, dass das ICPPeine politische und keine wissenschaftliche Organisation ist. „Siemüssen wissen, dass der Gründungsauftrag für denregierungsübergreifenden Klimarat lautet: Zu beweisen, dass es derMensch ist, der für die Klimaerwärmung verantwortlich ist.“&lt;/div&gt;&lt;h2 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 24px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Weitere Zweifel an der Katastrophe sind angebracht!&lt;/h2&gt;&lt;h3 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Mittelalterliche Warmzeit&lt;/h3&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Prof.Dr. Gerhard Gerlich: "Die riesigen Wassermassen (nicht nur derWasserdampf) bestimmen die Klimate auf der Erde. Die Wasserverdunstungist vom Menschen nicht zu beeinflussen. Schon allein deshalb kann derMensch nicht das Wetter und die Klimate auf der Erde beeinflussen." ImHochmittelalter herrschten höhere Temperaturen als heute, diese Zeitwird als mittelalterliches Wärmeoptimum bezeichnet. Dies wird von denÖkologisten nach wie vor bestritten, obwohl in Geschichtsbücher vonWikingern die Rede ist, die in Grönland Ackerbau betriebenhaben.&amp;nbsp;Darüber hinaus haben Baumscheibenuntersuchungen eindeutigdargelegt, dass es eine Wärmeperiode gab.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;ZurZeit beobachten wir einen Rückgang der Sahara, sie wird grün! Im Jahr2007 hat es in den südlichen Gefilden der Sahara Rekordniederschlägegegeben, in den letzten 25 Jahren ist die Sahara um 300.000 km²geschrumpft, weil insgesamt die Vegetation zunimmt. Die Aussage, eswürde zu Missernten kommen ist durch nichts zu belegen. Im Gegenteil,in den Gewächshäusern erhöhen wir die Temperaturen und fügen einenkünstlichen höheren CO²-Anteil hinzu, um das Wachstum der Pflanzen zubeschleunigen und zu vergrößern.&lt;/div&gt;&lt;h3 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Schmelzen der Gletscher&lt;/h3&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;EinBeispiel dafür, wie Ökologismus die Menschen&amp;nbsp; zu beeinflussen versucht,zeigen die Bilder von abschmelzenden Alpengletschern. Stets versehenmit dem Hinweis, dies sei die Folge eines anthropogenen&amp;nbsp; Klimawandels.Es stimmt, dass die Gletscher in den Alpen zurückgehen, dieskandinavischen Gletscher nehmen an Eismasse zu und die kaukasischensind stabil geblieben. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;EineUntersuchung des größten Alpengletschers, des Großen Aletsch in derSchweiz, lässt erkennen, dass der Gletscher in Zyklen wächst undschrumpft. Es gab bereits zwei Minima im 8. und im 1. Jahrhundert. Derheutige Gletscherrückzug begann bereits um 1850 und dauert bis heutean. Der Masseverlust entspricht dem der beiden großen Vorgänger im 8.und 1. Jahrhundert. Im Zeitraum von 700 bis 750 fand ein 2.000 Meterlanger Rückzug innerhalb von nur 50 Jahren statt. Vor unsererZeitrechnung war der Große Aletsch noch kleiner als heute. Während derletzten 10.000 Jahre waren die Alpen wiederholt nahezu frei vonGletschern. Diese Gletscherzyklen sind natürlichen Ursprungs. DerMensch hat auf sie keinen Einfluss.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;DerKilimandscharo im Nordosten Tansanias hat im letzten Jahrhundert 80%seines Gletschers verloren. Der Grund für diesen Rückzug liegt nicht inhöheren Temperaturen, sondern in der Rodung der Wälder am Fuße desBerges. Dadurch wurde das lokale Klima trockener und es fielen wenigerNiederschläge. Dieser Gletscherrückgang wurde zwar vom Menschenverschuldet, hat aber nichts mit Kohlendioxid zu tun.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;Sowohldas Schmelzen der Gletscher als auch die Veränderungen der Eismasse aufdem Kilimandscharo werden im Film "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Goreals Zeugnis des angeblichen CO² bedingten anthropogenen Klimawandelsaufgeführt.&lt;/div&gt;&lt;h3 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Polkappen&lt;/h3&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;2000hatte das schwimmendem Seeeis der Arktis nur noch 79 % von dem desJahres 1950, Ökologisten sehen darin eine Folge des anthropogenen&amp;nbsp;Klimawandels.&amp;nbsp;Laut unserem Umweltminister Dietmar Gabriel, der denkleinen Eisbär Knut mal eben als Maskottchen missbraucht, sterben dieEisbären in naher Zukunft aus. 1950 gab es noch ca. 5.000 Eisbären,heute sind es 25.000!?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; word-spacing: 0px;"&gt;Sofernder arktische Ozean gefroren ist wie heute, verhindert die Eisschichteine Verdunstung des darunter liegenden Wassers, die Luft ist somitnicht mit Wasserdampf aufgeladen und es kann nicht schneien. Wenn esnicht schneit, wird die Eismasse weniger.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Sobaldaber wieder Wasser durch ein Schmelzen der Eisdecke zum Vorscheinkommt, verdunstet wieder Wasser und es kann mehr Schnee die Eisdeckewieder auffüllen. Je weniger Eis vorhanden ist, desto mehrSonnenstrahlung wird absorbiert und die Temperatur steigt weiter. Jemehr Eis vorhanden ist, desto mehr Sonnenlicht wird wieder reflektiertund die Temperaturen fallen wieder. Ein völlig normaler Prozess, dergar nichts mit einem angeblichen anthropogenen&amp;nbsp;Klimawandel zu tun hat.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;In Grönland ergibt sich im Mittel eine Zunahme der Eisdecke von 5,5 cm /Jahr!&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Gegendie Eismassen der Antarktis die 90 % der Eisvorräte enthält, ist allesEis in mittleren Breitengraden verschwindend gering. Forscher derUniversität von Colorado haben festgestellt, dass es keine Anzeichendafür gibt, dass die Eismassen der Antarktis als Ganzes schmelzen,allerdings sind die Temperaturen in den letzten 50 Jahren um ca. 0,5°Cgefallen. Alle Untersuchungen vor Ort kommen zu dem Ergebnis, dass dieantarktischen Eismassen im letzten Jahrhundert erheblich zugenommenhaben.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Dasgilt auch für die Westantarktis, von der Al Gore in seinem o.g. Filmbehauptet, dass dort das Eis schmilzt. Eine Forschergruppe desCalifornia Institute of Technology nämlich hat festgestellt, dass dasEis des Ross Eisstromes in der Westantarktis jährlich um 26,8Milliarden Tonnen wächst. Während wir hier die Quelle nennen, wird imFilm, von Al Gore keine genannt.&lt;/div&gt;&lt;h3 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Meeresspiegel&lt;/h3&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Nachverschiedenen Szenarien des IPCC sind bis zum Jahr 2100 Erhöhungen desMeeresspiegels zwischen 0,09&amp;nbsp;m und 0,88&amp;nbsp;m möglich, wobei 0,48&amp;nbsp;m alsMittelwert angegeben wird. Angeblich deuten Untersuchungen an, dassdiese Abschätzungen zu konservativ waren und die Erhöhung vermutlichstärker ausfallen wird. Der Meeresspiegel würde bislang um 1&amp;nbsp;cm bis2&amp;nbsp;cm pro Jahrzehnt ansteigen und läge aktuell bei einer Steigerungsratevon etwa 3&amp;nbsp;cm pro Dekade&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Folgen_der_globalen_Erw%C3%83%C2%A4rmung#_note-Cazenave_2004" target="Hauptframe" title=""&gt;&lt;span style="color: #6666cc;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;Hierfür würden im wesentlichen zwei Faktoren verantwortlich gemacht:zum einen dehnt sich das Meerwasser bei höheren Temperaturen stärkeraus, zum anderen kommt es bei höheren Temperaturen zum verstärktenAbschmelzen von Gletschern (siehe oben). Das Schmelzen der Gletscherkann keine Auswirkungen dieser Art auf den Meersspiegel haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;DieInsel Tuvalu im pazifischen Ozean wird immer gerne als Horrorbeispielfür den Untergang der Welt angegeben. Pegelmessungen, die dort über 3Jahrzehnte vorgenommen wurden, und im Indischen Ozean auf dembritischen Flottenstützpunkt von Diego Garcia, haben keine Veränderungdes Meeresspiegels gezeigt. Eine schwedische Expertengruppe hat zudemdie Meeresspiegelschwankungen auf den Malediven untersucht und keineAnzeichen für eine Erhöhung des Meeresspiegels in den letzten 100 Jahregefunden.&lt;/div&gt;&lt;h2 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 24px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Der Beginn der Klimahysterie&lt;/h2&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Am 28.04.1975 stand in der amerikanischen Newsweek ein Bericht mit dem Titel „&lt;span style="color: #0066ff;"&gt;The Coolling World&lt;/span&gt;“.Ein Katastrophenbericht zur bevorstehenden Eiszeit, der als Beginn desKlimamärchens angesehen wird. Damals wie heute gab einen angeblichenwissenschaftlichen Konsens, dass bis zum Ende des Jahrhunderts eineglobale Erdabkühlung zu einer neuen Eiszeit führen würde. Misserntenund Hungersnöte würden die Erde überziehen, die Politik müsse endlichhandeln! Man tausche einfach Abkühlung gegen Erwärmung und der Artikelkönnte heute von den Ökologisten bedenkenlos unterschrieben werden.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Zurgleichen Zeit war der „Club of Rome“ dabei für das Jahr 2000 denultimativen Umweltexitus auszurufen. Spiegel und Stern sahen für dasgleiche Jahr anstelle von Wäldern nur noch abgestorbene Holzresteherumstehen.&lt;/div&gt;&lt;h2 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Was steckt hinter dieser Diskussion?&lt;/h2&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;HierzuProf. Dr. Hans Labohm, Expertengutachter des ICPP: "Was ist sobesonders an der Klimaforschung, dass sich die wissenschaftlicheDiskussion so schwierig gestaltet? Es liegt vor allem daran, dass derMainstream der Klimaforschung in dem Sinne politisiert wurde, dass erfrüh ins Korsett der von Menschen gemachten Klimaerwärmung Hypothesegezwängt wurde, welches unverzichtbar für die Legitimation derpolitischen Maßnahmen zum so genannten Klimaschutz ist. Die Politik hatsich in den letzten 15 Jahren sehr stark engagiert, und einEingeständnis, dass man hier ohne solide wissenschaftliche Basis agiertund enorme Kosten bei minimalem Nutzen verursacht, wäre ein politischesDesaster, das die Klimaschutzprotagonisten auf jeden Fall verhindernwollen. Es liegt auch daran, dass die globale Erwärmung die Mutteraller Umweltängste ist. Es ist Teil einer weltlichen Religion, die fürwissenschaftliche Argumente gänzlich unempfänglich ist."&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Darüberhinaus ist das ICPP dazu gegründet worden, den Klimawandel zuerforschen und den menschlichen Einfluss zu erforschen. Ferner sollenMaßnahmen vorgeschlagen werden, diesem entgegenzuwirken. Inzwischen isteine gesamte Klimawandelindustrie entstanden mit 10.000 TausendenArbeitsplätzen und Milliarden an Forschungsgeldern. Was würde wohlpassieren, wenn das ICPP bekannt gibt, dass es keinen menschlichenEinfluss gibt, der Klimawandel - sofern er denn stattfindet - sichnicht aufhalten lässt und es keine negativen Auswirkungen gibt?&lt;/div&gt;&lt;h2 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Wie geht es weiter?&lt;/h2&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Wennalles so weiter läuft wie bisher, werden die Maßnahmen Milliarden anEUROS kosten, Arbeitsplätze - außer in der Klimaindustrie - gefährdetwerden und unsere Freiheit einer Religion Namens&amp;nbsp;Ökologismusuntergeordnet. Vor kurzen hat der Astronom Khabibullo Abdusamatov vom„Pulkovo-Astronomic-Observatory“ in St. Petersburg erklärt, das durchdie niedrige Sonnenaktivität die Erde in der Mitte dieses Jahrhundertseine „Mini-Eiszeit“ erleben wird. Demnach würde gar nichts passieren!&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Der menschliche Beitrag zur Erzeugung von CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;soll weder verniedlicht noch abgestritten werden. Nur taugt er nichtdazu, eine Klimahysterie auszulösen. Und schon gar nicht dazu, dasKlima für 100 Jahre vorherzusagen, wenn es bereits schwer fällt, dasWetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen. Bei einer solchenunsicheren Faktenlage, wie sie in der Klimadiskussion vorhanden ist,sind Milliardenausgaben für die Volkswirtschaften und eingriffe in diepersönliche Freiheit nicht einfach hinzunehmen.&lt;/div&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;DasICPP ist nur eine Behörde, auf das jetzt auf einmal alle Regierungenund die Medien hören. Die einzelnen Regierungen wären gut beraten, eineunabhängige Kommission einzuberufen, die den Bericht des ICPP und dieMeinungen der Klimakritiker untersucht. Danach können wir die Lage neubeurteilen.&lt;/div&gt;&lt;h3 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="color: #0066ff;"&gt;Entweder&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Wirgeben weiterhin Milliarden an Geldern für die Klimaforschung und dieangeblichen Folgen aus. Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostetedas Kyoto-Protokoll etwa (Stand 22.Juni 2007, 17.30 Uhr) US $352,064,900,000. Selbst nach Ansicht des ICPP sind die Maßnahmen kaumgeeignet, das Weltklima zu beeinflussen. Der Nutzen steht im keinemVerhältnis zum Aufwand. &lt;/div&gt;&lt;h3 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="color: #0066ff;"&gt;Oder&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Wir investieren die Gelder für:&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;den Kampf gegen HIV und Aids&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;zur Bekämpfung von Unterernährung und Hunger &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;die Reinigung von Trinkwasser in der Dritten Welt&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;zur Bekämpfung der Malaria (chemische Moskito-Bekämpfung)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;zur Verbesserung der Säuglings- und Kinderernährung &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;der Reduzierung des verbreiteten niedrigen Geburtsgewichts&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;zur Erhöhung der Grundversorgung mit medizinischen Gütern &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;zum Kampf gegen Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="color: #0066ff;"&gt;DieListe ließe sich noch verlängern, doch alle diese Punkte werden nichtrealisiert, weil das ICPP einen angeblichen Klimawandel sieht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;h2 style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 24px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Links zu diesem Thema:&lt;/h2&gt;&lt;div style="line-height: 150%; margin-bottom: 12px; margin-top: 0px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;Inzwischen sind es so viele geworden, dass es eine eigene &lt;a href="http://www.liberalismus-portal.de/klimawandellinks.htm" target="_blank" title="Klimawandellinks"&gt;Seite&lt;/a&gt;&amp;nbsp;dafür gibt. &lt;/div&gt;&lt;hr align="justify" /&gt;&lt;h2 style="line-height: 100%; margin-bottom: 6px; margin-top: 6px; text-align: justify; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="color: #6666cc;"&gt;Quelle aus dem &lt;a href="http://www.liberalismus-portal.de/klimawandel.htm" target="_blank" title="Klimaschwindel"&gt;Liberalismus-Portal&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/h2&gt;Kontaktperson : Wolfram WiedenbeckE-Mail : &lt;a href="mailto:post@wiedenbeck-online.de"&gt; post@wiedenbeck-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-7840403248810294418?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/7840403248810294418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2010/01/klimawandel-oder-klimaschwindel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/7840403248810294418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/7840403248810294418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2010/01/klimawandel-oder-klimaschwindel.html' title='Und es wird kälter... denn die Sonne stirbt...'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-6395811663728795737</id><published>2009-10-30T09:08:00.000-07:00</published><updated>2009-12-03T14:13:00.028-08:00</updated><title type='text'>Gedanken zur Zeit Finanzkrise Energiekrise Raumfahrt Mondlüge Zukunft Gewalt Militär Dummheit  Zeit für die Wahrheit Apokalypse</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;meta content="text/html; 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David McGrande&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Kommentar zur weltweit organisierten Dummheit und Gewalt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Erde ist schön, ein wundervoller blauer Planet. Inzwischen wird er von fast sieben Milliarden Menschen bevölkert. Die Wälder sind zum größten Teil abgeholzt, riesige Flächen betoniert, gepflastert und tot. Jedes Jahr sterben mehr als eine Million Menschen im Autoverkehr. Eine Milliarde Menschen leiden unter Hunger. Viele Millionen Kinder verhungern jedes Jahr. Rund zehn Millionen Menschen sind Soldaten, die nur eine Aufgabe haben: Zerstörung und Mord. US-Soldaten sind in den meisten Ländern der Erde aktiv, Millionen arme unschuldige Menschen sterben dabei. Die Rüstungsindustrie ist die größte aller industriellen Bereiche, besonders in den USA. Dort arbeiten mehr Menschen als in jeder anderen Branche des Landes. Würden die Amis diese Mörderfabriken abschaffen, wären Millionen von ihnen arbeitslos. Diese armseligen Kreaturen könnten besser als Bauern arbeiten. Einige Zehntausend Atomraketen sind rund um den Globus stationiert. Ihr Potenzial reicht aus, den Planeten samt seiner Bewohner mehrfach zu vernichten. Nicht einmal 20% der Menschen in den Industrieländern sind produktiv. Mehr als 80% sitzen rum in Verwaltungen, Versicherungen als Arbeitslose, Rentner und im Staatsdienst. Die Banken und Börsen spielen mit Geld und Werten, die nicht existieren. Es gibt auf diesem Planeten rund 15 Millionen Ärzte, sie leben von kranken Menschen. Es gibt etwa ebenso viele Rechtsanwälte, die leben von Gesetzesbrechern, und es gibt ebenso viele Steuerberater..., und rund 800 Millionen Menschen sind in den Diensten der Regierungen. Das Unvorstellbare ist Realität. Redliche Wissenschaftler mühen sich verzweifelt ab, mittelalterliche Theorien zu verfestigen, die sich nicht an den Realitäten messen lassen. Darwinisten arbeiten ebenso verzweifelt daran, zu beweisen, dass sie selbst vom Affen abstammen und dieser vor Millionen Jahren in Afrika zum Menschen mutierte. Aus den Affen wurden schließlich Wissenschaftler, Neger und daraus entstanden Chinesen, Indianer und blauäugige Europäer. Mathematiker versuchen mit hoch komplizierten aber dennoch sinnlosen Berechnungen zu ermitteln, wie wir mit Geld unsere Systeme steuern und erhalten können. Zins und Zinseszins, die Schöpfung von Kapiatal aus dem Nichts sind die Träger unserer Systeme. Naturgesetze werden gepflegt, obwohl im Kosmos nur ein einziges Gesetz gilt: &lt;b&gt;Gesetzlosigkeit&lt;/b&gt;! Astronomen und Astrophysiker berechnen eine Welt, die es so nicht gibt. Sie suggerieren uns einen Kosmos voller Schwarzer Löcher, weil sie blind den fatalen Irrtümern Isaak Newtons und seinem &lt;i&gt;Gravitationsgesetz &lt;/i&gt;folgen. Newton und seine treuen Epigonen haben nie den Zusammenhang zwischen Mathematik, Geometrie und Arithmertik verstanden. So konnten sich Perversionen wie CERN entwickeln. CERN erscheint in den Medien, zwar meist negativ, aber unermütlich arbeiten Tausende intelligente Köpfe an diesem sinnlosen Monster - Ziel: Mit Hilfe dieses Teilchenbeschleunigers, dessen Bau und Betrieb rund 10 Milliarden Euro kostet, wollen die Physiker beweisen, wie der Kosmos durch einen Urknall entstanden ist. Theorie: Der Komos dehnt sich aus, Sterne fallen in sich zusammen und werden zu Schwarzen Löchern.&amp;nbsp; Die organisierte Dummheit verbrennt so wertvolle Gehirnmasse und vor allem Zeit. Denn davon gibt es nicht mehr genug. Die Supermärkte sind gefüllt mit Müll. Die Menschen essen sich mit diesem Zeug fett und krank. Die Werbung ist aufdringlich, primitiv und verlogen. Unsere Kinder verzweifeln ebenso wie wir, sie haben keine Zukunft – das spüren sie instinktiv und zeigen es uns auch. Die Schulsysteme sind für unsere Kinder eine Qual. Das Drogengeschäft läuft sehr gut, bei der Pharmaindustrie wie dei den Dealern. Die Zahl der Gefängnisse und Gefangenen wächst. Einfache Hochrechnungen zeigen, dass in etwa 20 Jahren die Hälfte aller Amerikaner in Gefängnissen sitzt und die andere Hälfte sie bewacht. Alles läuft darauf hinaus, dass wir kommunistische Verhältnisse unter Anführung einer Weltregierung bekommen. Die Zahl unsinniger Gesetze nimmt unaufhaltsam zu. Niemand hat aus der Vergangenheit gelernt. Schon bald wird nur noch verwaltet und nicht mehr gelebt. Unsere Systeme sind rein mechanisch, ohne Gefühl. Sie sind so mechanisch, wie der von den Naturwissenschaftlern berechnete Kosmos - daher werden sich alle Systeme selbst zerstören. Aber der Kosmos ist keine Maschine, genau so wenig wie der Mensch. Die Pharmaindustrie vergiftet die Menschen systematisch, verdient an den Medikamenten und ihren Nebenwirkungen. Unsere Gesundheitssysteme sind Krankheitsmaschinen. In deutschen Krankenhäusern sterben jedes Jahr mehr als 40.000 Menschen an Erregern, die es nur in Krankenhäusern gibt. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung der Erde sind das rund 3.5 Millionen Menschen, die jedes Jahr sterben, weil sie sich im Krankenhaus infizieren. Durch vermehrte Impfungen werden diese Zahlen weiter steigen. Schätzungsweise sind weltweit mehr als 50 Millionen Menschen mit dem so genannten Aids-Virus infiziert. Schon bis 2001 waren mehr als 20 Millionen daran gestorben. Aber sie waren alle geimpft. Nach der Vogelgrippe wurde nun die Schweinegrippe ins Leben gerufen. Bringt weltweit ein paar Milliarden Gewinn für die Pharmaindustrie. Krankheiten werden weiter systematisch zunehmen. Endlich ist auch der wahre Messias erschienen, der Retter der Welt: Barack Hussein Obama II. Nun kommt die Welt in Ordnung. Er lässt fleißig Papier mit grüner Farbe bedrucken und verstreut es über den Planeten. Vor allem kauft er damit Öl und produziert Waffen, minderwertige Technik und Hamburger. Wer ihm kein billiges Öl verkauft, dem erklärt er den Krieg. Er kann nicht anders als sein Vorgänger Georg Dabbelju Bush. Auch er ist eine Marionette jener, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Nun sendet der &lt;b&gt;Friedens&lt;/b&gt;nobelpreisträger Obama II. weitere 30.000 Mörder nach Afhganistan. Der ganze Misthaufen konnte sich nur entwickeln, weil die Menschen eine völlig falsche Vorstellung von der Welt haben. Erst kamen die Religionen, dann Newton, Darwin und Einstein. Auf die Spitze getrieben wird alles seit vielen Jahren durch einen anderen Angelsachsen, Stephen Hawking, der als total Behinderter versucht, den von seinen Vorgängern verzapften Unsinn zu perfektionieren. Und die Menschen lesen diesen Mist. Zwischendurch hatten mal einige klevere Menschen das Geld und die Aktien erfunden. Im Prinzip eine gute Sache, wenn sie durch einen echten Wert gesichert sind. Und den gibt es: &lt;b&gt;ENERGIE&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Wasserstoff aus dem Inneren der Erde&lt;/b&gt;. Denn alles ist Energie, Geld ist nichts! Wenn wir so weiter machen, haben wir keine Chance zu überleben, denn schon in wenigen Jahrzehnten wird unsere Sonne ihre Strahlung einstellen. Dann wird es bitterkalt auf diesem schönen Planeten.&lt;b&gt; Das ist keine Theorie&lt;/b&gt;, sondern einfach eine knallharte Tatsache. Retten kann uns nur die Erkenntnis über die wahre Struktur der Erde, denn sie ist kein Stein- und Eisenklotz, wie bislang angenommen, sondern sie besteht unterhalb der Erdkruste vollständig aus &lt;b&gt;Wasserstoff&lt;/b&gt;. Insbesondere in der Norddeutschen Tiefebene gibt es ideale Bedingungen zur Förderung und Gewinnung von Wasserstoff, besser als in den Arabischen Emiraten. Nur wenn wir diesen durch gezielte Tiefbohrungen fördern und nutzen, können wir überleben. Deutschland kann zum größten Erdgasförderer der Erde werden. Und es muss endlich echte Raumfahrt betrieben werden. Die seit Jahrzehnten laufenden Bemühungen der USA und einiger anderer Staaten kann man nicht Raumfahrt nennen. Das ist teures und sinnloses Gehampel. &lt;b&gt;Die Amis waren auch niemals auf dem Mond&lt;/b&gt;, sie sind heute noch nicht in der Lage, dort zu landen, schon gar nicht mit echten Menschen. Die Sowjets haben es auch nicht geschafft. Wer sich nicht im Klaren ist über die Wirkungsweise und die Prinzipien der Natur, wird scheitern. Wir müssen lernen, modern zu denken. Betrachten wir unsere primitiven Verkehrssysteme, deren Ursprünge im 19. Jahrhundert liegen. Die Eisenbahn war damals eine zeitgemäße Sache, heute kann man darüber nur lachen. Allein moderne Systeme, wie Transrapid, Vacuucraft und Dampfgetriebene Raumfahrzeuge haben Zukunft. Was noch heute in Sachen Raumfahrt geschieht, ist auf dem Niveau der deutschen V-Raketen aus dem II. Weltkrieg, die nur ein Ziel hatten: Zerstörung. Davon müssen wir uns endlich lösen. Nun zum Frieden. Zitat: Der Führer des Iran sagt : “We make him an offer, he can”t refuse”.&amp;nbsp; „Wir machen ihnen ein Angebot das sie nicht verweigern können.” Doch es wird ignoriert. Die Amerikaner werden so in dieselbe Falle gelockt wie damals Deutschland. Man steckt viele kleine Feuer an, die Amerika dann löschen muss. Man bereitet Amerika vor für den Schlachtaltar. Weil die Truppen dann auf dem ganzen Globus verteilt sind, wie man es mit Deutschland im Zweiten Weltkrieg machte, sind sie nicht mehr in der Lage, einen Krieg zu gewinnen. Doch dieses Mal wird Amerika in Trümmern liegen – eigentlich liegen sie schon längst dort. Die Kriegspläne werden nicht schriftlich ausgearbeitet, so dass darüber kein Papierpfad entsteht. Später bleibt dann vielleicht die Ungewissheit, wer am Dritten Weltkrieg schuldig war, aber dann ist ohnehin alles egal. Andere Ereignisse, wie die permanent zunehmenden Waldbrände in den USA und anderen Ländern sind Teil eines grausamen Spiels. Das weiß man auch in der US-Regierung. Aber es wäre peinlich, zuzugeben, wie leicht diese angebliche Supermacht zu verletzen ist. Ein Feuerzeug genügt, diesen Moloch um Milliarden Dollar zu schädigen, indem man einen Wald in der Nähe von Hollywood anzündet. Und diese Waldbrände geschehen nicht zufällig dort, wo die &lt;b&gt;Lügenzentrale &lt;/b&gt;der Welt ihren Sitz hat, sich mehr Perverse aufhalten, als im Rest der Welt. Zwangsläufig wirkt das stärkste aller Prinzipien: &lt;b&gt;DIE ZEIT.&lt;/b&gt; Für uns läuft sie ab, wir stehen kurz vor dem &lt;b&gt;Ende unserer Zeit&lt;/b&gt;. Denn die Zeit, und vor allem unsere Zeit ist nicht wie Einstein glaubte, relativ, sondern &lt;b&gt;relativ kurz&lt;/b&gt;. Zeit steht allen Sonnen, Planeten und Lebewesen nur sehr begrenzt zur Verfügung. Allein der aufgeklärte und ungläubige Mensch mit hohen technischen Fähigkeiten kann erreichen, die Menschheit aus dem Zwang des sonst unvermeintlichen Untergangs zu befreien. Die erforderliche Technik steht uns heute zur Verfügung, jedoch ist unsere Weltanschauung im finsteren Mittelalter stecken geblieben. So verschwenden wir unsere technischen und geistigen Fähigkeiten damit, uns gegenseitig zu bewachen, zu quälen und umzubringen. Der Preis wird der höchste sein, den es je zu bezahlen gibt: Der totale Untergang der Menschheit in wenigen Jahrzehnten. Einen makabren Vorteil hat dieses Geschehen: Die Versicherungen und Regierungen müssen den heute noch jungen Menschen keine Renten zahlen - und das trifft sich gut, denn sie könnten ohnehin nie gezahlt werden, da der ganze Planet durch organisierte Dummheit unendlich verschuldet ist. Dabei entsteht die Frage: Wenn alle Staaten, Banken und Firmen verschuldet sind, wem schulden sie diese vielen Billionen? Hier die Antwort:&lt;b&gt; Sie schulden das Geld dem Geldsystem&lt;/b&gt;, das selbst keinen Wert besitzt. Sie schulden diesem System tatsächlich nur einen Haufen bedrucktes Papier, vielfach nur durch einen Mausklick am Computer. Tatsächlich sind diese Schulden nur fiktiv, im Prinzip sind sie gar nicht existent. &lt;b&gt;Die einzigen Gläubiger sind wir selbst&lt;/b&gt;! War früher die Arbeit der Sklaven maßgebend - das war Energie -, wurde später Gold zum Maßstab. Das funktionierte noch, weil die Goldmengen klar begrenzt sind. Wenn Papiergeld, Zinsen und Wertpapiere Maßstab sind, kommt es immer wieder zu Katastrophen. Doch es gibt eine moderne Lösung:&lt;b&gt; Das wahre Maß aller Dinge ist allein Energie&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Wasserstoff&lt;/b&gt;, und davon gibt es mehr als genug in unserer Erde! Wir müssen ihn uns nur holen, denn wir sitzen mit unseren Hintern darauf. Nur wenn wir die altmodischen Theorien über die Struktur der Erde und die Entstehung von Erdöl und Erdgas über Bord schmeißen, können wir überleben, ansonsten werden wir jämmerlich zugrunde gehen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Ich hatte den Ehrgeiz,&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;weiter zu gehen als jeder Mensch vor mir,&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;ich wollte die ganze Wahrheit.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;David McGrande&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-6395811663728795737?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/6395811663728795737/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/gedanken-zur-zeit.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/6395811663728795737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/6395811663728795737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/gedanken-zur-zeit.html' title='Gedanken zur Zeit Finanzkrise Energiekrise Raumfahrt Mondlüge Zukunft Gewalt Militär Dummheit  Zeit für die Wahrheit Apokalypse'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-834163016155924157</id><published>2009-10-19T08:51:00.001-07:00</published><updated>2009-10-25T11:37:53.973-07:00</updated><title type='text'>Erdgas - Erdöl - Energie - Peaköl -</title><content type='html'>&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CEwert%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt;&lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--&gt;&lt;/style&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Und wie sieht deine Revolution aus? Warum willst du den Scheichen nun noch riesige Mengen Gas und Öl schenken?“, fragte Charon.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Das ist nur ein Teil meines Plans. Ich will erreichen, dass rund um die Erde viel mehr Energie gefördert wird, damit die Preise für immer in den Keller gehen. In den Emiraten sind die Möglichkeiten zur Förderung besonders günstig, und vor allem kann man hier schnell etwas bewegen. Dieselben guten Bedingungen zur Förderung gibt es übrigens auch in der Norddeutschen Tiefebene, aber das ist eine andere Geschichte. Wir haben fast unbegrenzte Möglichkeiten Erdgas, also Methan, zu fördern, und ebenso gibt es Erdöl in unvorstellbar großen Mengen. Es wächst sozusagen permanent nach. Dies ist in der Öffentlichkeit unbekannt. Öl bildet sich immer neu durch den irdischen Wasserstoff, der als Gas durch die Erdkruste unter hohem Druck nach oben drängt und sich auf diesem Weg mit Kohlenstoff verbindet, denn dieser befindet sich in riesigen Mengen in der Erdkruste. Es gibt ganze Gebirge aus Kalkstein, Kreide und Marmor, und das sind Kohlenstoffe, Carbonate. Jeweils vier Wasserstoffatome verbinden sich dabei mit einem Kohlenstoffatom, so entsteht zunächst Methan, der Hauptbestandteil des Erdgases. Bei zunehmendem Kohlenstoffanteil verflüssigen sich beide Elemente, werden zu Erdöl. Es gibt Dutzende verschiedener Verbindungen, je nach Ort der Förderung. Beim Aufsteigen in höhere Schichten der Erdkruste nehmen die Anteile an anderen Elementen zu.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Daher bildet sich permanent neues Erdöl und es ist, ähnlich wie die Vorräte an Erdgas unermesslich. Erreichbar sind sie aber nur über Erdölkavernen, die in großen Tiefen liegen, denn dort bestehen direkte und gute Verbindungen zu dem unter der Erdkruste lagernden Wasserstoff. Übliche Bohrungen, die nur zwei bis drei Kilometer in die Tiefe reichen, sind oft nur für kurze Zeit nutzbar, da hier zu wenig Wasserstoff nachströmt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir machten eine kleine Rast an einer Tankstelle mitten in der Wüste. In der Nähe war eine neu entstandene, große aber unbewohnte Stadt. Dort sprachen wir weiter über dieses Thema.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich erzählte mehr über das Geheimnis von Gas und Öl: „Die großen Ölkonzerne wissen genau, dass sie noch viele Jahrzehnte jede Menge Erdöl fördern können, sie müssen nur Geduld haben. Dann ist gewährleistet, dass sich der nachströmende Wasserstoff mit weiterem Kohlenstoff in der Erdkruste verbinden kann und permanent genügend neues Erdöl entsteht. Dazu kommen unermessliche Mengen an kaltem Methanhydrat, die hauptsächlich an den Böden der großen Ozeane lagern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die durch die Medien verbreitete Panik über schwindende Erdölmengen ist eine geschickt gesteuerte Propaganda. Sie dient vor allem dazu, die Preise permanent in die Höhe zu treiben. Daher wird auch nichts geändert an der verstaubten Theorie über die Entstehung von Erdöl aus Fossilien. Auf diese Weise kann man den Völkern suggerieren, dass Erdöl nur in begrenzten Mengen existiert und daher zwangsläufig immer teurer werden muss. Wenn wir bedenken, dass die Förderung von Erdöl im nahen Osten weniger als 10 Dollar pro Barrel kostet und sich der Ölpreis in 2008 zwischen 40 und 150 Dollar bewegte, können wir leicht errechnen, welch immense Umsätze dort gemacht werden. Es sind zurzeit &lt;i&gt;jeden Tag rund fünf Milliarden Dollar&lt;/i&gt; allein für die Ölförderung. Dazu kommen noch die Umsätze aus der Erdgasförderung, die permanent ansteigen, sie dürften ähnlich hoch sein, und der größte Teil davon sind Gewinne.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Interessant ist auch die Preispolitik in Bezug auf die Fördermengen. Wenn die Erdölmengen tatsächlich so begrenzt sind, wie es suggeriert wird, könnte der Preis gleichmäßig und systematisch nach oben getrieben werden. Schwankungen in den bekannten Größenordnungen wären undenkbar. Doch dieses seltsame Geschehen lässt sich erklären. Es gibt eine ganze Reihe Länder, die Erdöl fördern. Und vor allem der Konkurrenzkampf zwischen diesen Ländern bestimmt den Ölpreis, nicht allein die Spekulationen und die Nachfrage auf dem Weltmarkt. Daher wird permanent gepokert. Vor allem darf niemand draußen erfahren, wie es um die verfügbaren Erdölmengen in der Zukunft bestellt ist.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Und warum findet man gerade hier in Arabien so riesige Mengen Öl“, fragte Charon. &amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Es ist so, dass Öl und Gas vorzugsweise dort gefördert werden kann, wo die Erdkruste recht brüchig ist, und das gilt insbesondere für jene Gebiete im Nahen Osten, wo Luzifer mit der Erde kollidierte und die Erdkruste bis in große Tiefen zerbrach. Die größten offiziell bekannten Ressourcen befinden sich unter den arabischen Ländern, mehr als in allen anderen Ländern zusammen. Dort bestehen die besten Verbindungen zum Wasserstoffmantel im Inneren der Erde, aus dem die stetig nachwachsenden Erdölmengen gespeist werden. Es gibt daher kein Erdölfeld, aus dem nicht auch Erdgas austritt. So finden wir in Saudi-Arabien das größte Erdölfeld der Erde, Ghawar, allein aus ihm werden rund sechs Prozent der Weltproduktion an Erdöl gefördert, und das ununterbrochen seit fast 60 Jahren. Über 60% des Öls in Saudi-Arabien entstammen diesem Feld. Ähnlich gute Möglichkeiten Erdöl und Erdgas zu fördern, gibt es überall dort, wo die Erdkruste gebrochen ist, insbesondere auch in der brüchigen und dünnen Kruste der Norddeutschen Tiefebene, von der Nordsee bis zur Ostsee. Meine jahrelangen Auswertungen haben das eindeutig gezeigt, wir müssen dort nur etwas tiefer bohren.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Die Theorie vom fossilen Ursprung des Erdöls ist daher grundsätzlich falsch“, sagte Charon, „hier wird also im großen Stil betrogen und die Menschen werden für dumm verkauft. Aber so wie du es darstellst, werden nur wenige wissen, wie es um die Ressourcen bestellt ist. Und die wahren Ursprünge von Öl und Gas sind bislang völlig unbekannt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Ohne jeden Zweifel. Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein? Wie sollen sich geringe Mengen von Tierüberresten in stets zunehmende Ölvorräte verwandelt haben? Wie will die Theorie fossiler Erdölentstehung das Austreten von ungeheuren Mengen an Öl und Gas auf dem Meeresboden erklären? Die Theorie, dass Öl und Gas in Millionen Jahren durch die Verwesung von Pflanzen und Tieren entstanden und deshalb nur begrenzt auf der Erde vorhandenen sei, wurde 1757 vom russischen Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov entwickelt. In der westlichen Welt ist diese Theorie nie offiziell angefochten worden. Doch später wurde diese Theorie in der UDSSR verworfen, und die anorganische Ölentstehung war im 20. Jahrhundert jahrzehntelang Lehrbuchmeinung. Seit der Übernahme des Ostblocks und der dortigen Ölindustrie durch den Westen ist die entsprechende Literatur aus den Bibliotheken verschwunden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Realität sieht so aus: Wenn Lebewesen im Wasser sterben, versinken sie zunächst. Innerhalb weniger Tage bilden sich in ihnen Faulgase, wodurch sie wieder auftauchen müssen. Anschließend findet eine vollständige Entgasung an der Wasseroberfläche in der Atmosphäre statt - und erst dann können sie endgültig im Wasser versinken. Dort zersetzen sich die Kadaver im Laufe der Zeit. Tote Wesen an Land verfaulen noch schneller oder sie werden gefressen. Übrig bleiben Knochen, also Kalk und Kalziumverbindungen, sie enthalten auch Kohlenstoff. Doch es gibt physikalisch keine einzige Möglichkeit, dass irgendwelche Gase von Lebewesen oder sonst woher in die Tiefen der Erde oder gar unter die Böden der Ozeane gelangen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Erdöl entsteht nicht durch tote Pflanzen und Tiere, sondern ist die Folge einer Hydrierung, der Verflüssigung von Wasserstoffgas aus dem Erdinneren durch die Verbindung mit festem Kohlenstoff innerhalb der Erdkruste. Ich konnte in vielen Experimenten beweisen, dass sich verschiedene Kohlenwasserstoffe und vor allem die sauberen, ausschließlich durch anorganische Reaktionen bilden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-834163016155924157?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/834163016155924157/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/zahler.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/834163016155924157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/834163016155924157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/zahler.html' title='Erdgas - Erdöl - Energie - Peaköl -'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-997488886907716128</id><published>2009-10-16T12:01:00.000-07:00</published><updated>2009-11-13T08:56:20.272-08:00</updated><title type='text'>LCross - Mondlüge - Mondwahrheit - Hohler Mond - Newton - Einstein - Darwin - Gravitation</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Projekt LCROSS&lt;/b&gt; - da sollte der Teil einer amerikanischen Rakete in einen Mondkrater stürzen. Hat aber offensichtlich nicht geklappt. War kein Krater sondern ein Loch in der Mondkruste, genau wie ich es im Buch &lt;b&gt;666 - Das Ende Der Zeit&lt;/b&gt; beschrieben habe. Die Amis haben tatsächlich wenig Glück mit dem Mond. Niemand hat es bislang geschafft, auf dem Mond zu landen. Ist ja auch kein Wunder, denn die allgemeinen Vorstellungen über die Struktur des Mondes sind falsch - genau so wie die der Erde und des gesamten Kosmos. Echte Raumfahrt ist nur möglich, wenn man die Gravitation verstanden hat. Im Buch habe ich sehr klar beschrieben, was Gravitation ist und dass der Mond hohl ist und die scheinbaren Krater am Südpol Löcher sind. &lt;b&gt;Und in eines dieser Löcher ist die Raketenstufe der Amis gefallen.&lt;/b&gt; Vielleicht hilft ja diese neuerliche Schlappe, endlich einzusehen, dass der Mond hohl ist und Newtons Gravitationsgesetz falsch ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;David McGrande&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Sterne und Weltraum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. Oktober 2009&amp;nbsp;In dem 1954 erschienenen Band "Schritte auf dem Mond" schickte der Comiczeichner Hergé seine Helden Tim und Struppi auf eine Expedition zum Erdtrabanten. Dort entdecken sie eine Höhle und stoßen darin auf blankes Eis. Mit dieser Episode verstieß der detailversessene Belgier keineswegs gegen die Naturgesetze. Zwar kann auf dem atmosphärenlosen Mond kein flüssiges Wasser existieren, und gasförmiges verflüchtigt sich sogleich im All. Gefrorenes allerdings könnte an Orten, an die kein Sonnenlicht dringt, durchaus überdauern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Einen solchen Ort hat die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa am vergangenen Freitag ziemlich unsanft auf seinen Eisgehalt getestet: Nahe dem Mondsüdpol ließ man eine zwei Tonnen schwere ausgebrannte Raketenstufe mit der dreifachen Geschwindigkeit einer Gewehrkugel in das ewige Dunkel am Grund des Kraters Cabeus rasen. Das Trumm war kurz zuvor von dem "Lunar Crater Observation and Sensing Satellite" (Lcross) abgekoppelt worden. Diese Sonde nun verfolgte den Crash mit neun verschiedenen Instrumenten, während sie dem busgroßen Projektil hinterherstürzte und vier Minuten später ebenfalls zerschellte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="admodW1"&gt;&lt;div align="center" id="ConW1AdPos"&gt;&lt;div class="AdBox" id="ConW1Ad" style="display: block; visibility: visible;"&gt;&lt;div&gt;&lt;img alt="Anzeige" class="AdHead" height="9px" src="http://www.faz.net/f30/Images/diverse/Anzeige38x9.gif" width="38px" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="AdData"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;script language="JavaScript1.2" type="text/javascript"&gt;AdTagV3('468','60','100','BANNER');&lt;/script&gt;&lt;script id="ad" language="javascript" src="http://ad.de.doubleclick.net/adj/faz_wissen/Weltraum;sz=468x60;cat=itp;%21c=bl_faz;%21c=otp;kw=,none;lay=content;faz_usr=1;otp_typ=0;tile=5;tp=/www.faz.net/s/Rub6E2D1F09C983403B8EC7549AB44FA0EF/Doc%7EE52BD1FDF23A5485E8AD6DF4254A54709%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html;site=faz;res=Aktuell_Wissen;rub=Weltraum;ord=221968?"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Keine Blitze, nirgends&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Show hatte jede Menge Zuschauer: zwanzig erdgebundene Teleskope, fünf Instrumente im Erdorbit plus Lcross' Schwestersonde, der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO), der die Absturzstelle in nur 50 Kilometern Höhe überflog - und nicht zu vergessen alle die Menschen, welche die Direktübertragung der Bilder von Lcross' Kamikazeflug auf Nasa-TV im Internet verfolgten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bei Letzteren jedoch - und unverkennbar auch bei manchen Nasa-Wissenschaftlern - gab es am Ende etwas lange Gesichter. Natürlich hatte niemand erwartet, dass der Einschlag mit freiem Auge sichtbare Wasserdampfwolken oder Schauer von Eiskristallen emporschießen lassen würde. Doch mit so etwas wie einem Strahlungsblitz und irgendwelchen Spuren der, vorab geschätzt, 350 Tonnen durch den Aufprall ausgehobenen Mondbodens hatte die Nasa schon gerechnet. &lt;b&gt;Stattdessen zeigte die Liveübertragung nur ein immer näher rückendes Dunkel, in welches das Projektil hineingefallen zu sein schien wie in einen tiefen Schacht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="dachzeile"&gt;MONDIMPAKT&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h1&gt;LCROSS eingeschlagen –&amp;nbsp;&lt;/h1&gt;&lt;h1&gt;Keine Staubwolke gesichtet&lt;/h1&gt;&lt;div class="autoren"&gt;&lt;/div&gt;Exakt nach Plan um 13:31:19 Uhr MESZ schlug am 9. Oktober 2009 die Centaur-Oberstufe im Krater Cabeus auf dem Mond ein, vier Minuten später gefolgt von der eigentlichen Raumsonde LCROSS (Lunar CRater Observation and Sensing Satellite). Das Zielgebiet war der Krater Cabeus in der Nähe des Mondsüdpols, der sich bei etwa 80 Grad Süd und 40 Grad West auf der Mondvorderseite befindet. Allerdings war bislang weder auf den Rohbildern von LCROSS noch auf den Aufnahmen erdgebundener Teleskope etwas vom Einschlag zu bemerken. &lt;br /&gt;&lt;div class="bildEingebettetKlein"&gt;&lt;div class="bildEingebettetBox" style="width: 180px;"&gt;&lt;div class="innen"&gt;&lt;a href="http://www.astronomie-heute.de/artikel/1010432" onclick="window.open(this.href,'Bild1010432','width=740,height=800,left=50,top=10,toolbar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,menubar=no');return false;" target="_blank"&gt;      &lt;img altlabel="LCROSS-Bild vom Anflug auf den Mond" border="0" height="168" src="http://www.astronomie-heute.de/sixcms/media.php/912/thumbnails/LCROSS4.jpg.646391.jpg" title="© NASA-ARC" width="180" /&gt;   &lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="bildunterschrift"&gt;&lt;a href="http://www.astronomie-heute.de/artikel/1010432" onclick="window.open(this.href,'Bild1010432','width=740,height=800,left=50,top=10,toolbar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,menubar=no');return false;" target="_blank"&gt;    &lt;img border="0" src="http://www.astronomie-heute.de/pix/spektrumdirekt/lupe.gif" style="float: right;" /&gt;    &lt;/a&gt;           &lt;br /&gt;&lt;div class="klein"&gt;LCROSS-Bild vom Anflug auf den Mond&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es leuchtete wieder Erwarten kein Blitz auf, als die 2,3 Tonnen schwere Raketenstufe auf der Mondoberfläche aufschlug und es wurde auch keine große Staubfontäne ausgeworfen. Selbst mit dem Fünf-Meter-Teleskop auf dem Mount Palomar ließ sich keine Explosionswolke über dem Krater Cabeus beobachten, wie Scott Kardel, Public Information Coordinator des Observatoriums mitteilte. Nun heißt es warten auf die Auswertung der aufgezeichneten Bilder und Messdaten von LCROSS, ob bei dem Einschlag ein Krater entstand und ob Material ausgeworfen wurde. So spektakulär wie von der NASA erhofft, ist der Aufschlag auf jeden Fall nicht ausgefallen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="bildEingebettetKlein"&gt;&lt;div class="bildEingebettetBox" style="width: 180px;"&gt;&lt;div class="innen"&gt;&lt;a href="http://www.astronomie-heute.de/artikel/1010287" onclick="window.open(this.href,'Bild1010287','width=740,height=800,left=50,top=10,toolbar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,menubar=no');return false;" target="_blank"&gt;      &lt;img altlabel="LCROSS trennt sich von Centaur " border="0" height="180" src="http://www.astronomie-heute.de/sixcms/media.php/912/thumbnails/LCROSS1.645901.jpg.645907.jpg" title="© NASA" width="180" /&gt;   &lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="bildunterschrift"&gt;&lt;a href="http://www.astronomie-heute.de/artikel/1010287" onclick="window.open(this.href,'Bild1010287','width=740,height=800,left=50,top=10,toolbar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,menubar=no');return false;" target="_blank"&gt;    &lt;img border="0" src="http://www.astronomie-heute.de/pix/spektrumdirekt/lupe.gif" style="float: right;" /&gt;    &lt;/a&gt;           &lt;br /&gt;&lt;div class="klein" style="text-align: center;"&gt;LCROSS trennt sich von Centaur&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="klein" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In der Nacht auf den 9. Oktober hatte sich LCROSS erfolgreich von seiner mehr als zwei Tonnen schweren Raketenstufe Centaur getrennt, die in einem spitzen Winkel mit einer Geschwindigkeit von 9000 Kilometern pro Stunde auf den Mond prallte. Die NASA hatte erwartet, dass dabei ein Krater mit einem Durchmesser von ungefähr 20 Metern und einer Tiefe von circa fünf Metern entsteht und dass beim Aufprall eine riesige Fontäne aus knapp 400 Tonnen Mondstaub und Geröll aufgewirbelt würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LCROSS sollte diese Staubwolke durchfliegen und mit seinen Sensoren während der Detonation wichtige Daten sammeln. Die Astronomen hofften dabei mehr über die Zusammensetzung des Mondes zu lernen und vor allem Spuren von Wasser zu finden. Bereits zuvor hatten Aufnahmen und Messdaten der japanischen Raumsonde Kaguya im Cabeus-Krater auf hohe Konzentrationen von Wasserstoff und damit möglicherweise Wassereis hingewiesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="bildEingebettetKlein"&gt;&lt;div class="bildEingebettetBox" style="width: 180px;"&gt;&lt;div class="innen"&gt;&lt;a href="http://www.astronomie-heute.de/artikel/1010292" onclick="window.open(this.href,'Bild1010292','width=740,height=800,left=50,top=10,toolbar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,menubar=no');return false;" target="_blank"&gt;      &lt;img altlabel="Das Einschlaggebiet von LCROSS am Mondsüdpol" border="0" height="135" src="http://www.astronomie-heute.de/sixcms/media.php/912/thumbnails/LCROSS2.645927.jpg.645934.jpg" title="© NMSU/MSFC" width="180" /&gt;   &lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="bildunterschrift"&gt;&lt;a href="http://www.astronomie-heute.de/artikel/1010292" onclick="window.open(this.href,'Bild1010292','width=740,height=800,left=50,top=10,toolbar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,menubar=no');return false;" target="_blank"&gt;    &lt;img border="0" src="http://www.astronomie-heute.de/pix/spektrumdirekt/lupe.gif" style="float: right;" /&gt;    &lt;/a&gt;           &lt;br /&gt;&lt;div class="klein"&gt;Das Einschlaggebiet von LCROSS am Mondsüdpol&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="klein"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zahlreiche erdgebundene Teleskope von professionellen und Amateurastronomen beobachteten die Einschläge am südlichen Mondrand. Leider stand der Mond zum genannten Zeitpunkt für europäische Beobachter unter dem Horizont. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Raumsonde LCROSS startete am 18. Juni 2009 zusammen mit dem Mondorbiter Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) zum Mond. Letzterer sollte den Einschlag der künstlichen Meteoriten und die Ausbreitung der Auswurfswolke aufzeichnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Janine Fohlmeister&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-997488886907716128?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/997488886907716128/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/lcross-mondluge-mondwahrheit-newton.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/997488886907716128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/997488886907716128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/lcross-mondluge-mondwahrheit-newton.html' title='LCross - Mondlüge - Mondwahrheit - Hohler Mond - Newton - Einstein - Darwin - Gravitation'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-3272333479182329463</id><published>2009-10-16T07:11:00.000-07:00</published><updated>2009-10-16T07:11:18.544-07:00</updated><title type='text'>Zeit - Krieg - Frieden - Natur - Mathematik - Wüsten - Technik - Zukunft</title><content type='html'>&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CEwert%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt;&lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}span.text	{mso-style-name:text;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--&gt;&lt;/style&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Ich ergänzte: „Aber das ist nicht genug. Es geht darum, höchste Technik zu entwickeln, ähnlich wie wir sie schon erleben, aber sie muss noch viel perfekter werden. Denn nur modernste Technik ermöglicht es uns, völlig unabhängig vom stupiden natürlichen Geschehen unseren eigenen Weg zu gehen, uns zunächst auf der Erde und später losgelöst von ihr in fast vollkommener Freiheit zu bewegen. Nur dann findet der Mensch das lang erträumte ewige Leben und kann sich über große Teile des Kosmos verbreiten. Ohne die Nutzung der irdischen Energieressourcen und der Entwicklung einer vollendeten Technik und Raumfahrt sind wir jedoch zum Untergang verurteilt, so wie es wahrscheinlich ungezählten Menschen auf vielen anderen Planeten schon ergangen ist. Wir werden vielleicht die ersten Menschen im Kosmos sein, die in der Lage sind, ihren Heimatplaneten zu verlassen und sich über weite Teile des Kosmos zu verbreiten. Wären wir nicht die Ersten, hätten wir längst Besuch von den so oft ersehnten Außerirdischen bekommen aber das ist nie geschehen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;„Das sehe ich inzwischen genau so“, sagte Bobby, „einziges Problem ist die Zeit, sie ist im Prinzip zwar unbegrenzt vorhanden, aber der an einen Planeten gebundene Mensch hat nur sehr wenig Zeit bis zum Untergang.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;„Ja. Die Zeit ist das größte Problem. Die Zeit ist geheimnisvoll, sie ist die Angst des Menschen, weil sie immer begrenzt ist, stets drängt. Sie läuft unbeirrbar im Quantentakt ab. Sie ist an sich nicht definierbar, lediglich die Bewegungen der Planeten bieten die Möglichkeit, Zeitabläufe zu erkennen. Und besonders die von Menschen geschaffenen Zeiteinheiten ergeben greifbare Zeitspannen. Sie sind zwar der Natur entnommen, aber um sie wirklich zu verstehen und nutzen zu können, war die Entwicklung präziser Chronometer notwendig. Ohne sie wäre eine sichere Navigation auf den Meeren unmöglich gewesen. Erst damit konnten Seeleute jeweils bei Sonnenhöchststand die Zeitdifferenz zwischen dem Heimathafen und ihrem Ort auf See ermitteln. Mit Hilfe der Einteilung der Erdoberfläche in 360 Grade, 60 Minuten und 60 Sekunden konnte auf diese Weise die zurückgelegte Strecke ermittelt werden. Dazu kamen noch Seekarten und der Sextant, der dazu diente, die Höhe der Sonne über dem Horizont zu ermitteln oder die Winkelabstände anderer Himmelskörper. Damit hatte man hervorragende Instrumente, um sich auf den Ozeanen recht sicher zu bewegen. Damit hatte der Mensch einen riesigen Schritt in Richtung Verständnis von Zeit und Bewegungen gemacht. Daraus erwuchs die Gewissheit, dass die Erde eine Kugel ist – wie alle natürlichen kosmischen Körper. Das war eine gute Entwicklung. Aber danach geschah nicht viel Positives. Insbesondere blieb das Grundproblem der Naturwissenschaften ungelöst, die Ursache und Funktion der Gravitation. Doch jetzt sind wir im Besitz dieses Wissens über den Kosmos, kennen seine Seele, seinen Sinn, die immer währende Entstehung und das Sterben von Sonnen und Planeten. Damit verfügen wir über den Schlüssel, die Erde zu beherrschen und in den Kosmos vorzudringen. Diesen brauchen wir, denn wir müssen uns schon bald von der Erde befreien. Denn die Erde ist nicht genug, sie wird nicht mehr lange leben. Es dauert nur noch wenige Jahrzehnte, dann wird nachts am Himmel ein kreisrundes &lt;i&gt;Schwarzes Loch&lt;/i&gt; zu sehen sein, umgeben von unzähligen, hell leuchtenden Sternen: &lt;i&gt;Unsere tote Sonne.&lt;/i&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Der einzige Weg ist klar. Nur wenn wir die Verantwortung für die Zukunft der Erde modern und praktisch denkenden Unternehmern, Naturwissenschaftlern, Ingenieuren, Technikern und Arbeitern übergeben, kommt die Welt in Ordnung. Ich fasse kurz zusammen, was geschehen muss: Konsequente Förderung des irdischen Wasserstoffs und des Erdöls, die unter den Böden in schier unermesslichen Mengen leicht erreichbar sind, Aufheizen der Flüsse, Meere und der Erdatmosphäre, Zerstörung der von Schnee bedeckten Polgebiete durch den Einsatz der massenweise vorhandenen Bomben, Bewässerung und Aufforstung der Wüstengebiete, Entwicklung und Bau von echten Raumfahrzeugen, Selbst sinnlos erscheinende Dinge wie Bomben können nun einen Sinn bekommen. Viele wichtige technische Errungenschaften sind entstanden, um damit grausame Kriege zu führen, Menschen zu vernichten. Hunderte Millionen Menschen sind jämmerlich verreckt, damit der Weg in die Zukunft gefunden werden konnte. Dennoch passt am Ende alles zusammen. Nun gilt es, die intelligente Matrix für eine friedliche Zukunft zu entwickeln. Die technischen Voraussetzungen dafür sind gegeben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Wir müssen weg von den abstrakten Entwicklungen und die natürlichen Prinzipien der Arithmetik und Mathematik finden, sie sind die einfachsten und fundamentalsten aller Wissenschaften. Man sagt: &lt;i&gt;„Die Mathematik ist die Königin der Wissenschaften, und die Arithmetik ist die Königin der Mathematik.“&lt;/i&gt; Aber viele seit langem wirkende Mechanismen folgen nicht den natürlichen arithmetischen Prinzipien und damit nicht der Natur. Eine Ursache hierfür sind die unterschiedlichen Sprachen. Besonders die Deutsche Sprache entspricht weitgehend den Prinzipien der Arithmetik. Sie hat eine große Verbundenheit zur Natur, denn sie ist nicht irgendwie entstanden, wie viele andere Sprachen, sie wurde bewusst geschaffen, konstruiert wie ein Bollwerk.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;„Das sehe ich auch so“, sagte Bobby, „viele Sprachen und die daraus entstandenen Systeme sind nicht klar an der Arithmetik orientiert. Daher ist es kein Zufall, dass die meisten mörderischen Eroberungen und systematischen Kriege mit vielen Millionen Toten im Namen der Angelsachen stattfanden. Auch die derzeitige Weltfinanzkrise hat ihre Wurzeln in der angelsächsischen Kultur. Der englischen Sprache mangelt es ganz offensichtlich an der Verbundenheit zur Arithmetik. Die halbe Welt verständigt sich inzwischen in schlechtem Englisch und entsprechend düster sehen die gesellschaftlichen Entwicklungen aus. Werbung und Internet tragen dazu bei. Eine Begleiterscheinung der Globalisierung. Auch die Grundlagen der heutigen wissenschaftlichen Weltanschauung basieren weitgehend auf englischem Gedankengut, insbesondere durch Newton, Darwin und andere Männer aus dem angelsächsischen Sprachraum. Deutsche Naturwissenschaftler wie Max Planck mit seiner Quantenphysik beschritten richtige Wege. Seine fundamentalen und experimentell abgesicherten Erkenntnisse und Naturkonstanten ließen sich trotz intensiver Bemühungen nie in Einklang bringen mit dem Gravitationsgesetz des Isaak Newton. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Angelsachsen haben die halbe Welt überfallen und kolonisiert. Ihr Ableger, die USA, sind nach den Raubzügen der Engländer und den Massenmorden an den Indianern vor rund 200 Jahren durch einen Bürgerkrieg entstanden, sie sind die schlimmste kriegstreibende Nation aller Zeiten, führen Kriege gegen den Rest der Welt. Sie unterliegen mit ihrem englischen Dialekt einer stark wirkenden negativen Matrix, können sich daraus nicht aus eigener Kraft lösen. Im Gegensatz dazu sorgt Europa ohne England für eine gute und sichere Kultivierung der Welt, hier wirkt eine starke positive Matrix. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Hardware der menschlichen Gehirne ist unabhängig von der Rasse weitgehend ähnlich. Ihre Software ist dagegen sehr unterschiedlich, denn diese ist abhängig von der Sprache. Sie erfüllt Aufgaben wie die Software eines Computers, muss daher auch unbedingt den Prinzipen der Arithmetik folgen. Die meisten Sprachen können dies nicht, viele basieren auf einer primitiven Matrix. Darum sind ihre Entwicklungsmöglichkeiten klar begrenzt. Die Sprache eines Negerstammes in Afrika bietet keinerlei Basis für die Entwicklung einer technisierten und zukunftsorientierten Welt. Diese findet ausschließlich über die an der Arithmetik orientierten Sprachen statt. Die Deutsche Sprache ist offensichtlich die beste Software für das menschliche Gehirn. Durch ihre arithmetische Struktur und die daraus erwachsene Seele entstanden die meisten und wichtigsten Erfindungen und Entdeckungen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Wir müssen nun gezielt eine Matrix entwickeln, die allein dem Menschen und seinem Überleben dient, mit deren Hilfe wir die Zukunft selbst bestimmen können. Sie muss völlig unpolitisch sein, nichts darf dem so genannten Zufall, dem oft grausamen Geschehen der Natur überlassen werden. Mithilfe der Leistungen unserer modernen Rechner, durch das Internet und den hohen Stand der Technik sind wir heute in der Lage, uns frei zu verständigen und zu bewegen, uns von der altmodischen irdischen Begrenztheit zu lösen. Wir müssen nur die Sprache der Natur verstehen. Sie ist weltweit gleich, wird von allen Menschen verstanden, selbst wenn sie völlig verschiedene Sprachen sprechen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-3272333479182329463?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/3272333479182329463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/zeit-krieg-frieden-natur-mathematik.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3272333479182329463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3272333479182329463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/zeit-krieg-frieden-natur-mathematik.html' title='Zeit - Krieg - Frieden - Natur - Mathematik - Wüsten - Technik - Zukunft'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-311112259791308440</id><published>2009-10-16T04:09:00.000-07:00</published><updated>2009-11-14T05:57:22.290-08:00</updated><title type='text'>Velikovsky - Sintflut - Katastrophe - Bibel - Apokalypse</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Spurensuche&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Wir reisten in den nächsten Monaten in die USA, nach Dubai und in viele andere Länder, um die Botschaft vom Erdgas, Erdöl, der neuen Raumfahrt und der Zukunft der Erde weiter zu verbreiten. Die Stahlproduktion in Dubai lief auf Hochtouren. Mein Haus in Deutschland hatte ich zu einem recht guten Preis an einen Holländer verkaufen können.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Dann kehrten wir zurück nach Thailand. Wir kreuzten viel auf dem Meer, fischten und genossen das Leben. Sehr oft saß ich zusammen mit Bobby, und wir diskutierten ohne Ende.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;An einem Abend an Bord kam ich zu einem meiner Lieblingsthemen: „Die im Altertum lebenden Menschen wurden mitsamt ihren Kulturen durch die Kollision der Erde mit dem Planeten Luzifer fast vollständig ausgelöscht. Die Erde ist übersäht von den Spuren dieses apokalyptischen Geschehens. Ich habe dies in meinem Buch Zeit für die Wahrheit klar dargelegt. Und heute zeichnet sich durch Ausgrabungen rund um den Globus offiziell mehr und mehr ab, welch große Zerstörungen Luzifer auf der Erde verursacht hat. Viele alte Schriften sind voller Berichte über diese Katastrophe. Luzifers Weg über die Erde können wir sehr gut verfolgen, wenn wir uns die großen Wüstengebiete ansehen, die sich über mehr als zehntausend Kilometer von China bis zur Sahara erstrecken. Der rund 2.000 Grade heiße Teufelsplanet verbrannte große Teile der Erdoberfläche in einem irrsinnigen Höllenfeuer. Dunkle Wolken überdeckten danach den ganzen Erdball.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Wie wir wissen, traten nach der Kollision mit dem Teufelsplaneten durch das Aufbrechen der Erdkruste im Bereich des heutigen Toten Meeres ungeheure Mengen Wasserstoff aus dem Erdinneren. Dadurch kühlte die Erdatmosphäre in kurzer Zeit drastisch ab. Fast alles Wasser der Atmosphäre kondensierte und erzeugte rund um die Erde ungeheuere Regen-, Hagel- und Schneefälle. Besonders in den Polregionen schneite es jahrelang. Daher liegen dort Kilometer dicke Schneeberge. Über Jahrzehnte war die Sonne nicht sichtbar. Viele Menschen und Tierarten, welche die direkten Folgen der Katastrophe überlebt hatten, gingen nun jämmerlich zugrunde. Es war jahrzehntelang extrem kalt und dunkel auf der Erde und es gab kaum Pflanzenwuchs. Es war die erste Eiszeit. Das Innere der Erde schrumpfte, die Erdkruste musste sich dem verringerten Volumen anpassen wie ein trocknender Apfel, dessen Schale sich in Falten legt. In dieser Zeit entstanden die großen Faltengebirge, die wir rund um den Globus finden, insbesondere an den Ufern der großen Ozeane, weil unter ihnen die Erdkruste absackte. Allerdings liegt dieses Geschehen nicht viele Jahrtausende, sondern nur rund 1.500 Jahre zurück. Damals starben in kurzer Zeit sämtliche Saurier, Mammuts und viele andere Tierarten aus. Die Saurier konnten nicht überleben, weil sie verhungerten. Die Mammuts wurden innerhalb weniger Tage von vielen Metern dicken Schneemassen bedeckt, mussten jämmerlich erfrieren und ersticken. Es war der Krieg der Planeten. Was die Religionsvertreter strikt ablehnen und die Lehrbuchschreiber allenfalls in die tiefste Vergangenheit verdrängen, hat stattgefunden: Eine verheerende planetarische Katastrophe. Und sie wurde von den alten Völkern beobachtet, erlebt und aufgezeichnet.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Aber warum kam es zur Kollision?“, fragte Bobby.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Der damalige Morgenstern, man nannte ihn auch Teufel oder Luzifer, bewegte sich, ähnlich wie ein Komet, auf einer sehr stark elliptischen Bahn, die von nahe der Sonne bis zur Erdbahn reichte. Über Jahrhunderte beobachteten die Völker der Erde in großer Sorge die Bewegungen dieses Planeten. Überlieferungen der Mayas und anderen Völkern zufolge kam er im Rhythmus von 13 Jahren der Erde bedrohlich nahe, und die Angst war groß, dass Luzifer mit der Erde kollidieren würde. Er benötigte für einen Sonnenumlauf 260 Tage, berührte regelmäßig in diesem Rhythmus für einige Tage die Bahnen von Erde und Mond. Die Erde brauchte für einen Lauf um die Sonne 360 Tage. Diese Bewegungen wurden durch den Kalender der Maya dargestellt. Dreizehn Edenjahre mit 360 Tagen ergeben 4.680 Tage, das entspricht exakt 18 Luziferjahren mit 260 Tagen. Doch beide Planeten bewegten sich mit deutlich unter-schiedlichen Geschwindigkeiten. Wenn Luzifer in die Nähe der Erdbahn kam, war er auf seiner stark elliptischen Bahn viel langsamer als die Erde. Die Erde bewegte sich mehr als doppelt so schnell wie Luzifer.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Es kam zu vielen bedrohlichen Annäherungen zwischen Erde, Mond und Luzifer. Dabei wurden immer wieder die Rhythmen des Systems Erde/Mond gestört. Schon dieses Geschehen war für die damals lebenden Menschen ein Vorgeschmack auf die Hölle. Sie befürchteten, dass es irgendwann zu einer Kollision kommen würde. Um dies so genau wie möglich voraussehen zu können, wurden viele Beobachtungsstationen errichtet, Monumente, die wir heute als Ruinen besichtigen können. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Und es kam unausweichlich zu dem Ereignis, das die Menschen Jahrhunderte lang befürchtet hatten. Luzifer schwenkte direkt vor der Erde in die Erdbahn ein. Bevor er sie wieder verlassen konnte, hatte die viel schnellere Erde ihn eingeholt – Luzifer wurde von ihr gerammt.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Das ist eine kühne Theorie, es gab zweifellos in der Vergangenheit große Katastrophen, auch eine gigantische Sintflut“, sagte Bobby.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Das ist keine Theorie, dieses Geschehen lässt sich durch Fotos beweisen. Mir kam der Gedanke einer Berührung zweier Planeten, als ich zum ersten Mal die Fotos der NASA vom Uranusmond Miranda sah. Miranda ist einer der fünf größeren Begleiter des Planeten Uranus. Zweifellos ein zerbrochener Planet. Seine seltsam geschwungenen Schrammen zeugten davon, dass dies nur die Spuren einer Kollision mit einem anderen Planeten sein konnten. Es musste ein Gegenstück hierfür geben. Ich verglich sie mit Fotos von der Erdoberfläche, konzentrierte mich dabei auf die arabischen Gebiete und wurde bald fündig. Die Satellitenbilder vom Afghanistan, Pakistan, Iran und Saudi-Arabien zeigten recht deutlich dieselben Konturen und Linien, wie sie auf Miranda existieren. Damit war klar: Miranda war Luzifer, er war mit der Erde kollidiert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Eine solche Oberflächenstruktur kann nur durch äußere Einwirkung und große Hitze entstehen. Man erkennt, dass diese seltsamen Abdrücke genau zueinander passen. Sie zeigen auch, dass die Erde Luzifer nicht voll traf, sondern in einem recht flachen Winkel. Glücklicherweise rotiert die Erde in ihrer Flugrichtung, daher wurde Luzifer durch den Stoß der Erde wegkatapultiert, und die Erdrotation wurde bei der Berührung etwas abgebremst. Ein Teil ihrer Rotations- und Bewegungsenergie wurde so auf Luzifer übertragen. Durch die Kollision brach die Erdkruste auf. Der dabei entstandene Spalt beginnt oberhalb des Toten Meeres, läuft durchs gesamte Rote Meer und endet erst tief im afrikanischen Kontinent. Im Bereich des heutigen Toten Meeres entstand ein Loch in der Erdkruste, und der Wasserstoff aus dem Erdinneren konnte in riesigen Mengen entweichen. Dabei entstand ein fürchterliches Getöse, das uns unter anderem als die Posaunen von Jericho überliefert worden ist. Mit ungeheurer Gewalt entwich das unterhalb der Erdkruste befindliche Wasserstoffgas in die Erdatmosphäre. Dabei entstand zwangsläufig Verdunstungskälte, die alles Wasser der Atmosphäre kondensieren ließ, und es entwickelten sich sintflutartiger Regen, Hagel und Schnee.“&lt;br /&gt;Bobby nickte zustimmend: „Ich habe zu diesem Thema einiges in der Bibel gefunden: &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;GENESIS 7/11: ... an diesem Tage brachen alle Quellen der großen Urflut auf und die Fenster des Himmels öffneten sich. Und lesen wir hier einige Auszüge aus der Offenbarung des Johannes: Die Öffnung der ersten sechs Siegel von 6,12 bis 6,14: Und ich sah: als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wur-de wie Blut, … und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde... und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort... Das siebente Siegel von 8,5 bis 12,9: Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da ge-schahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben … Und die sieben En-gel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu blasen …Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte …Und der zweite Engel blies seine Posaune; und es stürzte etwas wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut,…und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet. Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasser-ströme und auf die Wasserquellen …Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie so bitter geworden waren …Und der vierte Engel blies seine Posaune; und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, so dass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien, und in der Nacht desgleichen ...Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg auf ein Rauch aus dem Brunnen wie der Rauch eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens ...Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren für die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu töten den dritten Teil der Menschen ...Und sie hörten eine große Stimme vom Himmel zu ihnen sagen: Steigt herauf! Und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde ..Und zu derselben Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt stürzte ein; und es wurden getötet bei diesem Erdbeben siebentausend Menschen... Und der Tempel Gottes im Himmel wurde aufgetan, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel sichtbar; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel. …Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Gemäß dem biblischen Bericht im Alten Testament soll die Sintflut 300 Tage oder 10 Monate gedauert und selbst den höchsten Berg der Welt mit Wasser bedeckt haben. Die gesamte Zeit der Flut wird so beschrieben:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Regen ergießt sich 40 Tage und 40 Nächte, und das Wasser hebt die Arche an. Insgesamt schwillt das Wasser 150 Tage lang an, und alle „durch die Nase atmenden“ Erdbewohner – Mensch und Tier – werden getötet. Weitere 150 Tage dauert es, bis die Flut wieder abschwillt. Weitere 40 sowie nochmals sieben Tage dauert es, bis Noah es wagt, die Arche zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Ich denke, diese Texte sprechen eine recht deutliche Sprache.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Ja“, sagte ich zustimmend, „der Teufel, Satan, Luzifer, Morgenstern, der Stern von Bethlehem, Wermut, egal wie wir ihn nennen, war mit der Erde kollidiert, er war zu jener Zeit rund um den Globus der Inbegriff des Bösen, da er bei allen Menschen für Angst und Schrecken sorgte. Luzifer hatte einen Durchmesser von mehr als tausend Kilometer. Nun stellen wir uns vor, ein solch rie-siger Körper nähert sich der Erde bis auf einige tausend Kilometer. Er wird den größten Teil des Himmels einnehmen, die Sonne lange Zeit verdunkeln, alle irdischen Rhythmen und die gewohnte Ausgeglichenheit der Meeresfluten stören. Sein Erscheinungsbild am Himmel wirkt mehr als bedrohlich, alles deutet hin auf einen Weltuntergang. Dazu kommt noch, dass Luzifer ein überaus heißer Planet war, da er während seines Sonnenumlaufs jeweils monatelang der Sonne ganz nahe war. Daher war seine Oberfläche glühflüssig. Schon eine durch den Mond verursachte Sonnenfinsternis flößt heute den Menschen Angst ein, obwohl sie nur wenige Minuten dauert und vergleichsweise harmlos ist. Luzifer verdunkelte die Sonne oft für Stunden. Aber auch dies war nichts gegen das Ereignis der Kollision der Erde mit diesem Planeten. Dabei hinterließ er eine heute noch deutlich sichtbare Flugschneise. Betrachten wir den Norden des afrikanischen Kontinents, Arabien, Persien, Afghanistan, die weiter östlich liegenden Gebiete Asiens und große Gebiete Nordamerikas und Australien, so fällt auf, dass dort fast ausschließlich riesige Wüstengebiete sind. Sie zeigen eindrucksvoll den Weg Luzifers, und zwar vor, während und nach der Berührung mit der Erde. Bei diesen Wüstengebieten handelt es sich im wahrsten Sinne des Wortes um verbrannte Erde. Luzifer war heiß wie die Hölle. Darum gibt es in diesen Regionen so gut wie kein Leben mehr, und die Erde hatte bislang nicht genügend Zeit, sich davon zu erholen, da die Katastrophe erst rund 1.500 Jahre zurückliegt. In diesen Gebieten sind alle großen Kul-turen vernichtet worden. Pflanzen, Bäume, Tiere und Menschen in ungeheuer großer Zahl sind innerhalb weniger Minuten verbrannt. Man kann diese Wüsten nicht vergleichen mit den von Menschen verursachten Trockengebieten. Dort wächst alles wieder sehr schnell nach, wenn es nur einmal regnet. Aber in den von Luzifer verbrannten Regionen ist alles Leben und jeder Samen vollkommen vernichtet worden. Darum finden wir in diesen Gebieten kaum etwas auf der Erdoberfläche. Wenn überhaupt was gefunden wird, liegt es zumeist tief in der Erde, bedeckt von meterhohem Sand. Durch zunehmende Ausgrabungen mehren sich die Funde unzähliger Gebäude und Siedlungen tief im Wüsten-sand, überall dort, wo Luzifer über die Erde hinweg zog.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Luzifers Weg führte parallel zum Mittelmeer über Nordafrika, wobei dort riesige Wassermengen des Mittelmeeres, alle Flüsse und Seen der ehemals fruchtbarenSahara verdampften. Daher finden wir auf dem Grund des Mittelmeeres heute Hunderte Meter dicke Salzablagerungen, denn das Salz verdampfte nicht. Später wurde das Wasser des Mittelmeeres aus dem Atlantik über die Straße von Gibraltar wieder aufgefüllt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Luzifers Spuren sind noch heute sehr gut zu sehen. Schau dir mal diesen rund 10.000 km langen Wüstenstreifen an, der von China bis Mauretanien reicht. Durch Google-Earth ist mittels Internet alles sehr gut zu sehen. Du wirst er-schrecken, was du dort siehst, ist nicht irdischen Ursprungs. Aus der Höhe betrachtet sehen all die Wüstengebiete von China bis zur Sahara aus wie die Hölle. Überall erkennen wir ganz deutlich die ehemaligen Seen und Hunderte von Flussläufen in ausgebrannter toter Erde ohne jede Vegetation.“ Bobby sagte: „Ich habe hierzu auch ein wenig geforscht. Immanuel Velikovsky schrieb in Die rote Welt: In der Mitte des zweiten Millenniums vor der gegenwärtigen Ära passierte der Erde eine der größten Katastrophen in ihrer Geschichte. Ein Himmelskörper... kam der Erde sehr nahe. Der Bericht von dieser Katastrophe kann von Beweisen rekonstruiert werden, die von einer Zahl von Dokumenten bereitgestellt werden. Der Planet... berührte die Erde zuerst mit seinem gasförmigen Schweif... Servius schrieb: "Er war nicht von flammender, sondern von blutiger Röte." Eines der ersten sichtbaren Zeichen dieser Begegnung war die Rötung der Erdoberfläche durch einen feinen Staub von rostigem Pigment. Im Meer, in den Seen und Flüssen gab dieses Pigment dem Wasser eine blutige Färbung. Wegen dieser Partikel von eisenhaltigem oder anderem lösbaren Pigment färbte sich die Welt rot. Das Manuskript Quiche der Mayas sagt, dass sich in der westlichen Hemisphäre, in den Tagen eines großen Kataklysmus, als die Erde bebte und die Bewegung der Sonne unterbrochen war, das Wasser in den Flüssen wie Blut färbte. Ipuwer, der ägyptische Augenzeuge der Katastrophe, schrieb seine Klage auf Papyrus "Der Fluss ist Blut", und das entspricht dem Buch Exodus 7:20: "All die Wasser im Fluss wurden wie Blut gefärbt". … Auf den Kataklysmus folgend, zeigt uns der Autor vom Codex Chimalpopoca in seiner Geschichte der Sonnen fürchterliche Himmelsphänomene... gefolgt von Dunkelheit, die das Gesicht der Erde bedeckte, in einem Fall für eine Periode von 25 Jahren. Im Papyrus der Ermitage in Leningrad... gibt es Klagen über eine furchtbare Katastrophe, als sich Himmel und Erde umkehrten. Nach dieser Katastrophe bedeckte Dunkelheit die Erde. Der „Schatten des Todes“ bezieht sich auf die Zeit der Wanderung in der Wüste nach dem Exodus aus Ägypten. Die unheim-liche Bedeutung der Worte „Schatten des Todes“ entspricht der Beschreibung des Ermitage-Papyrus: „Niemand kann leben, wenn die Sonne von Wolken verdunkelt ist.“ Das Phänomen von Dämmerung, die Jahre andauerte, prägte sich in das Gedächtnis der Zwölf Stämme ein und wird in vielen Passagen der Bibel erwähnt. Psalme 44:19 – „Die Leute, die in der Dunkelheit wanderten... – im Land des Schatten des Todes.“ Eine Geschichte wird über Joshua ben Num erzählt, der, als er die Kanaaniter Könige bei Bethhoron verfolgte, die Sonne und den Mond anflehte, stillzustehen. Joshua (10:12-13): Und die Sonne stand still, und der Mond stand still... Ist es nicht im Buch von Jasher geschrieben? So stand die Sonne in der Mitte des Himmels still, und beeilte sich nicht unterzugehen für einen ganzen Tag. Das Buch von Joshua, zusammengestellt aus dem älteren Buch von Jasher, sagt aus, dass die Sonne über Gibeon stillstand und der Mond über dem Tal von Ajalon. Diese Beschreibung der Position der Gestirne impliziert, dass die Sonne in der Vormittagsposition war. Das Buch von Joshua sagt, dass die Gestirne in der Mitte des Himmels standen. Den Unterschied im Längengrad be-rücksichtigend, muss es früher Morgen oder Nacht in der westlichen Hemisphäre gewesen sein. Die Segler von Kolumbus und Cortes, als sie in Amerika ankamen, fanden dort gebildete Völker, die eigene Bücher hatten. In den mexikanischen Annalen von Cuauhtitlan, geschrieben in Nahua-Indianisch, wird beschrieben, dass während einer kosmischen Katastrophe, die sich in ferner Vergangenheit ereignete, die Nacht für eine lange Zeit nicht endete. Sahagun, ein spanischer Gelehrter, der eine Generation nach Kolumbus nach Amerika kam und die Überlieferungen der Ureinwohner sammelte, schrieb, dass zur Zeit einer kosmischen Katastrophe die Sonne nur ein kleines Stück über den Horizont stieg und dort blieb, ohne sich zu bewegen. Der Mond stand auch still. Die biblischen Geschichten waren den Ureinwohnern nicht bekannt.  Popol-Vuh, das heilige Buch der Mayas, schildert: „Die Leute wurden mit einer klebrigen Substanz erstickt, die vom Himmel regnete... und dann gab es einen großen Lärm von Feuer über ihren Köpfen“. Die gesamte Bevölkerung des Landes wurde ausgelöscht. Ein ähnlicher Bericht ist in den Annalen von Cuauhtitlan enthalten. Das Zeitalter, das in einem Regen aus Feuer endete, wurde „die Sonne des Feuerregens“ genannt. In Sibirien trugen die Voguln durch die Jahrhunderte dieses Gedächtnis: „Gott sandte ein Meer von Feuer über die Erde.“ Auf den ostindischen Inseln erzählen die Stämme der Ureinwohner, dass in ferner Vergangenheit „Wasser und Feuer“ vom Himmel regnete. Mit wenigen Ausnahmen starben alle Menschen. Der ägyptische Papyrus Ipuwer beschreibt dieses verzehrende Feuer, „Tore, Säulen und Mauern werden vom Feuer verzehrt. Der Himmel ist durcheinander.“ Der Papyrus sagt, dass dieses Feuer fast die Menschheit auslöschte. …. Die Überlieferungen vieler Völker beharren darauf, dass das Meer auseinander gerissen und sein Wasser hochgehoben und auf die Kontinente geworfen wurde. Die Überlieferungen der Leute von Peru sagen, dass für eine Zeitperiode die Sonne nicht am Himmel war, und dann verließ der Ozean die Küste und erbrach sich mit fürchterlichem Lärm über den Kontinent. Die Choctaw-Indianer von Oklahoma erzählen: „Die Erde wurde für lange Zeit in Dunkelheit gestürzt“. Schließlich erschien ein dunkles Licht im Norden, „doch es waren berghohe Wellen, schnell näher kommend.“ Nach dem Lappland-Epos rollten gigantische Wellen ins Land, nachdem die Meereswand auf den Kontinent fiel, und tote Körper wurden in den dunklen Wassern herumgeschleudert. Die hebräische Geschichte von der Passage des Meeres erzählt, dass der Boden des Meeres unbedeckt war, die Wasser wurden auseinandergetrieben und aufgehäuft wie Wände in einer doppelten Flut. Die Sepuagint-Übersetzung der Bibel sagt, dass die Wasser „als eine Wand“ standen, und der Koran, der sich auf dieses Ereignis bezieht, sagt „wie Berge.“. In der alten rabbinischen Literatur wird gesagt, das Wasser wurde aufgestellt, solide und massiv. Das Manuscript Troano und andere Dokumente der Maggieas beschreiben eine kosmische Katastrophe, während der der Ozean auf den Kontinent fiel, und ein fürchterlicher Hurrikan fegte über die Erde. Der Hurrikan brach auf und fegte alle Städte und Wälder weg. Ein wilder Tornado raste durch die Trümmer, die vom Himmel fielen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Das Thema des kosmischen Hurrikans wird immer wieder in den Hindu-Vedas und der persischen Avesta wiederholt. Die 11. Tafel des Epos von Gilgamesch sagt, dass sechs Tage und eine Nacht der Hurrikan, Flut und Gewitter über das Land fegten, und die Menschheit wurde fast ausgelöscht. Die Maoris schildern, dass mitten in einer erstaunlichen Katastrophe die mächtigen Winde, die grimmigen Schreie, die Wolken, dicht, dunkel, heftig, wild driftend, wild platzend, über die Schöpfung hereinbrachen, ... und riesige Wälder wegfegten und die Wasser zu Wellen peitschten, deren Kamm so hoch wie Berge wuchs.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Hier noch ein Artikel von Herbert Cerutti:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Vom Himmel hoch - Die Katastrophentheorie des Russen Immanuel Veli-kovsky empörte vor fünfzig Jahren die Gelehrtenwelt. Jetzt ist Chaos im Kosmos erneut aktuell: Droht uns schon wieder ein Weltuntergang?  &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;EINE UNGLAUBLICHE WUNDERGESCHICHTE wird von Josua im Kampf mit den Kanaaniterkönigen erzählt: «Und er sagte angesichts des Volkes Israel: Sonne, stehe still zu Gibeon und Mond im Tale Ajalon. Da standen Sonne und Mond still, bis dass sich das Volk an seinen Feinden rächete.» Die stillstehenden Gestirne waren das Signal zu noch Schlimmerem: «Und da die Kanaaniter vor Israel flohen, ließ der Herr große Steine vom Himmel auf sie fallen, daß sie starben.» So erinnerte der 1895 in Russland geborene und 1939 nach Amerika ausgewanderte Arzt und Psychoanalytiker Immanuel Velikovsky in seinem 1950 erschienenen Buch «Welten im Zusammenstoß» an die Bibel. Während selbst fromme Leser das Himmelsgeschehen eher symbolisch verstehen, nahm Velikovsky die Sache beim Wort: In der Mitte des zweiten Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung, meinte er, mußte ein riesiger Himmelskörper die Erde gestreift und deren Umdrehung kurz gestoppt haben. Als kosmischen Rächer postulierte Velikovsky einen Kometen, dessen im Schweif verstreute Steine den Feinden Israels den vernichtenden Schlag versetzt hätten. Und da ein solches Bremsmanöver eine ungeheure globale Belastung bedeutet, seien Gebirge eingesunken, andere emporgestiegen, hätten Meere zu kochen, Felsen zu schmelzen, Vulkane aufzuflammen und Wälder zu brennen begonnen - alles Ereignisse, deren Spuren Velikovsky in historischen Quellen sowie in geologischen und paläontologischen Zeugnissen gefunden haben will, wie er in seinen Büchern «Zeitalter im Chaos» und «Erde in Aufruhr» dann dem Publikum detailliert rapportierte. Aber schon 52 Jahre vor dieser Katastrophe soll der Komet ein erstes Rendezvous mit der Erde gehabt haben. Es habe sich, so Velikovsky, folgendermaßen abgespielt: Anfangs berührte nur der eisenhaltige Schweif unseren Planeten. («Und es war Blut in ganz Ägyptenland», meldet eine hebräische Schrift.) Dann röstete brennendes Petroleum aus im Schweif vorhandenen Kohlenhydraten Mann und Maus. Der näher rückende Kopf des Kometen brachte mit seiner gewaltigen Anziehungskraft die Erdrotation durcheinander, was sich in wochenlanger Finsternis manifestierte. Die kosmische Unrast wußte das geknechtete Judenvolk zum Exodus aus Ägypten zu nutzen. Und just als das Rote Meer zu überqueren war, sog der Komet es zur Seite. Als er vorbei war, stürzten die Wasserberge wieder auf den Meeresgrund und ersäuften Ägyptens Soldaten. ... Der schreckliche Komet war nicht irgendwer, sondern Venus (der Morgenstern) in ihrer früheren Form. Vom Planeten Jupiter ausgespuckt, flog der Protoplanet erst der Erde um die Ohren, schubste dann den Mars aus seiner Bahn, wodurch dieser ebenfalls der Erde gefährlich nahe geriet - mit entsprechenden biblischen Folgen in den Jahren 721 und 687 vor Christus. Nach diesem letzten planetaren Showdown mit gigantischem elektrischem Zucken am Firmament (Homer beschreibt in der «Ilias» den himmlischen Kampf zwischen Athena und Ares, (lies Venus und Mars) fand die un-gestüme Venus endlich ihre Bahn in Sonnennähe. So absurd seine Hypothesen erscheinen, der Russe hatte es sich und den Kritikern nicht leicht gemacht. 1940 hatte ihn die Traumwelt Sigmund Freuds interessiert; dabei war er auf den biblischen Moses gestoßen. Er fragte sich, ob die ungemütlichen Happe-nings im Verlaufe des Exodus nicht Naturkatastrophen hätten gewesen sein können. Falls ja, müssten doch entsprechende Hinweise ebenfalls in den Schrif-ten anderer Völker zu finden sein. Velikovsky wurde fündig. Im Papyrus des Ägypters Ipuwer, dann auch im mexikanischen Codex Chimalpopoca und schließlich selbst in Japan und China, bei den Babyloniern und Etruskern, in den Veden, in isländischen Epen - überall zeigten sich die literarischen Spuren kosmischen Ringens, von Fluten und Weltenbrand, himmlischem Honigtau und Ambrosia. Und wo ein Volk nichts von all dem erwähnt, war dem Psychoanalytiker der Grund klar: Kollektives Vergessen unangenehmer Erinnerungen. Was Velikovsky nach zehnjähriger Recherche präsentierte, waren keine Pamphlete, sondern Werke in wissenschaftlichem Gewand, mit zahllosen Zitaten und Anmerkungen. Am 3. April 1950 kam «Worlds in Collision» in den Verkauf - innert Wochenfrist waren 55.000 Exemplare weg. Der Rebell fand ein Millionen-publikum. Man hat immer wieder über den durchschlagenden Erfolg der unglaublichen Story gerätselt. Irgendwie scheint der Autor bei einem Publikum, das der Allwissenheit der Gelehrten überdrüssig ist, einen empfindlichen Nerv getroffen zu haben. Er offeriert dem Leser eine unkonventionelle Schöpfung, nicht erhabenes Werden während Äonen, sondern ein historisches Drama, welches das geologische und biologische Gesicht der heutigen Welt prägte. Dabei werden die Herkunft des Erdöls, das Entstehen der Eiszeiten, der Unter-gang der Mammuts völlig neu gedeutet. Und wo bisher die ehernen Gesetze der Himmelsmechanik die Gestirne auf ewigen Bahnen hielten, dominieren jetzt unbändige elektrische und magnetische Kräfte. Die etablierte Wissenschaft mitsamt ihren Bannerträgern Newton und Darwin war in Frage gestellt. Und für manche war wohl verlockend, dass die Heilige Schrift aus dem Dunst der Mythen heraustrat. Velikovsky bemühte sich - noch vor seinem öffentlichen Auftritt - mit Physikern und Astronomen ins Gespräch zu kommen. So machte er über die Oberflächentemperatur und die Zusammensetzung der Atmosphäre von Venus und Mars gewisse Voraussagen, die spektroskopisch hätten überprüft werden können. Sogar mit Einstein trat er in Kontakt. Dieser las das Buch sorgfältig, machte einige Marginalien und schrieb dem Autor: «Ich be-wundere Ihr dramatisches Talent, sehe für mein Fach aber keine Gefahr.» Weniger diplomatisch reagierten die Astronomen. Sie weigerten sich, den «Unsinn» überhaupt zu lesen, und fällten ihr negatives Urteil lediglich auf Grund von Buchbesprechungen. Doch «Welten im Zusammenstoß» wurde 1950 nicht von irgendeinem Esoterikladen, sondern von Macmillan lanciert, einem renommierten Verleger auch von Lehrbüchern. Vom öffentlichen Interesse für Velikovskys Ideen überrascht, verloren die Astronomen den Kopf. In einer beispiellosen Kampagne, orchestriert von der Harvard-Sternwarte mit Harlow Shapley an der Spitze, drohten mehrere Universitäten, die Macmillan-Lehrbücher im Unterricht zu boykottieren, falls der Verlag das umstrittene Werk nicht sofort aus dem Programm nehme. «Worlds in Collision» war momentan zwar der Renner; Schulbücher aber sind ein dauerhaftes Geschäft. Noch im Sommer 1950 trat Macmillan sämtliche Buchrechte an Doubleday ab. Physiker, Chemiker, Geologen, Astronomen, Evolutionsforscher, Historiker und Linguisten stritten jahrelang mit Velikovsky und seinen Anhängern. Sind sich nicht die Schöpfungsmythen verschiedener Völker ähnlich, weil im Laufe der Zeit die Geschichten geographisch diffundierten (wie auch aus Europas Sankt Nikolaus der amerikanische Santa Claus wurde)? Hätten die Kollisionen nicht zur totalen Zerstörung der involvierten Planeten führen müssen? Oder dokumentieren die Jahrringe kalifornischer Bäume nicht ein ruhiges Klimageschehen während der letzten 3.000 Jahre? Von solcher Art waren die Fragen, die man aufwarf. Die etablierte Geisteswelt glaubte die Zumutungen des Dok-tor Velikovsky pariert zu haben, als eine neue Generation Gefallen an der unbequemen Naturgeschichte fand. Ende der sechziger Jahre entdeckte Amerikas akademische Jugend, verunsichert von Vietnam und herausgefordert von der Dominanz von Geld und Technik, den Außenseiter neu. Studenten in Portland, Oregon, gründeten 1972 zur Verbreitung von Velikovskys Gedankengut die Zeitschrift «Pensée». Und die Planeten selber meldeten sich zu Wort: Zur nicht geringen Überraschung mancher Kritiker lieferten die jetzt von amerikanischen und russischen Sonden im Weltraum gesammelten Daten in einigen wichtigen Punkten die Bestätigung der belächelten Voraussagen. Physiker und Astronomen der Universitäten Princeton und Columbia attestierten in einem Brief an die Zeitschrift «Science», dass Velikovsky eine heiße Venusoberfläche, Radiowellen vom Jupiter sowie eine irdische Magnetosphäre bis hinaus zur Umlaufbahn des Mondes richtig prognostiziert habe. Das akademische Establishment beschloss, dem mittlerweile fast achtzigjährigen Enfant terrible doch noch eine Diskussionsplattform zu geben. Organisiert vom renommierten Astronomen und Weltraumforscher Carl Sagan, veranstaltete AAAS, die Dachgesellschaft der Wissenschaften in Amerika, am 25. Februar 1974 in San Francisco ein Symposium. Auf der Rednerbühne saßen neben Sagan und Velikovsky auch ein Experte für die Soziologie der Wissenschaften sowie, als Fachmann für die Astronomie der Antike, der ETH-Professor Peter Huber. Im Saal drängten sich 1400 Zuhörer. Liest man Velikovskys Bericht über den siebenstündigen Disput, will er seine Kritiker mit dem Hinweis beschämt haben, dass im vergangenen Vierteljahrhundert alle geologischen und astronomischen Bücher gründlich zu revidieren waren, in seinen eigenen Schriften aber nach wie vor kein einziger Satz zu ändern sei. Der offizielle Symposiumsbericht «Scientists Confront Velikovsky» spricht allerdings eine andere Sprache. Mit mathemati-scher Akribie demonstrierte Carl Sagan an zehn ausgewählten Problemen, wie physikalisch unmöglich das postulierte Geschehen sei - vom plötzlichen Stoppen der Erddrehung, das Kanaaniter wie Hebräer selber von der Erde wegge-schleudert und zu Satelliten gemacht hätte, bis zur gravitationellen Hürde für das Entweichen der Venus aus dem enormen Schwerefeld Jupiters. Auch gebe es keinerlei Evidenz für Kilometer hohe globale Flutwellen, für ein Blitzgefrieren der Mammuts infolge plötzlicher Polverschiebung oder für die extraterrestrische Herkunft des Erdöls. Der Zürcher Peter Huber zeigte schließlich, daß Venus bereits vor 5.000 Jahren auf archaischen Schrifttafeln aus Uruk in Mesopotamien als (braver) Morgen- und Abendstern erwähnt wird. So blieb die Fachwelt überzeugt, Velikovsky sei ein Spinner oder Lügner und seine richtigen Voraussagen seien mehr oder weniger zufällig. James Meritt vom Physik-labor der Johns Hopkins University findet es heute noch nötig, Velikovskys Bücher und Vorträge im Internet Punkt für Punkt zu zerzausen und den Mann lächerlich zu machen. Die Fans aber halten dem Guru weiterhin die Treue. «Welten im Zusammenstoß» erlebt auch nach dem 1979 erfolgten Tod Velikovskys Neuauflage um Neuauflage. Es mag eine Laune der Götter sein: Die moderne astrophysikalische Forschung hat Velikovskys Schöpfungsgeschichte wiederbelebt. Zwar bleibt die Geburt der Venus in historisch junger Zeit nach wie vor unwahrscheinlich. Aber das in den fünfziger Jahren vorherrschende Bild eines mehr oder weniger gutmütigen Universums mit seinem gemächlichen Werdegang hat einem Kosmos nach Velikovskys Gusto Platz gemacht. ... In jener Epoche scheinen in unserm Sonnensystem gigantische Verkehrsunfälle durchaus üblich gewesen zu sein. Bis sich die wildesten Gesellen nach und nach selber eliminiert hatten. Und noch heute regiert im Kosmos eher Chaos denn göttliche Harmonie. Vor allem im Asteroidengürtel zwischen Jupiter und Mars kreisen zahllose Trümmer, deren Bahnen sich durch gegenseitige Kollisi-onen oder durch die Anziehungskraft anderer Himmelskörper auf gefährlichen Erdkurs verschieben könnten. Was dann einem Planeten passiert, konnte die Welt im Juli 1994 live verfolgen. An jenem Tag stürzte der Komet Shoemaker-Levy 9 auf den Planeten Jupiter, nachdem ihn eine frühere Streifkollision bereits in kilometergroße Brocken zerrissen hatte. Das kosmische Granatfeuer zernarbte mit 23 Geschossen Jupiters Antlitz; die dabei produzierten Feuerbäl-le stiegen 2.000 Kilometer hoch über die Jupiteratmosphäre. ... 1989 zischte ein großer Asteroid nur wenige hunderttausend Kilometer an der Erde vorbei. Dies war der Auftakt zu einer vertieften Diskussion über die Gefahr durch NE-Os, Near-Earth-Objects. Die Astronomen haben bisher etwa 200 Asteroiden und Kometen entdeckt, die mindestens einen Kilometer im Durchmesser messen und in ihrem Lauf um die Sonne immer wieder der Erde nahe kommen. Durch Beobachtungen lassen sich Bahnverschiebungen erkennen und auf Jahre hinaus berechnen. Vermutlich gibt es aber gegen 2.000 weitere NEOs, die noch gar nicht entdeckt sind und uns jeden Tag auf den Kopf fallen könnten. Der Aufprall eines solchen Objektes käme der Explosion von Tausenden von Atom-bomben gleich - eine globale Katastrophe mit möglicherweise vielen Millionen Toten und gravierenden Klimastörungen während Jahren. David Morrison, Chefexperte bei der NASA für das Asteroidenproblem, schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen großen Crash auf eins zu einer Million pro Jahr. Was nicht ausschließt, daß es bereits morgen passieren könnte. Der US-Kongress hat mittlerweile der NASA den Auftrag erteilt, mit einem groß angelegten Suchprogramm innerhalb von zehn Jahren alle NEOs aufzuspüren und zu vermessen, die mehr als einen Kilometer im Durchmesser groß sind. Russland verfolgt ein ähnliches Programm. Was aber zu geschehen hat, falls man tatsächlich ein NEO auf Erdkurs entdeckte, ist fraglich. Die NASA möchte Atombomben mit Trägerraketen zum Störenfried bringen und dort zünden, worauf die Schockwelle den NEO aus der Bahn drücken oder die Nuklearwaffe den Himmelskörper sogar zerfetzen sollte, was allerdings einen immer noch gefährlichen Trümmerschwarm im Umlauf ließe. Doch um die Abwehr zu organisieren, braucht es mehrere Jahre Vorwarnzeit. Die Russen arbeiten nun an einem Projekt für einen Schutzschild, dem als Vorwarnzeit eine Woche genügen würde: Weltraumteleskope sollten NEOs in 20 Millionen Kilometer Entfernung aufspüren; eine Flotte von mit Atombomben bestückten Raumschiffen, die ständig im Weltraum patrouillierte, könnte sofort den Kampf aufnehmen. Diese Sorte von «Star Wars» kommt den Kollegen von der NASA allerdings etwas gar futuristisch vor. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Dies sind nur kleine Auszüge dessen, was Immanuel Velikovsky in seinen Büchern veröffentlicht hat. Er zeigt sehr deutlich, dass die Begegnung der Erde mit einem großen Himmelskörper von vielen Völkern rund um den Globus erlebt und dokumentiert worden ist. Das Geschehen wird zwar nicht ganz richtig interpretiert, aber das ändert nichts daran, dass der Planetencrash stattgefunden hat“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Ja. Und wir wissen, dass Luzifers blutrote Oberfläche viel glühendes, flüssiges Eisen enthielt. Bei der Begegnung mit der Erde verlor er einiges davon, es regnete damals Manna, das war flüssiges Eisen, und es färbte die Erde und das Wasser rot. Darum trägt das Rote Meer diesen Namen. Und sehen wir uns die Wüstengebiete in dieser Gegend an, der Sand ist meist von roter Färbung und enthält sehr viel Eisenerz und zudem Mangan und andere Metalle.  Die Erde übertrug bei der Berührung einen Teil ihrer Rotationsenergie auf Luzifer. Es ist dabei zu einer zeitweiligen Verlangsamung der Erdrotation gekommen. Dies entspricht auch den Beschreibungen der alten Völker, die von einem Stillstand der Sonne und des Mondes berichten. Es erklärt auch die kurz nach der Berührung der beiden Planeten beschriebenen Kilometer hohen Flutwellen. Wird die Rotation der Erde spontan abgebremst, bewegen sich die Wassermassen aufgrund ihrer Trägheit zunächst weiter. Daher stürzten die Ozeane über die Kontinente mit Kilometer hohen Wellen. Der gesamte, die halbe Erde umspannende Höllenritt Luzifers dauerte nicht lange, er war nach etwa einer Stunde vorbei. Luzifer bewegte sich vor der Kol-lision mit rund 13km pro Sekunde. Durch den Stoß der schnelleren Erde wurde er beschleunigt und seine Geschwindigkeit überstieg dabei 14km pro Sekunde. Das war Fluchtgeschwindigkeit, daher entfernte er sich von der Erde. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Dabei verlor er noch eine Menge riesiger Gesteinsbrocken aus seiner glühenden Rinde, die sich durch die Kollision gelöst hatten. Den größten dieser Brocken nennt man heute Ayers Rock, andere Olgas – wir finden sie nicht weit voneinander entfernt in Australien. Das ist die Erklärung dafür, warum es auch dort so riesige Wüstengebiete gibt. Diese heißen Brocken von Luzifer ver-brannten fast alles Leben in ihrer Umgebung, zur Abkühlung benötigten sie viele Jahre. Diese Felsen sind zweifellos aus recht geringer Höhe auf die Erde gefallen, daher konnten sie die Erdkruste nicht aufbrechen. Sie bohrten sich lediglich einige Hundert Meter tief in den Boden. Struktur und Lage dieser Brocken zeugen ohne jeden Zweifel davon, dass sie nicht irdischen Ursprungs sein können – sie sind vom Himmel gefallen und enthalten viel Eisen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;In Australien passierte damals noch etwas ganz Seltsames: Durch die über viele Jahrzehnte wirkenden Strahlungen der glühenden Brocken kam es bei den meisten in Australien lebenden Tieren zu Veränderungen der Gene. Wir sehen das heute sehr klar und deutlich an den Kängurus und vielen anderen merkwürdigen Tierarten, die es nur auf dem Australischen Kontinent gibt und für deren Entstehung bislang jede Erklärung fehlt. Ich bin sicher, all diese Tiere sind mutierte also völlig anders geartete Nachfolger ehemals gesunder Tiere. Die Strahlungen und die große Hitze müssen die Erbanlagen dieser Wesen für immer geschädigt und verändert haben. Darum ist in Australien alles anders.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Das war sicher noch längst nicht alles“, sagte Bobby, „wenn die Erdkruste aufgebrochen ist, muss noch einiges passiert sein.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Richtig. Nach der Kollision schrumpfte das Innere der Erde durch den ausströmenden Wasserstoff, wodurch die feste Erdkruste an vielen Stellen einbrach und sich an den Bruchstellen übereinander schob. Die Erde bebte mit unvorstellbarer Stärke über viele Jahre. Teile der Erdkruste sackten an manchen Orten schlagartig um Hunderte von Metern ab, andere Teile erhoben sich ebenso schnell aus dem Meer. Zeugnisse hierfür gibt es massenweise rund um den Globus. Geschah dies unterhalb der großen Meere, entstanden Tsunamis mit riesigen Flutwellen, die über die Kontinente fegten und wieder große Mengen der noch lebenden Menschen und Tiere auslöschten. Riesige Felsbrocken wurden durch die Flutwellen der Ozeane, oft viele Kilometer weit, selbst bis auf hohe Berge geschleudert. Durch die gigantischen Wellen entstanden die großen Salzseen, die wir oft Kilometer hoch in den Ber-gen finden. Es existieren unzählige Fundorte von zerschmetterten Tierknochen der verschiedensten Arten. Die Knochen von Flusspferden, Tigern, Pferden, Kaninchen und vielen anderen Arten wurden oft gemeinsam zu Tausenden angehäuft und zerschmettert in Höhlen gefunden - und das in Nordeuropa, in England. Allein auf dem Nordamerikanischen Festland starben auf einen Schlag Hunderte Millionen große Tiere. Die vielen gefundenen Überreste zeigen es deutlich. Was sich damals abgespielt hatte, war für die später geborenen Menschen unvorstellbar. Den fürchterlichen Ereignissen folgte eine totale Verwirrung der überlebenden Menschen. Daraus entwickelten sich Teufelstheorien, Höllenängste und Götterglauben. Denn die wenigen Menschen, die diesen Wahnsinn überlebt hatten, waren bald gestorben. Übrig blieben ihre Nachkommen, die keine Erinnerung an die Katastrophe hatten. Sie konnten mit dem, was ihnen von ihren Eltern und Großeltern übermittelt worden war, nicht viel anfangen. Niemand fand in der damals andauernden Konfusion einen Weg, das tatsächliche Geschehen zu begreifen.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Bobby sagte: „Bislang glaubt man, vor vielen Tausend Jahren hätten sich kilometerdicke Eisschichten auf der Erdoberfläche gebildet, selbst in tropischen Regionen. Es ist aber physikalisch völlig unmöglich, dass sich solche Eisschichten durch Gefrieren von Seen oder Meere bilden und an Land schon gar nicht. Mag es noch so kalt auf der Erde sein, Süßwasserseen oder gar Salzwassermeere können niemals bis in große Tiefen gefrieren, denn Eis ist ein sehr guter Isolator. Je dicker das Eis, umso langsamer schreitet das Gefrieren des Wassers unter der Eisschicht fort und kommt schon nach wenigen Metern zum Stillstand. Selbst das unter Dauerfrost liegende Arktische Meer am Nordpol besitzt nur eine Eisschicht von einigen Metern Dicke. Zudem ist Wasser, das unter Druck steht, stets flüssig. Dies ist Physikern bekannt. Wir sehen das sehr schön an den in den Bergen stetig schwindenden Gletschern. Sie schmelzen unter der eigenen Last nicht von oben nach unten, sondern umgekehrt: von unten nach oben! Auf der selbst erzeugten Wasserschicht gleiten sie automatisch talwärts, dort ist es wärmer, wodurch der Schmelzvorgang weiter beschleunigt wird. Bei allen irdischen Gletschern handelt es sich auch nicht um Eis, also direkt gefrorenes Wasser, sondern um gepressten Schnee.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Wir diskutierten anschließend über die Saurier und die angeblich Millionen und gar Milliarden Jahre dauernde Entwicklung der Erdgeschichte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Bobby sagte dazu: „Wenn wir heute lesen, dass die Saurier vor rund 64 Millionen Jahren plötzlich ausgestorben sein sollen, so wird der Eindruck vermittelt, es handele sich hierbei um gesicherte oder gar gemessene Zeitangaben. Dasselbe gilt für alle anderen Altersangaben, die uns von den Wissenschaften offeriert werden. Tatsächlich sind fast all diese Angaben bloße Annahmen. Theorien werden wie Beweise behandelt. Man bleibt jede Erklärung schuldig, auf welche Weise Knochen 64 Millionen Jahre überdauern konnten und nicht zu Staub verfielen, wie es naturgemäß überall geschieht. Sämtliche Lebewesen zerfallen in der Regel innerhalb einiger Jahre oder maximal Jahrzehnte, wenn man sie begräbt. Bleiben sie an der Erdoberfläche, geschieht dies noch sehr viel schneller. Es müssen schon ganz besondere Bedingungen vorhanden sein, damit die Überreste von Lebewesen einige Jahrhunderte erhalten bleiben. Das geschah bei den tief gefrorenen Mammuts im hohen Norden. Sie sind im Schnee gut konserviert worden.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„So war es“, sagte ich zustimmend, „Tatsache ist, dass die Mammuts zeitgleich mit den Sauriern und unzähligen anderen Tierarten bei der großen Katastrophe vor rund 1.500 Jahren vernichtet worden sind. Die einen mussten verhungern oder wurden von riesigen Wassermassen zerschmettert, die anderen sind erfroren. Die Saurier verhungerten, denn es gab über Jahrzehnte kaum Vegetation auf der Erde. Unzählige Tiere erstickten, weil die Atmosphäre der brennenden Erde vergiftet war. Dass nicht alle Saurier zu Staub zerfielen, liegt an den katastrophalen Zuständen dieser Zeit. Die Erde bebte unaufhörlich, schrumpfte, brach an unzähligen Stellen immer wieder auf, formte Bergketten und begrub unter großem Druck und dabei entstehender großer Hitze viele Kadaver. Auf diese Weise konnten sich Versteinerungen von Knochen bilden, die unter normalen Bedingungen unmöglich sind. Andere Versteinerungen entstanden durch die direkte Hitzeeinwirkung von Luzifer. Kurze aber intensive und hohe Erhitzung führte zu Versteinerungen und Konservierungen von Knochen und Bäumen. Ohne dieses Geschehen würden wir heute keinen einzigen Knochen und kein Stück Holz finden, die Tausend Jahre alt wären. Spätestens nach hundert Jahren wäre alles verfault und verrottet gewesen. Das schreckliche Geschehen auf der Erde dauerte viele Jahrzehnte. In dieser dunklen Zeit ging zunächst alles Wissen der Menschheit verloren. Es hat eine Reihe von Generationen gedauert, bis die Menschen zu einem normalen Leben zurückkehren konnten. Offensichtlich spielte sich das Grauen im finsteren Mit-telalter zwischen dem fünften und achten Jahrhundert unserer Zeitzählung ab. Denn aus dieser Zeit und den Jahren davor gibt es keinerlei Zeugnisse durch Schriften oder Gebäude mit konkreten Zeitangaben, und das rund um den Globus. Die meist zerstörten und oft von riesigen Sandschichten begrabenen Gebäude und Monumente entstammen der Antike oder sie wurden einige Jahrhunderte nach der Katastrophe errichtet. Erst etwa im 10. Jahrhundert unserer Zeitzählung begannen die Menschen wieder mit dem Aufschreiben des Ge-schehens, wurden mündliche Überlieferungen zu Papier gebracht, die das schreckliche Geschehen der vergangenen Jahrhunderte jedoch nur schemenhaft wieder spiegelten. Man versuche sich vorzustellen, was die Menschen vor über Tausend Jahren mit den ausschließlich mündlichen Überlieferungen anfangen sollten, die sagten, ein Planet sei auf die Erde gefallen. So etwas konnte sich damals niemand vorstellen. Vor allem entstand dabei die Frage: Wo ist der Planet verblieben? So bedurfte es der Satellitentechnik, um die Bruchstücke von Luzifer wieder zu finden und die großen Rätsel um die Vergangenheit der Erde und der Menschheit endgültig zu lösen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Allein die Fische und andere Meeresbewohner überstanden die Katastrophe weitgehend unbeschadet. Darum ist ihre Artenvielfalt erhalten geblieben. Viele Vogelarten konnten der dramatischen Abkühlung in den nördlichen Bereichen der Erde entfliehen. Sie zogen über den Äquator auf die südliche Halbkugel nach Afrika, dorthin, wo es noch genügend Vegetation gab. Dasselbe tun sie auch heute noch, denn sobald der Winter im Norden naht, fliegen sie bis zu 10.000km weit von Nordeuropa in den Süden von Afrika. Die Kollision mit dem Teufel war die schlimmste aller bisherigen Katastrophen auf unserem Planeten. Aber wir müssen weiter damit rechnen, dass es insbesondere große Flutwellen geben wird. Eine davon, einen Tsunami, erlebten wir am 26. Dezember 2004 im Indischen Ozean, bei dem rund 300.000 Menschen jämmerlich starben. Verantwortlich für solch Geschehen ist die stetige Schrumpfung des Erdinneren. Dem passt sich die recht labile Erdkruste manchmal ruckartig an. Für die Schrumpfung gibt es mehrere Ursachen. Es entweichen permanent auf natürliche Weise große Gasmengen aus dem Erdinneren, insbesondere dort, wo die Erdkruste brüchig ist. Dies geschieht besonders häufig unter den Ozeanen und bei Vulkanausbrüchen. Die stetig ansteigende Förderung von Erdöl und Erdgas unterstützt dieses Geschehen. Auch viele kleine Erdbeben sind die unausweichliche Folge des Schrumpfens des Gasmantels. Dadurch sacken die Böden der großen Ozeane unter der Last des Wassers tiefer und ihre Bruchzonen schieben sich immer weiter übereinander. Es kommt zwangsläufig zu einer Verringerung des Erdvolumens und der Erdoberfläche, was auch zum ganz leichten Ansteigen des Meeresspiegels führen kann. Wir können dieses Geschehen nur aufhalten, indem wir dort, wo wir Erdöl und Erdgas fördern, Wasser ins Erdinnere pumpen. Nur dann können wir beliebig viel Erdgas fördern und damit die Erdkruste gegenüber dem gasförmigen Erdmantel im Gleichgewicht halten. Dann wird es kaum noch Erdbeben und Vulkanausbrüche geben, die Erde wird nach Jahrhunderten endlich zur Ruhe kommen. Wir müssen verstehen, wie es dort unten in der Erde wirklich aussieht. Bei einem Durchmesser von etwa 12.700km besitzt unser Planet lediglich eine halbwegs feste Schale von durchschnittlich rund 35 Kilometer Dicke. Unter den großen Ozeanen sind es manchmal nur fünf Kilometer. 35 Kilometer sind nur etwa der 400ste Teil des Erddurchmessers. Darunter befinden sich ein mehr als tausend Kilometer dicker hoch komprimierter Gasmantel und eine ähnlich dicke Schicht flüssigen Wasserstoffs. Der Kern der Erde ist eine feste Wasserstoffkugel, die das Magnetfeld erzeugt, weil sie mit anderer Geschwindigkeit rotiert als der Erdmantel. Das System arbeitet wie ein Dynamo. Im Zentrum der Erde ist kein bisschen Eisen. Und Magnetismus hat vorrangig überhaupt nichts mit Eisen zu tun, sondern mit Elektrizität. Aber das konnten die Menschen zur Zeit Newtons nicht wissen, denn der elektrische Strom war damals noch völlig unbekannt. Die Theorie vom glühenden Eisenkern in der Erde, mit einer Temperatur von rund 6.000 Grad, widerlegt sich ohnehin von selbst, denn oberhalb 800 Grad verliert Eisen jeden Magnetismus. Tatsächlich ist es im Zentrum der Erde eiskalt.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Also ist unserer Blauer Planet ein recht zerbrechliches Ding“, sagte Bobby.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Sehr zerbrechlich. Du erinnerst dich sicher daran, was die Politiker und Militärs nach dem Zweiten Weltkrieg auf diesem Planeten veranstaltet haben. Sie ließen Hunderte von irrsinnigen Atom- und Wasserstoffbomben in und auf der Erdkruste explodieren. Die unmittelbaren Folgen waren meist verheerende Erdbeben mit Hunderttausenden Toten. Die Militärs hätten ihre Teufelsbomben auch direkt auf die Menschen werfen können, die Folgen wären kaum schlim-mer gewesen. Besonders deutlich zeigte sich die wahre, zarte Struktur und die Verletzlichkeit der Erde nach der Explosion einer der letzten sowjetischen Wasserstoffbomben, der größten jemals gezündeten Bombe. Noch Tage nach der Explosion vibrierte die gesamte Erdkruste rund um den Globus. Bei einer noch größeren Sprengkraft wäre die Erde vielleicht ein weiteres Mal aufgebrochen und endgültig zerstört worden. Obwohl seit Hiroshima und Nagasaki keine Nuklearbomben direkt auf Menschen geworfen worden sind, starben dennoch Millionen an den unzähligen von Nuklearbomben verursachten Erdbeben. Seit dem Stopp der Bombentests gibt es nur noch wenige Erdbeben und vor allem kaum starke. Diese Tatsache wird jedoch ignoriert und totgeschwiegen.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Was sagst du zu den Verschiebungen der Kontinentalplatten? Geologen erklären sie heute mit einer Kontinentaldrift. Die Idee hierzu hatte der Deutsche Alfred Wegener im Jahre 1912. Er entwickelte die Theorie, die Westseite des Afrikanischen Kontinents wäre einmal mit der Ostseite Südamerikas verbunden gewesen, da sie ähnliche Küstenlinien zeigen. Er folgerte daraus, alle Kontinente seien vor Milliarden Jahren in einem einzigen Urkontinent vereint gewesen. Dabei ging er offensichtlich davon aus, die Kontinente als schwimmende Objekte zu betrachten, schrieb ihnen ähnliche Eigenschaften zu wie großen Schiffen, die auf den Ozeanen treiben. Doch das ist physikalisch unmöglich.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Richtig, die Erdkruste besteht ohne jeden Zweifel erdumspannend aus einem einzigen Stück, sie ist zwar an vielen Stellen recht brüchig, dennoch bildet sie eine geschlossene Einheit. Da schwimmen keine Einzelteile herum, denn die Erdkruste ist am Ufer eines Ozeans keineswegs zu Ende. Sie ist lediglich unter den Ozeanen dünner als dort, wo sie aus dem Wasser ragt. Die großen Wassermassen verformen die dünne Erdkruste unter den Ozeanen, denn der darunter liegende Gasmantel gibt zwangsläufig nach. Die Erdkruste kann sich nur bewegen oder gar Kilometer hohe Faltengebirge auftürmen, wenn sich das Volumen im Inneren der Erde verringert. Auf der Oberfläche einer Kugel gibt es keine bevorzugte Richtung, dort driftet nichts in alle möglichen Richtungen. Alle Flüsse fließen in Richtung der Meere, weil es zum Meer stets nach unten geht, weil die Erdkruste unter den Ozeanen gegenüber den stabilen dicken Teilen der Erdkruste nachgeben muss. Wegeners Theorie der Kontinentaldrift passte aber wunderbar zu den Theorien von Charles Darwin, Isaak Newton, Edwin Hubble und Albert Einstein. Um sie dem Volk und ihren Kollegen verkaufen zu können, benötigten sie eine Hilfskrücke, und sie benutzten allesamt dieselbe Krücke: Den Faktor Zeit. Um ihre Theorien glaubwürdig zu machen, versteckten sie alles unter einem Mantel von vielen Milliarden Jahren. Bei einem Zeitraum von fünf Milliarden Jahren kann man aus vielen Kontinenten und Inseln einen einzigen Superkontinent zusammenrechnen, wenn man pro Jahr nur einige Zentimeter Bewegung zugrunde legt. Hat man 10-20 Milliarden Jahre zur Verfügung, lässt sich der gesamte Kosmos auf einen winzigen Punkt zusammenrechnen. Wenn man fünf Milliarden Jahre für das Alter der Erde annimmt, kann man aus Bakterien Fische, Elefanten, Affen und daraus Men-schen entstehen lassen, obwohl dazu Milliarden phantastischer Mutationen in Form von Veränderungen der jeweiligen Gene notwendig wären, die es aber in der natürlichen Welt nur vereinzelt gibt.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„So ist es“, sagte Bobby, „die Religionen haben uns ein primitives Weltbild geliefert, aber dies wird durch die Theorien von Newton, Darwin und Wegener weit übertroffen – schlimmer geht’s nicht, hässlicher kann man diese Welt nicht darstellen. Und auf dieser Basis haben sich auch unsere Gesellschaftssysteme entwickelt.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-311112259791308440?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/311112259791308440/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/velikovsky-sintflut-katastrophe-bibel.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/311112259791308440'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/311112259791308440'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/velikovsky-sintflut-katastrophe-bibel.html' title='Velikovsky - Sintflut - Katastrophe - Bibel - Apokalypse'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-6729902202855191332</id><published>2009-10-15T11:53:00.001-07:00</published><updated>2009-10-15T12:00:20.088-07:00</updated><title type='text'>Buchauszug - Klimalüge - Meeresspiegel - Kalte Erde</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CEwert%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt;&lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--&gt;&lt;/style&gt;  &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;„Was sagen Sie zur Klimaentwicklung?“, fragte der Klimaexperte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;„Diese wird nicht richtig eingeschätzt. Hier müssen wir völlig umdenken, denn die Grundlagen unserer bisherigen Klimabetrachtungen sind falsch. Jahrzehnte lang hieß es offiziell, die Erde kühlt ab, dies wurde insbesondere durch Messungen der Temperaturen in den Ozeanen bestätigt. Davon ist heute keine Rede mehr. Stattdessen wird nun behauptet, die Erde wird immer wärmer und verantwortlich dafür sei CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;. Aber CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; und auch andere Gase wie Methan und Ozon haben mit dem Klima der Erde überhaupt nichts zu tun.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Hierfür ist allein der Wassergehalt der Atmosphäre verantwortlich.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Wasser ist 18 Einheiten schwer, damit ist Wasserdampf deutlich leichter als die Luft der Erdatmosphäre, er steigt daher in ihr recht schnell nach oben. Dabei kondensiert er zu stetig größer werdenden Tropfen. Unter natürlichen irdischen Bedingungen verfügt nur Wasser über diese Eigenschaft. Luft, CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; und alle anderen Gase können bei irdischen Temperaturen nicht kondensieren. Aber allein durch die Kondensation der Wassermoleküle entsteht das, was wir Treibhauseffekt nennen. Denn Wasserdampf ist kein Gas, er besteht aus feinen Tropfen. Die Sonnenstrahlung bringt den Wasserdampf in Bewegung, lässt ihn nach oben steigen. Dort wird es kälter und die Bewegungen langsamer. Dadurch bilden sich große Wassertropfen. Die im Dampf steckende Bewegungsenergie geht jedoch nicht verloren. Sie wird gespeichert in den großen Tropfen, die später als Regen zurück auf die Erde fallen.&lt;b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Luft und CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; sind deutlich schwerer als Wasser.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Ein Luftmolekül wiegt 29, CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; 28 Einheiten. Der Anteil an CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; in der Atmosphäre beträgt nur ein Dreitausendstel, ist schon von daher bedeutungslos. Die Menge an CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; könnte um ein Vielfaches größer sein, die Atmosphäre hätte dennoch etwa denselben Sauerstoffgehalt wie bei der derzeitigen Sauerstoff/Stickstoffverbindung - das irdische Klima würde sich dadurch überhaupt nicht verändern. Dazu kommt, dass die natürliche CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Erzeugung Tausendmal größer ist als die vom Menschen verursachte. Eine Anreicherung der Atmosphäre mit CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; hat zudem positive Wirkungen auf den Pflanzenwuchs und führt zu einer Erhöhung des Sauerstoffgehaltes. Damit sind die Argumente um das Thema Klima und CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; faktisch mit wenigen Worten vollkommen erledigt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Zur Beurteilung der Temperatur- und Klimaentwicklung werden in der Regel die Lufttemperaturen der Atmosphäre herangezogen, aber diese sind für das irdische Klima völlig unwichtig. Luft und alle in der Atmosphäre vorhandenen Spurengase erwärmen sich sehr schnell durch die Sonnenstrahlung, kühlen aber in der Nacht ebenso rasch ab, denn sie können nicht kondensieren und besitzen darum keine Eigenschaften, die treibhausartig wirken. Sie können daher nur ganz kurzfristig Energie speichern. Wir kennen dies insbesondere aus den großen trockenen Wüstengebieten. Dort herrschen bei klarem Himmel und Sonnenschein am Boden Lufttemperaturen von Plus 50 Grad Celsius, nachts nähern sie sich oft dem Gefrierpunkt. In Wüsten, die in Küstengebieten liegen, kühlt es dagegen in der Nacht nur sehr wenig ab, denn hier wird die Energie der Sonnenstrahlung im Wasser und in Wasserdampf gespeichert. Ich betone daher: Wasser verhält sich in der irdischen Atmosphäre völlig anders als Gase wie Luft und CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;, denn Wasser existiert auf der Erde unter natürlichen Bedingungen nirgendwo als Gas, sondern nur als Dampf, das heißt, Wasser bleibt immer Wasser und besitzt in dieser Form besondere Eigenschaften. Es gibt auf der Erde kein Wassergas. Einzig entscheidend für die Wärmeerhaltung auf der Erde sind daher die Temperaturen des Wassers in den Ozeanen, in der Atmosphäre und im nassen Erdboden. Ohne Wasser in der Atmosphäre wäre es auf der Erdoberfläche nachts überall erbärmlich kalt und im Sommer am Tag brennend heiß wie in den Wüsten. Die Energie der Sonnenstrahlung hält die Erde daher nur warm und ermöglicht Leben, wenn die Atmosphäre genügend Wasser enthält. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Wir nähern uns aber längst unaufhaltsam trockenen und eisigen Zeiten. Da mag es in Deutschland oder sonst wo zeitweise etwas wärmer werden, bezogen auf die Größe der Erdoberfläche sind solch regionale Erwärmungen völlig unbedeutend. Sie werden meist durch die Wärme von Fahrzeuge, Fabriken und Gebäuden verursacht. Insbesondere die auf den trockenen Landmassen herrschenden Lufttemperaturen sind für das Klima zweitrangig. Haben wir dort im Sommer hohe und an den Küsten niedrige Temperaturen, sind das eindeutige Zeichen dafür, dass die Erde immer kälter wird – das können wir klar beobachten und messen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Und eine große Gefahr wird bislang kaum erkannt: Das Wasser der Atmosphäre regnet zunehmend herab, fließt in die Meere, ohne genug für den Baumwuchs zu sorgen. Die künstlichen Monokulturen nehmen unaufhaltsam zu. Sämtliche großen Süßwasserseen und viele Flüsse trocknen systematisch aus, einige von ihnen sind schon völlig verschwunden. Das hat mit Erderwärmung nichts zu tun, sondern ist die Folge der Austrocknung der Atmosphäre und der Landmassen. Das ist auch ein Grund, warum neuerdings in trockenen Gegenden die Temperaturen regional im Sommer tagsüber ansteigen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Wir hören überall, das Abschmelzen der Gletscher und Polkappen sei eine Folge der Erwärmung der Erde. Auch das ist nicht richtig. Sämtliche Gletscher bestehen aus zusammengepresstem Schnee. Dies gilt ebenso für die riesigen Schneemassen in der Antarktis und auf Grönland. Jedes Jahr wachsen und schrumpfen sie. Doch diese Schneemassen schmelzen allein durch Selbstverflüssigung, durch den Druck ihres Gewichtes. Das sehen wir besonders deutlich bei den Gebirgsgletschern, wenn sich unter ihnen Flüsse bilden, sie unten abschmelzen und die Gletschermassen auf dem Wasser langsam in die Täler gleiten. Viele Berggletscher verschwinden endgültig, weil die Luft in den oberen Regionen immer trockener wird, es hoch in den Bergen daher weniger schneit. Besonders die hohen Berge werden bald schneefrei sein, dies zeigt auch der Kilimandscharo in Afrika. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Ähnliches gilt für die schwimmenden Schneeberge in der Antarktis, sie befinden sich weitgehend unter Wasser und dort wirkt derselbe hohe Druck als wenn Sie an Land liegen würden. Ein hundert Meter aus dem Wasser ragender Schneeberg reicht bis zu 900 Meter tief ins Wasser. Dort herrscht ein Druck von neunzig&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Atmosphären, führt dazu, dass er schmilzt, er wird wieder flüssig. Über der Antarktis türmen sich Schneemassen bis in vier Kilometer Höhe, unter ihnen befinden sich jedoch riesige Süßwasserseen. Es sind dort schon rund hundertfünfzig solcher Seen gefunden worden, der größte von ihnen ist der Wostoksee mit rund 250 km Länge und 15.000 km² Fläche.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Temperaturen der Luft haben auf den Schmelzvorgang dieser aus Süßwasser bestehenden Schneemassen überhaupt keinen Einfluss, denn sie liegen permanent unter Null Grad. Es herrscht Dauerfrost, und bei solchen Temperaturen schmilzt kein Schnee oder Eis. Es ist auch völlig gleichgültig, ob wir dort Minus 50 oder Minus 20 Grad Lufttemperatur messen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die allgemeine Austrocknung der Erdoberfläche geschieht längst auf dramatische Weise. Die Rodung der Tropenwälder und die sehr schnell zunehmenden Flächen mit Monokulturen beschleunigen diesen Prozess, vergrößern die baumlosen Bereiche, die kaum noch Energie speichern können. Die Erdoberfläche besteht daher schon sehr bald aus Erdumspannenden Sand- und Schneewüsten, denn Sand und Schnee sind gleichermaßen trocken. Sie werden von trockener Luft umgeben, die sich tagsüber nutzlos aufheizt und in der Nacht schnell abkühlt. Wir wissen, dass die durchschnittliche Temperatur auf der Erde noch plus 15 Grad beträgt, aber nur, weil sich Wasser in der Atmosphäre befindet. Ohne Wasserdampf hätten wir hier im Schnitt minus 18 Grad. Wir müssen daher der Atmosphäre schleunigst sehr viel Wasser zuführen, sonst haben wir auf der Erde bald ähnlich extreme Temperaturverhältnisse wie auf dem Mond.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Um dieser Gefahr zu begegnen, müssen wir das Abschmelzen der Pole beschleunigen, die dort liegenden gigantischen Schneemassen in die Trockengebiete befördern. Immerhin lagern dort rund 97% des irdischen Süßwassers, und das fehlt uns überall. Dieses Wasser muss zurück in die Atmosphäre und in die Trockengebiete der Erde, dorthin, wo es einst war. Zudem könnten wieder riesige Landflächen nahe den Polgebieten in Kanada, Alaska, Grönland, Sibirien und selbst in der Antarktis für den Menschen nutzbar werden. In den heute mit Schnee bedeckten Gebieten könnte wieder pflanzliches Leben erwachen, ungeheure Mengen Sonnenenergie und Wärme gespeichert werden, viel mehr Energie als heute in sämtlichen Kraftwerken produziert wird. Wir müssen in den riesigen Wüstengebieten Kanalsysteme bauen, das tote Land bewässern, Pflanzen und Bäume sähen. Das Treibhausprinzip muss regional und global mit allen Mitteln eingesetzt werden, um auf möglichst großen Flächen die heute noch auf die Erde einstrahlende Energie der Sonne zu erhalten. Wir müssen exakt das Gegenteil von dem machen, was die Umweltschützer predigen. Eis, Schnee und Wüsten müssen von unserem Planeten verschwinden. Wenn wir überleben wollen, haben wir keine Wahl. Der Bau von Forschungsstationen in der Antarktis schreitet ja munter voran, aber das alles ist völlig sinnlos.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;„Und was sagen Sie zum Anstieg des Meeresspiegels“, fragte ein Apostel.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;„Das vollkommene Abschmelzen der irdischen Schneemassen führt zu einem dramatischen Anstieg des Meeresspiegels – sagen die Klimaforscher, aber das ist nicht richtig. Tatsächlich verändert sich der Meeresspiegel hierdurch überhaupt nicht. Eine Erwärmung der Ozeane führt zur Ausdehnung des Wassers und damit zum Anstieg der Meere, sagen sie – auch das ist nicht richtig. Denn eine Erwärmung findet ausschließlich an der Oberfläche des Wassers statt. Die Sonnenstrahlung und die Wärme können nie bis in große Tiefen vordringen, da Wasser als Isolator wirkt. Der Meeresspiegel kann daher nie durch Erwärmung des Wassers ansteigen. Wir wissen doch, die irdischen Meere sind nur bis in einige zehn Meter warm. Weit unten liegen die Temperaturen bei nur wenigen Grad bis unter dem Gefrierpunkt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Taut im Wasser schwimmendes Eis auf, bleibt der Meeresspiegel konstant. Der allergrößte Teil des Schnees der Antarktis schwimmt im Wasser und zwar zwischen den vielen Inseln, aus denen dieses Gebiet besteht, denn die Antarktis ist nicht wie allgemein dargestellt wird, ein zusammen hängender Kontinent. Die tatsächliche Landfläche macht nur rund 20% der sichtbaren mit Schnee bedeckten Fläche aus. Daher schwimmen 80% der Schneemassen der Antarktis im Wasser.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Auch diesen Schnee müssen wir auftauen und ihn ebenso wie das weitgehend nutzlos in die Meere fließende Süßwasser der großen Flüsse umleiten in Kanäle, die in Trockengebiete führen. Dort kann es versickern und den vielerorts dramatisch niedrigen Grundwasserspiegel anheben. Dies gilt insbesondere für die arabischen Länder, Afrika, Australien und andere Wüstengebiete. Denn von dort stammt der in den Polregionen lagernde Schnee. Das Abschmelzen der Pole und künstliche Bewässerung ist lediglich die Rückführung des Wassers an seinen Ursprung. Auch wenn es seit Jahrtausenden naturgegeben so ist, müssen die Flüsse keineswegs direkt in die Meere fließen. Ihr kostbares Wasser sollte vermehrt zum Wachstum von Pflanzen und Bäumen genutzt werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Wir müssen viele künstliche Seen schaffen, sie überdachen und isolieren wie Treibhäuser. In ihnen bleibt die am Tag eingestrahlte Sonnenenergie fast vollständig erhalten. In der Wärme wachsen Pflanzen und Fische um ein Vielfaches schneller als in der Kälte. Neben der konsequenten Förderung von Erdgas und Erdöl und der Entwicklung echter Raumfahrt ist dies unsere wichtigste Aufgabe für die nächsten Jahrzehnte. Noch scheint die Sonne, doch ihre Strahlung lässt immer mehr nach. Bald sind wir darauf angewiesen, uns selbst mit Wärme zu versorgen.“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Ich machte eine kleine Pause und wechselte Blicke mit den Aposteln. Einige nickten mir wohlwollend zu. Dann fuhr ich fort: „Wir erleben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt; eine unantastbare, klare und zugleich erschreckende Tatsache: Alle seriösen Messungen rund um den Globus zeigen ohne jeden Zweifel, dass es auf der Erde unaufhaltsam kälter wird. Seit rund 60 Jahren wird gemessen, dass die Strahlungsleistung der Sonne permanent und unaufhaltsam um rund zwei bis drei Prozent pro Jahrzehnt nachlässt. Die gemessene Globalstrahlung ist während der letzten 60 Jahre signifikant zurückgegangen. Das Phänomen der langfristigen Strahlungsabnahme wird auch an deutschen Stationen wie Hamburg, Norderney, Braunlage, Würzburg und Weihenstephan beobachtet. Der Rückgang am Hohenpeißenberg beträgt 2,7% pro Dekade für Sonnenhöhen größer als 10°. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Temperaturen der Ozeane in mittleren Tiefen nehmen in ähnlicher Weise seit Jahrzehnten deutlich messbar ab. Die in ihnen steckende Wärmeenergie ist viel größer als die in der Erdatmosphäre - es ist unsere letzte Reserve. Aber selbst diese riesig erscheinende Energiemenge ist bald verloren, weil die Sonnenstrahlung weiter abnimmt. Dann wird das Wasser immer weniger verdunsten, die Erde wird kalt und trocken und das für alle Zeiten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Zurzeit regnet und schneit es in manchen Gebieten ungewöhnlich stark. Das ist eine Folge der allgemeinen Abkühlung und beschleunigt das Austrocknen der Atmosphäre. Aber bald wird es auf der Erde aufhören zu regnen, dann wird alles Leben auf ihrer Oberfläche sterben. Dies wird geschehen, wenn wir nicht sofort massiv dagegen steuern und das Wasser der Erde aufheizen. Wir müssen genau das Gegenteil von dem tun, was die Umweltschützer fordern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Vor allem müssen wir verstehen, dass diese Trockenzeit die letzte sein wird und sehr schnell und schlagartig über uns kommen wird. Einmal begonnen, wird sie durch nichts mehr aufzuhalten sein. Sobald die Luftfeuchtigkeit zu gering geworden ist, kühlt es auf der gesamten Erde immer schneller ab. Was in den Polarregionen und in den Wüsten längst geschieht, wird sich zunächst auf allen Landflächen der Nordhalbkugel und bald auf dem gesamten Planeten vollziehen. Der Winter 2008/2009 hat uns schon einen Vorgeschmack darauf gegeben, was bald geschieht. Es dauert nicht mehr lange, bis wir den letzten Sommer erleben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Es gibt ein weiteres Alarmsignal: Im Zuge der heutigen Entwicklungen versiegt der Golfstrom. Ein wesentlicher Teil dieser gigantischen Wasserpumpe, die kaltes Wasser in der Tiefe nach Süden und warmes an der Oberfläche nach Norden transportiert, läuft längst nicht mehr rund. In den letzen fünfzig Jahren hat sie ein Drittel ihrer Kraft verloren. Die Zirkulation hat sich zwischen 1957 und 2004 um etwa 30% verlangsamt. 30% in rund 50 Jahren, das ist eine ganze Menge. Zunehmender Süßwasserzufluss in die nördlichen Meere wird die Zirkulation schwächen. Wenn aber eine bestimmte Schwelle erreicht wird, wird die Zirkulation abrupt zu einem neuen Status wechseln, in dem es kaum oder keinen Wärmezufluss mehr nach Norden gibt.&lt;i&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Ein klarer Beweis für das Trockenregnen der Atmosphäre. Das wird schon bald verheerende Folgen für die nördlichen Länder haben. Das Erschreckende an diesen Daten ist, es sind keine Ergebnisse eines Rechenmodells, sondern über viele Jahre hinweg ermittelte Messwerte. Die Beobachtungen zeigen, dass die Verringerung der ozeanischen Zirkulation schon im fortgeschrittenen Stadium ist. Von Forschungsschiffen aus wurden Sonden auf den Grund des Atlantiks hinab gelassen, in Tausende Meter Tiefe. Dort wurden Wassertemperatur und Salzgehalt gemessen, die beiden entscheidenden Faktoren für das Überleben des Golfstroms. Salzigeres Wasser ist schwerer. Im hohen Norden, weit vor der Küste Norwegens, sinkt das dichte, salzhaltige Wasser bis in große Tiefen und fließt an den Küsten Grönlands und Nordamerikas bis vor die Küste Südamerikas. Von dort fließt an der Oberfläche leichteres warmes Wasser nach Norden. Das im Norden versinkende Wasser zieht dadurch permanent neues, warmes Wasser aus tropischen Bereichen an und heizt die Meere im Norden Europas auf. Darum wachsen auf manchen Inseln im Golfstrom vor der britischen Küste Palmen, ist das Klima hier auch im Winter relativ mild. Aber schon bald bricht dieses System zusammen, der Zustrom warmen Wassers nach Norden versiegt dann mit einem Schlag. Ein Temperaturabsturz um fünf Grad Celsius innerhalb eines Jahres wird die Folge sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Dann sind wir mitten drin in der Katastrophe, aus der es kein Zurück mehr geben wird. Die ins Wasser gleitenden Schneeberge Grönlands beschleunigen noch die Abkühlung des Nordatlantiks, verringern zudem auch den Salzgehalt des Wassers, wodurch es leichter wird und nicht mehr absinken kann. Daher dauert es nur noch wenige Jahre, bis der Golfstrom zum Erliegen kommt. Das schwimmende Eis der Arktis schmilzt nicht, wie behauptet wird, sondern es nimmt zu. Dasselbe gilt für die Gletscher Alaskas.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Ich fasse noch einmal zusammen: Wir müssen die Erde dort, wo sie trocken ist, bewässern und bepflanzen, die großen Eis- und Schneemassen der Gletscher und Pole schnellstens zerkleinern, sie in Wasser umwandeln, damit es als Dampf in die Atmosphäre aufsteigen, dort Energie speichern und als warmer Regen herunterfallen kann. Auf diese Weise gelangt wieder mehr Wärme in die Meere, Flüsse, Seen und Böden. Wir müssen den in den Polregionen lagernden Schnee mit Schiffen und Pipelines dorthin transportieren, wo es trocken ist, die Erde mit allen Mitteln aufheizen, sie zu einem von uns kontrollierten Treibhaus machen. Wir müssen Meerwasser entsalzen, riesige Mengen Wasserdampf in die Atmosphäre bringen. Und dies muss sehr schnell geschehen, um das Leben auf diesem Planeten noch eine Weile zu erhalten. Selbst wenn wir schon heute mit dem Aufheizen und Bewässern beginnen&lt;b&gt;, &lt;/b&gt;kommt es auf der Erde dennoch zu einem Massensterben. Viele Menschen werden diese Katastrophe nicht überleben, und wenn wir so weiter machen wie bisher, wird niemand überleben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Es gibt zu viele Menschen auf diesem Planeten, und wie wir sehen, leben Milliarden von ihnen elender als Tiere. Schon heute weiß man sicher, dass wir selbst unter gleichen Bedingungen in zwanzig Jahren zwei Erden benötigen würden, um die dann lebenden Menschen zu ernähren. Aber die Bedingungen werden schlechter. Die Menschen werden bald in ewiger Kälte eingefroren, in Wüsten verdorren, verhungern und verdursten, wenn sie weiterhin dem hoffnungslos veralteten Gedankengut und der damit verbundenen altmodischen mechanistischen Matrix folgen. Dann wird alles verloren sein, was in den vergangenen Jahrhunderten mühevoll erarbeitet worden ist. Überleben werden allein die Fische in den Ozeanen, denn Wasser kann niemals bis in große Tiefen gefrieren, selbst wenn die Sonne für immer erloschen ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Erde wird kälter, weil die Sonne, der Ofen, der uns heute über das Medium Wasser noch genügend Lebenswärme bringt, unaufhaltsam ausbrennt. Es liegt in der Natur eines jeden Ofens, Brennstoff zu verbrauchen, dass seine Wärmestrahlung mit der Zeit nachlässt. Unsere Physiker haben dennoch das mathematische Kunststück vollbracht, in die Sonne mit zunehmendem Alter immer mehr Energie hineinzurechnen – Newton sei Dank.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Was hält die Physiker eigentlich davon ab, die Erde und den Kosmos mit den Mitteln moderner Technik und Messergebnisse von Grund auf neu zu betrachten, wie ich es getan habe? Von den mittelalterlichen Herrschersystemen haben wir uns doch schon ein wenig befreit, sogar der Götterglaube lässt nach. Die Zeit ist längst reif, dass wir uns auch vom mittelalterlichem Gedankengut der Wissenschaften und deren Weltanschauungen befreien. Wir reiten nicht mehr auf Eseln, wir fahren längst in Millionen Karossen über Autobahnen, fliegen Tausendmal am Tag rund um den Erdball.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Allein die Technik konnte sich weitgehend frei entwickeln, sie schreitet unaufhaltsam voran, ist daher zeitgemäß, führt in die Zukunft. Da hinkt die Weltanschauung über den Kosmos um Jahrhunderte hinterher. Nur darum gibt es dieses unermessliche und immer mehr wachsende Leid, Hunger, Elend und die nicht enden wollenden traditionellen Kriege zwischen den Religionen und neuerdings um Öl und Gas, um Energie. Die Ursache hierfür kennen wir nun. Es ist das Unwissen über die Funktion der Gravitation und die Unkenntnis über die wahre Struktur der Erde und der Sonne. Und die Zeit treibt alles unerbittlich voran.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Seit Einstein die Zeit relativiert hat und die Lehrmeister dies zur Wahrheit erhoben haben, stecken die Naturwissenschaften in einer totalen Sackgasse. Was uns die Vertreter der Urknalltheorie vorrechnen, ist beschämend. Das Universum, Zeit und Raum lassen sich nicht berechnen, sondern nur Teile davon, die wir mit Maßeinheiten versehen haben. Das Universum ist ohne jedes Maß. Zeit und Raum an sich sind unantastbar, denn sie sind ohne Anfang und ohne Ende.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Nun gab es rege Diskussionen. Die Apostel zeigten sich erschüttert aber zufrieden, redeten produktiv miteinander. Sie begannen zu verstehen, dass die Menschheit sich Jahrhunderte lang in die falsche Richtung bewegt hat. Doch sie wussten auch, dass es noch einen Weg gab, der in eine positive Zukunft führen kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Das war es. In den Gesichtern der zwölf Apostel sah ich Hoffnung und Gespanntheit. Doch war ich sicher, dass es nun vorwärts gehen wird, denn naturgemäß hatten auch diese Herren Angst vor dem Tod.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-6729902202855191332?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/6729902202855191332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/buchauszug-klimaluge-meeresspiegel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/6729902202855191332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/6729902202855191332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/buchauszug-klimaluge-meeresspiegel.html' title='Buchauszug - Klimalüge - Meeresspiegel - Kalte Erde'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-8829781010922544209</id><published>2009-10-03T05:59:00.000-07:00</published><updated>2009-10-15T11:01:58.916-07:00</updated><title type='text'>Brot und Spiele für das Volk – Reichtum für die Obrigkeiten - sinnloser Zins</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Spiele gibt es heute ohne Ende. Viele Milliarden werden investiert, um das Volk zu unterhalten. Sportler verdienen dank Medien und Werbung Millionen für ihr Gehampel. Ist es wichtig, dass ein Ball ins Tor fliegt, und unwichtig, dass jedes Jahr hunderte Millionen Menschen auf diesem Planeten verhungern oder durch Naturkatastrophen ums Leben kommen? Spiele, an denen richtig gut verdient wird haben wir, doch gibt es nicht genug Brot und sauberes Wasser. Und es gibt zu viele (arme) Menschen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir erleben seit über hundert Jahren die nicht endenden Kriege der USA. Wir leiden seit Jahrhunderten unter systematischer Unwissenheit. All dieses Geschehen ist mit Gewalt verbunden. Schlimm ist es, dass es auf diesem Planeten noch immer Militär, Waffen, Grenzen und Atomraketen gibt. Das sind sichere Zeichen dafür, dass die Menschen zuwenig aus der Vergangenheit gelernt haben, ja, dass sie noch immer in der Vergangenheit leben, daher haben sie auch keine Zukunft.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Zurzeit erleben wir im pazifischen Raum große Katastrophen, täglich neue Erdbeben und Taifune in bunter Reihenfolge. Das Elend ist unermesslich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Was ich in meinem Buch „666 Das Ende Der Zeit“ vorausgesagt habe, trifft nun ein - und es wird noch viel schlimmer kommen. Was heute geschieht ist sehr traurig, aber unsere blinden Systeme der Macht haben keinen anderen Weg gesucht, sind stur weitermarschiert in Richtung Gewalt und damit Untergang.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Neben dem völlig falschen Bild vom Kosmos und der Erde steckt in unserer modernen Gesellschaft ein weiterer elementarer Fehler, der sich permanent verstärkt: Man setzt Tätigkeiten in Verwaltungen, Banken und Politik gleich mit echter Arbeit. All die dort &lt;i&gt;tätigen &lt;/i&gt;Menschen gehören auf die Liste der Arbeitslosen, denn keiner von den dort Sitzenden leistet etwas Nützliches. Sie arbeiten nicht und sind deshalb ohne Energie. Was keine Energie besitzt, lebt nicht, ist tot und sinnlos wie der Zins und jene, die meinen, durch den Zins den Reichtum der Menschheit zu erhöhen. Schon bald werden wir alle diesen Irrsinn schmerzhaft spüren, ähnlich wie heute schon die eine Milliarde Hungernden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-8829781010922544209?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/8829781010922544209/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/brot-und-spiele-fur-das-volk-reichtum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/8829781010922544209'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/8829781010922544209'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/brot-und-spiele-fur-das-volk-reichtum.html' title='Brot und Spiele für das Volk – Reichtum für die Obrigkeiten - sinnloser Zins'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-5814373275234599292</id><published>2009-09-29T07:36:00.001-07:00</published><updated>2009-10-10T04:47:13.820-07:00</updated><title type='text'>Schwarze Sonne - Kalte Erde - Erdbeben - Tsunami - Weltuntergang - Apokalypse - Katastrophe</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CEwert%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt;&lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--&gt;&lt;/style&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Medien sind gefüllt mit seltsamen Worten: Inflation, Deflation, Rezession, und alles zur gleichen Zeit. Klimawandel, CO2, Erwärmung der Erde, abschmelzende Polkappen, Ozonlöcher, steigender Meeresspiegel. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Man muss diesen Unsinn nur oft genug verbreiten, dann wird er von den Menschen als Wahrheit empfunden.&amp;nbsp;Das Niveau ist wie im Wahlkampf - es wird systematisch gelogen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wissenschaftler und Medienvertreter wissen um die Wirkung dieser Gehirnwäsche, jedoch&amp;nbsp;ist ihnen&amp;nbsp;offenbar nicht klar, was sie damit anrichten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Physiker bieten uns einen Kosmos an, der von Schwarzen Löchern, Braunen und Weißen Zwergen übersäht sein soll. Tatsächlich gibt es diese Mathematischen Monster nur auf dem Papier. Ebenso falsch ist das Bild von der Struktur unserer Erde. Sie ist kein Stein- und Eisenklotz sondern besteht weitgehend aus Wasserstoff, der von einer festen Kruste umgeben ist – daher gibt es jede Menge Erdgas und Erdöl = Kohlenwasserstoffe! Wir müssen sie uns nur holen, dann sind alle Probleme gelöst. Wo sie zu finden sind, ist mir bekannt - vor allem in Deutschland ist es sehr einfach, sie zu fördern.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir stehen unmittelbar &lt;b&gt;vor dem Ende unserer Zeit,&lt;/b&gt; denn die Sonne wird schon bald nicht mehr scheinen. Ihre Strahlung läßt permanent nach, das wird seit vielen Jahrzehnten gemessen. Dann wird es bitterkalt auf diesem Planeten, Milliarden Menschen werden verhungern und erfrieren. Schon jetzt regnet sich die Erde kalt und als Folge davon vertrocknet sie, denn die großen Wassermassen der Atmosphäre regnen herunter und fließen ab in die Ozeane. Erdbeben und Tsunami entstehen durch das Schrumpfen der Erdkruste, eine Folge ständiger natürlicher Entgasung und der unkontrollirten Förderung von Gas und Öl.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Da können die Notenbanken endlos viel Geld drucken, der Untergang ist damit nicht aufzuhalten. Nicht Geld zählt, sondern Energie. Und die gibt es im Überfluss, denn &lt;b&gt;alles im Kosmos ist Energie&lt;/b&gt;. Geld ist nur Papier, das wir nicht mal essen können. Geld ist ein Instrument, das aus Machtgier geboren wurde, es ist längst nicht mehr zeitgemäß, ebenso wie die heutige Politik, die noch immer von primitiver Gewalt und Machtdenken beherrscht wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Und die große Ökowelle ist der beste Beweis für das Unwissen über die Natur.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-5814373275234599292?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/5814373275234599292/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/schwarze-sonne-kalte-erde.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/5814373275234599292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/5814373275234599292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/schwarze-sonne-kalte-erde.html' title='Schwarze Sonne - Kalte Erde - Erdbeben - Tsunami - Weltuntergang - Apokalypse - Katastrophe'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-1651078216618125985</id><published>2009-09-27T06:13:00.000-07:00</published><updated>2009-10-10T04:48:02.160-07:00</updated><title type='text'>Dubai</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;30. Januar 2009. Der Airbus setzte zur Landung an, schwebte ruhig auf den Internationalen Airport von Dubai zu. Es war kurz vor Mitternacht. Nach sieben Stunden Flug war ich war froh, am Ziel zu sein. Der Landeanflug über den Persischen Golf war immer wieder ein Erlebnis. Die Lichter unzähliger Skyscraper füllten den Horizont. Alles überragend der Burj Dubai, der Dubai-Turm. Längst war er das höchste Gebäude der Erde. Ein noch höherer Turm war geplant, der Nakheel-Tower, mit einer Höhe von mehr als 1.000 Meter, doch nun war ein Baustopp bekannt gegeben worden. Der Wahnsinn schien ein vorläufiges Ende zu nehmen, weil der Geldfluss infolge der Weltwirtschaftskrise unterbrochen war. Der Immobilienboom war praktisch zum Erliegen gekommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mich erfüllte Genugtuung, wie ich sie zuvor nie erlebt hatte. Ich sollte in Dubai einige Scheiche treffen. Gestern hatte mich von dort ein Anruf erreicht. Es war der Präsident einer der größten internationalen Banken. „Sie wissen, was im Moment auf den Finanzmärkten los ist und wie es um die Entwicklung an den Börsen und unsere Energieversorgung steht. Immer mehr Finanzblasen platzen, all unsere politischen und wirtschaftlichen Systeme stehen weltweit vor dem Bankrott. Dazu kommen die Unsicherheit über die klimatischen Entwicklungen, die Überbevölkerung, Milliarden hungernde Menschen. Sie sehen auch das derzeitige Wetter, es widerspricht deutlich den Prognosen der Klimaforscher. 2008 war das kälteste Jahr des Jahrhunderts, wir sehen die Schneekatastrophen, die zurzeit über Nordamerika, Europa und Asien ziehen. Und 2009 zeigt sich eher noch kälter. Was in naher Zukunft auf uns zukommt, wird grauenvoll sein, das ist intern kein Geheimnis, doch niemand kennt eine Lösung. Ihrem Bericht entnehmen wir, dass Sie einen Weg kennen, die Menschheit vor einer Apokalypse zu bewahren. Wir laden Sie daher zu einem Gespräch ein.“ „Wo und wann?“, fragte ich kurz. „Sie fliegen nach Dubai. Wir haben bei Emirates Airlines in Frankfurt ein Ticket für Sie hinterlegt, für den Flug morgen Nachmittag. Wir erwarten Sie am Dienstag um 20Uhr im Hotel Atlantis, auf Palm Jumeirah, dort ist für Sie eine Suite reserviert.“ „Ich werde da sein“, sagte ich und legte auf. Ich lachte. Na endlich, hatte ja lange genug gedauert, bis sich einer von da oben gemeldet hat. Die Ölvorräte der Emirate gingen zur Neige, die Fördermengen waren seit 1994 um 60% gesunken. Die nachgewiesenen Reserven betrugen nur noch vier Millionen Barrel. Dubai verkaufte daher kein Öl mehr, man wollte es für die eigene Versorgung verwenden. Es gab in Dubai auch wenig Erdgas. Die Scheiche wollten aber mehr Gas und Öl, um wieder ins internationale Geschäft einzusteigen und ihre Immobilienprojekte notfalls auf eigene Rechnung durchzuziehen. Im Nachbarland Oman und in Katar hatte man große Gasvorkommen entdeckt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich hatte den Scheichen überzeugend mitgeteilt, dass ich weiß, wo auch in Dubai weiteres Gas und Öl zu finden ist. Schon jetzt wirkte sich die weltweite Wirtschaftskrise auch auf den Immobilienmarkt in Dubai aus, der einstige Boom war ins Stocken geraten. Ähnliches vollzog sich in anderen Emiraten, in Moskau und Macao. Dubai brauchte Energie, um seine Pläne weiter zu führen. Moskau hatte Energie, dennoch machte die russische Gaszprom 2008 zwei Milliarden Verluste. Der Grund hierfür ist einfach: Sie bohren blind, wie die meisten anderen Länder, denn sie wissen nichts über den Ursprung von Gas und Öl.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Einladung kam mir gelegen, denn ich wollte ohnehin in die Emirate reisen. Sofort rief ich ein mir bekanntes Maklerbüro in Dubai an. Ich wurde mit einer freundlichen Dame verbunden, ihre Stimme war sehr angenehm. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Sie sprechen mit Charon, was kann ich für Sie tun?“ Ich sagte meinen Namen. „Ich möchte einige Quadratkilometer Wüste pachten. Es muss dort nur eine Anbindung an das Autobahnnetz und elektrischen Strom geben.“ Sie lachte: „Das haben wir zurzeit nicht in unserem Angebot, aber ich bin sicher, bis morgen finde ich etwas. Hier in Dubai wird auch das Unmögliche möglich gemacht. Was haben Sie denn in der Wüste vor?“ „Ich möchte dort Eisenerz schürfen. Sie haben sicher schon gehört, dass den Baufirmen in den Emiraten permanent Stahl fehlt, und die Stahlpreise haben sich im letzten Jahr verdoppelt.“ „Das stimmt“, sagte sie, „aber wie wollen Sie in der Wüste Eisenerz finden?“ „Das verrate ich Ihnen, wenn Sie mich morgen in Dubai am Flughafen abholen.“ Nach kurzem Zögern sagte sie: „Okay, ich hole Sie ab. Wir sehen uns morgen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Flug.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ihre Stimme blieb bei mir. Ich wusste nicht warum, aber ich spürte, diese Frau war etwas ganz Besonderes.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Airbus war sanft gelandet und rollte nun langsam zum Terminal. Nachdem ich die Zollkontrolle passiert hatte, erkannte ich Charon sofort inmitten vieler Menschen. Sie hatte langes dunkles Haar, war klein, schlank und unglaublich hübsch, ein wenig asiatisch. Ich musste sie unentwegt ansehen. Ich hatte das Gefühl, es ging ihr ähnlich. Ihre dunklen Augen blickten traurig, geheimnisvoll. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Willkommen in Dubai“, sagte sie, „ich habe Sie sofort erkannt.“ „Mir ging es ebenso“, sagte ich lächelnd.  Zwischen uns war vom ersten Moment an ein besonderes Gefühl. Wir machten uns auf den Weg ins Parkhaus. Ich war so aufgeregt wie ein kleines Kind und konnte es mir erklären. Diese Frau war voller leidenschaftlicher Spannung und ich konnte den erotischen Reiz spüren, den sie ausstrahlte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Als wir in ihrem Cheyenne saßen, fragte ich: „Was hat Sie hier in die Wüste getrieben?“ „Ich habe in Berlin Astronomie und Philosophie studiert. Nach meinem Examen habe ich dann aber während meiner Dissertation alles hingeschmissen. Eigentlich hat man mich von der Uni vertrieben, weil ich eigene Gedanken entwickelte, an den Lehrbüchern und den Theorien meiner Professoren zweifelte. Ich verbrachte danach einige Jahre bei meinen Eltern in Thailand. Mein Vater ist Deutscher, meine Mutter Thailänderin. Dort schrieb ich weiter über die Welt, wie ich sie mir vorstelle, denn die der Wissenschaften, Religionen und des Kapitalismus gefällt mir nicht. Aber ich kam nicht richtig vorwärts, mir fehlten noch einige grundlegende Erkenntnisse“, erzählte sie mit einem steten Lächeln, „später wollte ich zurück nach Deutschland und machte hier in Dubai einen Zwischenstopp. Irgendein Gefühl trieb mich dazu, hier eine Weile zu bleiben, ich kann bis heute nicht erklären, warum. Dann bekam ich das Angebot einer Immobilienfirma. Der Job ist recht interessant, ich verdiene gut und lerne viele Leute kennen, aber ich bin dennoch mit meinem Leben nicht zufrieden“, argwöhnte die Hübsche, deren Augen mir in diesem Moment eine gewisse Traurigkeit nicht verbergen wollten. Ich war erstaunt. Diese Frau beschäftigte sich mit denselben Themen wie ich, und sie hatte eine ähnliche Verbundenheit mit Dubai. Daher konnte es kein Zufall sein, dass wir uns hier kennen lernten. Sie erzählte weiter: „Durch meine Arbeit bin ich schon viele Tausend Kilometer durch die Wüsten und Städte gefahren, habe gesehen, was hier entsteht. Ich habe mich mit Scheichen unterhalten, die haben mir erzählt, was sich wirklich in den Wüstenstaaten abspielt. Es findet hier eine unermessliche Ansammlung des Kapitals der Reichen aus aller Welt statt, sie sprechen von einer organisier-ten Flucht vor bevorstehenden irdischen Katastrophen. Die Scheiche wissen nicht, warum dies geschehen soll, aber sie sprechen von einer alten Weisheit ihrer Väter, die sagt: Die Angst des Menschen ist die Zeit. Sie sagen, dass wir vor dem Ende unserer Zeit stehen. Sie reden über Klimaveränderungen, einen bevorstehenden Kollaps der Kapital- und Energiemärkte und der meisten Regierungen. Darum etablieren die Superreichen sich und ihr Kapital in den Emiraten, wo die besten Chancen bestehen, noch eine Weile zu überleben, denn hier gibt es genügend Wärme und Energie. Ein alter Scheich erzählte mir, dass die Zinsen der Feind der Zeit seien, sie würden die Zeit und damit die Zukunft essen. Darum verbietet der Islam Zinsen zu nehmen.“ Diese Frau war unglaublich, was sie sagte, entsprach genau meinen Gedanken und Erkenntnissen. Es waren Themen, mit denen ich mich seit vielen Jahren beschäftigte. Ihre dringlichen Worte und ihr reizender Charme gefielen mir sehr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Charon, wollen wir uns duzen?“  „Danke David, sehr gerne. Ich schlage vor, wir fahren zu deinem Hotel. Da sind viele nette Bars, und wir können dort auch über das Wüstengrundstück reden.  Während der Fahrt schaute ich mir die Skyscraper in den Straßen von Dubai an. Vieles hatte sich verändert, seitdem ich vor einem halben Jahr hier war. Charon fuhr sehr sicher durch die Stadt in Richtung Süden zum Hotel, vorbei am Burj Dubai, dem höchsten Gebäude der Erde. Als ich den Turm zuletzt sah, war er schon über 500 Meter hoch, noch im Rohbau, schon damals recht beeindruckend. Nun war das Monster über 700 Meter hoch, die Fassaden waren bereits mit glänzendem Aluminium verkleidet. Viele neue Wolkenkratzer ragten in den Himmel. Ein überwältigender Anblick. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-1651078216618125985?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/1651078216618125985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/dubai.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/1651078216618125985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/1651078216618125985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/dubai.html' title='Dubai'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-3812942459922373458</id><published>2009-09-16T11:17:00.000-07:00</published><updated>2009-10-10T04:45:49.940-07:00</updated><title type='text'>Geld besitzt keinen Wert - was zählt ist Energie!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir waren am Hotel angekommen. Es liegt auf einer der weltbekannten künstlichen Inseln, deren Form einer Palme nachempfunden ist. Ich checkte ein und ließ mein Gepäck in die Suite bringen. Wir setzten uns an die Bar und bestellten zwei exotische Cocktails.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Charon sagte: „In den Medien wird jeden Tag berichtet, dass es auf diesem Planeten immer wärmer wird. CO2 soll die Ursache hierfür sein. In einigen Jahrzehnten müsste es also hier in den Emiraten noch viel heißer sein. Aber es ist doch jetzt schon am Tage draußen unerträglich heiß. Wenn es auf der Erde tatsächlich wärmer würde, wäre es doch vernünftiger, im Norden Kanadas und in Sibirien Land zu kaufen, dort zu investieren und nicht hier in der Wüste. Dort gibt es auch jede Menge Öl und Gas. Der wahre Grund, warum hier soviel investiert wird, muss daher ein anderer sein.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Richtig“, sagte ich, „die große Kampagne, die Erde erwärme sich, ist ein gezieltes Ablenkungsmanöver von dem, was wirklich geschieht. Die Besitzer des Kapitals sind auch die Herrscher über die Medien und das offizielle Wissen, sie bombardieren die Öffentlichkeit bewusst mit Halbwahrheiten und Lügen, bereiten sich selbst aber mit immensem Kapitaleinsatz auf den Rückzug aus den nördlichen Regionen vor. Du erlebst ja, was hier passiert. Es entsteht ein Paradies für die Reichen, Tausende Milliarden fließen seit Jahren in die Emirate. Bis 2015 werden hier 90% allen Kapitals dieser Erde konzentriert sein.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Durch die Krise am Kapitalmarkt müssen die Regierungen Bürgschaften und Kredite über viele Billionen Dollar an bankrotte Banken und Firmen geben. Die USA und Europa drucken das auf dem Weltmarkt fehlende Geld. Das führt in eine große Inflation. Eine weltweite Wirtschaftskrise kann nicht mit Geld gelöst werden. Feuer lässt sich nicht mit Feuer bekämpfen. Der letzte Schritt wird sein, dass alle Staaten dieser Erde, die über keine eigenen Energiereserven verfügen, Konkurs anmelden müssen“, stimmte mir Charon zu. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„So wird es kommen. Die globalen Geldströme und die durch Kredite und Zinsen betriebene künstliche Geldvermehrung haben einen Markt erzeugt, der nicht mehr auf Produktion und Handel basiert. Die Finanzanlagen übersteigen den Wert der weltweit vorhandenen Werte schon heute um das Dreifache, in manchen Bereichen um das Zehnfache. Der Handel mit Geld und Papieren ist der wahre Markt geworden, daher bricht die klassische Wirtschaft zusammen. Aber heute brauchen wir nicht einmal Papier, wir haben das Internet. Dieses Geschäft braucht wenig Kapital, kein Lager, keinen Laden, man kauft und verkauft Waren, die man selbst nie gesehen hat, meist existieren diese Waren gar nicht“, definierte ich. „Was allein zählt, ist der Umsatz. Auf diese Weise kann jeder kleine Händler unkontrolliert eine eigene Bank betreiben. Hedgegeschäfte und Leerverkäufe laufen. Alles ist ein großes Spiel. Man handelt auf Kredit mit Fiktionen, will Gewinne machen, wenn Aktienkurse fallen. Perverser geht es kaum. Zum großen Spiel gehört inzwischen auch die Lüge von der Erwärmung der Erde. Damit will man einen neuen, gigantischen Markt schaffen. Doch es wird auf der Erde nicht wärmer, sondern unaufhaltsam kälter, daher erzeugt auch dieses Hollywoodmärchen eine gigantische Blase, die bald in sich zusammenfallen wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Negativ wirkt die Produktion von Waren, die ausschließlich für den Geldadel erschwinglich sind. Schmuck, Handtaschen, Haute Couture, das Stück 100.000 Euro teuer, da wird Geld verbrannt. Luxuslimousinen, die nach einem Jahr nur noch die Hälfte wert sind, haben den denselben Unwert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In Asien hergestellte minderwertige Waren tragen ebenso dazu bei, Werte zu vernichten“, sagte ich, ohne auch nur einmal meinen Blick von ihr abzuwenden. Sie hatte mich in ihre wohlwollenden Fänge genommen – sie hatte mich gewählt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Charon schaute mich verschmitzt an: „Es ist seltsam, dass wir dieselben Gedanken haben. Ich denke, uns hat ein kosmisches Prinzip zueinander geführt. Wir mussten uns begegnen, wir hatten gar keine Wahl. Die Dinge fügen sich stets positiv zusammen, wenn man sich in Freiheit bewegt und seinem Gefühl folgt. Dann gibt es zwangsläufige Begebenheiten, denen man sich nicht entziehen kann. Manche nennen es Vorsehung oder Schicksal. Der Lauf der Dinge ist nicht vorbestimmt, doch alles menschliche Geschehen steht unter dem Druck der Zeit.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Charon, ich denke genau so. Im Kosmos an sich ist die Zeit völlig offen, sie besitzt dort keinen Wert. Die Zeit ist nur wichtig, wo es Sonnen, Planeten und menschliches Leben gibt. Und nun drängt die Zeit, alles zu tun, um das Überleben der Menschen zu sichern.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich wollte noch etwas weiter ausholen: „Betrachten wir unsere Kinder, sie fühlen offensichtlich, dass diese Gesellschaft am Ende ist. Sie spüren instinktiv, dass ihre Eltern versagt haben, darum verlieren sie auch die Achtung vor ihnen. Ja, die Zeit drängt und daher steigen die Ängste der Menschen vor der Zukunft. Die grundsätzlich treibende Kraft allen Lebens ist die Angst ums Überleben. Nun haben wir gute Gründe, echte Angst zu bekommen, denn wir stehen vor einer unermesslich großen Katastrophe. Nur kommt alles ganz anders,&amp;nbsp; viel schneller, schlimmer und grausamer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Wahrheit darüber, was sich wirklich auf unserem Planeten abspielt, wird der Menschheit systematisch vorenthalten, alle Medien sind längst gleichgeschaltet, blasen in dasselbe Horn. Es wird verschwiegen, dass es in den meisten Bereichen der Erde und besonders in den Ozeanen, den wichtigsten Energiespeichern der Erde, seit vielen Jahrzehnten deutlich messbar kälter wird. Unterdrückt wird zudem das Wissen um die permanent nachlassende Strahlungsleistung der Sonne, sie reicht nur noch für wenige Jahrzehnte. Kein Ofen brennt ewig, jedes Feuer verliert im Laufe der Zeit an Kraft, auch eine Sonne strahlt nur wenige Jahrtausende mit jener Kraft, die menschliches Leben ermöglicht. Die sehr hohe Bedeutung der Luftfeuchtigkeit für das irdische Klima wird fast nebenbei unter den Teppich gekehrt. Die Wahrheit ist knallhart: Die Erde steht ohne jeden Zweifel vor einem nahen und unaufhaltsamen Kältetod.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Große Stürme und Regenfälle nehmen mehr und mehr zu. Auch hierfür wird eine Erwärmung der Erde verantwortlich gemacht. Doch dies ist physikalisch völlig unmöglich. Tatsächlich ist das Nachlassen der Sonnenstrahlung und die dadurch stetige Abnahme der irdischen Temperaturen die alleinige Ursache für die großen Wirbelstürme und Regenfälle, daran besteht nicht der geringste Zweifel. Wärme strebt stets zur Kälte hin. Daher findet ein Temperaturausgleich immer in Richtung Abkühlung statt. Wir beobachten seit Jahren noch etwas Ungewöhnliches: Der Regen nimmt weltweit zu, und schon bald wird er in Schnee übergehen, denn die Erde regnet sich kalt. Die Atmosphäre trocknet aus, kann dadurch nur noch wenig Sonnenenergie speichern.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-3812942459922373458?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/3812942459922373458/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/geld-ist-nur-papier.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3812942459922373458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3812942459922373458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/geld-ist-nur-papier.html' title='Geld besitzt keinen Wert - was zählt ist Energie!'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-2482145900628547644</id><published>2009-09-15T04:40:00.001-07:00</published><updated>2009-09-29T04:52:49.469-07:00</updated><title type='text'>2022 Erst stirbt die Sonne - dann stirbt die Erde</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CEwert%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt;&lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}p.MsoBodyText, li.MsoBodyText, div.MsoBodyText	{mso-style-noshow:yes;	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	text-align:justify;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--&gt;&lt;/style&gt;      &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-variant: small-caps;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Ursache für das grausame Geschehen war die Sonne. Die offiziellen Wissenschaften gingen in ihren Theorien unbeirrt davon aus, dass die Sonne seit fünf Milliarden Jahren recht konstant schien und dies noch weitere fünf Milliarden Jahre lang tun würde – und das sogar mit stetig steigender Leistung. Die Theoretiker hatten errechnet, dass die Sonne sich irgendwann zu einem gigantischen Riesen ausdehnen würde, dieser gar bis zur Erde reichen sollte. Welch fatale Irrtümer, die alle Menschen nun grausam erfahren müssen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Zwei bis drei Prozent weniger Sonnenstrahlung pro Jahrzehnt sind Jahrzehnte lang gemessen worden, da konnte man schon vor vielen Jahren leicht ausrechnen, dass die Sonne nach spätestens dreihundert Jahren überhaupt nicht mehr strahlen würde. Aber es kam noch viel schlimmer. Seit 2007 beschleunigte sich dieser Trend deutlich, die Strahlung der Sonne hatte sich von Jahr zu Jahr immer schneller verringert. Ab 2010 ließ die Sonneneinstrahlung jedes Jahr rund ein Prozent nach. So strahlt die Sonne inzwischen nur noch 70% der Energie ab wie im Jahre 1960, als die Messungen begonnen hatten. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, und alles spricht dafür, werden bald Milliarden Menschen sterben. Nur noch wenige Jahre, und die Erde ist endgültig ein Wüsten- und Eisplanet. Bei nur noch 60% der ehemaligen Sonnenstrahlung wird die Erdoberfläche in ewigem Schnee, in Eis und Trockenheit erstarren. Die allerletzte, die ewige Eiszeit hatte längst begonnen, daran gab es nun keinerlei Zweifel mehr.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Blicken die Menschen zur Sonne, so sehen sie nicht mehr die gleißende, rundum strahlende Kugel, sie sieht in den Dämmerungen aus wie durchlöchert. Während sie, von der Erde aus betrachtet, in rund 27 Tagen einmal um sich selbst rotiert, gibt es immer häufiger wolkenlose aber dennoch dunkle Tage, an denen die Sonne riesige Flecken zeigt, die wie schwarze Löcher aussehen. Der Anblick ist erschreckend, erzeugt in allen Menschen Verzweiflung und Todesangst. Die Naturwissenschaftler sind ratlos, sie haben keinerlei Erklärung für dieses apokalyptische Geschehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Längst herrscht rund um den Globus Massenpanik. Hysterie und Weltuntergangsstimmung haben sich breit gemacht. Viele Menschen strömen in großer Zahl gen Süden. Sie gehen scharenweise dorthin, wo sie nicht frieren müssen und noch etwas zu essen finden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Noch vor 15 Jahren sprachen die Wissenschaftler von einer &lt;i&gt;gefährlichen&lt;/i&gt; &lt;i&gt;Erwärmung&lt;/i&gt; der Erdatmosphäre. Selbsternannte Naturschützer warnten damals vor dem Treibhauseffekt, verursacht durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe. In Wahrheit war aber das Verbrennen aller möglichen Stoffe positiv für die Temperaturentwicklung in der Erdatmosphäre. Hätten die Menschen damals nicht die Städte, die Atmosphäre und auch die Flüsse richtig aufgeheizt, ein kleines künstliches Treibhausklima geschaffen, die Erde wäre schon jetzt ein kalter, trockener und toter Planet. Tatsächlich hatten die Menschen viel zu wenig geheizt und verbrannt, Energie war aber zu teuer, weil viel zu wenig davon verfügbar war. Energie gab es vorrangig nur durch Erdöl, Kohle und Erdgas, daneben völlig sinnlose Versuche, Wind-, Sonnenenergie und andere so genannte &lt;i&gt;erneuerbare&lt;/i&gt; Energien nutzbar zu machen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Was sich schon Anfang der 2000er Jahre ganz klar abzeichnete, hatte sich unerbittlich fortgesetzt. Der Energiebedarf und die Energiepreise explodierten weltweit durch die Industrialisierung und die Zunahme der Weltbevölkerung in Asien und anderen Entwicklungsländern. Dazu kam dann völlig unerwartet die rasend schnelle Verringerung der Sonnenstrahlung, denn dieses Geschehen widersprach vollkommen den gängigen Theorien über eine Erwärmung der Erde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Längst haben die Menschen massenweise das Holz der Wälder geschlagen, damit sie noch ein wenig heizen können. Bald wird es keine Wälder mehr geben. Die Jahreszeiten Frühling, Sommer und Herbst unterscheiden sich kaum noch voneinander, es herrscht permanent trockene Kälte. Was im Winter 2007 und 2008 war, vollzieht sich nun auf allen Kontinenten der Nordhalbkugel. Viel Land ist übers ganze Jahr mit Schnee bedeckt, jeder Verkehr lahm gelegt. Die Felder sind vertrocknet. Alle großen Flüsse wie Rhein und Donau sind zu Rinnsalen geworden. Zuvor hatte sich die Atmosphäre leer geregnet, nun regnet es nicht mehr. Alle menschlichen Handlungen sind inzwischen von Verzweiflung gezeichnet. Eltern sehen ihre Kinder an und fragen sich, wo der Sinn ist für diese Geschöpfe ohne jede Zukunft. Es ist kein Geheimnis mehr, alle Menschen wissen längst, dass der Untergang der Menschheit unausweichlich ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Eingeweihten wussten seit Jahren, dass es so kommen wird, längst haben sie überdachte Siedlungen und Paläste bauen lassen, in denen sie überleben wollen. Viele haben sich in die Emirate verzogen, die Regierungen haben sich eingeigelt in beheizten, riesigen Gebäudeanlagen, in denen sie regieren und auch während des Weltuntergangs komfortabel wohnen wollen. So, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg riesige Tunnel und Hallen in die Gebirge hatten treiben lassen, in denen sie sich im Falle eines Nuklearkrieges verkriechen wollten. Aber nun ist alles sinnlos geworden, denn es ist kein Ausweg in Sicht – die Menschheit hat offensichtlich gegen die Unerbittlichkeit der Natur verloren. Die Systeme der Menschen haben endgültig versagt, weil sie den Weg zur Wahrheit nicht gefunden haben, sich auf den Pfaden mittelalterlicher Theorien hoffnungslos verirrt hatten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Flossen noch vor wenigen Jahren viele Milliarden in den Bau von Superyachten, werden die unermesslichen Reichtümer des Geldadels inzwischen in die Errichtung überdachter Siedlungen, ähnlich Treibhäusern investiert. Die schönen Luxusyachten verrotten, schon längst sind viele Seen und Flüsse vertrocknet und die Meere an Nord- und Südpol zugefroren. Nur noch wenige Flugzeuge fliegen, die meisten Flughäfen im Norden sind unbrauchbar geworden, auf den Start- und Landebahnen liegt meterhoch Schnee und Sand. Hoch im Norden schneit es noch, in mittleren Breitengraden und im Süden ist alles vertrocknet. Der Schiffsverkehr ist im Norden zum Erliegen gekommen. Es werden nur noch Güter für Regierungen und den Geldadel transportiert. Vor den Frachtern fahren Eisbrecher, bereiten einen schmalen Weg für die nachfolgenden Schiffe. Schiffstransporte sind sündhaft teuer geworden. Sämtliche Autofabriken und die meisten anderen Fabriken sind längst geschlossen, alles verrottet in meterhohem Schnee und im Sand. Das Elend auf der Erde ist unermesslich. Die ehemals boomende Konsumgesellschaft liegt am Boden. Bis auf wenige Luxusgüter wird nichts mehr produziert. Lebensmittel, Brennholz und warme Kleidung sind gefragt. Die letzten Tiere sind bald erlegt, die Menschen brauchen ihr Fleisch und ihre Felle, um noch eine Weile zu überleben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die einfachen Menschen sind weitgehend auf sich allein gestellt. In Nordamerika, Nordeuropa und Russland gibt es keine Landwirtschaft mehr. Die sehr kurzen, trockenen Sommer mit Temperaturen nur wenig über dem Gefrierpunkt verhindern jedes Wachstum von Nahrungsmitteln. Inzwischen sind schon viele Millionen Menschen in den nordischen Ländern verhungert. Kinder werden kaum noch gezeugt, da keine Besserung der Zustände in Sicht ist. Längst ist klar, dass es für die Menschheit keine Zukunft geben wird, denn unser Lebensspender, die Sonne, liegt im Sterben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Im Norden Europas geht es allein den Holländern und Norwegern noch recht gut, denn sie verfügen über schier unerschöpfliche Mengen an Erdgas. Die Holländer betreiben damit riesige beheizte Treibhausanlagen, versorgten Jahrzehnte lang halb Europa im Winter mit Blumen, Gemüse und Obst. Sie waren dabei weitgehend unabhängig vom Verlauf der Jahreszeiten. Große Teile des Landes sind inzwischen überdacht worden. Ganze Städte sind von Glasdächern eingehüllt, werden permanent mit Erdgas beheizt. Die Grenzen zu ihren Nachbarländern haben die Holländer geschlossen, verkaufen ihre überschüssigen Nahrungsmittel für Wahnsinnspreise an die letzten Deutschen und in andere europäische Länder. Verkaufen kann man das allerdings nicht nennen, denn sie tauschen Nahrungsmittel nur noch gegen Gold und Edelsteine. Geld gibt es nicht mehr auf diesem Planeten. Den Export von Erdgas hat Holland längst eingestellt, ebenso wie Norwegen, Russland und die arabischen Länder.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Auch all die anderen Energieförderländer haben sich schon seit einigen Jahren völlig abgeschottet. Für die meisten nordischen Länder sieht es daher sehr schlecht aus. Deutschland ist arm geworden. Nur noch wenige Menschen leben in diesem vertrockneten Land. Die mit großem Aufwand gebauten hässlichen Solaranlagen bringen keinen Strom mehr, die Sonne scheint nur noch müde. Auch die über viele Jahre subventionierten Windmühlen stehen still, denn es weht kaum noch Wind. Biogasanlagen sind unbrauchbar, denn auf Deutschlands Äckern wächst nichts mehr, es gibt keine Kühe und daher keinen Kuhmist, der vergasen kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Nun sind viele ehemalige Entwicklungsländer in den Tropen besser gestellt als Europa. Die früher dominierenden Industrieländer sind nun die Hungerländer. Afrika, das Land der Schwarzen, der Elefanten, Affen und Löwen beginnt für kurze Zeit wieder zu leben. Nun vollzieht sich ein kleiner Ausgleich für das Elend, das die so genannte Zivilisation mit ihren Seuchen über Afrika gebracht hat. Jetzt, kurz vor dem Ende, muss der weiße Mann den wenigen überlebenden Negern für eine Weile dienen. Überleben können nur noch jene Länder, die über Energie verfügen, denn sie allein können genügend Wärme und Nahrungsmittel produzieren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Zeit der Schwarzen Sonne&lt;i&gt; &lt;/i&gt;rückt unaufhaltsam näher. Monat für Monat wachsen nun Zahl und Größe der dunklen Sonnenflecken, vermindert sich die Strahlung der Sonne. Schon am Tage kann man die Blässe der Sonne mit bloßem Auge erkennen, aber bei Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen, wenn das Sonnenlicht durch die Atmosphäre gefiltert wird, sieht man riesige schwarze Flecken überall auf der Sonnenoberfläche. Noch scheint die Sonne, aber sie strahlt nur noch ganz schwach, das gleißende Gelb geht langsam über in ein schmutziges Braun.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Blanke Todesangst hat sich weltweit breitgemacht. Der Exodus ist längst in vollem Gange. Wer die wenigen noch verfügbaren, sündhaft teuren Flug- und Schiffstickets gen Süden nicht in Gold bezahlen kann, geht mit Sack und Pack per Pferdefuhrwerk oder zu Fuß auf die Wanderschaft, wie einst die Juden bei ihrem Auszug aus Israel und die Eroberer Amerikas. Viele Millionen Menschen sind inzwischen weltweit unterwegs, suchen die letzte Wärme der Sonne in der Nähe des Äquators und in den Tropen, suchen verzweifelt nach Land, auf dem noch etwas Essbares wächst. Die meisten Alten sind längst verhungert, sie haben ihr Essen den Kindern gegeben, in der Hoffnung, dass zumindest diese noch eine Weile überleben. In den meisten Ländern herrscht schon seit Jahren Mord und Totschlag, getrieben von der Angst vor dem sicheren Untergang aller Menschen. Plünderungen sind an der Tagesordnung, überall regiert die totale Anarchie.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;In den nordischen Ländern liegen auf den Straßen massenweise verhungerte und erfrorene Menschen herum. In den Häusern sieht es nicht anders aus. Die Wohnsilos der nordischen Großstädte sind gefüllt mit gefrorenen Leichen, sie liegen zu Hunderttausenden in den Sozialbauwohnungen. Moskau, Berlin, London, New York, Chicago – all diese unnatürlichen Anhäufungen sind längst kollabiert, in ihnen gibt es kaum noch Leben. Die ehemals so stolzen Städte sind endgültig zu dem geworden, was sie eigentlich schon immer waren: Massengräber.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;In den Villenvierteln sieht es etwas besser aus, dort rauchen noch die Schornsteine. In den jetzt vornehmlich mit Holz und ein wenig Kohle beheizten Häusern leben nun die letzten Menschen auf engstem Raum, zusammen mit Haustieren, wie im Mittelalter. Doch bald werden auch hier das letzte Holz und selbst die teuren Möbel verheizt sein, dann zieht in diese Häuser endgültig die große Kälte und der Tod ein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Ein besonderes Fleisch ist nun zu einer wichtigen Nahrung geworden: Menschenfleisch. Das Verzehren der massenweise herumliegenden tief gefrorenen Menschenleichen ist oft die einzige Möglichkeit der Lebenden, sich noch eine Zeit lang in die Zukunft zu retten, in eine Zukunft, die es nicht gibt. An die Fische kommt man nicht mehr ran, weil alle Meere im Norden zugefroren sind, Pflanzen, Rind, Schwein und Huhn gibt es nicht mehr.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Im Jahre 2017 hatte ein letzter Kongress der wichtigsten Naturwissenschaftler stattgefunden. Die Situation war damals noch nicht so dramatisch wie heute, aber die Katastrophe zeichnete sich schon klar ab. Tausende hochgradiger Experten aus allen wichtigen naturwissenschaftlichen Bereichen hatten sich im noch warmen Kairo zusammen gefunden. Gemeinsam suchten sie verzweifelt nach einer Erklärung für das unheimliche Geschehen. Aber es gab offiziell keinen Weg aus dieser Situation. Keiner von all den ehemals so wichtigen Theoretikern konnte sich das seltsame Geschehen mit unserer Sonne erklären. Die Astrophysiker standen besonders schlecht da, hatten sie doch mit Überzeugung die Theorie verbreitet, die Sonne strahle mühelos über &lt;i&gt;10 Milliarden &lt;/i&gt;Jahre mit nahezu gleicher Energie. Dabei blieben sie jedoch jede Erklärung schuldig, wie so etwas funktionieren sollte. Es gab inzwischen Hunderte Arbeiten und Studien der Fachleute, die jedoch immer noch in die alten Hörner bliesen. Fast alle blieben stocksteif bei der Meinung, dass es auf der Erde langfristig gesehen wärmer wird. Sie hielten das derzeitige Geschehen für ein vorübergehendes Phänomen, das es auf der Erde schon öfter gegeben hat und die Menschheit ja schließlich schon einige Eiszeiten überlebt haben soll. Im Prinzip war es jenen, die in den Elfenbeintürmen saßen, völlig egal, was mit den Menschen dort draußen geschah. Schließlich war es in den vergangenen Jahrhunderten nie anders gewesen. Das Volk ist in unzähligen Kriegen massenweise und millionenfach verheizt worden, während jene, die für die Kriege verantwortlich waren, in ihren Schlössern und Palästen saßen, feierten und ihre Generäle darüber diskutierten, auf welche Großstadt man die nächsten Raketen jagen könnte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Ozeane hatten bis ins 20. Jahrhundert hinein noch große Mengen Sonnenenergie gespeichert. Diese Wärme reicht jedoch nicht mehr, da die Sonnenstrahlung seit vielen Jahren permanent abgenommen hat, die Meere inzwischen unaufhaltsam auskühlten. Erdöl und Gas zum Heizen der Häuser gibt es in den meisten Ländern nicht mehr. Der Handel mit Erdöl und Erdgas ist weltweit auf Null zurückgegangen. Fast alle Autos stehen still, gammeln vor sich hin, verrosten im Schnee und in den Wüsten. Sämtliche Tankstellen sind geschlossen. Das Land ist mit Schnee und Sand bedeckt, Straßen erkennt man nicht mehr. Man sieht nur noch Pfade in der eintönigen baumlosen Landschaft, verschlungene Wege, auf denen endlose menschliche Karawanen gen Süden ziehen. Es sieht wieder aus wie vor Jahrhunderten, als die Erde noch ohne Technik war, wie zur Zeit der Eroberer.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Nun ist es zu spät. Milliarden Menschen werden Opfer dieses Geschehens sein. Den klaren und unerbittlichen Prinzipien der Natur kann sich niemand entziehen, auch jene nicht, die an Götter glauben oder sich als Zensoren und Wissensfilter betätigen. Für diese Menschen wird es besonders schmerzhaft sein, wenn sie erkennen, dass sie ein Leben lang Opfer der Prediger waren. Denn der ihnen versprochene Himmel endet für sie in der Hölle. Einen Trost kann ich ihnen noch spenden: Der Kältetod ist nicht schmerzhaft, dieser Tod kommt sehr langsam aber unerbittlich, das Herz bleibt einfach stehen, wenn es zu kalt ist. Zudem bleiben im Schnee die Körper der Toten über viele Jahrhunderte erhalten, wie die der Mammuts, die vor 1.500 Jahren ebenso jämmerlich erfroren sind. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Damit verfügt die Natur über einen Mechanismus, der etwas mit Humanität zu tun hat. Die meisten Menschen werden ohne Schmerzen sterben. Der letzte, die gesamte Erde umspannende Tod wird sich ohne großes Blutvergießen vollziehen. Es wird für die einzelnen Menschen so ähnlich sein wie der tägliche kleine Tod, wenn sie sich hinlegen, um zu schlafen. Sie werden immer mehr und mehr müde sein, einschlafen, aber nicht mehr aufwachen. Denn aus der Kälte gibt es kein Erwachen, keine Auferstehung. Der große Tod ist für immer. Am Ende wird es ein ruhiges Massensterben für die armen Menschen sein. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Doch nicht alle sterben, dort wo sich die Obrigkeiten eingenistet haben, in den ehemaligen Wüstengebieten, wo genügend Erdöl und Erdgas gefördert wird, sitzen sie, feiern und lachen über den Rest der Menschheit. Sie verfügen über reichlich Energie, heizen und kühlen ihre Häuser nach Belieben. Sie können noch einige Generationen lang überleben. Reichtümer und Luxus haben sich dort versammelt. Die Grenzen sind dicht, nur die Superreichen, Politiker, Funktionäre und Religionsvertreter haben Zutritt zu den letzten Paradiesen der Erde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Am Ende ist alles still auf diesem traurigen Planeten, kein Wind weht mehr, es gibt keine Bewegung, kein Leben auf der Erdoberfläche. Einzig in den eisbedeckten Ozeanen werden die Fische noch einige Jahrhunderte leben. Wale und Delfine überleben nicht, sie ersticken jämmerlich, weil sie nicht mehr auftauchen können, um Luft zu holen. Alles Wasser der Erde wird eines Tages von Eis bedeckt sein.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Das ist die letzte Eiszeit. Der ehemals wunderschöne blaue Planet endet als fast weißer Planet. Einige Lichter erkennt man noch an der Erdoberfläche. Es sind die Lichter der überdachten Orte, die kurz vor dem Ende von den Regierungen und den Superreichen errichtet worden sind. Parlamente, Regierungen und Verwaltungen sind noch weitgehend intakt, jedoch haben sie nicht viel mehr zu verwalten als sich selbst - aber darin sind sie ja geübt, ist für sie kein Problem. Verwaltet wird auf diesem Planeten alles, auch wenn es der absolute Wahnsinn ist. Denken wir an die großen Kriege, damals wurde selbst vor jeder sicheren totalen Niederlage unerbittlich weiter gekämpft und verwaltet, bis hinein in den totalen Krieg und den totalen Untergang. Die Zahl der Toten wird akribisch genau registriert und archiviert. Sie dokumentieren den Untergang der Menschheit für die Nachwelt, die es nie geben wird. Die Beamten arbeiten stets korrekt, das wissen wir.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-2482145900628547644?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/2482145900628547644/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/2022-die-erde-stirbt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/2482145900628547644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/2482145900628547644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/2022-die-erde-stirbt.html' title='2022 Erst stirbt die Sonne - dann stirbt die Erde'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-7831119572615746132</id><published>2009-09-15T02:26:00.000-07:00</published><updated>2009-10-19T09:18:30.689-07:00</updated><title type='text'>Besser als Pythagoras: 6x6x6 = a³+b³+c³=d³ = 3³+4³+5³= 6³ = 216</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„David, ich habe in deinem Arbeitszimmer an der Wand eine Grafik gesehen, die mir bislang völlig unbekannt war, obwohl ich einige Semester Mathe und Physik studiert habe. Ich kenne ja den Satz des Pythagoras, &lt;span style="font-size: large;"&gt;a² + b² = c², 3² + 4² = 5²,&lt;/span&gt; aber was dort an der Wand prangt, nennst du: Der Satz des Seins.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Ich grinste: „Dieses Prinzip habe ich vor fünf Jahren entdeckt, als ich mich mit der mystischen 666, der angeblichen Zahl des Satans beschäftigte. Ich habe dabei ein geometrisches Grundprinzip gefunden, das den zweidimensionalen Satz des Pythagoras um die alles entscheidende dritte Dimension übertrifft. In Bibelübersetzungen steht zur &lt;b&gt;666:&lt;/b&gt; Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist &lt;b&gt;666&lt;/b&gt;. Das ist nicht schlecht, aber die wichtige Zahl ist nicht &lt;b&gt;666,&lt;/b&gt; sondern 6x6x6. Dies sagt uns, dass alles in der Welt dreidimensional ist. Es existiert nichts, was ein- oder zweidimensional ist.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Erkläre mir das mit den drei Sechsen bitte genauer“, sagte Charon neugierig.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Schon die Zahl Sechs weist hin auf die grundlegenden Zusammenhänge der Geometrie, die drei Dimensionen des Seins. Du kennst die Chinesische Weisheit des Tao-Te-King, des Lao-Tse, die sagt: Aus der Eins entsteht die Zwei, daraus bildet sich die Drei, und aus der Drei entstehen die Dinge. Damit waren nicht nur Zahlen gemeint, sondern Dimensionen, einfachste Arithmetik und Geometrie. Lao-Tse wies damit auf die drei Dimensionen der Dinge hin. Die Chinesen waren daher in ihren Erkenntnissen über die Struktur dieser Welt weiter als viele andere Völker.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Warum? Die Summe von &lt;b&gt;1+2+3 ist 6&lt;/b&gt;. Ein Würfel hat sechs Seiten. 6x6 sind 36, die Zahlen bei der Roulette, der Königin aller Spiele, das auch aus China stammt. 36x6 sind 216, also &lt;b&gt;6x6x6.&lt;/b&gt; Darin ist Der Satz des Seins verborgen, der lautet: &lt;span style="font-size: large;"&gt;a³ + b³ + c³ = d³.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In Zahlen: &lt;span style="font-size: large;"&gt;3³ + 4³ + 5³ = 6³ &lt;/span&gt;oder &lt;b&gt;27+64+125=216&lt;/b&gt;. Wir sehen hier, der große 6er Würfel besitzt dasselbe Volumen wie die drei kleinen Wür-fel zusammen. Bemerkenswert ist zudem, dass nur bei einem Würfel mit der Kantenlänge sechs Rauminhalt und Oberfläche denselben Zahlenwert besitzen: &lt;b&gt;216&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Es geht weiter: Die Addition aller Zahlen von 1 bis 36 ergibt &lt;b&gt;666.&lt;/b&gt;  Bildet man die Summe der Quadrate der ersten sieben Primzahlen - &lt;b&gt;2, 3, 5, 7, 11, 13, 17 - also 4+9+25+49+121+169+289&lt;/b&gt; ist das Ergebnis ebenfalls &lt;b&gt;666&lt;/b&gt;. Das alles ist kein Zufall. Das sagt uns, dass die Natur und jede chemische Verbindung und damit das Leben zwingend arithmetisch und geometrisch sauber aufgebaut und klar gegliedert sind. Das ist nicht neu, bislang wird es aber bei der Gravitation ignoriert.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Charon war begeistert: „Das ist ja hochinteressant. In all den Jahrhunderten ist niemand auf die Idee gekommen, dass der Satz des Pythagoras noch zu übertreffen ist. Aber ich denke, ein zweidimensionales Bild der Welt entsprach den Vorstellungen der Kirche, sie orientierte sich an Pythagoras und kreierte die Erde zu einer zweidimensionalen Scheibe.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Und nicht nur das“, ergänzte ich, „die Christen konstruierten aus dem dreidimensionalen Würfel ein zweidimensionales Kreuz. Wir kennen das, wenn wir aus Pappe einen Würfel bauen. Flachgelegt sehen seine sechs Quadrate aus wie ein Kreuz. Es ist das Symbol der Kirche. Auf diese Weise blieb das Denken der Menschen lange Zeit in zwei Dimensionen, die alles entscheidende dritte Dimension wurde nicht erkannt oder unterdrückt. Auch die Malereien des Altertums zeigen oft zweidimensional dargestellte Menschen und Gegenstände, von perspektivischer Gestaltung kaum eine Spur. Selbst die schönen Wandmalereien in Ägypten sind meist zweidimensionale Darstellungen. Die echte perspektivische Malerei entstand weitgehend erst in der Neuzeit, im späten Mittelalter.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-7831119572615746132?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/7831119572615746132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/der-satz-des-seins.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/7831119572615746132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/7831119572615746132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/der-satz-des-seins.html' title='Besser als Pythagoras: 6x6x6 = a³+b³+c³=d³ = 3³+4³+5³= 6³ = 216'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-5824389355985323272</id><published>2009-09-14T01:35:00.001-07:00</published><updated>2009-09-14T10:25:55.562-07:00</updated><title type='text'>Gravitation und Geometrie</title><content type='html'>&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CEwert%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt;&lt;!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:CMR12;	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:auto;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:auto;	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}a:link, span.MsoHyperlink	{mso-style-noshow:yes;	color:blue;	text-decoration:underline;	text-underline:single;}a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed	{color:purple;	text-decoration:underline;	text-underline:single;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--&gt;&lt;/style&gt;      &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;Buchauszug&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Später saßen wir gemeinsam mit den Frauen auf der Terrasse, direkt am Strand, das Haus lag in einer ruhigen Bucht. Wir beobachteten still den herrlichen Sonnenuntergang, wie die Sonne scheinbar im Meer versank. Als sie hinter dem Horizont verschwunden war, sagte Bobby: „David, erzähl mir, wie die Sonne und die Planeten entstanden sind. Charon sagte mir, du hast eine ganz einfache Erklärung dafür.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;„Gerne“, sagte ich, „das ist wirklich sehr einfach. Für die Entstehung kosmischer Körper gibt es nur ein einziges Prinzip, das immer wieder nach gleichem Muster abläuft: Reiner Wasserstoff kondensiert in den kalten Bereichen des Kosmos vom gasförmigen in den flüssigen Zustand, bildet dabei zwangsläufig kugelförmige Tropfen, die sich miteinander verbinden, permanent wachsen und schließlich eine riesige Kugel bilden. Es geschieht eigentlich nichts anderes als wenn es auf der Erde regnet, nur ungleich heftiger.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Ursache hierfür ist ein zwingendes geometrisches Prinzip. Hier ein Beispiel: Vergleichen wir eine Kugel von einem Meter Durchmesser mit einer Million kleiner Kugeln von je einem Zentimeter Durchmesser, sie besitzen dieselbe Masse und dasselbe Volumen. Aber da gibt es einen gravierenden Unterschied: Die &lt;b&gt;&lt;i&gt;Oberflächen&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; der Million kleinen Kugeln sind &lt;i&gt;hundertmal&lt;/i&gt; größer als die Oberfläche der großen Kugel von einem Meter Durchmesser. Aber es wirkt dieselbe Gravitation. Das bedeutet, pro Quadratzentimeter wirkt auf die viel geringere Oberfläche der großen Kugel eine Gravitationsenergie, die hundertmal größer ist. Das ist einfachste Geometrie, sollte jeder Mensch verstehen und nachvollziehen können.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Hieraus erwächst vor allem die klare Gewissheit, dass &lt;b&gt;Gravitation oder Schwerkraft, &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;keine so genannte Anziehungskraft&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt; ist, die aus dem Inneren einer Masse heraus wirkt. Tatsächlich ist Gravitation eine Energie, die als Feld von &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;außen&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt; auf jede Masse wirkt, ähnlich wie eine Strömung, wie ein stetiger und gleichmäßiger Fluss. Gravitation ist keine Anziehungskraft und sie hat auch nichts mit Elektromagnetismus zu tun. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Bislang wurde die Gravitation als eine Kraft definiert, wie sie angeblich von Magneten ausgehen soll, von &lt;i&gt;innen&lt;/i&gt; aus einer Masse heraus wirkend. Aber selbst Magneten wirken nicht von innen nach außen, und sie wirken keineswegs immer &lt;i&gt;anziehend&lt;/i&gt;. Jedes Kind weiß doch, dass sich gleiche Pole &lt;i&gt;abstoßen&lt;/i&gt; und nur ungleiche Pole &lt;i&gt;anziehen&lt;/i&gt;. Auch hier wirken hier die Energien der &lt;i&gt;Magnetfelder&lt;/i&gt; und nicht das Eisen der Magneten direkt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Erinnern wir uns hier an alte Experimente des Otto von Guericke. Er&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;erfand 1649 die Kolbenvakuumluftpumpe und untersuchte die Eigenschaften des Vakuums. In der Öffentlichkeit demonstrierte er die Kraft des Luftdrucks mit spektakulären Experimenten, besonders 1654 auf dem Reichstag zu Regensburg in Anwesenheit von Kaiser Ferdinand III. Von Guericke hatte im Sommer 1657 zwei große Halbkugeln aus Kupfer, die Magdeburger Halbkugeln, mittels einer Dichtung zusammengelegt und die Luft aus dem Inneren herausgepumpt. Dann wurden vor jede Halbkugel acht Pferde gespannt, die sie auseinander reißen sollten, was aber nicht gelang. Der atmosphärische Druck hielt die Kugel mit großer Energie zusammen. Als sich die Kugeln wieder mit Luft füllten, fielen sie von selbst auseinander.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Bei einem anderen Versuch hatte Guericke einen Zylinder mit beweglichem Kolben aufstellen lassen. An dem Kolben wurde ein Seil befestigt, welches über ein Gewinde lief und von 50 Männern festgehalten wurde. Als Guericke die Luft aus dem Zylinder absaugte, konnten die Männer den Kolben nicht am Absinken hindern, da der atmosphärische Luftdruck gegen ein Vakuum stärker war. Das war die Erfindung einer starken Hebemaschine. Mit seinen Versuchen hat von Guericke auch die Hypothese des &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.do" title="Horror vacui"&gt;horror vacui&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;der Abscheu vor der Leere&lt;/i&gt;, widerlegt, die Jahrhunderte lang für Philosophen und Naturforscher ein Problem war. Er bewies, dass Stoffe nicht vom Vakuum angesaugt werden, sondern vom Umgebungsdruck in das Vakuum gedrückt werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Analog dazu lässt sich die Wirkung der Gravitation sehr gut verstehen, denn das Prinzip ist überall dasselbe: Die maßgebende Energie oder Kraft wirkt stets von außen. Und wir fallen auch nicht auf die Erde, weil wir von ihrer Masse angezogen werden - wir fallen, weill wir zu langsam sind - ein schneller Satellit fällt nicht, sondern umkreist die Erde..."&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-5824389355985323272?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/5824389355985323272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/gravitation-und-geometrie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/5824389355985323272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/5824389355985323272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/gravitation-und-geometrie.html' title='Gravitation und Geometrie'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-7907719976127506268</id><published>2009-09-04T07:08:00.000-07:00</published><updated>2009-09-25T05:02:01.031-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Kepler und Newton</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;„Noch einmal zu Newton. Ich habe in deinen Büchern gelesen, dass der Angel&lt;span id="SPELLING_ERROR_0"&gt;sachse&lt;/span&gt; einen elementaren Fehler machte, indem er die richtigen Berechnungen des Deutschen Johannes &lt;span id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Kepler&lt;/span&gt; über die Bewegungen der Planeten um eine Potenz verfälschte, um so sein eigenes Gravitationsgesetz zu untermauern. Aber du musst zugeben, dass es nicht einfach ist, zu verstehen, was Potenzen sind, zumal &lt;span id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Kepler&lt;/span&gt; über &lt;b&gt;anderthalbfache &lt;/b&gt;Potenzen schrieb. Wer weiß denn schon, was das ist?“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Heute ist das kein Problem mehr, denn das kann jeder einfache &lt;span id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Taschenrech&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_4"&gt;ner&lt;/span&gt;. Immerhin wird Newton seit über drei Jahrhunderten als einer der größten Mathematiker und Physiker der Geschichte gefeiert. Ich mache Newton keinen Vorwurf, denn zu seiner Zeit wussten die Menschen so gut wie nichts über Materie und den Kosmos, nur wenige hatten mathematische Kenntnisse und es gab keine &lt;span id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Messgeräte&lt;/span&gt;. Aber seit rund hundert Jahren wäre es leicht möglich gewesen, alle Fehler zu erkennen. Denn jeder Mathematiklehrer weiß: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Addiert man die Potenzen in einer Gleichung, multiplizieren sich die Ergebnisse.&lt;/span&gt; Sehen wir uns mal an, was da gelaufen ist:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Kepler&lt;/span&gt; sagte vollkommen korrekt in seinem Dritten Gesetz: Die Umlaufzeiten der Planeten entsprechen den &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;anderthalbfachen&lt;/span&gt; Potenzen der Entfernungen. Newton machte daraus: Die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Quadrate&lt;/span&gt; der Umlaufzeiten entsprechen den&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_7" style="font-weight: bold;"&gt;drit&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_8" style="font-weight: bold;"&gt;ten&lt;/span&gt; Potenzen der Entfernungen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Das war sein elementarer Fehler. Kein Physiker oder Mathematiker hat ihn bislang erkannt. Doch jeder halbwegs begabte Schüler könnte den &lt;span id="SPELLING_ERROR_9"&gt;mathemati&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_10"&gt;schen&lt;/span&gt; Unterschied leicht finden, wenn man ihm dazu die Möglichkeit gäbe. Aber das lassen unsere Wissensfilter nicht zu. Weil sonst das ganze mühselig aufgebaute System zusammenbricht. Und in modernen Büchern und im &lt;span id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Inter&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_12"&gt;net&lt;/span&gt; wird das richtige Gesetz &lt;span id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Keplers&lt;/span&gt; falsch dargestellt. Nur in alten Schriften finden wir das Original. Es ist eine Schande für die Mathematik.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Du weist doch, was einmal festgeschrieben ist, darf nie mehr angetastet werden“, bemerkte &lt;span id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Charon&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;„Ja, darum sitzen auch die &lt;span id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Astrophysiker&lt;/span&gt; in einer ausweglosen Sackgasse, sie berechnen mit Newtons Gravitationsgesetz dort draußen im Kosmos ausschließlich superdichte Körper, die aus so genannter entarteter Materie beste&lt;span id="SPELLING_ERROR_16"&gt;hen&lt;/span&gt; sollen und sich sozusagen aus eigener Kraft selbst verdichten können, bis hin zu Schwarzen Löchern. Dabei ist es sehr einfach, zu verstehen, dass sich kein flüssiger oder fester Körper verdichten lässt, schon gar nicht aus eigener Kraft. Das ist nicht einmal durch einen von außen wirkenden Druck möglich, egal wie hoch dieser ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Die Anerkennung und Weiterentwicklung der &lt;span id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Gravitationstheorie&lt;/span&gt; Newtons war daher das Schlimmste, was der Menschheit passieren konnte, denn sie hat auch zu den perversen Berechnungen geführt, der Kosmos sei durch einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Urknall&lt;/span&gt; aus einer Punktmasse entstanden. Besonders tragisch finde ich, dass sich mit dem mechanischen Weltbild Newtons eine Gesellschaft entwickelte, die ebenso &lt;span id="SPELLING_ERROR_19"&gt;seelenlos&lt;/span&gt; und unnatürlich ist wie der von ihnen berechnete Kosmos.“ &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-7907719976127506268?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/7907719976127506268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/kepler-und-newton.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/7907719976127506268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/7907719976127506268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/kepler-und-newton.html' title='Kepler und Newton'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-9166003675060929242</id><published>2009-09-01T09:04:00.000-07:00</published><updated>2009-09-12T12:03:07.521-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Der Mensch</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAU6xsV0LI/AAAAAAAAAAk/tbyAjf84tr4/s1600-h/Affe.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" style="font-family: arial;"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377320955084656818" src="http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAU6xsV0LI/AAAAAAAAAAk/tbyAjf84tr4/s320/Affe.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 320px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 240px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: 180%; font-weight: bold;"&gt;DER MENSCH&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Auf nach Afrika, besuchen wir unsere Urahnen. Als die ersten Europäer nach Afrika kamen und Neger und Affen sahen, zogen Wissenschaftler daraus den Schluss, es muss sich bei den Negern um so etwas wie Halbaffen handeln. Neger wurden bis weit ins zwanzigste Jahrhundert hinein nicht als Menschen betrachtet und entsprechend wie Tiere behandelt. Ganze Negerhorden wurden von Afrika nach Europa transportiert, um dort im Zirkus, auf Ausstellungen und in richtigen Zoos präsentiert zu werden. Elf Millionen Neger wurden von Afrika per Schiff wie Vieh in die USA verfrachtet, um dort als Sklaven zu dienen. Dort wurden Negersklaven in regelrechten Zuchtanstalten gehalten, so wie heute Schweine und Rinder. Besonders kräftige Neger wurden wie Zuchtbullen gehalten, permanent hatten sie Mädchen zu schwängern. Die dann geborenen Kinder wurden den Müttern weggenommen und als Sklaven verkauft. Das war ein einträgliches Geschäft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Den &lt;span id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Darwinisten&lt;/span&gt;, den Vertretern der &lt;span id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Evolutionslehre&lt;/span&gt;, passten Affen und Neger perfekt ins Puzzle. Hier die Nachfahren Adam und Evas als göttlich, dann der Weiße, da der Affe und dazwischen der Neger. Und seitdem suchen unsere lieben Forscher nur noch in Afrika nach den ersten Menschen, nach unseren Vorfahren, die von den Tieren abstammen. Kaum ein Jahr vergeht, in dem nicht eine Sondermeldung durch die Medien geht, dass man wieder ein paar Menschenknochen in Afrika gefunden hat. Natürlich muss jeder neu gefundene Schädel älter sein als alle anderen zuvor, weil er mehr Ähnlichkeit mit einem Affen hat. Auf diese Weise wächst das Alter der Menschheit von Jahr zu Jahr und mit jedem weiteren Ausgräber ins Unermessliche. In jedem gängigen Lexikon und Fachbuch wird der Mensch, und damit auch Sie, liebe Leser, folgendermaßen eingestuft: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;Mensch = &lt;span id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Homo&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Sapiens&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Sapiens&lt;/span&gt;: Eine Art der Säugetiere, mit höchster Entwicklung des Gehirns und der Großhirnrinde. Die &lt;span id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Körperbehaarung&lt;/span&gt; ist stark zurückgebildet. Biologisch ist der Mensch von den anderen Tieren nicht verschieden. Seine handwerklichen Fähigkeiten unterscheiden ihn von den anderen Tieren...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Warum wehren wir uns nicht gemeinsam gegen solch &lt;span id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Menschen verachtendes&lt;/span&gt; Gehabe unter dem Deckmantel der Wissenschaften? Ich empfinde es als Beleidigung, was die naturwissenschaftlichen &lt;span id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Lehrsysteme&lt;/span&gt; machen. Oder sind Sie glücklich, wenn man Ihnen sagt, Ihre Vorfahren seien Affen gewesen? Oder wird es einfacher, wenn diese Affen vor Millionen Jahren gelebt haben sollen? Müssen wir stets widerspruchslos hinnehmen, was irgendwelche stumpfen Theoretiker von sich geben, die auf Jahrhunderte alte, völlig unrealistische Gedanken aufbauen? Wenn wir die Wahrheit haben wollen, gibt es nur einen Weg: Unabhängig von den Theorien vergangener Jahrhunderte alle modernen Beobachtungen und Messergebnisse neu ordnen, dann werden wir von der Wahrheit übermannt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nun sind auch die letzten Fragen beantwortet: Warum gab es – allein ausgehend von den Europäern und hier insbesondere von Deutschland – rund um den Globus erst vor rund zwei Jahrhunderten diesen wundersamen technischen Aufschwung? Warum erst so spät, wenn die Menschen bereits so viele Jahrtausende oder gar Jahrmillionen existiert haben sollen? Warum beginnt die konkrete Geschichtsschreibung im gesamten Europa erst vor wenigen Jahrhunderten? Nun wissen wir, warum: Weil es zuvor, im so genannten finsteren Mittelalter, keine Geschichte gab, weil sich erst kurz zuvor die große Planetenkatastrophe mit den anschließenden Sintfluten ereignet hat und die Menschen davor auch noch nicht lange existiert haben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;Die Geschichte der Menschheit&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt; muss komplett neu geschrieben werden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Offensichtlich haben die größten Irrtümer in den Naturwissenschaften etwas mit Sprachen zu tun. Die Sprache der Theoretiker und der Krieger ist dieselbe: Englisch. Dagegen kommen fast alle großen Errungenschaften in der Technik und den Naturwissenschaften aus dem deutschen Sprachraum...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;DIE AHNENTAFELN DER BIBEL&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Beschäftigen wir uns nun noch mit der Ahnentafel des Jesus, die angeblich bis auf Adam und Eva zurückführt. Gemäß dem Bibelforscher Kurt Frankenfeld (&lt;span id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Genealogie&lt;/span&gt; der Bibel ISBN 3-86137-589-3) ergeben sich aus der Bibel zwei unterschiedliche Stammbäume. Der eine weist 66, der andere rund 80 Generationen von Adam bis Jesus aus. Rechnen wir eine Generation mit 25 Jahren, müssten zumindest 1.650 bis 2.000 Jahre zwischen diesen beiden Männern vergangen sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aber selbst das ist unrealistisch, denn die &lt;span id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Generationsfolgen&lt;/span&gt; waren in früheren Jahrhunderten zweifellos viel kürzer, die Mädchen bekamen in der Regel dann Nachwuchs, wenn sie biologisch dazu in der Lage waren – also schon im Alter von rund 13 Jahren!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;66 Generationen ergäben bis zur Geburt &lt;span id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Jesu&lt;/span&gt;, bei einer Verdoppelung in 25 Jahren, eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Bevölkerungszahl&lt;/span&gt; von rund:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;1.152.921.505.000.000.000&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt; Nachfahren von Adam und Eva zur Zeit &lt;span id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Jesu&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;(mehr als eine Trillion),&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;und bei angenommenen 80 Generationen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;120.892.582.000.000.000.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;lebende Nachfahren von Adam und Eva zur Zeit &lt;span id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Jesu&lt;/span&gt; = 120 &lt;span id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Trilliarden&lt;/span&gt; Menschen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Offensichtlich hat man hier Männer, die zu etwa gleicher Zeit – also parallel zueinander – gelebt haben, in Generationenfolgen hintereinander &lt;span id="SPELLING_ERROR_15"&gt;gereiht&lt;/span&gt;. Ob sie überhaupt gelebt haben, ist eine andere Frage.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und noch eine einfache Rechnung. Wenn für die angeblich rund 4.000 Jahre von Adam bis Jesus 66 direkt aufeinander folgende Männer-Generationen gelebt haben sollen, durfte jeder Mann sich erst mit 60 Jahren (!) oder älter fortpflanzen, und musste prompt der Vater eines Sohnes sein. Das ist zwar im Einzelfall durchaus möglich, aber wie sollte dieser Unsinn in einer ununterbrochenen Serie 66mal nacheinander über einen Zeitraum von 4.000 Jahren stattfinden?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Diese Geschichte enthält daher auch einen doppelten Widerspruch – einen Widerspruch in sich selbst. Einerseits sollen 66 direkt aufeinander folgende &lt;span id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Män&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_17"&gt;nergenerationen&lt;/span&gt; auf 4.000 Jahre verteilt gelebt haben, was zu dem zuvor geschilderten Widersinn führt. Andererseits, wenn es denn wirklich 66 Generationen waren, hätten daraus astronomisch hohe &lt;span id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Bevölkerungszahlen&lt;/span&gt; entstehen müssen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wie zuvor beschrieben, weist die biblische Ahnenfolge aus, dass seit Adam nur neun Generationen vergangen sein sollen, bis &lt;span id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Noah&lt;/span&gt; geboren wurde. Das waren bestenfalls die von mir vorgerechneten 213 Jahre. Gemäß der Bibel überlebten &lt;span id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Noah&lt;/span&gt; und seine Familie als einzige (&lt;span id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Israeliten&lt;/span&gt;) die Große Sintflut. Bis zur Geburt des Jesus von &lt;span id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Nazareth&lt;/span&gt; sind demgemäß weitere 57 oder 71 Generationen vergangen, also rund 1.425 bis 1.775 Jahre. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Neun Generationen bis &lt;span id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Noah&lt;/span&gt;. Das heißt, bei einer Verdoppelung der Bevölkerung in jeweils 25 Jahren lebten zur Zeit der großen Sintflut lediglich rund 1.000 oder vielleicht 2.000 Nachfahren von Adam und Eva.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aber wer kann beweisen, dass nach &lt;span id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Noah&lt;/span&gt; 57 oder gar 71 aufeinander folgende Männer-Generationen geboren wurden. Und rechnen wir die angeblichen 2.000 Jahre von Jesus bis heute mit noch 80 weiteren Generationen hinzu, gelangen wir wieder zu astronomischen &lt;span id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Bevölkerungszahlen&lt;/span&gt; für die Gegenwart. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Egal, was wir anstellen, es zeigt sich eindeutig, dass die Geschichte der Menschheit bislang völlig falsch dargestellt wird, und fast ausschließlich ist die Rede von Männern...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Es lebten aber ohne jeden Zweifel zu allen Zeiten etwa gleichviel Männer und Frauen. Und es ist ein klares und sicheres Naturprinzip, dass nur bei jeder zweiten Geburt (im Durchschnitt) ein Junge zur Welt kommt. Da in den meisten  Religionen männliche Nachfahren überaus wichtig waren und sind, mussten sehr oft zunächst haufenweise Mädchen in Kauf genommen werden, bevor der ersehnte Junge geboren wurde. Allein diese Tatsache hat zu allen Zeiten zu Bevölkerungsexplosionen geführt, denn nur ein Sohn besaß etwas Göttliches, ein Mädchen war und ist in sämtlichen Religionen stets etwas Minderwertiges!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Es ist auch eine Tatsache, dass eine Ahnenfolge, in der nur männliche Nach-kommen Berücksichtigung finden, nur dann der Wahrheit entsprechen kann, wenn es stets mehrere Nachkommen gegeben hat! Selbst eine lückenlose &lt;span id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Ah&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_27"&gt;nenreihe&lt;/span&gt;, in der Mädchen und Jungen berücksichtigt werden, ist nur möglich, wenn jeder Nachkomme mehrere eigene Nachkommen hat. Ansonsten reißt die Kette irgendwann ab und ist niemals lückenlos. Dann leben nur noch Nachkommen irgendwelcher Geschwister, Vettern oder Cousinen oder gar keine.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In Wahrheit gibt es nicht eine einzige lange und lückenlose männliche Ahnenfolge, die aus einer einzigen Linie besteht. Dazu wäre es erforderlich, dass stets zumindest ein Sohn geboren wird, dieser sich später fortpflanzen kann und selbst Vater eines Jungen wird - und dasselbe für alle nun folgenden Generationen ohne eine einzige Ausnahme zutrifft. Aber das ist unmöglich! Es gibt haufenweise Männer, die nicht zeugungsfähig sind, es gibt haufenweise Partnerschaften, die kinderlos sind, es gibt jede Menge Menschen, die keine Kinder haben wollen, es gibt jede Menge Paare, die nur Mädchen zustande bringen, und es gibt viele Eltern, deren Kinder schon sehr früh sterben, gar nicht erst das &lt;span id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Zeugungsalter&lt;/span&gt; erreichen. Und es gibt haufenweise Schwule, die mit diesem Geschehen ohnehin nichts am Hut haben...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Es ist eine klare und sichere Tatsache: Jeder direkte Ast eines Stammbaums bricht irgendwann ab. Die angeblich wahre Ahnentafel der Nachfahren von Adam und Eva ist daher ohne jeden Zweifel falsch. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ebenso falsch ist die Darstellung der Geschichte der vergangenen 2.000 Jahre. So komprimiert sich bei vernünftiger Überlegung die gesamte wahre Geschichte der Menschheit – inklusive einer fast alles vernichtenden Sintflut, Seuchen und Kriegen – auf maximal 2.000 Jahre. Meine Zahlen haben zudem eins deutlich gezeigt, die große Katastrophe, die Sintflut, muss frühestens vor 1.500 Jahren geschehen sein, dafür sprechen alle Fakten: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;* Vor rund 1.000 Jahren lebten nur sehr wenige Menschen auf der Erde. Es waren die wenigen Überlebenden der Sintflut.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;* Rund um den Globus weist die Geschichte zumindest ein Loch von rund dreihundert Jahren auf und zwar etwa zwischen dem sechsten und neunten Jahrhundert unserer Zeitzählung. Sämtliche neuen Kulturen und unser neues Schriftgut begannen vor rund 1.000 Jahren bei Null.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;* Sämtliche alten Kulturen verschwanden zuvor schlagartig von diesem Planeten, wurden gewaltsam vernichtet. Davon zeugen alle zerstörten Gebäude des Altertums.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;* Die überwiegende Zahl der Gebäude des Altertums – der Zeit vor der großen Flut – findet sich unter der Erdoberfläche begraben, sie können nur durch Ausgrabungen ans Tageslicht gefördert werden. Dies alles ist ohne jeden Zweifel die Folge von riesigen, &lt;span id="SPELLING_ERROR_29"&gt;die Erde umspannenden&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Flutkatastrophen&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;* Sehr viele Überreste des Altertums finden wir viele Meter unter den Meeren und Seen, manchmal gar Hunderte Meter tief.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;* Die Schriften und Sprachen der Antike waren zumeist völlig anders geartet als die der Neuzeit. Diese haben sich offensichtlich nach der Katastrophe vielfach vollkommen neu entwickelt. Das gilt insbesondere für Europa.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;* Es besteht keinerlei direkte Verbindung oder Kontinuität zwischen der so genannten Antike und der Neuzeit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;* Nur was jünger ist als 1.000 Jahre, kann als halbwegs glaubhafte Geschichte gewertet werden. Alles was älter ist, wird von einem geheimnisvollen Schleier umgeben, ist uns fremd in Kultur, Schrift und Sprache.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-9166003675060929242?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/9166003675060929242/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/der-mensch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/9166003675060929242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/9166003675060929242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/der-mensch.html' title='Der Mensch'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAU6xsV0LI/AAAAAAAAAAk/tbyAjf84tr4/s72-c/Affe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-5801143092356411296</id><published>2009-09-01T02:57:00.000-07:00</published><updated>2009-09-12T12:03:41.802-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Darwins Irrtum</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAX9GeViqI/AAAAAAAAAA0/GpkEW3lZ584/s1600-h/Paradies.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" style="font-family: arial;"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377324293557684898" src="http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAX9GeViqI/AAAAAAAAAA0/GpkEW3lZ584/s320/Paradies.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 140px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: 180%; font-weight: bold;"&gt;ZAHLEN UND MENSCHEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Beschäftigen wir uns weiter damit, unsere Geschichte zu ergründen, unsere Zeitrechnung und das Alter der Menschheit. Wenn wir ein Datum schreiben, so bezieht sich dies stets auf die angebliche Geburt Christi. Offiziell gab es bislang keinerlei Zweifel daran, ob dieser Bezug einem tatsächlichen Ereignis entspricht oder nur erfunden worden ist. In Wahrheit aber hat dieses Ereignis in Form der Geburt eines Gottessohnes so niemals stattgefunden. Ebenso frei erfunden ist das Datum der so genannten Geburt Christi. Ich behaupte hier und werde es stichhaltig beweisen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;Die Christliche Zeitrechnung ist willkürlich und erst im so genannten&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt; Mittelalter vor rund Tausend Jahren in die Welt gesetzt worden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich werde mit einfachen Zahlenbeispielen zeigen, dass die Menschheit, sowie alle anderen Lebewesen dieses Planeten, keineswegs schon so lange existieren, wie es uns bislang vorgegaukelt wird. Der biblischen Zeitrechnung zufolge sind seit Adam und Eva knapp 6.000 Jahre vergangen. Daran gab es einige Jahrhunderte lang keine Zweifel. Für mich schien dies viele Jahre lang auch die glaubwürdigste Zeitangabe für das Alter der Menschheit. Dennoch ist auch diese Zahl noch weit von der Wahrheit entfernt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die modernen Wissenschaftler haben sich inzwischen in eine nicht enden wollende Sackgasse verrannt. Sie sind nun bei einem Alter des Menschen angelangt, das so rund drei Millionen Jahre ausmachen soll. Schuld daran ist vor allem die unsinnige und &lt;span id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Menschen verachtende&lt;/span&gt; Abstammungslehre des Engländers Charles Darwin. Um sie den Menschen als glaubwürdig verkaufen zu können, brauchte man &lt;span id="SPELLING_ERROR_1"&gt;unüberschaubare&lt;/span&gt; Zeiträume in der Größenordnung von Milliarden Jahren, in denen sich aus Mikroben zunächst Würmer, Fische, &lt;span id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Echsen&lt;/span&gt;, Saurier, Vögel und schließlich Säugetiere und Menschen entwickelt haben sollen. Doch niemand kam bislang auf den Gedanken, diese subjektive Theorie auf ihren grundsätzlich möglichen Wahrheitsgehalt hin zu untersuchen. Denn Lebewesen leben nicht irgendwie, über gigantische Zeiträume, einfach so vor sich hin. Um bestehen zu können, müssen sie sich vermehren, und das tun sie instinktiv und zwangsläufig. Mit riesigem Überschuss bildet alles Leben stets seine Samen, Eier und Nachkommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aber die permanente und grundsätzlich sehr schnelle Vermehrung aller Lebe&lt;span id="SPELLING_ERROR_3"&gt;wesen&lt;/span&gt; über wenige Generationen ist notwendig und sie findet unausweichlich statt, weil dem Leben auf Planeten, wenn es einmal entstanden ist, nur ein paar Jahrtausende verbleiben, bis aus dem Paradies der Lebensentstehung wieder ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_4"&gt;lebensfeindlicher&lt;/span&gt; Ort geworden ist. Denn überwiegend herrschen im Kosmos &lt;span id="SPELLING_ERROR_5"&gt;lebensfeindliche&lt;/span&gt; Bedingungen. Die Erde bietet nur für eine kurze Zeitspanne recht ideale Verhältnisse für Leben und Überleben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die Menge aller Lebewesen schränkt sich auf einem Planeten automatisch ein, sie kann nicht ins Unermessliche wachsen. Aber wie wir es erleben, ist der Mensch unter allen Lebewesen dominierend und beweist täglich aufs Neue, dass er sich fast nach Belieben vermehrt und die Zahl der anderen freien Lebewesen permanent geringer wird. Aber diese Entwicklung begrenzt sich sehr schnell selbst, da der Mensch nie den gesamten Lebensraum der Erde für sich allein beanspruchen kann, denn er muss zumindest genügend Raum lassen für die Gewinnung seiner Nahrung und die Regenerierung der Pflanzenwelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Keineswegs zufällig vermehren sich jene Lebensformen am schnellsten, die anderen als Nahrung dienen. Ein einziger Fisch legt auf einen Schlag eine halbe Million Eier in einer Saison. Pflanzen vermehren sich auch sehr schnell. Ein Maiskorn erzeugt in einem Sommer drei- bis vierhundert neue Mauskörner. Zum Überleben der Fische oder Maiskörner wäre es nicht notwendig, solche Überschüsse zu erbringen. Daher steckt schon in der grundsätzlichen Struktur des Raumes, der Materie und er sich daraus unter bestimmten Bedingungen bildenden Gene der Schlüssel für das Überleben der höheren Lebewesen. Alles bildet eine Einheit. Allerdings haben der Kosmos und sämtliche Lebensformen nur einen Sinn: Sie existieren ausschließlich zum Nutzen der Menschen. Der gesamte Kosmos ist ohne den Menschen sinnlos. Oder anders formuliert: Der einzige Sinn des Kosmos ist der Mensch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die Lehrbuchmeinung &lt;span id="SPELLING_ERROR_6"&gt;trichtert&lt;/span&gt; uns ein, der Mensch stamme vom Affen ab, und der erste Mensch sei vor einigen Millionen Jahren in Afrika als &lt;span id="SPELLING_ERROR_7"&gt;mutierter&lt;/span&gt; Affe geboren worden. Dabei stellt sich die Frage, wann und wo der zweite &lt;span id="SPELLING_ERROR_8"&gt;mutierte&lt;/span&gt; Affe geboren wurde, damit sich die beiden paaren konnten. Waren beide männlich oder weiblich, benötigt diese Theorie des Engländers Charles Darwin noch ein paar Mutanten mehr. Eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Menschen verachtende&lt;/span&gt; Theorie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die folgenden Zahlen zeigen sehr deutlich, dass die natürlichen und daher zwangsläufigen Entwicklungen dem Menschen relativ wenig Zeit lassen, bis der Zustand einer Überbevölkerung erreicht ist. Trotz aller Geburtenkontrollen würde sich die &lt;span id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Bevölkerungszahl&lt;/span&gt; schon in wenigen Jahrzehnten von heute sechs auf zwölf Milliarden verdoppeln – wenn es noch genug Zeit gäbe. Und diese schnellen &lt;span id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Vermehrungen&lt;/span&gt; in recht kurzen Rhythmen sind nicht etwa ein Phänomen der Neuzeit, sondern begleiten alles Leben zu allen Zeiten – von der Entstehung bis zum Untergang. Zweifellos haben sich die Menschen in früheren Zeiten deutlich stärker vermehrt als heute, auch wenn hier und da Seuchen oder Kriege diese Entwicklung für einige Jahre unterbrachen. Jahrhunderte lang verdoppelte sich die Zahl der Menschen jeweils innerhalb von 20 bis 25 Jahren. Jede Frau gebar fast jedes Jahr ein Baby, und die Hälfte davon waren Mädchen, die auch schon im Alter von dreizehn Jahren Mütter wurden. Zwanzig Kinder für eine Mutter waren keine Seltenheit, selbst wenn die allgemeine Lebenserwartung manchmal nicht sehr hoch lag. Das legt uns nahe, zu überprüfen, welche Zeit hinter uns liegt, welche Zeit seit der Entstehung des Menschen vergangen sein könnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Machen wir daher einige Versuche, das realistische Alter der Menschheit zu berechnen. Das ist eine sehr einfache und sichere Methode, da wir recht genau wissen, wie lange es dauert, bis sich die Zahl der Menschen jeweils verdoppelt hat. Im Oktober 1999 rundete sich ja die offizielle Zahl der Erdenmenschen auf sechs Milliarden. Um in die Vergangenheit zu gelangen, halbieren wir daher rhythmisch die gegenwärtigen Zahlen in jeweils 50 Jahren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jahr&lt;/span&gt;        &lt;span id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Bevölkerungszahl&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2000&lt;/span&gt;         6.000.000.000&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1950&lt;/span&gt;          3.000.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1900&lt;/span&gt;          1.500.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1850&lt;/span&gt;              750.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1800&lt;/span&gt;              375.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1750&lt;/span&gt;              187.500.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1700&lt;/span&gt;                 93.750.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1650&lt;/span&gt;                 46.875.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1600&lt;/span&gt;                 23.437.500&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1550&lt;/span&gt;                  11.718.750&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1500&lt;/span&gt;           5.859.375&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1450&lt;/span&gt;                      2.929.688&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1400&lt;/span&gt;                      1.464.844&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1350&lt;/span&gt;                           732.422&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1300&lt;/span&gt;                           366.211&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1250&lt;/span&gt;                           183.106&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1200&lt;/span&gt;                              91.553&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1150&lt;/span&gt;                              45.776&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1100&lt;/span&gt;                22.888&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1050&lt;/span&gt;                 11.444&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1000&lt;/span&gt;                                   5.722&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Schauen Sie sich die Zahlen an: Vor Tausend Jahren lebten demzufolge auf der gesamten Erde nur rund 6.000 Menschen! Ein sicher verblüffendes Ergebnis. Aber ich halte es für noch nicht unbedingt richtig, da die Zahl der Weltbevölkerung erwiesenermaßen viel schneller gewachsen ist!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und weiter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;950&lt;/span&gt;    2.861&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;900&lt;/span&gt;    1.430&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;850&lt;/span&gt;       715&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;800&lt;/span&gt;       358&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;750&lt;/span&gt;       179&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;700&lt;/span&gt;         89&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;650&lt;/span&gt;         45&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;600&lt;/span&gt;         22&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;550&lt;/span&gt;         11&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;500&lt;/span&gt;           6&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;450&lt;/span&gt;           3&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Adam und Eva lebten demnach vielleicht vor rund 1.500 Jahren!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Machen wir eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Rückrechnung&lt;/span&gt; auf der Basis eines 25jährigen &lt;span id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Verdoppelungs&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_15"&gt;rhythmus&lt;/span&gt;, der noch viel wahrscheinlicher ist, um zu sehen, wann auf der Erde zwei Menschen lebten – und nennen wir auch diese Adam und Eva. Die Rechnung auf dieser Basis zeigt uns: Adam und Eva wurden möglicherweise sogar erst im Jahre 1200 geboren, das heißt, vor rund 800 Jahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und es ist gar nicht so abwegig, dass sie zu dieser Zeit geboren wurden, als Märchen zur allgemeinen Volksverdummung. Zugegeben, es gab zweifellos in den vergangenen Jahrhunderten ein paar Seuchen und Kriege, durch die große Menschenzahlen vernichtet worden sind, aber das betraf immer nur kleine Regionen und insbesondere große Ansiedlungen, in denen die Menschen schlimmer als Tiere in ihrem eigenen Dreck vergammelten. Ich vergleiche dieses Geschehen mit den heutigen Verhältnissen in Indien und Afrika. Diese Seuchen hatten aber kaum Auswirkungen auf die Gesamtzahl der auf der Erde lebenden Menschen, zumal sie damals kaum mobil waren. So ist die Gefahr der Übertragung von &lt;span id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Krankheitserregern&lt;/span&gt; und ihrer weltweiten Verbreitung heute viel größer als vor einigen Jahrhunderten. Einzig die seefahrenden Eroberer trugen manch gefährliche Krankheit in ferne Länder.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Rechnen wir weiter. Sichere Daten der Neuzeit bescheinigen, dass die Weltbevölkerung 1920 bei 1,8 Milliarden lag und sich bis 1990, also in 70 Jahren, auf 5,4 Milliarden verdreifachte. Rechnen wir auf dieser zuverlässigen Basis zurück, so ergibt sich zum Beispiel für das Jahr 1000 eine Gesamtweltbevölkerung von etwa 1.000 Menschen, also die Einwohnerzahl eines kleinen Dorfes.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jahr&lt;/span&gt;       Bevölkerung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1990&lt;/span&gt;   5.400.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1920&lt;/span&gt;   1.800.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1850&lt;/span&gt;      600.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1780&lt;/span&gt;      200.000.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1710&lt;/span&gt;        66.666.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1640&lt;/span&gt;        22.222.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1570&lt;/span&gt;          7.400.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1500&lt;/span&gt;          2.470.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1430&lt;/span&gt;             823.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1360&lt;/span&gt;             274.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1290&lt;/span&gt;               91.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1220&lt;/span&gt;              30.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1150 &lt;/span&gt;              10.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1080&lt;/span&gt;                3.000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1010&lt;/span&gt;                 1.000&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Sie sehen, selbst verschiedene &lt;span id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Berechnungsarten&lt;/span&gt; führen zu fast denselben Ergebnissen. Und es gelingt mir beim besten Willen nicht, 2.000 Jahre zurück bis an die so genannte Geburt Christi heranzukommen. Oder gar 6.000 Jahre – gemäß dem biblischen Kalender – oder Millionen oder Milliarden Jahre in die Vergangenheit, wie es die Lehrbuchschreiber gerne hätten, damit sie die Idee von der Entstehung der Arten, die festgeschriebene Evolutionstheorie Darwins, glaubhaft machen können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Zweifellos existiert der Mensch schon länger als Tausend Jahre. Es muss daher vor rund 1.500 Jahren etwas passiert sein, wodurch die Menschheit fast ausgerottet worden ist, dafür sprechen nicht nur diese Zahlen, sondern rund um den Globus fast gleich lautende Überlieferungen von großen Katastrophen, von vielen Sintfluten und von einem Planeten, der mit der Erde kollidiert sei. Es ist nicht vorstellbar, dass alle alten Völker im Gleichklang und dennoch &lt;span id="SPELLING_ERROR_18"&gt;geogra&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_19"&gt;phisch&lt;/span&gt; völlig unabhängig voneinander dasselbe Märchen erfunden haben. Die Mayas sprachen von einem Krieg der Planeten, der altägyptische König &lt;span id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Surid&lt;/span&gt; berichtete, ein großer Planet würde auf die Erde stürzen und in hebräischen Schriften finden sich klare Dokumentationen über solch ein bevorstehendes Ereignis, ebenso wie in vielen anderen Überlieferungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Eine umfassende Genstudie von einem internationalen Forscherteam unter Leitung von Pascal &lt;span id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Gagneux&lt;/span&gt; von der Universität von Kalifornien in San &lt;span id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Diego&lt;/span&gt; hat ergeben, dass die Menschheit mindestens einmal beinahe ausgestorben ist. Wie die Forscher in den &lt;span id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Proceedings&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_24"&gt;of&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_25"&gt;the&lt;/span&gt; National &lt;span id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Academy&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_27"&gt;of&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Sciences&lt;/span&gt; berichten, verglichen sie 1.158 Sequenzen von &lt;span id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Mitochodrien&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_30"&gt;DNA&lt;/span&gt; von &lt;span id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Men&lt;/span&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_32"&gt;schen&lt;/span&gt;, Schimpansen, &lt;span id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Bonobos&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Gorillas&lt;/span&gt;. Die Studie ergab, dass die genetische Variation der gesamten Menschheit kleiner ist als die einer Gruppe von 55 Schimpansen aus Westafrika.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die alten Schriften sind voll mit Berichten über Götter und Gottessöhne, die unsere Erde besucht haben. Viele Autoren haben massenweise Material hierüber gesammelt, sie haben uns Bildmaterial gezeigt, über jene Menschen, die vor den großen Katastrophen gelebt haben. Sie zeigten, welch monumentale Bauwerke von Völkern errichtet worden sind, die es heute nicht mehr gibt. Aber stets wurden die wahren Geschehnisse nicht erkannt, denn kein einziger der unzähligen Forscher und Autoren ging bislang davon aus, dass es vor weniger als 2.000 Jahren bedeutende Katastrophen gab, denn nach der so genannten Geburt Christi durfte es so etwas nicht geben, allenfalls die biblische Sintflut in grauer Vorzeit wurde akzeptiert, da sie in der Bibel dokumentiert ist. Und schon gar niemand kam auf den Gedanken, dass die Erde mit einem anderen Planeten kollidiert sein könnte. Das alles ist bislang völlig unvorstellbar, denn die uns bekannten Planeten bewegen sich so weit weg von der Erde und mit einer überzeugenden Gleichmäßigkeit, dass ein solcher Gedanke zunächst irrsinnig erscheinen muss.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die großen Pyramiden rund um den Globus wurden von Völkern und Kulturen erbaut, die nicht mehr existieren. Wer denkt denn ernsthaft daran, dass die ägyptischen Pyramiden von den Vorfahren der heute dort lebenden Menschen errichtet worden sind? Ebenso wenig können wir annehmen, dass die Pyramiden Chinas, &lt;span id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Mexikos&lt;/span&gt; und die unzähligen riesenhaften Monumente rund um den Globus von den Vorfahren jener Menschen errichtet worden sind, die heute dort leben. Daher bestehen keinerlei Zweifel daran, dass die jeweiligen Völker, Rassen und Kulturen, die diese Bauwerke zustande gebracht haben, durch ungeheure Katastrophen praktisch restlos ausgerottet worden sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Spielen wir noch ein wenig weiter mit einfachen Zahlen und machen es mal anders herum. Lassen wir Adam und Eva vor 6.000 Jahren beginnen, sich zu vermehren. Lassen wir auch hier zunächst einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Verdoppelungsrhythmus&lt;/span&gt; von 50 Jahren zu, obwohl dieser viel zu lang und daher nicht realistisch ist. Die Nachfahren hätten es durch 120 Verdoppelungen inzwischen auf folgende Zahl gebracht:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;1.329.227.995.784.915.872.903.380.706.028.000 Menschen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Bei einer Verdoppelung innerhalb von jeweils 25 Jahren und demgemäß 240 Verdoppelungen von Adam und Eva, wäre folgende Zahl entstanden:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;1.766.847.065.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Menschen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dies wären die möglichen &lt;span id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Bevölkerungszahlen&lt;/span&gt; der heute lebenden Nachfahren Adams, wenn die Geschichte mit den 6.000 Jahren der Wahrheit entsprechen würde. Suchen Sie sich eine davon aus!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Um zu einer &lt;span id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Bevölkerungszahl&lt;/span&gt; von sechs Milliarden – entstanden in 6.000 Jahren und 240 Generationen – zu gelangen, hätte es zumindest in jedem Jahrhundert der ersten 5.000 Jahre eine fast völlige Ausrottung der Menschheit geben müssen. Denn rund 1.000 Jahre genügen vollkommen, um aus ein paar Hundert Menschen sechs Milliarden werden zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Zudem müssen wir wissen, dass bei diesen Rhythmen stets nur rund die Hälfte aller je geborenen Menschen lebt und die andere Hälfte tot ist – ohne große Katastrophen. So würden sich allein die Überreste der bereits gestorbenen Nachkommen Adams turmhoch auf der gesamten Erdoberfläche stapeln. Von den theoretisch gerade lebenden Menschen ganz zu schweigen. Und wo wäre da noch Platz für all die anderen Menschen, die nicht Nachkommen von Adam und Eva sind, die ja gemäß unserer Wissenschaftler vom Affen abstammen und angeblich bereits seit über drei Millionen Jahren existieren sollen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aber machen wir trotz aller Lügen, Unwissenheit und Menschenverachtung, die in der offiziellen Geschichtsschreibung steckt, auch hier eine nette kleine Rechnung, denn dadurch wird dieser gelehrte Irrsinn für jeden sichtbar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Hätten die ersten Menschen vor drei Millionen Jahren das Licht der Welt erblickt, wie es offiziell behauptet wird, so entspräche das bis heute einer Zahl von rund 120.000 Generationen. Bei der realistischen Verdoppelung innerhalb von jeweils 25 Jahren ergibt sich daraus eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Bevölkerungszahl&lt;/span&gt; von:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;3,976 x 10 hoch 36123  Eine Zahl mit 36.123 Nullen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich denke, diese Zahlen überzeugen nun auch den letzten gläubigen Zweifler und zeigen uns, welchem Unsinn unsere &lt;span id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Darwinisten&lt;/span&gt; folgen. Das bislang bekannte Weltall mit seiner schier endlosen Weite und Größe würde nicht ausreichen, diese Fleischberge und die dazu gehörenden Leichen aufzunehmen. Übrigens: Um diese Zahl in voller Länge in dieses Buch zu integrieren, hätte ich rund zehn Seiten opfern müssen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich weiß, jetzt versuchen die ewig Gläubigen Gegenargumente zu finden. Aber es gibt kein vernünftiges Argument gegen die rechnerisch klaren Tatsachen. Denn wir können noch anders rechnen und gelangen immer wieder zu ähnlichen, völlig unrealistischen Ergebnissen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Um in drei Millionen Jahren auf eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Bevölkerungszahl&lt;/span&gt; von sechs Milliarden zu kommen, hätte es durchschnittlich nur zu einem Zuwachs von zweitausend Menschen pro Jahr auf der gesamten Erde kommen dürfen. An einem Tag dürften weltweit durchschnittlich nur sechs Menschen mehr geboren worden sein als gestorben sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die biblische Zeitrechnung basiert offenbar zum großen Teil auf den irreführenden Altersangaben der &lt;span id="SPELLING_ERROR_42"&gt;vorsintflutlichen&lt;/span&gt; biblischen Gestalten. Für Adam (und Eva!) werden 930 Lebensjahre angegeben, für deren Sohn Set 912 Jahre, für Enosch 905 Jahre, für Kenan 910 Jahre, für Mahalalel 895 Jahre, für Jared 962 Jahre, für Metuschelach 969 Jahre, für Lamech 777 Jahre und für Noah 950 Jahre. Danach kam die Sintflut und bis dahin sollen rund 1.650 Jahre vergangen sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ohne jeden Zweifel wurden von den Bibel- und Geschichtsschreibern MONATE und JAHRE verwechselt, weil es nicht nur in historischer Zeit in diesem Teil der Erde obligatorisch war, die Zeitrhythmen nur in Monden (Monaten) zu zählen, sondern sogar noch heute. Teilen wir diese angeblichen Jahre durch 12, erhalten wir rund 140 Jahre. Neun Generationen in 140 Jahren bedeuten, dass die ersten biblischen Männer jeweils im Alter von rund 16 Jahren Vater wurden, das halte ich für durchaus realistisch. Auf diese Weise verkürzt sich die Biblische Geschichte bis zur Sintflut schon mal um rund 1.500 Jahre. Adam und Eva lebten demnach nicht 930 Jahre, sondern knapp 80 Jahre, was recht gut der allgemeinen Lebenserwartung entspricht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Außerdem können wir der Bibel entnehmen, dass von Adam bis Moses 2.553 Jahre vergangen sein sollen. Und diese riesige Zeitspanne soll durch lediglich sechs Männergenerationen überbrückt worden sein, so heißt es:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;687 Jahre nach Adam wurde Metuschelach geboren,  (57 echte Jahre)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;628 Jahre später Sem,   (52 echte Jahre)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;452 Jahre später Isaak,   (38 echte Jahre)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;77 Jahre später Levi,   (6 echte Jahre)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;70 Jahre später Amram,   (6 echte Jahre)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;61 Jahre später Moses!   (5 echte Jahre)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich komme bei der Addition dieser Zahlen zwar nur auf 1.975 Jahre, aber auch das genügt. Teilen wir diese Jahre durch 12 (Jahre statt Monate), sind von Adam bis Moses rund 164 Jahre vergangen. Oder nehmen wir 2.553 Jahre und teilen sie durch 12, so erhalten wir von Adam bis Moses 213 Jahre. Auf diese Weise verkürzt sich die biblische Geschichte nun bereits um satte 2.340 Jahre. Sechs Generationen in 164 bis 213 Jahren können wir als realistisch ansehen. Es ergeben sich rund 27 bis 35 Jahre für jede Generationenfolge.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Um im biblischen Zeitraum innerhalb von 6.000 Jahren auf eine Bevölkerungszahl von sechs Milliarden zu kommen, hätte die Zahl der Menschen pro Jahr im Schnitt nur um eine Million zunehmen dürfen. Die Zahl der Menschen hätte sich in den 6.000 Jahren nur 32mal verdoppeln dürfen, also nur rund alle 200 Jahre – ausgehend von zwei Menschen. Die allermeisten Menschen hätten ohne Nachkommen leben müssen, damit derartiges hätte zustande kommen können. Tatsächlich hat sich die Zahl der Menschen auf diesem Planeten allein in den letzten 130 Jahren schon von 600 Millionen auf sechs Milliarden verzehnfacht. Rechnen wir nach diesem Zyklus zurück, ergibt sich folgendes Bild:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Anzahl Menschen   &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jahr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;6.000.000.000       &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2000&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;600.000.000             &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1870&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;60.000.000                 &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1740&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;6.000.000                      &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1610&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;600.000                           &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1480&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;60.000                               &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1350&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;6.000                                   &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1220&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;600                                        &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1090&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich denke, das genügt. Gemäß diesen Berechnungen lebten vor tausend Jahren rund 600 Menschen auf diesem Planeten. Sie sehen, egal welche gesicherten Daten wir verwenden, sie führen stets zu ähnlichen Ergebnissen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Stülpen wir dem noch eins drauf. Die Evolutionsspezialisten gehen von einem Alter der Erde aus, das so rund vier bis fünf Milliarden Jahre betragen soll. Und viele Tierarten stufen sie als besonders alt ein. So sollen eine ganze Reihe Arten und Gattungen schon einige Hundert Millionen Jahre auf diesem Planeten rumlaufen. Aber um zu überleben, müssen auch diese sich permanent ver-mehrt haben. Die heute noch lebenden Exemplare müssten daher die direkten Nachfahren von Millionen Generationen sein. Und da fragen wir uns doch mal, warum diese sich nicht weiter entwickelt haben? Warum sind sie noch Tiere, Fische oder Vögel? Wenn die Theorie von Darwin richtig wäre, dürften auf diesem Planeten nur noch Menschen herumlaufen, dann hätten sich alle Tiere in den vielen Millionen Jahren zwangsläufig zu Menschen weiter entwickeln müssen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und warum gilt das Prinzip der Evolution des Charles Darwin nur für Tiere? Warum gilt dasselbe nicht auch für Pflanzen, Insekten und Fische? Hat sich vielleicht der Wal aus dem Hering entwickelt und der Adler aus dem Spatz? Entstand aus der Mücke eine Wespe? Oder vielleicht umgekehrt? Da wäre es noch wahrscheinlicher, dass sich der Affe aus dem Menschen entwickelt hat, Affen so etwas wie körperlich und geistig behinderte Menschen sind. Wenn man Mutationen, die letztlich nichts anderes sind als Missgeburten, zur Entstehung der Arten annimmt, dann erkenne ich diese sehr deutlich in der Entwicklung unserer modernen Gesellschaft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wir erkennen hier sehr deutlich, dass bei allen bestehenden Theorien über die Welt in der wir leben, sich bislang niemand um den Gesamtüberblick gekümmert hat. Diese Vorgehensweise prägt unsere Wissenschaften in sehr vie-len Bereichen. Aber das liegt nicht ursächlich an den eigentlich netten Menschen, die wissenschaftliche Berufe ausüben, sondern an den Lehrsystemen, in denen jede freie Entfaltung schon im Keime erstickt wird. Denn freie Entfaltung bedeutet, an wahres Wissen zu gelangen. Aber Wissen ist Macht, darf daher nicht frei sein, es muss der herrschenden, von Gott auserwählten Obrigkeit monopolistisch erhalten bleiben. So der Grundgedanke jener, die für die Verbreitung des Götterglaubens verantwortlich sind. Aber das passt nicht mehr in die heutige Zeit. Heute gibt es nicht mehr ein einziges System, sondern unzählige und die müssen endlich unter einen Hut gebracht werden. Das heißt, die unzähligen unterschiedlichen Lehrfächer und Fakultäten müssen mehr miteinander kommunizieren, ihre jeweiligen Forschungsergebnisse aufeinander abstimmen und abgleichen, Theorien dürfen niemals über Beobachtungen und Messergebnisse gestellt werden, und vor allem muss die Meinung des Volkes ernst genommen werden. In wissenschaftlichen Kreisen besteht die bislang unantastbare Auffassung, nur wer an einer Universität nach vorgegebenem Lehrplan studiert hat, ist in der Lage, neues Wissen zu finden. Aber tatsächlich ist im zunehmenden Maße das Gegenteil der Fall. Die wichtigsten Entdeckungen in den Naturwissenschaften wurden von freien Forschern gemacht. Heute gilt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;„Wissenschaftler bringen uns zwar eine Menge Informationen, aber immer weniger Erkenntnisse. Und es hat sich ja auch schon herumgesprochen: Das einzige, was man aus der Geschichte lernen kann, ist, dass man aus ihr nichts lernen kann, das aber auf tausend Seiten... Sie schreiben nur für ihresgleichen, und ihresgleichen will man gar nicht kennen lernen. So bleibt einem nur der eigene Kopf, wie schwach er auch sein mag.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;(Erwin Chargaff)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-5801143092356411296?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/5801143092356411296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/darwins-irrtum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/5801143092356411296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/5801143092356411296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/09/darwins-irrtum.html' title='Darwins Irrtum'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAX9GeViqI/AAAAAAAAAA0/GpkEW3lZ584/s72-c/Paradies.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-2849222219845347463</id><published>2009-08-30T03:00:00.000-07:00</published><updated>2009-09-29T05:21:46.054-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Entstehung - Genesis</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAYy7118bI/AAAAAAAAAA8/o8cLug3ZmJM/s1600-h/Galaxie.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377325218416423346" src="http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAYy7118bI/AAAAAAAAAA8/o8cLug3ZmJM/s320/Galaxie.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 222px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ENTSTEHUNG&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beschäftige mich seit vielen Jahren damit, das wahre Bild dieser Welt zu finden. Es gelang mir, die wirklichen Strukturen der Erde, der Sonne und des Kosmos zu entdecken, die Entstehungen der Sonnen und Planeten zu erklären, die Kollision der Erde mit einem anderen Planeten zu beweisen. Newton, Darwin, Einstein und eine Reihe anderer Theoretiker vergangener Jahrhunderte konnte ich sauber widerlegen. Angetrieben wurde ich stets davon, dass die von den Wissenschaften und Religionen angebotenen Weltbilder meinem natürlichen menschlichen Empfinden widersprechen. Die Welt der Religionen war mir schon als Kind zu naiv, in ihren Namen wurden zu viel Gewalt, &lt;span id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Einfältigkeit&lt;/span&gt; und Elend in diese Welt gebracht. Ich konnte nirgendwo die Notwendigkeit für einen irgendwie gearteten Schöpfergott oder gar einen personifizierten Gottessohn erkennen. Doch die Welt der Physiker gefiel mir später noch viel weniger als die der Religionen. Auch sie hat nichts mit Realitäten zu tun, entspricht in keiner Weise den existierenden und messbaren Strukturen der Materie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind es die Wissenschaften, die uns die Welt erklären wollen und sich redlich bemühen, den Menschen das wahre Weltbild zu zeigen. Dabei behindert sie aber der Dogmatismus ihrer altmodischen Vordenker. Das zwanzigste Jahrhundert hat den &lt;span id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Naturwissenschaftlern&lt;/span&gt; das Instrumentarium eines hoch &lt;span id="SPELLING_ERROR_2"&gt;technisierten&lt;/span&gt; Zeitalters in die Hand gegeben. Geistig aber wohnen sie noch im hohlen Universum des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts. Mit zunehmender &lt;span id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Verkrampfung&lt;/span&gt; wird versucht, die Beobachtungen und Entdeckungen des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts mit mittelalterlichen Theorien und Gesetzen in Einklang zu bringen. Das kann grundsätzlich nicht funktionieren, und wie wir es erleben, funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ursache hierfür kennen wir nun: Die von den Physikern berechnete Welt enthält Rechenfehler, die den Grundlagen der Mathematik und der Geometrie widersprechen. Newton und all seine treuen Nachfolger haben diese Prinzipien ignoriert oder nicht erkannt. Sie haben künstliche mathematische Formeln geschaffen, die sich an altmodischen Vorstellungen über die Struktur einer massiven Erde orientierten. Der damit berechnete theoretische Kosmos, mit Schwarzen Löchern und Weißen Zwergen, konnte bis heute nur Bestand haben, weil sich bislang niemand ernsthafte Gedanken über die Entstehung kosmischer Körper gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welt lässt sich ohne Technik auf hohem Niveau überhaupt nicht verstehen. Die wahre Struktur der Erde war daher zur Zeit Newtons nicht zu finden, und das funktioniert auch heute nicht, wenn Physiker an grünen Tischen sitzen und dort mit irgendwelchen Formeln hantieren, die nicht mit den Realitäten im Einklang stehen. Zunächst entstanden Theorien, dann suchte man nach dazu passenden Formeln, und machte gezielt Experimente, die zu den Theorien passen. Was sich danach nicht in die festgelegte Matrix einfügen ließ, wurde ignoriert, schön gerechnet oder durch die Wissensfilter der wissenschaftlichen Institute blockiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss anders vorgehen, mit Arithmetik, Mathematik und Geometrie spielen, dann erkennt man klar, dass nur hier der einfache Schlüssel zu finden ist und so zwangsläufig die Wahrheit gefunden wird. Man muss die Reihenfolge beachteten: Ich habe zunächst beobachtet, unzählige Messungen und Experimente gemacht, nachgedacht und erst später gerechnet. Immer wieder überprüfte ich meine Erkenntnisse und verglich sie mit den neuesten Beobachtungen und Messungen der &lt;span id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Astronomen&lt;/span&gt;. Und sie verfestigten sich im Laufe der Zeit mehr und mehr, wurden zur Gewissheit.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-2849222219845347463?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/2849222219845347463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/entstehung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/2849222219845347463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/2849222219845347463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/entstehung.html' title='Entstehung - Genesis'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAYy7118bI/AAAAAAAAAA8/o8cLug3ZmJM/s72-c/Galaxie.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-5601045434756304296</id><published>2009-08-21T10:47:00.000-07:00</published><updated>2009-09-12T12:04:21.847-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Energie ohne Ende und unser Klima</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAaoz27-UI/AAAAAAAAABE/NGs_J9KRfws/s1600-h/Bohrung+1.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377327243498092866" src="http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAaoz27-UI/AAAAAAAAABE/NGs_J9KRfws/s400/Bohrung+1.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 397px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jede Menge Erdgas in Deutschland&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wir stecken nun endgültig in einer fundamentalen Weltkrise. Die Zahl der Menschen wächst, bald haben wir eine Bevölkerung von sieben Milliarden erreicht, auf der Erde bewegen sich heute rund 600 Millionen Autos, Flugzeuge, Schiffe. All diese Zahlen steigen unaufhaltsam. Viele Länder produzieren seit Jahren zunehmend so genannte &lt;span id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Biotreibstoffe&lt;/span&gt; aus Getreide und anderen Pflanzen. Inzwischen hat das zur Explosion der Preise für Nahrungsmittel geführt. Finanzen, Nahrung, Energie und Klima sind die Themen der Zeit. Längst schlagen sich die ersten Menschen in Afrika, Asien und Südamerika tot, weil sie die hohen Preise für einfachste Nahrungsmittel nicht mehr bezahlen können. &lt;span id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Solarkollektoren&lt;/span&gt;, Windmühlen und &lt;span id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Biodiesel&lt;/span&gt; sind keine Lösungen, sondern sie beschleunigen den Weg in den Untergang. Der Finanzkatastrophe wird bald eine noch schlimmere Energiekrise folgen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich gibt es überhaupt kein Energieproblem, sondern nur ein massives Wissensdefizit in den Naturwissenschaften, weil die Struktur der Erde, ihre Geschichte und die Entstehung von Erdöl und Erdgas grundsätzlich falsch eingeschätzt werden. Insbesondere in Deutschland können wir durch gezielte Tiefbohrungen unermesslich große Mengen Erdgas und Erdöl fördern, besser noch als Russland, Holland, England und Norwegen. Deutschland kauft dort teure Energie, beschäftigt sich intensiv mit lächerlichen Windmühlen und &lt;span id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Solarstrom&lt;/span&gt;, mit denen jedes Jahr fast drei Milliarden Euro an Subventionen verpulvert werden. Auf diese Weise wird nicht Energie erzeugt, sondern systematisch vernichtet. Ähnliches geschieht in Sachen Kohle, &lt;span id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Biodiesel&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Biogas&lt;/span&gt;. Riesige Flächen werden inzwischen mit allerhand Grünzeug bepflanzt, das dann zu Öl und Gas verarbeitet und anschließend in unseren Automobilen oder sonst wo verbrannt wird, damit wir uns bewegen und Wärme &lt;span id="SPELLING_ERROR_6"&gt;erz&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAfiLdhXCI/AAAAAAAAABU/lFngQ6V3SCU/s1600-h/Bohrung+2.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377332627132996642" src="http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAfiLdhXCI/AAAAAAAAABU/lFngQ6V3SCU/s320/Bohrung+2.jpg" style="cursor: pointer; float: right; height: 320px; margin: 0pt 0pt 10px 10px; width: 240px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_7"&gt;eugen&lt;/span&gt; können. Es werden Pipelines für den Transport von Gas und Öl rund um den Globus gebaut, die längste misst 12.000 Kilometer.&lt;br /&gt;Am Ende der heutigen deutschen Energiepolitik steht folgende Situation: Wir schließen die Kernkraftwerke, lassen teure Kraftstoffe auf den Äckern wachsen, subventionieren diesen Unsinn – und unsere Nahrungsmittel kaufen wir in Russland ein. All dieses Geschehen wird geleitet von Verzweiflung. Das alles ist Wahnsinn, denn nur wenige Kilometer unter der norddeutschen Tiefebene schlummern unermessliche Mengen Erdgas und Erdöl.&lt;br /&gt;Diese Kohlenwasserstoffe zu erschließen ist nun unsere Aufgabe und mit der heutigen Technik kein Problem. Der Zugang ist besonders in der Norddeutschen Tiefebene recht einfach; mir sind die günstigsten Orte bekannt. Wir sind daher im Besitz der perfekten Lösung des Energieproblems, womit automatisch alle finanziellen Probleme gelöst werden. Wir müssen lediglich unsere Bohrlöcher an geeigneten Stellen ein paar Kilometer tiefer in die Erde treiben als bislang üblich, dann stoßen wir auf unerschöpfliche Mengen Erdgas und Erdöl. Die Erde ist gefüllt davon. Ich habe über viele Jahre &lt;span id="SPELLING_ERROR_8"&gt;seismographische&lt;/span&gt; Messungen von Erdbebenwellen in der &lt;span id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Erdkruste&lt;/span&gt; durchgeführt, die mir klare Ergebnisse über die Strukturen bis in rund zwanzig Kilometer Tiefe brachten. Insbesondere die Struktur der &lt;span id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Erdkruste&lt;/span&gt; unter dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Emsland&lt;/span&gt; ist mir &lt;span id="SPELLING_ERROR_12"&gt;genauestens&lt;/span&gt; bekannt. Insbesondere dort, wo ich seit vielen Jahren lebe, gibt es jedes Jahr Tausende recht große Beben. Sie werden verursacht durch permanente &lt;span id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Schießübungen&lt;/span&gt; mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_14"&gt;großkalibrigen&lt;/span&gt; Geschützen im dortigen &lt;span id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Schießgebiet&lt;/span&gt; der Bundeswehr. Daher war es mir möglich, die &lt;span id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Erdkruste&lt;/span&gt; im Bereich des &lt;span id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Emslandes&lt;/span&gt; sehr gut &lt;span id="SPELLING_ERROR_18"&gt;seismologisch&lt;/span&gt; zu erkunden. Schon ab etwa sechs bis sieben Kilometer Tiefe gibt es dort eine ganze Reihe Kavernen, die mit komprimiertem Erdgas gefüllt sind. Außerdem sind mir Kavernen mit riesigen Mengen Erdöl bekannt. In größeren Tiefen nimmt ihre Zahl noch erheblich zu. Ursache hierfür ist die besonders brüchige Struktur der &lt;span id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Erdkruste&lt;/span&gt; in der Norddeutschen Tiefebene. Ähnlich ist es einige Kilometer weiter in den benachbarten Niederlanden. Dort blasen seit vielen Jahren große Mengen Gas aus der Erde. Die Niederländer sind uns da voraus, obwohl sie gar nicht wissen, warum sie auf einem solchem Schatz sitzen. Wenn zügig damit begonnen wird, meine bisherigen Ergebnisse mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_20"&gt;hochempfindlichen&lt;/span&gt; modernen Geräten zu verfeinern, kann in Kürze mit dem Bohren begonnen werden. Zudem können viele schon vorhandene Bohrlöcher tiefer getrieben werden, was Zeit und Kosten spart. Unser Land kann sich in wenigen Jahren komplett selbst mit sauberer Energie versorgen. Der jährliche Gewinn beträgt einige Hundert Milliarden Euro. Auf diese Weise wird Deutschland in wenigen Jahren schuldenfrei sein. Das Maß aller Dinge ist nicht Geld oder Gold sondern Energie. Und die gibt es innerhalb unseres Planeten im Überfluss. Insbesondere Deutschland kann davon profitieren und ganz Europa mit Energie versorgen, Unser Land hat weltweit die allerbesten Zugänge zu Erdgas und Öl, besser noch als die arabischen Länder, kann daher in wenigen Jahren die Nummer Eins in Sachen Energie werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unser Klima&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Klimaentwicklung wird nicht richtig eingeschätzt. Hier müssen wir völlig umdenken. Jahrzehnte lang hieß es offiziell, die Erde kühlt ab, dies wurde insbesondere durch Messungen der Temperaturen in den Ozeanen bestätigt. Davon ist heute keine Rede mehr. Stattdessen wird nun behauptet, die Erde wird immer wärmer und verantwortlich dafür sei CO2. Aber CO2 und auch andere Gase wie &lt;span id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Methan&lt;/span&gt; und Ozon haben mit dem Klima der Erde überhaupt nichts zu tun. Hierfür ist allein der Wassergehalt der Atmosphäre verantwortlich. Wasser ist 18 Einheiten schwer, damit ist Wasserdampf deutlich leichter als die Luft der Erdatmosphäre, er steigt daher in ihr recht schnell nach oben. Dabei kondensiert er zu stetig größer werdenden Tropfen. Unter natürlichen irdischen Bedingungen verfügt nur Wasser über diese Eigenschaft. Luft, CO2 und alle anderen Gase können bei irdischen Temperaturen nicht kondensieren. Aber allein durch die Kondensation der Wassermoleküle entsteht das, was wir Treibhauseffekt nennen. Denn Wasserdampf ist kein Gas, er besteht aus feinen Tropfen. Die Sonnenstrahlung bringt den Wasserdampf in Bewegung, lässt ihn nach oben steigen. Dort wird es kälter und die Bewegungen langsamer. Dadurch bilden sich große Wassertropfen. Die im Dampf steckende &lt;span id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Bewegungsenergie&lt;/span&gt; geht jedoch nicht verloren. Sie wird gespeichert in den großen Tropfen, die später als Regen zurück auf die Erde fallen.&lt;br /&gt;Luft und CO2 sind deutlich schwerer als Wasser. Ein Luftmolekül wiegt 29, CO2 28 Einheiten. Der Anteil an CO2 in der Atmosphäre beträgt nur ein Dreitausendstel, ist schon von daher bedeutungslos. Die Menge an CO2 könnte um ein Vielfaches größer sein, die Atmosphäre hätte dennoch etwa denselben Sauerstoffgehalt wie bei der derzeitigen Sauerstoff/&lt;span id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Stickstoffverbindung&lt;/span&gt; - das irdische Klima würde sich dadurch überhaupt nicht verändern. Dazu kommt, dass die natürliche CO2-Erzeugung Tausendmal größer ist als die vom Menschen verursachte. Eine Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 hat zudem positive Wirkungen auf den Pflanzenwuchs und führt zu einer Erhöhung des &lt;span id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Sauerstoffgehaltes&lt;/span&gt;. Damit sind die Argumente um das Thema Klima und CO2 faktisch mit wenigen Worten vollkommen erledigt.&lt;br /&gt;Zur Beurteilung der Temperatur- und Klimaentwicklung werden in der Regel die &lt;span id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Lufttemperaturen&lt;/span&gt; der Atmosphäre herangezogen, aber diese sind für das irdische Klima völlig unwichtig. Luft und alle in der Atmosphäre vorhandenen Spurengase erwärmen sich sehr schnell durch die Sonnenstrahlung, kühlen aber in der Nacht ebenso rasch ab, denn sie können nicht kondensieren und besitzen darum keine Eigenschaften, die &lt;span id="SPELLING_ERROR_26"&gt;treibhausartig&lt;/span&gt; wirken. Sie können daher nur ganz kurzfristig Energie speichern. Wir kennen dies insbesondere aus den großen trockenen Wüstengebieten. Dort herrschen bei klarem Himmel und Sonnenschein am Boden &lt;span id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Lufttemperaturen&lt;/span&gt; von Plus 50 Grad Celsius, nachts nähern sie sich oft dem Gefrierpunkt. In Wüsten, die in Küstengebieten liegen, kühlt es dagegen in der Nacht nur sehr wenig ab, denn hier wird die Energie der Sonnenstrahlung im Wasser und in Wasserdampf gespeichert. Ich betone daher: Wasser verhält sich in der irdischen Atmosphäre völlig anders als Gase wie Luft und CO2, denn Wasser existiert auf der Erde unter natürlichen Bedingungen nirgendwo als Gas, sondern nur als Dampf, das heißt, Wasser bleibt immer Wasser und besitzt in dieser Form besondere Eigenschaften. Es gibt auf der Erde kein Wassergas. Einzig entscheidend für die Wärmeerhaltung auf der Erde sind daher die Temperaturen des Wassers in den Ozeanen, in der Atmosphäre und im nassen &lt;span id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Erdboden&lt;/span&gt;. Ohne Wasser in der Atmosphäre wäre es auf der Erdoberfläche nachts überall erbärmlich kalt und im Sommer am Tag brennend heiß wie in den Wüsten. Die Energie der Sonnenstrahlung hält die Erde daher nur warm und ermöglicht Leben, wenn die Atmosphäre genügend Wasser enthält.  Wir nähern uns aber längst unaufhaltsam trockenen und eisigen Zeiten. Da mag es in Deutschland oder sonst wo zeitweise etwas wärmer werden, bezogen auf die Größe der Erdoberfläche sind solch regionale &lt;span id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Erwärmungen&lt;/span&gt; völlig unbedeutend. Sie werden meist durch die Wärme von Fahrzeugen, Fabriken und Gebäuden verursacht. Insbesondere die auf den trockenen Landmassen herrschenden &lt;span id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Lufttemperaturen&lt;/span&gt; sind für das Klima zweitrangig. Haben wir dort im Sommer hohe und an den Küsten niedrige Temperaturen, sind das eindeutige Zeichen dafür, dass die Erde immer kälter wird – das können wir klar beobachten und messen.&lt;br /&gt;Und eine große Gefahr wird bislang kaum erkannt: Das Wasser der Atmosphäre regnet zunehmend herab, fließt in die Meere, ohne genug für den Baumwuchs zu sorgen. Die künstlichen &lt;span id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Monokulturen&lt;/span&gt; nehmen unaufhaltsam zu. Sämtliche großen Süßwasserseen und viele Flüsse trocknen systematisch aus, einige von ihnen sind schon völlig verschwunden. Das hat mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Erderwärmung&lt;/span&gt; nichts zu tun, sondern ist die Folge der &lt;span id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Austrocknung&lt;/span&gt; der Atmosphäre und der Landmassen. Das ist auch ein Grund, warum neuerdings in trockenen Gegenden die Temperaturen regional im Sommer tagsüber ansteigen.&lt;br /&gt;Wir hören überall, das Abschmelzen der Gletscher und Polkappen sei eine Folge der Erwärmung der Erde. Auch das ist nicht richtig. Sämtliche Gletscher bestehen aus zusammengepresstem Schnee. Dies gilt ebenso für die riesigen Schneemassen in der Antarktis und auf Grönland. Jedes Jahr wachsen und schrumpfen sie. Doch diese Schneemassen schmelzen allein durch &lt;span id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Selbstverflüssigung&lt;/span&gt;, durch den Druck ihres Gewichtes. Das sehen wir besonders deutlich bei den &lt;span id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Gebirgsgletschern&lt;/span&gt;, wenn sich unter ihnen Flüsse bilden, sie unten abschmelzen und die Gletschermassen auf dem Wasser langsam in die Täler gleiten. Viele Berggletscher verschwinden endgültig, weil die Luft in den oberen Regionen immer trockener wird, es hoch in den Bergen daher weniger schneit. Besonders die hohen Berge werden bald &lt;span id="SPELLING_ERROR_36"&gt;schneefrei&lt;/span&gt; sein, dies zeigt auch der Kilimandscharo in Afrika.&lt;br /&gt;Ähnliches gilt für die schwimmenden Schneeberge in der Antarktis, sie befinden sich weitgehend unter Wasser und dort wirkt derselbe hohe Druck als wenn Sie an Land liegen würden. Ein hundert Meter aus dem Wasser ragender Schneeberg reicht bis zu 900 Meter tief ins Wasser. Dort herrscht ein Druck von neunzig Atmosphären, führt dazu, dass er schmilzt, er wird wieder flüssig. Über der Antarktis türmen sich Schneemassen bis in vier Kilometer Höhe, unter ihnen befinden sich jedoch riesige Süßwasserseen. Es sind dort schon rund hundertfünfzig solcher Seen gefunden worden, der größte von ihnen ist der &lt;span id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Wostoksee&lt;/span&gt; mit rund 250 km Länge und 15.000 km² Fläche.&lt;br /&gt;Die Temperaturen der Luft haben auf den Schmelzvorgang dieser aus Süßwasser bestehenden Schneemassen überhaupt keinen Einfluss, denn sie liegen permanent unter Null Grad. Es herrscht Dauerfrost, und bei solchen Temperaturen schmilzt kein Schnee oder Eis. Es ist auch völlig gleichgültig, ob wir dort Minus 50 oder Minus 20 Grad Lufttemperatur messen.&lt;br /&gt;Die allgemeine &lt;span id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Austrocknung&lt;/span&gt; der Erdoberfläche geschieht längst auf dramatische Weise. Die Rodung der Tropenwälder und die sehr schnell zunehmenden Flächen mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Monokulturen&lt;/span&gt; beschleunigen diesen Prozess, vergrößern die &lt;span id="SPELLING_ERROR_40"&gt;baumlosen&lt;/span&gt; Bereiche, die kaum noch Energie speichern können. Die Erdoberfläche besteht daher schon sehr bald aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_41"&gt;erdumspannenden&lt;/span&gt; Sand- und Schneewüsten, denn Sand und Schnee sind gleichermaßen trocken. Sie werden von trockener Luft umgeben, die sich tagsüber nutzlos aufheizt und in der Nacht schnell abkühlt. Wir wissen, dass die durchschnittliche Temperatur auf der Erde noch plus 15 Grad beträgt, aber nur, weil sich Wasser in der Atmosphäre befindet. Ohne Wasserdampf hätten wir hier im Schnitt minus 18 Grad. Wir müssen daher der Atmosphäre &lt;span id="SPELLING_ERROR_42"&gt;schleunigst&lt;/span&gt; sehr viel Wasser zuführen, sonst haben wir auf der Erde bald ähnlich extreme &lt;span id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Temperaturverhältnisse&lt;/span&gt; wie auf dem Mond. Um dieser Gefahr zu begegnen, müssen wir das Abschmelzen der Pole beschleunigen, die dort liegenden gigantischen Schneemassen in die Trockengebiete befördern. Immerhin lagern dort rund 97% des irdischen Süßwassers, und das fehlt uns überall. Dieses Wasser muss zurück in die Atmosphäre und in die Trockengebiete der Erde, dorthin, wo es einst war. Zudem könnten wieder riesige Landflächen nahe den Polgebieten in Kanada, Alaska, Grönland, &lt;span id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Sibirien&lt;/span&gt; und selbst in der Antarktis für den Menschen nutzbar werden. In den heute mit Schnee bedeckten Gebieten könnte wieder pflanzliches Leben erwachen, ungeheure Mengen Sonnenenergie und Wärme gespeichert werden, viel mehr Energie als heute in sämtlichen Kraftwerken produziert wird. Wir müssen in den riesigen Wüstengebieten Kanal&lt;span id="SPELLING_ERROR_45"&gt;systeme&lt;/span&gt; bauen, das tote Land bewässern, Pflanzen und Bäume sähen. Das Treibhausprinzip muss regional und global mit allen Mitteln eingesetzt werden, um auf möglichst großen Flächen die heute noch auf die Erde einstrahlende Energie der Sonne zu erhalten. Wir müssen exakt das Gegenteil von dem machen, was die Umweltschützer predigen. Eis, Schnee und Wüsten müssen von unserem Planeten &lt;span id="SPELLING_ERROR_46"&gt;verschwinden&lt;/span&gt;. Wenn wir überleben wollen, haben wir keine Wahl.&lt;br /&gt;Das vollkommene Abschmelzen der irdischen Schneemassen führt zu einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_47"&gt;dramatischen&lt;/span&gt; Anstieg des &lt;span id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Meeresspiegels&lt;/span&gt; – sagen die Medien, aber das ist nicht richtig. Tatsächlich verändert sich der Meeresspiegel hierdurch überhaupt nicht. Eine Erwärmung der Ozeane führt zur Ausdehnung des Wassers und damit zum Anstieg der Meere, sagen sie – auch das ist nicht richtig. Denn eine Erwärmung findet ausschließlich an der Oberfläche des Wassers bis in einige Meter Tiefe statt. Die Sonnenstrahlung und die Wärme können nie bis in große Tiefen vordringen, da Wasser wie ein Isolator wirkt. Der Meeresspiegel kann daher nie durch Erwärmung des Wassers ansteigen. Wir wissen doch, die irdischen Meere sind nur bis in einige zehn Meter Tiefe warm. Weit unten liegen die &lt;span id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Temperaturen&lt;/span&gt; bei nur wenigen Grad sogar bis unter dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Gefrierpunkt&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Taut im Wasser schwimmendes Eis auf, bleibt der Meeresspiegel konstant. Der allergrößte Teil des Schnees der Antarktis schwimmt im Wasser und zwar zwischen den vielen Inseln, aus denen dieses Gebiet besteht, denn die Antarktis ist nicht wie allgemein dargestellt wird, ein zusammen hängender Kontinent. Die tatsächliche Landfläche macht nur rund 20% der sichtbaren mit Schnee bedeckten Fläche aus. Daher schwimmen 80% der Schneemassen der Antarktis im Wasser.&lt;br /&gt;Auch diesen Schnee müssen wir auftauen und ihn ebenso wie das nutzlos in die Meere fließende Süßwasser der großen Flüsse umleiten in Kanäle, die in Trockengebiete führen. Dort kann es &lt;span id="SPELLING_ERROR_51"&gt;versickern&lt;/span&gt; und den vielerorts dramatisch niedrigen Grundwasserspiegel anheben. Dies gilt insbesondere für die arabischen Länder, Afrika, Australien und andere Wüstengebiete. Denn von dort stammt der in den Polregionen lagernde Schnee. Das Abschmelzen der Pole und künstliche Bewässerung ist lediglich die Rückführung des Wassers an seinen Ursprung. Auch wenn es seit Jahrtausenden &lt;span id="SPELLING_ERROR_52"&gt;naturgegeben&lt;/span&gt; so ist, müssen die Flüsse keineswegs direkt in die Meere fließen.&lt;br /&gt;Wir müssen viele künstliche Seen schaffen, sie überdachen und isolieren wie Treibhäuser. In ihnen bleibt die am Tag &lt;span id="SPELLING_ERROR_53"&gt;eingestrahlte&lt;/span&gt; Sonnenenergie auch in der Nacht fast vollständig erhalten. In der Wärme wachsen Pflanzen und Fische um ein Vielfaches schneller. Neben der &lt;span id="SPELLING_ERROR_54"&gt;konsequenten&lt;/span&gt; Förderung von Erdgas und Erdöl und der Entwicklung echter Raumfahrt ist dies unsere wichtigste Aufgabe für die nächsten Jahrzehnte. Noch scheint die Sonne, doch ihre Strahlung lässt immer mehr nach. Bald sind wir darauf angewiesen, uns selbst mit Wärme zu versorgen. Denn wir erleben eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_55"&gt;unantastbare&lt;/span&gt;, klare und zugleich &lt;span id="SPELLING_ERROR_56"&gt;erschreckende&lt;/span&gt; Tatsache: Alle seriösen Messungen rund um den Globus zeigen ohne jeden Zweifel, dass es auf der Erde &lt;span id="SPELLING_ERROR_57"&gt;unaufhaltsam&lt;/span&gt; kälter wird. Seit rund 60 Jahren wird gemessen, dass die &lt;span id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Strahlungsleistung&lt;/span&gt; der Sonne permanent und &lt;span id="SPELLING_ERROR_59"&gt;unaufhaltsam&lt;/span&gt; um rund zwei bis drei Prozent pro Jahrzehnt nachlässt. Das Phänomen der &lt;span id="SPELLING_ERROR_60"&gt;langfristigen&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_61"&gt;Strahlungsabnahme&lt;/span&gt; wird auch an deutschen Stationen wie Hamburg, &lt;span id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Norderney&lt;/span&gt;, Braunlage, Würzburg und Weihenstephan beobachtet. Der Rückgang am &lt;span id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Hohenpeißenberg&lt;/span&gt; beträgt 2,7% pro Dekade für Sonnenhöhen größer als 10°.&lt;br /&gt;Die &lt;span id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Temperaturen&lt;/span&gt; der Ozeane in mittleren Tiefen nehmen in ähnlicher Weise seit Jahrzehnten deutlich messbar ab. Die in ihnen steckende Wärmeenergie ist viel größer als die in der &lt;span id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Erdatmosphäre&lt;/span&gt; - es ist unsere letzte Reserve. Aber selbst diese riesig &lt;span id="SPELLING_ERROR_66"&gt;erscheinende&lt;/span&gt; Energiemenge ist bald verloren, weil die Sonnenstrahlung weiter abnimmt. Dann wird das Wasser immer weniger verdunsten, die Erde wird kalt und trocken und das für alle Zeiten.&lt;br /&gt;Zurzeit regnet und schneit es in manchen Gebieten &lt;span id="SPELLING_ERROR_67"&gt;ungewöhnlich&lt;/span&gt; stark. Das ist eine Folge der &lt;span id="SPELLING_ERROR_68"&gt;allge&lt;/span&gt;meinen Abkühlung und &lt;span id="SPELLING_ERROR_69"&gt;beschleunigt&lt;/span&gt; das Austrocknen der Atmosphäre. Aber bald wird es auf der Erde aufhören zu regnen, dann wird alles Leben auf ihrer Oberfläche sterben. Dies wird geschehen, wenn wir nicht sofort massiv dagegen steuern und das Wasser der Erde aufheizen. Wir müssen genau das Gegenteil von dem tun, was die Umweltschützer fordern. Vor allem müssen wir verstehen, dass diese Trockenzeit die letzte sein wird und sehr schnell und schlagartig über uns kommen wird. Einmal begonnen, wird sie durch nichts mehr aufzuhalten sein. Sobald die &lt;span id="SPELLING_ERROR_70"&gt;Luftfeuchtigkeit&lt;/span&gt; zu gering geworden ist, kühlt es auf der gesamten Erde immer schneller ab. Was in den Polarregionen und in den Wüsten längst geschieht, wird sich zunächst auf allen Landflächen der Nordhalbkugel und bald auf dem gesamten Planeten vollziehen. Der Winter 2008/2009 hat uns schon einen Vorgeschmack darauf gegeben, was bald geschieht. Es dauert nicht mehr lange, bis wir den letzten Sommer erleben.&lt;br /&gt;Es gibt ein weiteres Alarmsignal: Im Zuge der heutigen Entwicklungen versiegt der Golfstrom. Ein wesentlicher Teil dieser gigantischen Wasserpumpe, die kaltes Wasser in der Tiefe nach Süden und warmes an der Oberfläche nach Norden transportiert, läuft längst nicht mehr rund. In den letzen fünfzig Jahren hat sie ein Drittel ihrer Kraft verloren. Die Zirkulation hat sich zwischen 1957 und 2004 um etwa 30% verlangsamt, das ist eine ganze Menge. Zunehmender Süßwasserzufluss in die nördlichen Meere wird die Zirkulation schwächen. Wenn aber eine bestimmte Schwelle erreicht wird, wird die Zirkulation abrupt zu einem neuen Status wechseln, in dem es keinen Wärmezufluss mehr nach Norden geben wird.&lt;br /&gt;Das wird schon bald verheerende Folgen für die nördlichen Länder haben. Das Erschreckende an diesen Daten ist, es sind keine Ergebnisse eines Rechenmodells, sondern über viele Jahre hinweg ermittelte Messwerte. Die Beobachtungen zeigen, dass die Verringerung der ozeanischen Zirkulation schon im fortgeschrittenen Stadium ist. Von Forschungsschiffen aus wurden Sonden auf den Grund des Atlantiks hinab gelassen, in Tausende Meter Tiefe. Dort wurden Wassertemperatur und Salzgehalt gemessen, die beiden entscheidenden Faktoren für das Überleben des Golfstroms. Salzigeres Wasser ist schwerer. Im hohen Norden, weit vor der Küste Norwegens, sinkt das dichte, salzhaltige Wasser bis in große Tiefen und fließt an den Küsten Grönlands und Nordamerikas bis vor die Küste Südamerikas. Von dort fließt an der Oberfläche leichteres warmes Wasser nach Norden. Das im Norden versinkende Wasser zieht dadurch permanent neues, warmes Wasser aus tropischen Bereichen an und heizt die Meere im Norden Europas auf. Darum wachsen auf manchen Inseln im Golfstrom vor der britischen Küste Palmen, ist das Klima hier auch im Winter relativ mild. Aber schon bald bricht dieses System zusammen, der Zustrom warmen Wassers nach Norden versiegt dann mit einem Schlag. Ein Temperaturabsturz um fünf Grad Celsius innerhalb eines Jahres wird die Folge sein.&lt;br /&gt;Dann sind wir mitten drin in der Katastrophe, aus der es kein Zurück mehr geben wird. Die ins Wasser gleitenden Schneeberge Grönlands beschleunigen noch die Abkühlung des Nordatlantiks, verringern zudem auch den Salzgehalt des Wassers, wodurch es leichter wird und nicht mehr absinken kann. Daher dauert es nur noch wenige Jahre, bis der Golfstrom zum Erliegen kommt. Das schwimmende Eis der Arktis schmilzt nicht, wie behauptet wird, sondern es nimmt zu. Dasselbe gilt für die Gletscher Alaskas.&lt;br /&gt;Ich fasse noch einmal zusammen: Wir müssen die Erde dort, wo sie trocken ist, bewässern und bepflanzen, die großen Eis- und Schneemassen der Gletscher und Pole schnellstens zerkleinern, sie in Wasser umwandeln, damit es als Dampf in die Atmosphäre aufsteigen, dort Energie speichern und als warmer Regen herunterfallen kann. Auf diese Weise gelangt wieder mehr Wärme in die Meere, Flüsse, Seen und Böden. Wir müssen den in den Polregionen lagernden Schnee mit Schiffen und Pipelines dorthin transportieren, wo es trocken ist, die Erde mit allen Mitteln aufheizen, sie zu einem von uns kontrollierten Treibhaus machen. Wir müssen Meerwasser entsalzen, riesige Mengen Wasserdampf in die Atmosphäre bringen. Und dies muss sehr schnell geschehen, um das Leben auf diesem Planeten noch eine Weile zu erhalten. Selbst wenn wir schon heute mit dem Aufheizen und Bewässern beginnen, kommt es auf der Erde dennoch zu einem Massensterben. Viele Menschen werden diese Katastrophe nicht überleben, und wenn wir so weiter machen wie bisher, wird niemand überleben.&lt;br /&gt;Es gibt zu viele Menschen auf diesem Planeten, und wie wir sehen, leben Milliarden von ihnen elender als Tiere. Schon heute weiß man sicher, dass wir selbst unter gleichen Bedingungen in zwanzig Jahren zwei Erden benötigen würden, um die dann lebenden Menschen zu ernähren. Aber die Bedingungen werden schlechter. Die Menschen werden bald in ewiger Kälte eingefroren, in Wüsten verdorren, verhungern und verdursten, wenn sie weiterhin dem hoffnungslos veralteten Gedankengut und der damit verbundenen altmodischen mechanistischen Matrix der Physiker und des Geldes folgen. Dann wird alles für immer verloren sein, was in den vergangenen Jahrhunderten mühevoll erarbeitet worden ist. Überleben werden allein die Fische in den Ozeanen, denn Wasser kann niemals bis in große Tiefen gefrieren, selbst wenn die Sonne für immer erloschen ist.&lt;br /&gt;Die Erde wird kälter, weil die Sonne, der Ofen, der uns heute über das Medium Wasser noch genügend Lebenswärme bringt, unaufhaltsam ausbrennt. Es liegt in der Natur eines jeden Feuers, Brennstoff zu verbrauchen, sodass seine Wärmestrahlung mit der Zeit nachlässt. Jeder Stern brennt nur wenige Jahrtausende, und wir erleben nun Das Ende der Zeit unserer Sonne.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-5601045434756304296?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/5601045434756304296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/energie-ohne-ende-und-unser-klima.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/5601045434756304296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/5601045434756304296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/energie-ohne-ende-und-unser-klima.html' title='Energie ohne Ende und unser Klima'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAaoz27-UI/AAAAAAAAABE/NGs_J9KRfws/s72-c/Bohrung+1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-3729957935649988072</id><published>2009-08-21T10:28:00.000-07:00</published><updated>2009-09-09T13:24:37.021-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Warum sich die Erde dreht</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;WARUM SICH DIE ERDE DREHT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bei der Erdrotation spielt der Mond eindeutig die Schlüsselrolle. D&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;ie&lt;/span&gt; Erde würde gegenüber der &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sonne überhaupt nicht rotieren, wenn der Mond nicht existierte. Sie hätte vielleicht einen ähnlichen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Rotationsrhythmus&lt;/span&gt; wie Merkur, dessen Rotation um sich selbst fast einem Merkurjahr entspricht oder wie Venus, die für eine Rotation mehr Zeit benötigt als für einen Sonnenumlauf. Auf die Erde übertragen: Der Erdentag dauerte ein halbes oder gar ein ganzes Jahr, ebenso die Erdennach&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;t. Oder die Erde würde der Sonne stets dieselbe Seite zeigen. So gäbe es ohne den Mond kein menschliches Leben auf der Erde, allenfalls eine geringe Vegetation und Meeresbewohner.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es gibt einen ganz klaren Beweis dafür, dass die Rotation der Erde fast vollständig auf die &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bewegungen des Mondes zurückzuführen ist:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Die Neigung der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Erdrotationsachse&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Zeichnung zeigt, dass die Neigung der Mondbahn gegenüber der Erde zwischen Winkeln von 18,3 und 28,6 Grad schwankt. Und der Mittelwert davon ist 23,45 Grad, was exakt der Neigung der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Erdachse&lt;/span&gt; entspricht. Einen ganzen Haufen Beweise dafür, dass Monde die fast ausschließliche Ursache für die Rotationen von Planeten sind, finden wir klar und deutlich bei allen anderen Planeten unseres Systems:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nur die beiden &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;mondlosen&lt;/span&gt; Planeten Merkur und Venus rotieren sehr langsam und Venus sogar negativ, gegen ihren Lauf um die Sonne. Alle anderen Planeten werden von Monden umrundet und alle rotieren recht schnell – und&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; sämtliche Monde laufen in den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Rotationsebenen&lt;/span&gt; der Planeten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nun ist auch klar, warum sich die Neigung der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Erdachse&lt;/span&gt; nach der Katastrophe ändern musste: Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Erdmasse&lt;/span&gt; verringerte sich durch den im Bereich des Toten Meeres ausströmenden Wasserstoff erheblich. Dadurch veränderte sich das Massenverhältnis zwischen Erde und Mond – folglich auch die wirkenden &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Gravitationsenergien&lt;/span&gt;. So veränderte sich zwangsläufig die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Rot&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;ationsgeschwindigkeit&lt;/span&gt; der Erde – sie rotiert seitdem ein wenig schneller. Anstelle der ehem&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAhP_PCwPI/AAAAAAAAABc/CiZbu6HpGNA/s1600-h/mondknoten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 81px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAhP_PCwPI/AAAAAAAAABc/CiZbu6HpGNA/s320/mondknoten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377334513636655346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;aligen 360 Rotationen, macht die Erde nun rund 365,25 Rotationen (Tage) pro Sonnenumlauf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auch die Sonne verhält sich nicht anders als alle Planeten durch die Umlaufbewegungen ihrer Monde. Die Sonne rotiert durch die Bewegungen der sie umlaufenden Planeten. Es handelt sich hierbei um eine Rückkoppelung der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Gravitationsenergien&lt;/span&gt; zwischen der Sonne als Zentralkörper und den sie umlaufenden Planeten bzw. den Monden, die unsere Planeten umlaufen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da Planeten und Monde niemals auf perfekten Kreisbahnen laufen, bewirkt das Gravitationsfeld der jeweiligen Zentralmasse permanent ein Abbremsen und Beschleunigen der sie umlaufenden Massen. Außerdem stören sich die einzelnen Planeten gegenseitig, da sich ihre Entfernungen zur Sonne und untereinander permanent verändern. Diese Kräfte führen zu einer Rückkoppelung der Energien, wodurch die Zentralmasse in Rotation versetzt wird. Denn das stetige Beschleunigen und Abbremsen führt zu permanenten Veränderungen der kinematischen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Energien der umlaufenden Körper in Bezug auf die Zentralmasse – und umgekehrt. Aus diesem simplen Grunde zeigt uns der Mond auch keineswegs stets dieselbe Seite, sondern er rotiert innerhalb eines Monats permanent mal schneller und mal langsamer. Auf diese Weise sind nicht nur 50% sondern rund 59% der Mondoberfläche von der Erde aus sichtbar. Auch die Erde rotiert keineswegs mit konstanter Geschwindigkeit. Permanent wird ihre Rotation beschleunigt und abgebremst und zwar exakt in Bezug auf die Entfernung und Geschwindigkeit des Mondes. Dasselbe gilt für die Neigung der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Erdachse&lt;/span&gt; von 23.45 Grad. Auch dies ist nur ein Mittelwert, um den herum die Erde schaukelt, jeweils abhängig von der Entfernung und damit von der Geschwindigkeit des Mondes.&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAnCZbO_tI/AAAAAAAAAB8/PRsio9jjJ-E/s1600-h/Mondbahn.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 384px; height: 268px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAnCZbO_tI/AAAAAAAAAB8/PRsio9jjJ-E/s400/Mondbahn.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377340877218709202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich will noch eins klarstellen: Der Mond bewegt sich nicht direkt um die Erde in einer Kreis- oder Ellipsenbahn, wie es in den Lehrbüchern meist suggeriert wird. Vielmehr bewegen sich Erde und Mond auf jeweils eigenen Bahnen um die Sonne. Da sie sich aber sehr nahe sind und der Mond eine recht große Masse besitzt (ein Neuntel der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Erdmasse&lt;/span&gt; - nicht 1/81, wie bislang vermutet), stören beide Planeten gegenseitig permanent ihre jeweiligen Bahnen um die Sonne. Befindet sich der Mond außerhalb der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Erdbahn&lt;/span&gt;, wirkt das Gravitationsfeld der Sonne auf ihn mit geringerer Energie, wodurch sich seine Geschwindigkeit verringert. Er bewegt sich dann langsamer um die Sonne und bleibt zwangsläufig gegenüber der Erde zurück. In dieser Position nähert er sich jedoch der Erde, wodurch ihn wiederum die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Gravitationsenergie&lt;/span&gt; der Erde beschleunigt, so dass der Mond seine Entfernung zur Sonne wieder verringert. Auch dies beschleunigt seine Bewegung, wodurch er nun auf einer der Sonne näheren Bahn innen an der Erde vorbeiziehen kann. Hier wirkt nun wieder die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Gravitationsenergie&lt;/span&gt; des irdischen Feldes - wie eine Bremse.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tatsächlich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;eiern&lt;/span&gt; Erde und Mond gemeinsam und nebeneinander um die Sonne herum, benutzen dabei im Mittel dieselbe Bahn. Sie haben sich quasi gegenseitig eingefangen. Es entsteht lediglich für uns als irdische Beobachter der Eindruck, der Mond umrunde die Erde in einer geschlossenen Ellipsenbahn. Lediglich ein weit vom System Erde/Mond sitzender Beobachter könnte direkt sehen, dass Erde und Mond nebeneinander auf fast derselben Bahn laufen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(Aus dem Buch 666 - Das Ende Der Zeit - Die Erde Ist Nicht Genug, von David &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;McGrande&lt;/span&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-3729957935649988072?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/3729957935649988072/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/warum-sich-die-erde-dreht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3729957935649988072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3729957935649988072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/warum-sich-die-erde-dreht.html' title='Warum sich die Erde dreht'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAhP_PCwPI/AAAAAAAAABc/CiZbu6HpGNA/s72-c/mondknoten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-6498718009208580771</id><published>2009-08-20T09:04:00.000-07:00</published><updated>2009-09-09T13:25:03.335-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Article in english'/><title type='text'>And it floats...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAs6w6H7mI/AAAAAAAAACM/1FN3OpiNkNY/s1600-h/VacuuCraft.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 253px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAs6w6H7mI/AAAAAAAAACM/1FN3OpiNkNY/s400/VacuuCraft.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377347343153098338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;And it floats...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;VACUUCRAFT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;The project VACUUCRAFT is the continuation and Perfektionierung of the old airship idea. Zeppelin, Cargolifter and other projects failed not only because of the fact that always expensive and dangerous gases had to be used. VACUUCRAFT goes the natural way and aims at the construction of airships whose impetus bodies neutralize the gravity of the earth within the atmosphere by a vacuum in her inside. The weight saved by the high vacuum is used for the construction of the steady cover. Today the technical realization is possible by the application of the most modern materials. The glass and coal fiber-group materials which find already widespread application and modern carbon and metal foam belong to it. Metal foams are most on aluminum based materials which exist to 85% of air. They are externally very similar to conventional plastic foams, however, higher firmness has and the qualities which are typical for metals own. A skillful combination of these materials allows the construction of gigantic airships which can transport loads of many thousand metric tons.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;The whole transportation should be revolutionized by VACUUCRAFT. In contrast to other transport vehicles counts here: The greater the more actually. The reason for this arises from the easy geometry. While the volume of a ball with the third power of the radius increases, the upper surface grows only about two powers. That is the specific load-carrying capacity of an airship increases with the Größe. It is advantageous here also that the weight of the whole construction grows only possibly linearly to the radius. Thus a vacuum ball with a radius of 10 meters can carry about 2,000 kilograms, a ball with a radius of 100 meters away more than 2,000 metric tons. Within these scales the whole traffic LKW and inland ship traffic which can be substituted with VACUUCRAFT to a great extent moves.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Special advantages also arise in the production of the spherical airships. The single elements are produced as pentagons and hexagons with the same side lengths from which to themselves big airships passed away in series allow to make. This principle is known in general from the football. In the nature we find this so-called Fullerene with carbon molecules. Many natural Fullerene exist of 12 pentagons which are surrounded by hexagons. A spherical curvature and big stability originates from the combination of pentagons and hexagons because the pentagons do not border on each other, but are surrounded only by hexagons and a magic number of corner points from, e.g., 60, 70, 76 exists etc. This is a pure nature.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;There are other big advantages compared with the known means of transportation in the matter of security. The whole impetus body is split in several departments which are insulated mutually. In addition, vacuum pumps are appropriated, in case of a damage of the cover the incoming air heraus-pumpen. Every average is thereby excluded.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;As an impulse Heißdampfrückstoß is planned. No expensive and heavy engines must be installed, and there are no wearing parts. Water is heated up before the start in a closed receiver on a temperature of 500 to 1,000 degrees. It provides while stamping out about tiltable nozzles as a superheated steam for the driving, with pleasure also for a quick impetus. To the landing valves are opened in the impetus body, so that air can stream.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;The operating expenses of the system are very low, the environmental impacts like zero, machine noise is excluded. Besides, with transports about wide distances the wind currents ruling in each case can be used. Starts and landings can take place at any place. No border is put upwards to the possible load-carrying capacity. Thus there is technically no obstacle to build balls with a radius of 1,000 meters. Then the pay load lies with some millions metric tons. Besides, several unities can be joined for Schwersttransporte. These are absolutely new dimensions which will also lead to the Revolutionierung of the whole majority ship journey.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Another economic aspect is from big meaning. With the customary airships which are pursued with gases huge costs result for the gas filling. Besides, large amounts of gas must be blown out to be able to land. For the new start must be filled up according to a lot of gas. With the project VACUUCRAFT these costs are cancelled completely.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;The future with VACUUCRAFT looks thus: The streets are free for the private motor traffic, the rivers and canals can be used by sports skippers, the dangerous ocean-going ship journey becomes widely superfluous. The construction of airships is also trendsetting for the personal transport. With the entsprechenden constructions the passenger's space can be integrated in the lower part of the ball. Start roads and land roads become superfluous.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Another area of application for VACUUCRAFT is the transport of rockets in the stratosphere. From there they can be begun cost-saving in the orbit. And this is not for a long time everything, the application possibilities are almost boundless.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;VACUUCRAFT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;49808 LINGEN – 05907 251662&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;dieter@editionresolut.net&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-6498718009208580771?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/6498718009208580771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/and-it-floats.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/6498718009208580771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/6498718009208580771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/and-it-floats.html' title='And it floats...'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAs6w6H7mI/AAAAAAAAACM/1FN3OpiNkNY/s72-c/VacuuCraft.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-2747504293351472324</id><published>2009-08-20T09:01:00.000-07:00</published><updated>2009-09-28T07:38:49.791-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Article in english'/><title type='text'>The lunar lie</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAxr5Hy91I/AAAAAAAAACc/_BMcmE0Hp_o/s1600-h/F%C3%A4hre.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377352585218029394" src="http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAxr5Hy91I/AAAAAAAAACc/_BMcmE0Hp_o/s320/F%C3%A4hre.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 320px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 318px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Frank De Martin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;The lunar lie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;" No one was ever on the moon "&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Kennedy Space centre – 16th July, 1969 – 13:32 UTC&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;The Saturn V rocket takes off with loud din of the start ramp. Many thousand people observe the start on site, millions before the screens all around the globe. Most are proud of the technology of the USA, they wanted to prove to the Soviets finally that they are better. The lunar module Apollo 11 is aboard, she should land as first on the moon – and bring three astronauts again healthy back to the earth.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;John F. Kennedy had announced this idea with a speech in 1961. He was dead by the start of Apollo 11 for a long time, murders, however, his successor Richard Nixon sped up the project inexorably, although it was pointless. But thus it is in the policy, there one does no mistakes, and if, nevertheless, they are covered up.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Already for many years was clear to the engineers that the project was condemned to the failure, however, it ruled the cold war and the Yanks would have endlessly been disgraced if they had admitted her inability. They had to stand there in the matter of astronautics simply better than the Soviets. Thus it was further built cheerfully, because one had found a solution: Hollywood! In the film studios a walk on the moon can be produced easily.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Well, this is no news. It is new against the fact that there was no technology at the moment of the supposed moon-landings to carry out this. Only now one seriously plans a moon-landing for whose realization another about ten years are needed – 50 years after the Apollo project! If it was technically possible, the people would already have visited thousands of times the moon and there would have established for a long time big stations.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;It was written a lot about the lunar lie. With very good arguments it was shown that the moon-landings have taken place in the studio. Still everything becomes zerredet or is ignored. But this is nothing new in our society.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;One is still proved irrefutably that up to now no one was on the moon, namely with an easy arithmetic task.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Officially the lunar module had a mass of about 15 metric tons. Everywhere according to the approved laws of physics this mass is same, thus also on the moon. Because the gravity of the moon puts out, however, only around one sixth, the necessary fuel was lower accordingly. But at first the ferry had to land what required an amount of fuel and later again start. Afterwards she had to reach precisely the same speed like the shuttle circling in the orbit. Logistically and technically at that time impossibly.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;We know that from the earth starting rockets can carry about five percent of pay load in the orbit. With the moon there might be about 30%. But the lunar module had to land and start what maximum 20% of pay load arise from, because she was a little lighter by the start than with the landing. Hence, about 12 metric tons of fuel would have to have been aboard to carry out such manoeuvres.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;From it arises, with a total weight of 15 metric tons, a weight of the empty lunar module of about three metric tons, thus possibly so much like a small delivery van. But only the astronauts with her suits and the lunar car weighed already more than one metric ton. Thus not even remained for the naked ferry two metric tons. But exactly looked, she also looks thus – how a heap metal from an equipment workshop in Hollywood. If we subtract now still the heavy fuel tanks and the engine, nothing at all is left for the ferry purely.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;I suppose, the forever yesterday's, believers and know-alls will also try this calculation shown here to zerreden. Today this is usual on the Internet because they remain everything anonymous …&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-2747504293351472324?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/2747504293351472324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/lunar-lie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/2747504293351472324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/2747504293351472324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/lunar-lie.html' title='The lunar lie'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAxr5Hy91I/AAAAAAAAACc/_BMcmE0Hp_o/s72-c/F%C3%A4hre.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-3037426716228297519</id><published>2009-08-20T08:49:00.000-07:00</published><updated>2009-09-28T08:59:08.294-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Article in english'/><title type='text'>The end of the time</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAyIAVSVhI/AAAAAAAAACk/2C-JVoGG1FA/s1600-h/DasEndeDerZeit1.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377353068189996562" src="http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAyIAVSVhI/AAAAAAAAACk/2C-JVoGG1FA/s320/DasEndeDerZeit1.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 320px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 226px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;What do Einstein, Newton and Darwin have in common? They were all genii, have wandered finally, however, nevertheless, fatally with her knowledge. How long are there, for instance, people on the earth? Millions of years? Stands this assertion also firm of a quite simple calculation of a population development?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;David McGrande shows in his being tight book " to 666 the end of the time " with which physical lies the humanity is enslaved and is cheated. McGrande has written his book, indeed, as Roman who begins in January, 2009, however, fast one notices as a reader that it concerns here a very interesting arrangement of many physical discoveries which is to be read easily and full of suspense.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;A central subject is the artificial shortage of oil and natural gas, the so-called "fossil" energy sources. What hides the branch and also the science from us consciously, is not known only by this book, is demonstrated in it, however, in detail.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;The earth is not steady inside and hot already not at all, but the inside of the earth exists of pure hydrogen. This partially steps in pure form and majority-partly in the form of natural gas and oil by days. These fuels form of hydrogen and carbon in the earth crust constantly anew - from real shortage every track is absent. The fact that this assertion is not just a wild spinning mill of the author, can be read up in the literature - even if this has disappeared in Russian libraries supposedly majority-partly. Who may not believe books, may throw a sceptical look at the Russian oil supports from depths of more than 12 kms.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Another subject what leads as a red thread by the book is the close end of the sun as an energy supplier. Nevertheless, Sorry? the sun already appears since 5 billion years and should still continue sometimes so long. McGrande sees this absolutely different. He forecasts a strong radiation decrease in next decades. The reason for it lies in the construction of the sun. Also this existed originally completely of hydrogen which has been roused from a certain mass concentration with his origin by itself. This nuclear coalescence uses the hydrogen, nevertheless, within less millennium completely what is likewise derived on the basis of facts and calculations in the book.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Along with this discovery goes of course that the CO2-Sektierer carry out wide deception because they go out from a future warming of the earth. However, this seems to run off in bigger litre of beer in exactly reverse direction: For some decades the radiation strength of the sun per decade decreases about approx. two to three percent, states McGrande. Is layer in the shaft then soon an earth? In the opinion of the author is in such a way. Only high technology can give a certain reprieve in the coming final cold to some well-to-do people, however, sometime the sun has burned out in the most true sense of the word.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Indeed, it is a daring assertion, however what would be if the book is really right?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In another point one must say against the fact clearly that the science serves to us the purest nonsense. How old should our earth be supposed? Many hundred million years? And how long is there the person? At that time it should supposedly about three million years,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Development and evolution of our forefathers have begun.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;If one pulls up once the population development of the past decades and tries to make a projection of how many people when have lived before us, then one discovers astonishing. McGrande has done in addition three different calculations and found out every time that one can do with it no 2,000 years zurückrechnen, because he at zero&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;People it came.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;An example from it: In 2000 about 6,000,000,000 people on the earth lived. If one supposes now with the help of the statistics that the figures all 50 years have doubled, then these were in 1950 3,000,000,000, in 1900 1,500,000,000 would have lived in 1000 just once 5.722 people etc. so that. One cannot believe Wikipedia, unfortunately, everything, but even if one pulls up their figures, then the development looks only a little different: In 1960 3,000,000,000, 1927 2,000,000,000, 1804 1,000,000,000. With it one lands with about 771,000 people in 1000 or with 99 in the year zero.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;If one thinks now that women brought not 1.3 children, but a dozen or more during her life to the world still few generations ago, and that they did not get this only with 28 or 30, but quite partially with, less than, 20, then one never comes there with the projection of Wikipedia. Even if one includes a high baby's mortality and epidemics with - in 1000 A.D. no millions people can have lived, actually, worldwide.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Is the humanity at all not as old as us is taught? Even a big misfortune maybe happened less than 2,000 years ago? McGrande has in addition a suitable and plausible answer - you will be astonished if you read the book. He explains with it also the so-called " medieval phantom time ", a period between about 600 and 900&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;A.D. which is absent virtually completely in the historical documentation. Even if we allow to go ideally the earlier population development much more slowly vonstatten - on millions of years one comes impossibly, not even on ten thousands, but at most for few thousand years.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;The title of the book misleads the reader a little, nevertheless, goes it less around the satanic number, than even more around the knowledge which stand majority-partly thus konträr to our school knowledge and the approved science that one must just still read on surprised. Indeed, McGrande lets some Pan theism and some esoteric trains look though, however, all together one must give to the author big respect for his courageous assertions and the accompanying clear argumentation.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;If one asks himself at the beginning of the book whether the author does not go a little bit too far, the reader wins bit by bit more and more the conviction that most time was at the school in the scientific fields Big waste of time and blindness.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;The book is really worth reading. It allows a very real and clear look from the bird's-eye view on our earth and the physical laws by which this is defeated which seem to be absolutely different, however, majority-partly when one has taught us.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Hard cover 300 sides, approx. 90 pictures, price 29.80 euros&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Availably in book trade&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;ISBN 978 3 940740 66 3 und 3-940740-66-7&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;EwertVerlag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Tel. 05907/251662&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-3037426716228297519?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/3037426716228297519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/end-of-time.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3037426716228297519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3037426716228297519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/end-of-time.html' title='The end of the time'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAyIAVSVhI/AAAAAAAAACk/2C-JVoGG1FA/s72-c/DasEndeDerZeit1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-3382440979681731668</id><published>2009-08-20T06:10:00.000-07:00</published><updated>2009-12-08T13:02:37.772-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Zukunft für Raumfahrt, Luftfahrt und Transportwesen - es schwebt...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAqMHVjXII/AAAAAAAAACE/Z5CiQURQpmc/s1600-h/VacuuCraft.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377344342696615042" src="http://2.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAqMHVjXII/AAAAAAAAACE/Z5CiQURQpmc/s400/VacuuCraft.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 195px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 307px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: large; font-weight: bold;"&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;VACUUCRAFT&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Das Projekt VACUUCRAFT ist die Weiterführung und Perfektionierung der alten Luftschiffidee. Zeppelin, Cargolifter und andere Projekte scheiterten nicht nur daran, dass stets teure und gefährliche Gase eingesetzt werden mussten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt; VACUUCRAFT geht den natürlichen Weg und strebt den Bau von &lt;b&gt;Luftschiffen &lt;/b&gt;an, deren Auftriebskörper die Gravitation der Erde innerhalb der Atmosphäre durch ein Vakuum in ihrem Inneren neutralisieren. Durch das Hochvakuum wird genügend Gewicht eingespart für die Konstruktion einer festen Hülle&amp;nbsp; (Ein Kubikmeter Luft wiegt rund 1,3 kg.) Die technische Realisierung ist heute durch den Einsatz modernster Werkstoffe möglich. Dazu gehören Glas- und Kohlefaser-Verbundwerkstoffe, die schon verbreitet Anwendung finden und moderner Kohlenstoff- und Metallschaum. Metallschäume sind meist auf Aluminium basierende Materialien, die bis zu 90% aus Luft bestehen. Sie sind konventionellen Kunststoffschäumen äußerlich sehr ähnlich, haben aber viel höhere Festigkeiten und besitzen Eigenschaften, die für Metalle typisch sind. Eine geschickte Kombination dieser Werkstoffe ermöglicht die Konstruktion riesiger Luftschiffe, die Lasten von vielen Tausend Tonnen transportieren können.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Das gesamte Transportwesen soll durch VACUUCRAFT revolutioniert werden. Im Gegensatz zu anderen Transportfahrzeugen gilt hier: Je größer umso effektiver. Der Grund hierfür ergibt sich aus der einfachen Geometrie. Während das Volumen einer Kugel mit der dritten Potenz des Radius zunimmt, wächst die Oberfläche nur um zwei Potenzen. Das heißt, die spezifische Tragfähigkeit eines Luftschiffes nimmt mit der Größe zu. Vorteilhaft ist hier, dass das Gewicht der gesamten Konstruktion nur etwa linear zum Radius wächst. So kann eine Vakuumkugel mit einem Radius von 10 Meter rund 2.000 Kilogramm tragen, eine Kugel mit einem Radius von 100 Meter weit mehr als 2.000 &lt;b&gt;Tonnen&lt;/b&gt;. Innerhalb dieser Größenordnungen bewegt sich der gesamte LKW- und Binnenschiffsverkehr, der durch VACUUCRAFT weitgehend ersetzt werden kann.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Besondere Vorteile ergeben sich auch bei der Herstellung der kugelförmigen Luftschiffe. Die einzelnen Elemente werden als Fünf- und Sechsecke mit gleichen Seitenlängen hergestellt, woraus sich beliebig große Luftschiffe in Serie fertigen lassen. Dieses Prinzip ist allgemein von der Gestaltung eines Fußballs bekannt. In der Natur finden wir diese so genannten &lt;i&gt;Fullerene &lt;/i&gt;bei Kohlenstoffmolekülen. Viele natürliche &lt;i&gt;Fullerene &lt;/i&gt;bestehen aus 12 Fünfecken, die von Sechsecken umgeben sind. Durch die Kombination von Fünf- und Sechsecken entsteht eine sphärische Wölbung und große Stabilität, weil die Fünfecke nicht aneinander grenzen, sondern nur von Sechsecken umgeben sind und &lt;i&gt;magische &lt;/i&gt;Zahlen von Eckpunkten von z.B. 60, 70, 76 usw. vorhanden sind. Die Natur zeigt uns beim Aufbau der Moleküle wie es geht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Weitere große Vorteile gegenüber den bekannten Transportmitteln gibt es in Sachen Sicherheit. Der gesamte Auftriebskörper wird in mehrere Abteilungen aufgeteilt, die gegeneinander abgeschottet sind. Zusätzlich werden Vakuumpumpen angebracht, die im Falle einer Beschädigung der Hülle die eintretende Luft herauspumpen und so das Vakuum&amp;nbsp; erhalten. Dadurch wird jede Havarie ausgeschlossen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Als Antrieb ist Heißdampfrückstoß vorgesehen. Es müssen keine teuren und schweren Triebwerke installiert werden, und es gibt keine Verschleißteile. Wasser wird vor dem Start in Druckbehältern auf eine Temperatur von 500 bis 1.000 Grad erhitzt. Es sorgt beim Austreten über schwenkbare Düsen als Heißdampf für den Vortrieb, bei Belieben auch für einen schnellen Auftrieb. Zur Landung werden im Auftriebskörper simple Ventile geöffnet, damit Luft einströmen kann.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt; Dasselbe geschieht, während große Lasten entladen werden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Die Betriebskosten des Systems sind sehr gering, die Umweltbelastungen gleich Null, Maschinenlärm ist ausgeschlossen. Bei Transporten über weite Strecken können zudem die jeweils herrschenden Windströmungen in der Atmosphäre genutzt werden. Starts und Landungen können an jedem beliebigen Ort stattfinden. Der möglichen Tragfähigkeit ist nach oben keine Grenze gesetzt. So gibt es technisch auch keine Hindernisse, Kugeln mit einem Radius von 1.000 Meter zu bauen. Die Nutzlast liegt dann bei einigen Millionen Tonnen. Zudem lassen sich für Schwersttransporte mehrere Einheiten zusammen fügen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Das sind völlig neue Dimensionen, die auch zur Revolutionierung der gesamten Großschifffahrt führen werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Ein wirtschaftlicher Aspekt ist von großer Bedeutung. Bei herkömmlichen Luftschiffen, die mit Gasen betrieben werden, fallen enorme Kosten für die Gasfüllung an. Zudem müssen große Mengen Gas raus geblasen werden, um landen zu können. Zum Neustart muss entsprechend viel Gas nachgetankt werden. Beim Projekt VACUUCRAFT entfallen diese Kosten vollständig.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Die Zukunft mit VACUUCRAFT sieht so aus: Die Straßen sind frei für den privaten Autoverkehr,&amp;nbsp; LKWs weitgehend überflüssig. die Flüsse und Kanäle können von Sportschiffern genutzt werden, die gefährliche Hochseeschifffahrt wird ebenso weitgehend überflüssig. Zukunftsweisend ist auch der Bau von Luftschiffen für den Personentransport. Bei den entsprechenden Konstruktionen kann der Passagierraum im unteren Teil der Kugel integriert werden. Die Passagiere verfügen über einen ähnlichen Komfort wie auf einem Kreuzfahrtschiff. Sie reisen auf angenehme, menschliche Art, nicht wie in den heutigen Flugzeugen, wo sie in engen Sitzen eingepfercht viele Stunden verbringen müssen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Ein weiterer Einsatzbereich für VACUUCRAFT ist der Transport von Raketen in die Stratosphäre. Von dort aus können diese Kosten sparend in den Orbit gestartet werden. Und das ist längst nicht alles, die Einsatzmöglichkeiten sind fast unbegrenzt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Wir müssen modern denken. Was heute läuft, entspricht noch weitgehend dem Niveau jener, die die Eisenbahn erfunden haben. Das ist längst nicht mehf zeitgemäß. Mit VACUUCRAFT brauchen wir keine Schienen und Straßen, keine teuren Tunnel und Monsterbrücken, keine Start- und Landebahnen. Unsere Verkehrswege sind kostenlos, sie umfassen die gesamte Atmosphäre. bis hinaus in die Stratosphäre. Auch wenn die Luft dort oben immer dünner wird, können wir sehr hoch fliegen, denn unser Luftschiff wird mit zunehmender Entfernung von der Erdoberfläche auch ein wenig leichter. Wir werden große Teile des klassischen Flugverkehrs ersetzen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;Der gesamte Verkehrsraum wird in Zukunft um eine Dimension wachsen. Wir bewegen uns dann nicht mehr auf einer zweidimensionalen Fläche sondern im dreidimensionalen Raum. Aber in der Denkweise vieler Verantwortlicher - Flachdenker - ist die Erde immer noch eine Scheibe...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;VACUUCRAFT&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;49808 LINGEN – 05907 251662&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-size: small;"&gt;- 015253143437 - dieter@editionresolut.net&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-3382440979681731668?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/3382440979681731668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/deutschland-energie-ohne-ende.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3382440979681731668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/3382440979681731668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/deutschland-energie-ohne-ende.html' title='Zukunft für Raumfahrt, Luftfahrt und Transportwesen - es schwebt...'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SqAqMHVjXII/AAAAAAAAACE/Z5CiQURQpmc/s72-c/VacuuCraft.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-4532322041324559978</id><published>2009-08-19T12:33:00.000-07:00</published><updated>2009-11-15T04:40:13.064-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Mondlüge - Mondlandung - Mondfähre - Apollo 11 - Saturn-V</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SoxX0Vtfy1I/AAAAAAAAAAc/O_qEsugQQ00/s1600-h/0907_monatsthema3_k.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" style="font-family: arial;"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371765012238945106" src="http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SoxX0Vtfy1I/AAAAAAAAAAc/O_qEsugQQ00/s320/0907_monatsthema3_k.jpg" style="cursor: pointer; 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font-weight: bold; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; font-weight: bold; text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; font-weight: bold; text-align: justify;"&gt;"Kein Mensch war je auf dem Mond"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;Kennedy-&lt;span id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Space&lt;/span&gt;-Center – 16. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Juli 1969 – 13:32 &lt;span id="SPELLING_ERROR_1"&gt;UTC&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Die Saturn-V-Rakete hebt mit lautem Getöse von der Startrampe ab. Viele tausend Menschen beobachten den Start vor Ort, Millionen vor den Bildschirmen rund um den Globus. Die meisten sind stolz auf die Technik der USA, sie wollten den Sowjets endgültig beweisen, dass sie besser sind. Die Mondlandefähre Apollo 11 befindet sich an Bord, sie soll als erste auf dem Mond landen – und die drei Astronauten wieder heil zurück zur Erde bringen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;John F. Kennedy hatte diese Idee bei einer Rede 1961 verkündet. Er war beim Start von Apollo 11 längst tot, ermordet, doch sein Nachfolger Richard &lt;span id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Nixon&lt;/span&gt; trieb das Projekt unaufhaltsam voran, obwohl es sinnlos war. Aber so ist es in der Politik, dort macht man keine Fehler, und wenn doch, werden sie vertuscht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Schon seit Jahren war den Ingenieuren klar, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt war, doch es herrschte der Kalte Krieg und die Amis wären unendlich blamiert gewesen, wenn sie ihre Unfähigkeit eingestanden hätten. Sie mussten in Sachen Raumfahrt einfach besser dastehen als die Sowjets. Also wurde munter weiter gebaut, denn man hatte eine Lösung gefunden: Hollywood! In den Filmstudios ließ sich ein Spaziergang auf dem Mond problemlos inszenieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.do" name="nicht-nur-luegen"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.do" name="nasa"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.do" name="frage"&gt;&lt;/a&gt;Gut, das sind keine neuen Nachrichten. Neu ist hingegen, dass es zur Zeit der angeblichen Mondlandungen keinerlei Technik dafür gab, ein solches Projekt durchzuführen. Erst jetzt plant man ernsthaft eine Mondlandung, für deren Durchführung noch rund zehn Jahre benötigt werden – also 50 Jahre nach dem Apollo-Projekt! Wäre es technisch möglich gewesen, hätten die Menschen schon Tausende Mal den Mond besucht und dort längst große Stationen errichtet. Es wäre ein lukratives Geschäft, denn auf dem Mond gibt es jede Menge wertvolle Rohstoffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Amis sind heute, 40 Jahre nach der angeblichen Mondlandung, nicht mal mehr in der Lage, zur "Raumstation" ISS in 300km Höhe zu fliegen. Der Mond ist Tausend Mal weiter entfernt... Das erledigen nun die Russen für sie, denn sie waren den Amis in Sachen Raumfahrt stets vorraus. Echte bemannte Raumfahrt, die diesen Namen verdient, gab es bislang nicht, da können wir sicher sein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Es wurde viel geschrieben über die Mondlüge. Sehr gute Argumente zeigten, dass die Mondlandungen im Studio stattgefunden haben. Dennoch wird von den Gläubigen alles zerredet oder ignoriert. Aber das ist nichts Neues in unserer Gesellschaft.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Es lässt sich dennoch unwiderlegbar beweisen, dass bislang kein Mensch auf dem Mond war, und zwar mit einfachen Zahlen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Offiziell hatte die Mondlandefähre eine Masse von rund 15 Tonnen. Gemäß den anerkannten Prinzipien der Physik ist diese Masse überall gleich, also auch auf dem Mond. Da die Gravitation des Mondes nur rund ein Sechstel der Erde ausmacht, war der notwendige Treibstoff entsprechend geringer. Aber zunächst musste die Fähre landen, was eine Menge Treibstoff erforderte und später wieder starten. Anschließend musste sie exakt dieselbe Geschwindigkeit erreichen wie die im Orbit kreisende &lt;span id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Shuttle&lt;/span&gt;. Logistisch und technisch damals unmöglich.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Wir wissen, dass von der Erde startende Raketen rund fünf Prozent Nutzlast in den Orbit befördern können. Beim Mond dürften es rund 30% sein. Aber die Mondlandefähre musste &lt;b&gt;landen und starten&lt;/b&gt;, woraus sich maximal 20% Nutzlast ergeben, da sie beim Start leichter war als bei der Landung. Es müssten sich daher rund 12 Tonnen Treibstoff an Bord befunden haben, um diese Manöver durchzuführen. Aber damit nicht genug: Es wurde noch Treibstoff benötigt, um die Mondumlaufbahn zu verlassen und in Richtung Erde zu fliegen. Und noch nicht genug: Das Ding musste irgendwann in eine Erdumlaufbahn gebracht werden, was erhebliche Mengen Treibstoff erfordert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Im günstigsten Fall ergibt sich, bei einem Gesamtgewicht von 15 Tonnen, ein Gewicht der leeren Mondfähre von etwa drei Tonnen, also etwa soviel wie ein kleiner Lieferwagen. Aber allein die Astronauten samt ihren Anzügen und dem Mondauto wogen schon rund eine Tonne. So verbleiben für die nackte Fähre rund zwei Tonnen. Genau betrachtet, sieht sie auch so aus – wie ein Haufen Blech aus einer Requisitenwerkstatt in Hollywood.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens, wie will man das Ding mit einem einzigen starren Triebwerk lenken? Leitwerke nützen auf dem Mond nichts, weil es dort keine Atmosphäre gibt. Rechnen wir nun noch die Brennstofftanks - schwere Drucktanks - und das Triebwerk ab, bleibt für die Fähre rein gar nichts übrig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu kommt die "Größe" der Mondfähre. Sie hatte einen Außendurchmesser von rund vier Meter. Das unförmige Ding gibt im Idealfall ein äußeres Gesamtvolumen von maximal 20 Kubikmeter her. Im Inneren können wir 12 Kubikmeter als realistisch annehmen. Wir wissen nicht das Volumen des Raumes, den die Astronauten benötigten. Der Treibstoff von 12 Tonnen braucht jedoch ein viel größeres Volumen. Schon eine Tonne Wasserstoff hat ein Volumen von 11 Kubikmeter. Darum sind ja die von der Erde startenden Raketen so riesig. Aber angeblich wurde &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrazin" title="Hydrazin"&gt;Hydrazin&lt;/a&gt; verwendet. Doch auch dies hat das Volumen und die Dichte von Wasser. Benötigt daher 12 Kubikmeter plus Tank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Hollywood uns da präsentiert hat, ist kein Film, sondern eine Serie, denn es blieb ja nicht bei einer Mondlandung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landefähre wurde daher mit Sicherheit nicht von Physikern konstruiert, sondern von Hollywood-Regisseuren, die von Physik keinerlei Ahnung hatten. Allerdings konnten sie mit der allgemein verbreiteten Dummheit und Gläubigkeit der Menschen rechnen, die ihnen ohnehin jeden Unsinn abkaufen und kaum noch zwischen Film und Realität unterscheiden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen wir noch eine kleine Berechnung. Angeblich sollten die Mondfahrer bei einer ihrer Aktionen 75 Stunden auf dem Mond herumgelaufen sein. Für eine solche Aktion hätte jeder der Spaziergänger rund 200 kg Luft benötigt - ca. 30 Liter pro Minute. Fragen Sie mal einen Taucher, der kennt sich da aus. Nun müssen wir uns fragen, wie konnten sie diese Mengen mit sich herumschleppen? Dazu kommt noch das Gewicht der Pressluftflaschen. Oder haben die Schauspieler jede Stunde ihre Flaschen aufgetankt? Weil sie das nicht konnten, musste jeder über rund 100 Pressluftflaschen verfügen, das Stück 7kg schwer. Macht rund 2.100kg für drei Mondgänger.Und denken wir auch noch einmal an das Volumen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehen Sie sich folgendes Video an, dort sehen Sie wie die Mondlandung inszeniert worden ist::&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.esoturio.com/de/downloads/mondflug_oder_mondbetrug.mpeg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist auch folgender Artikel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3 class="post-title entry-title"&gt;&lt;a href="http://www.efodon.de/html/archiv/weltraum/apollo/ap2002-1.htm"&gt;40 Jahre Mondlandung - 40 Jahre Mondlüge?&lt;/a&gt; &lt;/h3&gt;.&lt;br /&gt;Vorab: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ich weiß nicht, ob die amerikanischen Astronauten je auf dem Mond waren. Es kann sein, - oder auch nicht. Vieles in mir sträubt sich dagegen, eine Jahrtausendlüge als eine solche zu akzeptieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Blogleser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich gut daran, dass ich im Jahr 1969 mein Glück kaum fassen konnte, ausgerechnet jener Generation anzugehören, die Zeitzeuge jenes einzigartigen Ereignisses geworden war: Zum ersten mal hatten Menschen einen anderen Himmelskörper betreten! Das hatte es zuvor noch nie gegeben und das würde es künftig nie mehr geben. Das erste mal ist und bleibt eben für immer und ewig das erste mal! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als dann direkt nach dem Erfolg der Amerikaner die Russen inmitten des Kalten Krieges erklärten, die US-Soldaten seien nie auf dem Mond gewesen, hielt ich das für eine üble politische Propaganda. Ich meinte damals etwa: "Bald werden die Russen, - hervorgerufen aus einer Mischung aus Hass und Neid -, auch noch behaupten, dass New York nicht wirklich existiert, sondern nur auf der Landkarte vorgegaukelt wird..." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wer sich jedoch in der Folgezeit intensiv mit dem Thema und der Problematik der Mondmissionen auseinandergesetzt hat, der kommt nicht umhin ernsthaft daran zu zweifeln, dass Menschen jemals den Mond betreten haben.&lt;/span&gt; Anhänger der Verschwörungstheorie nennen dazu Beispiele gravierender Ungereimtheiten, die nicht aufgeklärt werden konnten. - Aber ich will hier nicht auf die zahlreichen Details eingehen, die anderswo ausführlich beschrieben werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich aber nach meinen Erkenntnissen als Lithograph und Experte von Bildmanipulationen konventioneller Technik beurteilen kann: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Bilder, die uns vom Mond geliefert worden waren, sind verlogen, manipuliert und miserabel gefälscht.&lt;/span&gt; Nun muss man sich natürlich fragen, weshalb die Amerikaner Bildfälschungen herausgaben, wenn sie denn wirklich auf dem Mond waren. Welchen Sinn soll das machen? Warum nicht gleich mit den Original-Bildern herausrücken? Wo ist denn das "echte", das unverfälschte Bildmaterial geblieben, das es doch zwangsläufig geben muss, wenn sie wirklich oben waren? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu ist folgendes zu berücksichtigen, liebe Leser: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fakt ist, dass die Technik vor 40 Jahren hinsichtlich der Bildmanipulation völlig unterentwickelt war im Vergleich zu heute. Es gab damals noch keinerlei Möglichkeit der digitalen Bearbeitung der Fotos und des Filmmaterials. Die Hauptwerkzeuge, um Bilder zu bearbeiten, waren damals das Skalpell, die Schere, der schlichte Schaber, der Kolinsky-Rotmarderpinsel, der Schwamm und der Abdecklack (siehe Foto meines Arbeitswerkzeuges).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_hg0JaGBCHLA/SmL5wY0hmNI/AAAAAAAAAwM/gnZE2mNiXlY/s1600-h/Lithowerkz.1968.Broell.jpeg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5360121116216105170" src="http://3.bp.blogspot.com/_hg0JaGBCHLA/SmL5wY0hmNI/AAAAAAAAAwM/gnZE2mNiXlY/s400/Lithowerkz.1968.Broell.jpeg" style="cursor: pointer; display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weil also damals die technischen Möglichkeiten der Bildmanipulation mehr als bescheiden waren, können Fachleute diese Manipulationen am Bildmaterial problemlos erkennen. Da Mitarbeiter der NASA damals außerdem unter großem Zeitdruck gestanden haben mussten, waren den Bildfälschern nicht zuletzt wegen der anfallenden Bilderflut haarsträubende Fehler unterlaufen. So wurden zum Beispiel Mondlandschafts-Hintergründe falsch zugeordnet und Astronauten buchstäblich "vertauscht" (bitte klicken Sie dazu auf die Titelzeile dieses Blogs). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Anbetracht dieser Fakten erstaunt mich eine Meldung des Handelblattes vom Samstag, 18. Juli 2009, nicht. Dort heißt es: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Zitat Handelsblatt.com)   &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nasa kann Mondbilder nicht finden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Samstag 18. Juli 2009, 09:04 Uhr&lt;br /&gt;Drei Jahre hat die Nasa ihre Archive nach den Originalbildern der ersten Mondlandung durchforstet - ohne Erfolg: Die Aufnahmen von dem Jahrhundertereignis bleiben verschollen.&lt;/span&gt; (Ende des Zitates)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit aber nicht genug: Jetzt sollen verschwommene Kopien des Originalmaterials der Mondlandung von einer Firma in Hollywood digital "restauriert" werden. Dann werden alle ehemaligen Fehler dank der neuen technischen Möglichkeiten der digitalen Revolution beseitigt sein. Ich freue mich deshalb nicht auf diese Bilder, die zwar künftig einwandfrei 'echt' aussehen werden, dann aber noch verlogener sind, als sie es zuvor schon waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dass die Originalbilder vom Mond angeblich einfach verloren gehen konnten, kann ich weder nachvollziehen noch glauben. Kein halbwegs vernünftig denkender Mensch kann das glauben!&lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Unmengen an Bildmaterial nimmt man nicht so ohne weiteres mit ins Restaurant zu Mc Donalds oder zu Burger King und lasst sie dort versehentlich auf dem Tisch liegen! Und man legt historisch unendlich wertvolle Originaldokumente auch nicht im Privathaushalt irgendwo zwischen Mülltonne und Katzenklo. - Nein, historische Dokumente der ersten Mondlandung, die das wertvollste darstellen, was die Menschheit jemals an Leistung hervorgebracht hat (400.000 Menschen waren bekanntlich an der Mondmission aktiv beteiligt), würden in erdbebensicheren Bunkern und Tresoren gelagert und besser geschützt und bewacht werden als etwa der amerikanische Präsident oder die amerikanischen Goldreserven in Fort Knox. -- Peter Broell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3 class="post-title entry-title"&gt;&lt;a href="http://broell.blogspot.com/2009/07/mondfoto-wo-ist-der-schatten-der-flagge.html"&gt;Mondfoto: Wo ist der Schatten der Flagge geblieben?&lt;/a&gt; &lt;/h3&gt;Liebe Blogleser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zum Themenkreis Mondlandung und Bildmanipulation schrieb ich gestern einen kurzen Blog. Dieser Beitrag enthält ein Foto, welches im aktuellen SPIEGEL vom 20.7.2009, Ausgabe Nr. 30, auf Seite 48 veröffentlicht ist. Der zugehörige Artikel "Der Mann vom Mond" stammt übrigens von Klaus Brinkbäumer. Nun warte ich, bis ich die Genehmigung vom SPIEGEL-Verlag, bzw. vom TASCHEN-Verlag Deutschland GmbH &amp;amp; Co. (Buch von Norman Mailer "MOONFIRE") habe, um das Foto hier einstellen zu dürfen. ---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23. Juli 2009. - Prompt erhielt ich Antworten auf meine Anfragen vom SPIEGEL und vom TASCHEN-Verlag via E-Mail (herzlichen Dank auch!). Demnach erklärten beide Verlage nicht berechtigt zu sein, Nutzungsrechte an Dritte weiterzugeben, weil die Rechte der Abbildung bei der amerikanischen Weltraumbehörde NASA liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem betreffenden Foto steht: 'Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der NASA (Courtesy of NASA)'. Außerdem stellen die Bilder, die gemeinhin als Bilder vom Mond bezeichnet werden, nach meiner Rechtsauffassung ein allgemeines Kulturgut der gesamten Menschheit dar. Deshalb kann auch nicht ansatzweise eine Rechtsverletzung vorliegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte sehen Sie sich untenstehendes Foto an. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_hg0JaGBCHLA/SmhZ3lOC3NI/AAAAAAAAAwc/0XxwoSfAngA/s1600-h/Mondfoto.Aldrin.jpeg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361634167803272402" src="http://3.bp.blogspot.com/_hg0JaGBCHLA/SmhZ3lOC3NI/AAAAAAAAAwc/0XxwoSfAngA/s400/Mondfoto.Aldrin.jpeg" style="cursor: pointer; display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center;" /&gt;&lt;/a&gt;Achten Sie auf die amerikanische Flagge: Die Lichtquelle im Bild kommt eindeutig von links. Also müssen die Schatten des Flaggenschaftes und der Flagge zwangsläufig nach rechts verlaufen und zwar entsprechend dem Schatten des Astronauten Aldrin. Dessen Schatten (seiner Beine) verläuft sehr gut sichtbar nach rechts bis an den Bildrand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo aber ist der Schatten der Flagge geblieben? - Er ist weit und breit nicht vorhanden! Erstaunlich, dass dies dem Autor des Spiegel-Artikels nicht auffiel, denn er hat die selbst für Laien leicht erkennbare Bildmanipulation mit keinem Wort in seinem gut geschriebenen Artikel erwähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir ist zwar bekannt, dass Graf Dracula und seine Vampir-Gesellen aus Transsylvanien grundsätzlich keine Schatten werfen, weil sie eben Untote sind. - Aber dies bedeutet noch lange nicht, dass die amerikanische Flagge so beschaffen ist, dass sie keinen Schatten werfen kann! Im Gegenteil, das kommt fast schon einer Lästerung des nationalen Symbols gleich! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem weiteren Beitrag, den ich zur Zeit ausarbeite, werde ich schlüssig und glasklar verständlich darlegen, dass auch der Astronaut Buzz Aldrin auf dem Bild fototechnisch einmontiert worden war. --- Peter Broell &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-4532322041324559978?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/4532322041324559978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/mondlandung.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/4532322041324559978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/4532322041324559978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/mondlandung.html' title='Mondlüge - Mondlandung - Mondfähre - Apollo 11 - Saturn-V'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SoxX0Vtfy1I/AAAAAAAAAAc/O_qEsugQQ00/s72-c/0907_monatsthema3_k.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5609440653483559420.post-6008585474672508201</id><published>2009-08-10T11:10:00.000-07:00</published><updated>2009-10-05T11:11:46.594-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel in Deutsch'/><title type='text'>Das Ende Der Zeit</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SoBpSfv6Q2I/AAAAAAAAAAU/wWcgQoI1-XY/s1600-h/DasEndeDerZeit1.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5368406522306642786" src="http://2.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SoBpSfv6Q2I/AAAAAAAAAAU/wWcgQoI1-XY/s320/DasEndeDerZeit1.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 320px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 226px;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" equiv="Content-Type"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 11" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CEwert%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} p 	{mso-margin-top-alt:auto; 	margin-right:0cm; 	mso-margin-bottom-alt:auto; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;  &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Was haben Einstein, Newton und Darwin gemeinsam? Sie waren allesamt Genies, haben sich schlussendlich aber trotzdem fatal geirrt mit ihren Erkenntnissen. Wie lange gibt es beispielsweise Menschen auf der Erde? Millionen von Jahren? Hält diese Behauptung auch einer ganz simplen Berechnung einer Bevölkerungsentwicklung stand? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;David McGrande zeigt in seinem spannenden Buch "666 Das Ende der Zeit", mit welchen physikalischen Lügen die Menschheit versklavt und betrogen wird. McGrande hat sein Buch zwar als Roman verfasst, welcher im Januar 2009 beginnt, doch schnell merkt man als Leser, dass es sich hier um eine sehr interessante Zusammenstellung vieler physikalischer Entdeckungen handelt, welche leicht und spannend zu lesen ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ein zentrales Thema ist die künstliche Verknappung von Erdöl und Erdgas, den so genannten "fossilen" Energieträgern. Was uns die Branche und auch die Wissenschaft bewusst verschweigt, ist nicht erst durch dieses Buch bekannt, wird darin aber ausführlich dargelegt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die Erde ist im Innern nicht fest und schon gar nicht heiß, sondern das Innere der Erde besteht aus reinem Wasserstoff. Dieser tritt teilweise in Reinform und großteils in Form von Erdgas und Erdöl zu Tage. Diese Brennstoffe bilden sich aus Wasserstoff und Kohlenstoff in der Erdkruste ständig neu - von echter Verknappung fehlt jede Spur. Dass diese Behauptung nicht einfach nur eine wilde Spinnerei des Autors ist, kann in der Literatur nachgelesen werden - auch wenn diese in russischen Bibliotheken angeblich großteils verschwunden ist. Wer Büchern nicht glauben mag, darf einen skeptischen Blick auf die russischen Ölförderungen aus Tiefen von mehr als 12 km werfen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ein weiteres Thema, was als roter Faden durch das Buch führt, ist das nahe Ende der Sonne als Energielieferant. Wie bitte? Die Sonne scheint doch schon seit 5 Milliarden Jahren und soll auch noch mal so lange weitermachen. McGrande sieht das völlig anders. Er prognostiziert eine starke Strahlungsabnahme in den nächsten Jahrzehnten. Der Grund dafür liegt im Aufbau der Sonne. Auch diese bestand ursprünglich vollständig aus Wasserstoff, welcher sich ab einer bestimmten Massenkonzentration bei seiner Entstehung von selbst entzündet hat. Diese Kernfusion verbraucht den Wasserstoff jedoch innerhalb weniger Jahrtausende vollständig, was ebenfalls auf Basis von Fakten und Berechnungen im Buch hergeleitet wird. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Einher mit dieser Entdeckung geht natürlich, dass die CO2-Sektierer großflächigen Betrug vollziehen, weil sie von einer zukünftigen Erwärmung der Erde ausgehen. Doch dies scheint in größerem Maße in genau umgekehrter Richtung abzulaufen: Seit einigen Jahrzehnten lässt die Strahlungskraft der Sonne pro Jahrzehnt um ca. zwei bis drei Prozent nach, behauptet McGrande. Ist dann demnächst Schicht im Schacht Erde? Nach Ansicht des Autors ist dem so. Einzig Hochtechnologie kann einigen wohlhabenden Menschen eine gewisse Gnadenfrist in der kommenden endgültigen Kälte schenken, doch irgendwann ist die Sonne im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Es ist zwar eine kühne Behauptung, doch was wäre, wenn das Buch tatsächlich Recht hat? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;In einem anderen Punkt muss man dagegen klar sagen, dass uns die Wissenschaft reinsten Blödsinn serviert. Wie alt soll unsere Erde angeblich sein? Viele hundert Millionen Jahre? Und wie lange gibt es den Menschen? Angeblich etwa drei Millionen Jahre, damals soll die &lt;br /&gt;Entwicklung und Evolution unserer Vorfahren begonnen haben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Zieht man einmal die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen Jahrzehnte heran und versucht daraus hochzurechnen, wie viele Menschen wann vor uns gelebt haben, dann entdeckt man Erstaunliches. McGrande hat dazu drei verschiedene Kalkulationen angestellt und fand jedes Mal heraus, dass man damit keine 2.000 Jahre zurückrechnen kann, weil er bei Null &lt;br /&gt;Menschen ankam. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ein Beispiel daraus: Im Jahre 2000 lebten etwa 6.000.000.000 Menschen auf der Erde. Nimmt man nun anhand der Statistiken an, dass sich die Zahlen alle 50 Jahre verdoppelt haben, dann waren es im Jahre 1950 3.000.000.000, im Jahre 1900 1.500.000.000 usw. sodass im Jahre 1000 gerade einmal 5.722 Menschen gelebt hätten. Wikipedia kann man ja leider nicht alles glauben, aber selbst wenn man deren Zahlen heranzieht, dann sieht die Entwicklung nur wenig anders aus: 1960 3.000.000.000, 1927 2.000.000.000, 1804 1.000.000.000. Damit landet man bei rund 771.000 Menschen im Jahre 1000 oder bei 99 im Jahre Null. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Bedenkt man nun, dass Frauen noch vor wenigen Generationen nicht 1,3 Kinder, sondern ein Dutzend oder mehr während ihres Lebens zur Welt brachten, und dass sie diese nicht erst mit 28 oder 30, sondern schon teilweise mit unter 20 bekamen, dann kommt man niemals hin mit der Hochrechnung von Wikipedia. Selbst wenn man eine hohe Säuglingssterblichkeit und Seuchen mit einrechnet - im Jahre 1000 n. Chr. können eigentlich keine Millionen Menschen weltweit gelebt haben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ist die Menschheit also gar nicht so alt wie uns gelehrt wird? Geschah vielleicht sogar ein großes Unglück vor weniger als 2.000 Jahren? McGrande hat dazu eine passende und plausible Antwort - Sie werden staunen, wenn Sie das Buch lesen. Er erklärt damit auch die so genannte "mittelalterliche Phantomzeit", ein Zeitraum zwischen etwa 600 und 900 &lt;br /&gt;n. Chr., der quasi vollständig in der Geschichtsdokumentation fehlt. Selbst wenn wir gedanklich die frühere Bevölkerungsentwicklung deutlich langsamer vonstatten gehen lassen - auf Millionen von Jahren kommt man unmöglich, nicht mal auf zehntausende, sondern höchstens auf wenige tausend Jahre. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Der Titel des Buches führt den Leser ein wenig in die Irre, geht es doch weniger um die satanische Zahl, als viel mehr um Erkenntnisse, welche großteils so konträr zu unserem Schulwissen und der anerkannten Wissenschaft stehen, dass man einfach nur noch erstaunt weiter lesen muss. McGrande lässt zwar etwas Pantheismus und einige esoterische Züge durchblicken, doch insgesamt muss man dem Autor großen Respekt für seine mutigen Behauptungen und der zugehörigen klaren Beweisführung zollen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Fragt man sich zu Beginn des Buches, ob der Autor nicht etwas zu weit geht, gewinnt der Leser nach und nach immer mehr die Überzeugung, dass die meiste Zeit an der Schule in den naturwissenschaftlichen Fächern große Zeitvergeudung und Verblendung war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Das Buch ist wirklich lesenswert. Es ermöglicht einen sehr echten und klaren Blick aus der Vogelperspektive auf unsere Erde und die Naturgesetze, denen diese unterliegt, die aber großteils völlig anders zu sein scheinen, als man uns beigebracht hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;„Ich hatte den Ehrgeiz weiter zu gehen als jeder Mensch vor mir,&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: 130%;"&gt;ich wollte die ganze Wahrheit!“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;David McGrande &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Hardcover 300 Seiten, ca. 90 Abbildungen, Preis 29,80 Euro&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Erhältlich im Buchhandel &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;ISBN 978 3 940740 66 3&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;EwertVerlag&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Tel. 05907/251662&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5609440653483559420-6008585474672508201?l=mcgrande.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mcgrande.blogspot.com/feeds/6008585474672508201/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/das-ende-der-zeit.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/6008585474672508201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5609440653483559420/posts/default/6008585474672508201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mcgrande.blogspot.com/2009/08/das-ende-der-zeit.html' title='Das Ende Der Zeit'/><author><name>EwertVerlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08141494289300578417</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_jqvyvlZ6mco/SoBpSfv6Q2I/AAAAAAAAAAU/wWcgQoI1-XY/s72-c/DasEndeDerZeit1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
